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Wolfgang Bauer (08.08.2018, 16:31)
Servus.

Was würdet ihr empfehlen? Zum Beispiel
Controller-Karte Fax Modem 56 K auf Port PCI – Chipsatz Conexant?
Wie funktioniert das eigentlich? Geht das Fax dann über das Router/Modem
raus oder braucht es ein extra Kabel zur TAE Dose?

Oder wäre ein Multifunktionsdrucker besser geignet?

Wolfgang
Herrand Petrowitsch (08.08.2018, 16:58)
Wolfgang Bauer schrieb:

> Was würdet ihr empfehlen?
> [...]


Grobe Zusammenfassung der Moeglichkeiten:

<https://faxauthority.com/windows-10-fax/>

Gruss Herrand
Wolfgang Bauer (08.08.2018, 17:25)
Herrand Petrowitsch schrieb:
> Wolfgang Bauer schrieb:
>> Was würdet ihr empfehlen?
>> [...]

> Grobe Zusammenfassung der Moeglichkeiten:
> <https://faxauthority.com/windows-10-fax/>


Oh, wenn ich es nur verstehen würde, das Englische.

Wolfgang
Hergen Lehmann (08.08.2018, 18:14)
Am 08.08.2018 um 16:31 schrieb Wolfgang Bauer:

> Was würdet ihr empfehlen?


Frag' mal deinen eMail-Provider. Viele davon bieten (teilweise gegen
Aufpreis) ein FAX-Gateway an. Damit brauchst du dann keine eigene
Hardware und bekommst ankommende Faxe als mail zugesandt.

> Zum Beispiel
> Controller-Karte Fax Modem 56 K auf Port PCI – Chipsatz Conexant?
> Wie funktioniert das eigentlich? Geht das Fax dann über das Router/Modem
> raus oder braucht es ein extra Kabel zur TAE Dose?


Wenn du ganz im Stil des vorigen Jahrtausend ein Analogmodem einsetzen
willst, brauchst du dafür selbstverständlich eine separate Rufnummer
sowie eine separate Kabelverbindung zu einem a/b-Port. Dieser kann ein
separater (analoger) Telefonanschluss sein, oder ein entsprechender Port
am Router. Bei den meisten heute verbreiteten Anschlusstypen jedoch
NICHT mehr die TAE-Dose, weil an dieser nur noch das DSL-Signal anliegt.

> Oder wäre ein Multifunktionsdrucker besser geignet?


Das erspart dir zumindest, das der PC zum Empfang 24/7 eingeschaltet
bleiben muss und erleichtert das Senden von Faxen, deren Original auf
Papier vorliegt. Der Aufriss mit dem separaten analogen Telefonanschluss
bleibt dir aber erhalten.

Hergen
Christian Müller (08.08.2018, 18:18)
Wolfgang Bauer schrieb:

> Was würdet ihr empfehlen?


-Senden-

Pro FAX-Karte / FAX-Modem:
* Das Faxen ist so einfach, wie Ausdrucken:
Einfach als "Drucker" den FAX-Eintrag wählen
und das Dokument wird versendet.
* Preis ist (gebraucht) einstellig.

Contra FAX-Karte /FAX-Modem:
* Muss etwas unterschrieben werden, musst du es erst
ausdrucken, unterzeichnen, einscannen und kannst dann
erst über den FAX-"Drucker" das FAX versenden.

Pro Multifunktionsgerät
* Das Versenden ist unabhängig vom PC.
* Bücher oder ähnlich unförmige Dinge können gefaxt werden.

Contra Multifunktionsgerät
* Der Preis ist bei einem MuFuG - welches die FAX-Funkton
beherrschen muss - hoch; insbesondere, wenn man schon einen
Scanner und Drucker hat. Bei einem reinen FAX-Gerät ist der
Preis in kleinerer Größenordnung.
* Ein weiteres Gerät (MuFuG oder FAX) auf dem Tisch, wenn man
nicht mit dem MuFuG den vorhandenen Drucker und Scanner ersetzt.
* Tinte oder Toner des vorhandenen Druckers werden nicht
kompatibel sein.

