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Fritz (15.04.2018, 19:04)
Der Mensch hat schon vor mehr als 12.000 Jahren damit begonnen die Welt,
die Natur nachhaltig um zu gestalten!

Seit 8000 Jahren kam es durch Entwaldungen auch zum Anstieg von CO^2.
Die Tätigkeiten der Menschheit beeinflusst somit auch das Klima mit und
das schon seit langer Zeit! Im System der Biosphäre wirkt jede
Beienflussung.
Wer dies bestreitet ist blind.

<https://www.heise.de/tp/features/Es-gibt-seit-Jahrtausenden-keine-urspruengliche-Natur-mehr-3235206.html>
Zitate daraus:
»Die Ausrufung des Anthropozäns führt in die Irre, schon seit dem
Pleistozän haben die Menschen die globale Biosphäre verändert«

»Wissenschaftler unter der Leitung von Nicole Boivin, Direktorin am
Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte und Wissenschaftlerin an
der Universität Oxford, sagen jetzt in einem Beitrag für die Proceedings
of the National Academy of Sciences (PNAS), dass die Menschheit nicht
erst seit der Industrialisierung, sondern bereits seit dem Pleistozän
tiefgreifend in die globale Biosphäre eingegriffen hat. Damit wird die
nächste Stufe des Bilds vom guten Wilden untergraben, nach dem die
Menschen früher - vor der Wissenschaft, der Aufklärung, der
Industrialisierung, der Vernunft oder was auch immer - eher im Einklang
mit der Natur gelebt hätten. Das erweist sich mehr und mehr als
romantische, zivilisationskritische Verklärung.
Die Menschen haben Veränderungen von fast allen biologischen Arten
bewirkt, sie ausgelöscht, vertrieben, die Zusammensetzung der Arten
nachhaltig verändert, was bedeutet, dass die Biosphäre von Menschen
gestaltet wurde, wenn auch keineswegs bewusst, vor allem, was die
Konsequenzen betrifft. Ursprüngliche Landschaften gäbe es daher schon
lange nicht mehr. Die Erde ist schon seit Tausenden von Jahren eine Art
des Gartens, in der nur lebt, was die Selektion überlebt hat. Welche
Pflanzen, Tiere und Bäume es heute gibt, sind bereits Resultate der
Vorlieben unserer Vorfahren. Massenaussterben von Arten gibt es nicht
erst in neuerer Zeit, so die These, sondern seit der Zeit, in der sich
der moderne Mensch ausgebreitet hat, man muss sagen: als invasive Art.«

»Spätestens vor 23000 Jahren wurden Pflanzen von Menschen von einem
Standort an weit entfernte Gebiete verbreitet. Auch die Ratte hängte
sich schon früh an die Menschen an und wanderte mit diesen. Zudem
breiteten sich schnelle, kleine und schwierig zu fangende Tierarten
stärker aus. Schnecken- oder Schildkrötenarten schrumpften, was mit der
Verbreitung von Werkzeugen in Verbindung gebracht wird. Und dann gibt es
noch das vor 50000 Jahren einsetzende Massenaussterben von großen
Tierarten, belegt etwa in Australien oder in Amerika. 100 von 150
Tierarten mit einem Gewicht von mehr als 44 kg wurden zwischen 50000 und
10000 Jahren vor unserer Zeit ausgelöscht.
Mit dem Holozän und dem Beginn der Sesshaftigkeit und der Landwirtschaft
vor 12000 Jahren wird die schnelle Veränderung der Artenzusammensetzung
und die Verbreitung der von den Menschen bevorzugten und gezüchteten
Arten deutlich. Reisanbau und Tierhaltung ließen bereits die
Methanemissionen ansteigen, während seit 8000 Jahren die Entwaldung zur
Erhöhung des CO2 in der Atmosphäre geführt hat. Getreide- und Tierarten
verbreiteten sich jetzt, beispielsweise Schafe, Ziegen, Rinder oder
Hühner, aber auch Hunde. Die Zahl der domestizierten Großtierarten
gegenüber der von wilden wuchs kontinuierlich an. Dabei verbreiteten als
Folge sich auch Pathogene wie die Pest oder die Tuberkulose.«

Ecological consequences of human niche construction: Examining long-term
anthropogenic shaping of global species distributions
<http://www.pnas.org/content/113/23/6388>
Zacharias Sägezahn (15.04.2018, 19:16)
Am 15.04.2018 um 19:04 schrieb Fritz:
> Der Mensch hat schon vor mehr als 12.000 Jahren damit begonnen die Welt,
> die Natur nachhaltig um zu gestalten!
> Seit 8000 Jahren kam es durch Entwaldungen auch zum Anstieg von CO^2.