Neutral Multifunktionsgerät
* Einige MuFuG lassen sich wie eine FAX-Karte verwenden:
Ein Text/Bild, was nicht unterschrieben werden muss, muss
nicht ausgedruckt werden, sondern kann wie bei der FAX-Karte
direkt gefaxt werden.

-Empfangen-

Contra FAX-Karte / FAX-Modem
* Der PC muss immer eingeschaltet sein ODER es muss ein
Aufwachszenario eingestellt werden.
Es gibt aber FAX-Modems (zB mein Elsa Microlink Office 56k),
welches einen Speicher hat, in den das ankommende FAX
abgelegt wird. Das kann ich dann als TIF-Datei aus dem
FAX-Modem abholen.

Pro Multifuktionsgerät / FAX-Gerät
* Eingehende FAXe werden wahlweise direkt ausgedruckt oder
(nachts) gesammelt und dann am Morgen (automatisch oder
manuell angestoßen) ausgedruckt.

Contra Multifunktionsgerät / FAX-Gerät
* Alles wird ausgedruckt. Es gab mal Geräte, die eine Vorschau
erlaubten, um die ungewünschten FAXe ohne auszudrucken zu
verwerfen. Allerdings erhöht dieser Wunsch den Preis - wenn
es solche Geräte überhaupt noch zu kaufen gibt.

> Wie funktioniert das eigentlich? Geht das Fax dann über das
> Router/Modem raus oder braucht es ein extra Kabel zur TAE Dose?


Ein Telefax wird über denselben Kanal gesendet, wie die Telefonie.
Du steckst das FAX-Kabel an einen N-Anschluss an der TAE-Dose im
Splitter oder in einen N-Anslcuss am Router ein.
Wenn du nur eine Telefonleitung hat, kannst du entweder telefonieren
oder faxen. AABER: Sofern das noch nicht geschehen ist, wird dein
Telefonanschluss bald auf NGN umgestellt.
Ob der dir von deinem Anbieter zur Verfügung gestellte Router die
FAX-Übertragung realisieren kann, wirst du wahrscheinlich dann
herausfinden, wenn es nicht mehr ohne Störungen geht.
Dann stehst du vor der Wahl einen passenden Router anzuschaffen
oder auf FAX-Dienstleister im Internet zurückzugreifen.
Das ist die dritte Möglichkeit.
Du sendest das, was du faxen willst, als Bild an den Anbieter
und der sendet das dann an den Empfänger.
Über diesen Anbieter bist du für eingehende FAXe auch erreichbar;
du bekommst eine eigenen FAX-Nummer.
Eingehende FAXe bekommst du als Bild per Mail zugesendet.

Gruß Christian (NGN-Opfer)
Christian Müller (08.08.2018, 18:47)
Hergen Lehmann schrieb:

> Wenn du ganz im Stil des vorigen Jahrtausend ein Analogmodem einsetzen willst, brauchst du dafür selbstverständlich eine separate
> Rufnummer


Das ist nicht richtig.
Telefon, FAX und Internet-Modem können sich eine Leitung teilen.
Allerdings geht alles drei nicht gleichzeitig.
Als kleine Erleichterung gab es damals die FAX-Weiche.
Damit hat man als Anrufer nicht das nervige FAX am Ohr, wenn
der Teilnehmer nicht rechtzeitig abgenommen hatte.
Eine Einheit - das waren 23Pfennig - war man aber trotzdem los:-)

Als elegante Lösung für Dauer-Surfer oder Dauer-FAXer war ISDN.
Da konnte man zwei der drei Dinge gleichzeitig machen.
Was waren wir damals stolz auf unsere Technik.
"Ich schicke dir ein FAX"
"Ja, ich sehe es reinkommen"
Telefonie und FAX ohne zwischendurch auflegen zu müssen.