Ja und? Scheiß drauf!

Zacharias
noebbes (15.04.2018, 19:33)
On 15.04.2018 19:16, Zacharias Sägezahn wrote:
> Am 15.04.2018 um 19:04 schrieb Fritz:
>> Der Mensch hat schon vor mehr als 12.000 Jahren damit begonnen die
>> Welt, die Natur nachhaltig um zu gestalten!
>> Seit 8000 Jahren kam es durch Entwaldungen auch zum Anstieg von CO^2.

> Ja und? Scheiß drauf!


Auch das trägt dazu bei.
Lars Wilhelm (15.04.2018, 22:27)
Am Sonntag, 15. April 2018 19:04:04 UTC+2 schrieb Fritz:
> Der Mensch hat schon vor mehr als 12.000 Jahren damit begonnen die Welt,
> die Natur nachhaltig um zu gestalten!
> Seit 8000 Jahren kam es durch Entwaldungen auch zum Anstieg von CO^2.


Wasndaswiederfüreineschwachsinnige Bezeichnung?
Versuchst Du mal wieder den Gebildeten zu simulieren?
das^benutzt man nicht, um eine Tiefstellung zu demonstrieren. Dies wäre aber die korrekte Bezeichnung von Kohlendioxid- Quadratmeter könnte man m² asschreiben....
Naja, wie immer halt...
Salsa Hundezucht (15.04.2018, 22:34)
Fritz <fritz> wrote:

> Der Mensch hat schon vor mehr als 12.000 Jahren damit begonnen die Welt,
> die Natur nachhaltig um zu gestalten!


Komisch, da die Welt erst vor sechstausend Jahren erschaffen wurde!

> Seit 8000 Jahren kam es durch Entwaldungen auch zum Anstieg von CO^2.
> Die Tätigkeiten der Menschheit beeinflusst somit auch das Klima mit und
> das schon seit langer Zeit!


Wieviele Milliarden Menschen willst Du nun also eliminieren, "Adolf"?

Ihr roten und braunen Weltverbesserer kennt doch nur eines ...

¡Saludos!
Salsa Hundezucht
Fritz (16.04.2018, 07:44)
Am 15.04.18 um 22:27 schrieb Lars Wilhelm:
> Wasndaswiederfüreineschwachsinnige Bezeichnung? Versuchst Du mal
> wieder den Gebildeten zu simulieren? das^benutzt man nicht, um eine
> Tiefstellung zu demonstrieren. Dies wäre aber die korrekte
> Bezeichnung von Kohlendioxid- Quadratmeter könnte man m²
> asschreiben.... Naja, wie immer halt...


Mehr hast du dazu nicht zu sagen? Schwach, schwach von dir Lars!

Zurück zum Text:
Der Mensch hat schon vor mehr als 12.000 Jahren damit begonnen die Welt,
die Natur nachhaltig um zu gestalten!

Seit 8000 Jahren kam es durch Entwaldungen auch zum Anstieg von CO^2.
Die Tätigkeiten der Menschheit beeinflusst somit auch das Klima mit und
das schon seit langer Zeit! Im System der Biosphäre wirkt jede
Beienflussung.
Wer dies bestreitet ist blind.

<https://www.heise.de/tp/features/Es-gibt-seit-Jahrtausenden-keine-urspruengliche-Natur-mehr-3235206.html>
Zitate daraus:
»Die Ausrufung des Anthropozäns führt in die Irre, schon seit dem
Pleistozän haben die Menschen die globale Biosphäre verändert«

»Wissenschaftler unter der Leitung von Nicole Boivin, Direktorin am
Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte und Wissenschaftlerin an
der Universität Oxford, sagen jetzt in einem Beitrag für die Proceedings
of the National Academy of Sciences (PNAS), dass die Menschheit nicht
erst seit der Industrialisierung, sondern bereits seit dem Pleistozän
tiefgreifend in die globale Biosphäre eingegriffen hat. Damit wird die
nächste Stufe des Bilds vom guten Wilden untergraben, nach dem die
Menschen früher - vor der Wissenschaft, der Aufklärung, der
Industrialisierung, der Vernunft oder was auch immer - eher im Einklang
mit der Natur gelebt hätten. Das erweist sich mehr und mehr als
romantische, zivilisationskritische Verklärung.
Die Menschen haben Veränderungen von fast allen biologischen Arten
bewirkt, sie ausgelöscht, vertrieben, die Zusammensetzung der Arten
nachhaltig verändert, was bedeutet, dass die Biosphäre von Menschen
gestaltet wurde, wenn auch keineswegs bewusst, vor allem, was die
Konsequenzen betrifft. Ursprüngliche Landschaften gäbe es daher schon
lange nicht mehr. Die Erde ist schon seit Tausenden von Jahren eine Art
des Gartens, in der nur lebt, was die Selektion überlebt hat. Welche
Pflanzen, Tiere und Bäume es heute gibt, sind bereits Resultate der
Vorlieben unserer Vorfahren. Massenaussterben von Arten gibt es nicht
erst in neuerer Zeit, so die These, sondern seit der Zeit, in der sich
der moderne Mensch ausgebreitet hat, man muss sagen: als invasive Art.«

»Spätestens vor 23000 Jahren wurden Pflanzen von Menschen von einem
Standort an weit entfernte Gebiete verbreitet. Auch die Ratte hängte
sich schon früh an die Menschen an und wanderte mit diesen. Zudem
breiteten sich schnelle, kleine und schwierig zu fangende Tierarten
stärker aus. Schnecken- oder Schildkrötenarten schrumpften, was mit der
Verbreitung von Werkzeugen in Verbindung gebracht wird. Und dann gibt es
noch das vor 50000 Jahren einsetzende Massenaussterben von großen
Tierarten, belegt etwa in Australien oder in Amerika. 100 von 150
Tierarten mit einem Gewicht von mehr als 44 kg wurden zwischen 50000 und
10000 Jahren vor unserer Zeit ausgelöscht.
Mit dem Holozän und dem Beginn der Sesshaftigkeit und der Landwirtschaft
vor 12000 Jahren wird die schnelle Veränderung der Artenzusammensetzung
und die Verbreitung der von den Menschen bevorzugten und gezüchteten
Arten deutlich. Reisanbau und Tierhaltung ließen bereits die
Methanemissionen ansteigen, während seit 8000 Jahren die Entwaldung zur
Erhöhung des CO2 in der Atmosphäre geführt hat. Getreide- und Tierarten
verbreiteten sich jetzt, beispielsweise Schafe, Ziegen, Rinder oder
Hühner, aber auch Hunde. Die Zahl der domestizierten Großtierarten
gegenüber der von wilden wuchs kontinuierlich an. Dabei verbreiteten als
Folge sich auch Pathogene wie die Pest oder die Tuberkulose.«

Ecological consequences of human niche construction: Examining long-term
anthropogenic shaping of global species distributions
<http://www.pnas.org/content/113/23/6388>
Ole Jansen (16.04.2018, 08:16)
Am 15.04.2018 um 19:04 schrieb Fritz:
> Der Mensch hat schon vor mehr als 12.000 Jahren damit begonnen die Welt,
> die Natur nachhaltig um zu gestalten!


Stimmt. Einige Arten haben profitiert, andere nicht.

> Seit 8000 Jahren kam es durch Entwaldungen auch zum Anstieg von CO^2.
> Die Tätigkeiten der Menschheit beeinflusst somit auch das Klima mit und
> das schon seit langer Zeit! Im System der Biosphäre wirkt jede
> Beienflussung.
> Wer dies bestreitet ist blind.


Ja gut, was möchtest Du denn mit diesem Zitat denn implizieren?

> <https://www.heise.de/tp/features/Es-gibt-seit-Jahrtausenden-keine-urspruengliche-Natur-mehr-3235206.html>


Dort steht auch:

"Damit wird die nächste Stufe des Bildes vom guten Wilden untergraben,
nach dem die Menschen früher - vor der Wissenschaft, der Aufklärung, der
Industrialisierung, der Vernunft oder was auch immer - eher im Einklang
mit der Natur gelebt hätten. Das erweist sich mehr und mehr als
romantische, zivilisationskritische Verklärung."

> Zitate daraus:
> »Die Ausrufung des Anthropozäns führt in die Irre, schon seit dem
> Pleistozän haben die Menschen die globale Biosphäre verändert«


Eben. Die nächste Frage, die dann zwangsläufig gestellt wird:
Ist es sehr schlimm? Brauchen wir Gesetze zum Schutz des
Pleistozäns? Darf ich jemand Anderem Vorschriften machen?
Immerhin schreiben wir hier auf deutsch... ;-)

> "Ursprüngliche Landschaften gäbe es daher schon
> lange nicht mehr."