Und dann die Surf-Geschwindigkeit.
64kBit/s!
Mann, was waren wir schnell unterwegs.
Modem-Nutzern wurde 56kBit/s versprochen, aber kaum eine Leitung
hab das her. Mein Rekord waren mal etwas mehr als 50kBit/s.

> Bei den meisten heute verbreiteten Anschlusstypen jedoch NICHT
> mehr die TAE-Dose, weil an dieser nur noch das DSL-Signal anliegt.


Ärgerlich ist, dass von Seiten der Anbieter wenig bis keine wahren
Aussagen gemacht werden, was die Umstellung auf NGN für Folgen hat.
Ganz im Gegenteil.
Ich bekam einen Router zugesendet, der wie eine Verbesserung aussah:
Kein NTBA und kein Splitter nötig. Der Router hat drei TAE-Anschlüsse
für zwei analoge Geräte und für ISDN-Geräte eine Steckbuchse, sowie
Klemmen - ganz so, wie man es vom NTBA kennt.
Dass das keine echten Anschlüsse sind, sondern nur Umsetzungen,
wird nicht erwähnt.

Gruß Christian
Hergen Lehmann (08.08.2018, 19:13)
Am 08.08.2018 um 18:47 schrieb Christian Müller:

>> Wenn du ganz im Stil des vorigen Jahrtausend ein Analogmodem einsetzen
>> willst, brauchst du dafür selbstverständlich eine separate Rufnummer

> Das ist nicht richtig.
> Telefon, FAX und Internet-Modem können sich eine Leitung teilen.
> Allerdings geht alles drei nicht gleichzeitig.
> Als kleine Erleichterung gab es damals die FAX-Weiche.


Ja, *damals*!
Heute sehe ich keine sinnvolle Möglichkeit mehr, Fax und Telefon unter
der selben Rufnummer zu betreiben.

>> Bei den meisten heute verbreiteten Anschlusstypen jedoch NICHT
>> mehr die TAE-Dose, weil an dieser nur noch das DSL-Signal anliegt.

> Ärgerlich ist, dass von Seiten der Anbieter wenig bis keine wahren
> Aussagen gemacht werden, was die Umstellung auf NGN für Folgen hat.
> Ganz im Gegenteil.


Nur keine schlafenden Hunde wecken... ;-)

> Ich bekam einen Router zugesendet, der wie eine Verbesserung aussah:
> Kein NTBA und kein Splitter nötig. Der Router hat drei TAE-Anschlüsse
> für zwei analoge Geräte und für ISDN-Geräte eine Steckbuchse, sowie
> Klemmen - ganz so, wie man es vom NTBA kennt.
> Dass das keine echten Anschlüsse sind, sondern nur Umsetzungen,
> wird nicht erwähnt.


Ist letztlich auch irrelevant, denn falls du darauf beharrst, deinen
Analoganschluss zu behalten, wird die Umsetzung halt im MSAN gemacht.

Echtes ISDN gibt es (fast) nicht mehr, und echte Analoganschlüsse gar
nicht mehr.

Hergen
Bastian Lutz (08.08.2018, 19:27)
Hallo Wolfgang!

Am 08.08.2018 um 16:31 schrieb Wolfgang Bauer:
> Was würdet ihr empfehlen? Zum Beispiel
> Controller-Karte Fax Modem 56 K auf Port PCI – Chipsatz Conexant?
> Wie funktioniert das eigentlich? Geht das Fax dann über das Router/Modem
> raus oder braucht es ein extra Kabel zur TAE Dose?
> Oder wäre ein Multifunktionsdrucker besser geignet?


Kann dein ATA T.38? Ohne kannst du wenn du VoIP kriegst die Geschichte
mit MFC/Analogmodem vergessen. Und selbst mit T.38 funktioniert das wohl
nicht so zuverlaessig.