Schon wieder schimmert Sehnsucht nach dem "Ursprünglichen" zwischen
den Zeilen durch ...

> Ecological consequences of human niche construction: Examining long-term
> anthropogenic shaping of global species distributions
> <http://www.pnas.org/content/113/23/6388>


"... humans had begun to engage in activities that have led to
alterations in the distributions of a vast array of species across most,
if not all, taxonomic groups."

Das, mit Verlaub, ging ja wohl schon los als z.B. die Photosytnthese
"erfunden" wurde und Algen begannen die Atmosphäre mit O2
(aus Sicht anaerober Lebensformen) zu "vergiften".

Ich finde solche anthroprozentrisch gestrickten Artikel
langweilig und inkonsequent. Das mit den Blödsein ^W ähh
Blindsein ginge ja noch weiter:

Es ist überaus wahrscheinlich, dass der Mensch (soweit bekannt) die
erste Spezies ist, die in der Pause in Kantinen geht, dort warme
Mahlzeiten zu sich nimmt und dabei wissenschaftliche Artikel
über ihr eigenes Tun mit Kollegen diskutiert.
Primeln, Steinpilzen oder Pandabären traut man das i.A.
ja nicht zu. So zu tun als hätten wir "verstanden" um uns
anschließend selber in den Mittelpunkt zu stellen finde ich dann
oberpeinlich. *) Ein wenig mehr Demut täte gut.

O.J.

*) Was auch egal ist, denn die Pein, welche als seelischer Schmerz
das Gemüt bedrückt ist selbst gemacht, den Pflanzen, Tieren und Pilzen
sind menschliche Befindlichkeiten vermutlich egal.
Fritz (16.04.2018, 08:27)
Am 16.04.18 um 08:16 schrieb Ole Jansen:
[..]
> ja nicht zu. So zu tun als hätten wir "verstanden" um uns
> anschließend selber in den Mittelpunkt zu stellen finde ich dann
> oberpeinlich. *) Ein wenig mehr Demut täte gut.


Mir geht es bei diesem Artikel darum das Bewusstsein zu wecken - wer
oder was (1) auch immer das Antlitz der Erde verändert, verändert auch
deren Klima und damit auch das Wetter. Der Mensch hat durch seine
Tätigkeiten sehr wohl Einfluss auf das Klima.

(1)
Mit 'was' sind tektonische Verschiebungen, Vulkanausbrüche, etc. gemeint.
Ole Jansen (16.04.2018, 09:52)
Am 16.04.2018 um 08:27 schrieb Fritz:
> Am 16.04.18 um 08:16 schrieb Ole Jansen:
> Mir geht es bei diesem Artikel darum das Bewusstsein zu wecken


Wogegen im Prinzip ja auch nichts einzuwenden ist.

Das mit den "wecken" könnte schnell als "Erwecken" gelesen werden,
mit dem Gschmäckle, eigentlich die Belehrung und Bekehrung
des Lesers zu meinen und seine praktische Lebensweise hinsichtlich
der gelebten Dogmen zu hinterfragen.

Die Suche nach einem ?ursprünglichen? Verständnis welchem es
"gerecht" zu werden gilt mit dem Anspruch auf Missionierung,
Umkehr und geistige Erneuerung Anderer haben Ökologismus und
christliche Erweckungsbewegungen gemeinsam.

> - wer
> oder was (1) auch immer das Antlitz der Erde verändert, verändert auch
> deren Klima und damit auch das Wetter.


Das stimmt. Auch hier durchzieht die Selbstüberschätzung
und moralische Selbsüberhöhung des Menschen allerdings den
Diskurs wie ein schlechter Geruch. Mit ganz konkreten sozialen
Folgen vor Ort. Kleine Rentner frieren in D in ihren Mietswohungen und
wir haben den teuersten Strom Europas. Dafür haben wir die Moral auf
unserer Seite, ein paar ppm von den 0.25Promille Anteil in D
an Treibhausgasen werden "gespart", gute Menschen machen gute
Geschäfte und die Großkopferten können coole Zahlen auf
Konferenzen herzeigen. Oder auch nicht.
Sogar Trumps Zahlen sind ja angeblich noch besser. Meine persönliche
"Umwelt" ist total von fleißigen Bauern verhunzt und es gibt nicht
mal mehr Hasen hier. Und das Wetter ist seit 8 Monaten auch nur doof.