Meine Fritzbox kann auch faxen ueber den Webbrowser (Formular mit dem
die Titelseite erstellt wird und z. B. PDF-Anhang) - oder IIRC auch
ueber ein FritzFax was wohl nicht mehr supportet wird.

Dann gibt's noch (z. T. teuere) Webdienste wie

und


Aber ganz ehrlich: Das hat was von toten Pferden reiten...

Bastian Lutz
Wolfgang Bauer (08.08.2018, 19:50)
Wolfgang 'Ingrid' Bauer schrieb:
> Servus.
> Was würdet ihr empfehlen? Zum Beispiel
> Controller-Karte Fax Modem 56 K auf Port PCI – Chipsatz Conexant?
> Wie funktioniert das eigentlich? Geht das Fax dann über das Router/Modem
> raus oder braucht es ein extra Kabel zur TAE Dose?
> Oder wäre ein Multifunktionsdrucker besser geignet?


Ich danke euch allen für die Hinweise. Ich muß das alles noch gründlich
lesen und dann überlegen was ich mache.

Ich habe hier von der Österreichischen Telekom A1 das Modem
Pirelli SBG EAV4212N. Da ließe sich dann ein USB Fax Modem
anschließen. Wie sieht es damit aus?

Wolfgang
Christian Müller (08.08.2018, 20:18)
Hergen Lehmann schrieb:

> Ja, *damals*!
> Heute sehe ich keine sinnvolle Möglichkeit mehr, Fax und Telefon
> unter der selben Rufnummer zu betreiben.


Das habe ich schon damals (1995?) als unsinnig angesehen.
Allerdings war und ist es technisch möglich.
Mein Einwand soll nur hervorheben, dass dein "selbsverständlich" sich
nur auf die sinnvolle Nutzung bezieht und kein technisches Muss ist.

> Nur keine schlafenden Hunde wecken... ;-)


Die wachen von selbst auf, denn die Reseller werden vom Betreiber
der Leitung schon gedrillt werden, ihren Bestandskunden die
Änderung - vertragskonform oder nicht - aufzudrängen.

> Ist letztlich auch irrelevant, denn falls du darauf beharrst, deinen Analoganschluss zu behalten, wird die Umsetzung halt im MSAN
> gemacht.


Als meine Umstellung angekündigt wurde, habe ich lediglich eine
Terminverschiebung veranlasst.
Die Umstellung habe ich dann híngenommen, weil ich mir den Aufwand
des Schriftverkehrs und den absehbaren Ausfall meiner Leitung
nicht antun wollte. Ersteres war mir sogar wichtiger.
Es bedeutet nicht, dass ich zufrieden bin.
Im Gegenteil, was NGN für Nachteile hat, sehe ich schon.
Aber es gibt Dinge, die sind im Leben wichtiger.

Ich habe mal einen Pyrussieg gegen meinen Vor-Anbieter erlangt:
Ich habe meinen Umzug in einer andere Stadt (an meinen aktuellen
Wohnort) frühzeitig angekündigt.
Der Anbieter schaffte es nicht, die Anschaltung in der neuen
Wohnung zu dem vereinbarten Zeitpunkt zu machen.
Da ich per eMail nicht weiterkam, habe ich per Papierbrief
kommuniziert. Nach einigen Wochen habe ich dann wegen
Leistungsverweigerung fristlos gekündigt.
Mein aktueller Anbieter - der mich vorher nicht kannte - war
in der Lage, innerhalb einer Woche die Leitung zu schalten.

Gruß Christian
Hergen Lehmann (08.08.2018, 20:48)
Am 08.08.2018 um 20:18 schrieb Christian Müller:

[Faxweiche]
> Das habe ich schon damals (1995?) als unsinnig angesehen.
> Allerdings war und ist es technisch möglich.


Ist es das? Ist ein fliegender Wechsel zwischen Sprachcodec und T.38 bei
bestehender Verbindung möglich? Wenn ja, dann ganz sicher nicht mit
jedem Router...

>> Nur keine schlafenden Hunde wecken... ;-)

> Die wachen von selbst auf, denn die Reseller werden vom Betreiber
> der Leitung schon gedrillt werden, ihren Bestandskunden die
> Änderung - vertragskonform oder nicht - aufzudrängen.


Hauptsache, der Kunde merkt nichts von den Nebenwirkungen, bevor die
Umstellung auf NGN erfolgt ist. Danach gibt es normalerweise keinen Weg
zurück, auch durch Anbieterwechsel nicht, insofern kann man das Gejammer
ignorieren...

Hergen
Hergen Lehmann (08.08.2018, 20:54)
Am 08.08.2018 um 19:50 schrieb Wolfgang Bauer:

> Ich habe hier von der Österreichischen Telekom A1 das Modem
> Pirelli SBG EAV4212N. Da ließe sich dann ein USB Fax Modem
> anschließen. Wie sieht es damit aus?


Keine Ahnung, ich kenne das Gerät nicht.

Was mir aber gerade noch einfällt: Die FritzBoxen des Herstellers AVM
haben ein integriertes FAX-Gateway. Versenden erfolgt über die
Web-Oberfläche, Empfangen wahlweise per eMail oder durch Ablage auf
einem angeschlossenen USB-Stick. Das erspart den (kostenpflichtigen)
externen Anbieter, nicht aber die zweite Rufnummer fürs Fax. Die
brauchst du für einen sinnvollen Betrieb auf jeden Fall.

Hergen
Christian Müller (08.08.2018, 21:45)
Hergen Lehmann schrieb:

> Ist ein fliegender Wechsel zwischen Sprachcodec und T.38 bei bestehender Verbindung möglich?


Ich vermute, dass das nicht vorgesehen ist.
Da müssten ja beide Teilnehmer dieses Verfahren unterstützen.
Selbst wenn es technisch möglich wäre, gäbe es wohl mangels
Nachfrage kaum angebotene Geräte.

In der Anfangszeit der Kommunikation war der fliegende Wechsel
allerdings die einzig bezahlbare Weise, über eine Telefonleitung
eine FAX- oder Datenverbindung zu realisieren:
Da wurde erst angerufen, dann legten beide Teilnehmer ihre Hörer
in die Akustikkoppler und dann konnten die Daten übertragen werden.
Nach dem Übertragen konnte man wieder sprechen.
Beim FAX war das ähnlich. Selbstwählende FAXe waren unglaublich
teuer. So hat man mit dem Telefon angerufen, dann hat man am FAX
auf Senden gedrückt, das FAX-Gerät hat sich die Telefonleitung
genommen und übertragen.
All diese Handgriffe sind irgendwie in Vergessenheit geraten...

Gruß Christian
Arno Welzel (08.08.2018, 22:45)
Wolfgang Bauer:

> Herrand Petrowitsch schrieb:
> Oh, wenn ich es nur verstehen würde, das Englische.


<https://translate.google.com/translate?sl=auto&tl=de&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=https%3A%2F%2Ffaxauthority.com%2Fwindows-10-fax%2F&edit-text=&act=url>
Arno Welzel (08.08.2018, 22:46)
Wolfgang Bauer:

> Was würdet ihr empfehlen? Zum Beispiel
> Controller-Karte Fax Modem 56 K auf Port PCI – Chipsatz Conexant?
> Wie funktioniert das eigentlich? Geht das Fax dann über das Router/Modem
> raus oder braucht es ein extra Kabel zur TAE Dose?


An einem aktuellen Anschluss mit VoIP - gar nicht. Jedenfalls würde ich
mich darauf verlassen, dass ein Fax-Modem daran noch funktioniert.

Eher eine Fritz!Box mit Telefoniefunktion - z.B. 7490, die sind schon
recht günstig zu bekommen. Da ist Faxempfang und Faxversand drin,
Versand ggf. über PDFs, die man der Box zum Versenden per Browser gibt.

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