> Der Mensch hat durch seine
> Tätigkeiten sehr wohl Einfluss auf das Klima.


Individuell können wir das sicher vernachlässigen und
in der globalen "Gruppe" kommt erst das Fressen und dann die Moral.
So what?
Lieber mal den eigenen Hof kehren, finde ich. Aber echt jetzt!

> (1)
> Mit 'was' sind tektonische Verschiebungen, Vulkanausbrüche, etc. gemeint.


Früher hat man z.B. Menschenopfer gegen Vulkanausbrüche
oder Schlechtwetter dargebracht. Aus der zeitgenössischen
Perspektive war dies absolut folgerichtig und nicht ernsthaft
anzuzweifeln. Ob wir heutzutage *wirklich" dermaßen klüger und
wissender sind als z.B. die Azteken weiß ich nicht.

O.J.
Lars Wilhelm (16.04.2018, 10:08)
Am Montag, 16. April 2018 07:44:07 UTC+2 schrieb Fritz:
> Am 15.04.18 um 22:27 schrieb Lars Wilhelm:
> Mehr hast du dazu nicht zu sagen? Schwach, schwach von dir Lars!

Nö, ich springe doch nicht auf Kommando über Stöckchen. Gibtes einen Grund, dass Du das Zitat aus dem Op nochmals angehängt hatst?
wolfgang sch (16.04.2018, 10:24)
Fritz <fritz> Wrote in message:

> Mir geht es bei diesem Artikel darum das Bewusstsein zu wecken - wer
> oder was (1) auch immer das Antlitz der Erde verändert, verändert


Du stellst nur eine Banalität fest. Jedes Lebewesen verändert
seine Umgebung, also auch der Mensch. Das ist eine
Binsenweisheit, unvermeidlich und im allgemeinen nicht schlimm.

> auch
> deren Klima und damit auch das Wetter. Der Mensch hat durch seine
> Tätigkeiten sehr wohl Einfluss auf das Klima.


Das bestreitet niemand, es ist ein Beispiel von vielen wie jedes
Lebewesen auf seine Umgebung einwirkt. Auch das ist eine
Binsenweisheit, grundsätzlich unvermeidlich und ohne weiteres
kein Anlass zur Besorgnis.
Bernd Kohlhaas (16.04.2018, 12:30)
Hallo,

"wolfgang sch" schrieb

> Fritz Wrote in message:


>> deren Klima und damit auch das Wetter. Der Mensch hat durch seine
>> Tätigkeiten sehr wohl Einfluss auf das Klima.

> Das bestreitet niemand, es ist ein Beispiel von vielen wie jedes
> Lebewesen auf seine Umgebung einwirkt. Auch das ist eine
> Binsenweisheit, grundsätzlich unvermeidlich und ohne weiteres
> kein Anlass zur Besorgnis.


Auch z.B. die Büffel-Herden (Bison, Auerochsen, Wisent etc.) haben mit
ihren Methan-Fürzen das Klima beeinflusst!
Gernot Griese (16.04.2018, 12:36)
Am 16.04.2018 um 12:30 schrieb Bernd Kohlhaas:
> Hallo,
> "wolfgang sch"  schrieb
> Auch z.B. die Büffel-Herden (Bison, Auerochsen, Wisent etc.) haben mit
> ihren Methan-Fürzen das Klima beeinflusst! Haben die sich von Erdöl oder von Kohle ernährt?


Gernot
Zacharias Sägezahn (16.04.2018, 12:47)
Am 16.04.2018 um 12:30 schrieb Bernd Kohlhaas:
> Hallo,
> "wolfgang sch"  schrieb
> Auch z.B. die Büffel-Herden (Bison, Auerochsen, Wisent etc.) haben mit
> ihren Methan-Fürzen das Klima beeinflusst!

Der Argentinosaurus erst! Wenn der mal was Falsches gegessen und
dann seinen Durchfall bekommen hat!

Zacharias
Bernd Kohlhaas (16.04.2018, 12:52)
Hallo,

"Gernot Griese" schrieb

>> Auch z.B. die Büffel-Herden (Bison, Auerochsen, Wisent etc.) haben
>> mit
>> ihren Methan-Fürzen das Klima beeinflusst!

> Haben die sich von Erdöl oder von Kohle ernährt?


Ist diese Frage ernsthaft gemeint?

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