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albeit (15.05.2018, 14:41)


Was hat sich eigentlich in manchen Psychiatern und Richtern aufgestaut,
bevor es zu ihren Fehlleistungen kam?

Kann man da auch einmal von forensischen Psychiatern eine Antwort bekommen -
oder muss das wer anderer beantworten?

Nachdem mir meine Mutter mein Geld aus der Hand riss, kam ich in die
Psychiatrie.

Ein Jahr später suchte ich das Spital auf um wegen meinen Eltern Hilfe zu
bekommen.

Mein Vater erklärte damals den Ärzten, ich sei sicher nicht sozialversichert
und liege den ganzen Tag im Bett. In Wirklich war ich arbeiten und
sozialversichert.

Am Ende des Papiers fasst der (angebliche) Oberarzt zusammen:

Zusammenfassung

Höchstwahrscheinlich handelt es sich um einen eher progradienten Verlauf
einer schizophrenen Psychose, wobei eine Behandlung wahrscheinlich nur dann
erfolgversprechend ist, wenn sie über längere Zeit (mindestens ein Monat,
besser 3 Monate) durchgehalten werden kann. Dem gegenüber steht die Meinung
des Pat., dass er ein freier Mensch sei und also auch "das Recht hat zu
verkommen wie jeder andere Sandler." Dieses Verkommen wäre wahrscheinlich
bei unbehandeltem Verlauf der Erkrankung und spätestens bei Wegfall der
elterlichen Hilfe und Obsorge mit Sicherheit zu erwarten.

Meiner Meinung nach ist dadurch die ernstliche und erhebliche Gefährdung der
eigenen Gesundheit durchaus gegeben. (OA G., Prim. E.)

Eine halbjährige Behandlung mit Psychopharmaka bei einer Privatärtzin hatte
ich schon hinter mir. So etwas hatte ich schon durchgehalten. Was sollte das
bringen? Weil ich, dem die Mutter alles wegriss und der dann in der
Psychiatrie Psychopharmaka bekam, davon sprach, dass ich auch ein Sandler
werden kann - was für den Sohn so einer Frau völlig normal ist - sollte ich
monatelang wie ein Verbrecher die Freiheit entzogen bekommen und noch dazu
gewalttätige psychiatrische Behandlungsattacken gegeb mich hinzunehmen
haben?

Erklärt man diesen angeblichen Fachärzten für menschliche Psyche etwas
völlig Normales - was stimmt - drehen sie das gegen einen um die Freiheit zu
nehmen und Eingriffe in den Körper vornehmen.

Lebt man lieber als Sandler oder mit der ständigen Einnahme von
Psyxchopharmaka?

Ich lebe sicher lieber als Sandler. Um das, was man als psychiatrischer
Patient dazuernd kostet, kann man sicher (gelegentlich) ein Bett und
bisweilen eine Dusche haben.

Es ist unglaublich. Diese Ärzte wollten von meinen Worten ableiten, dass sie
auf mich mit Injektionsnadeln gegen meinen Willen einstechen dürfen.

Der Primar war bereits Primar. Der Oberarzt wurde noch einer. Auch
DerStandard brachte noch seine überflüssige Meinung.

Wann stehen solche Kranke vor Gericht - wann zerbrechen sich Kollegen ihre
Köpfe über die Abartigkeit dieser Psychiater?
albeit (15.05.2018, 14:49)


Was hat sich eigentlich in manchen Psychiatern und Richtern aufgestaut,
bevor es zu ihren Fehlleistungen kam?

Kann man da auch einmal von forensischen Psychiatern eine Antwort bekommen -
oder muss das wer anderer beantworten?

Nachdem mir meine Mutter mein Geld aus der Hand riss, kam ich in die
Psychiatrie.

Ein Jahr später suchte ich das Spital erneut auf um wegen meinen Eltern
Hilfe zu bekommen.

Mein Vater erklärte damals den Ärzten, ich sei sicher nicht sozialversichert
und liege den ganzen Tag im Bett. In Wirklich war ich arbeiten und
sozialversichert.

Am Ende des Papiers fasst der (angebliche) Oberarzt zusammen:

Zusammenfassung

Höchstwahrscheinlich handelt es sich um einen eher progradienten Verlauf
einer schizophrenen Psychose, wobei eine Behandlung wahrscheinlich nur dann
erfolgversprechend ist, wenn sie über längere Zeit (mindestens ein Monat,
besser 3 Monate) durchgehalten werden kann. Dem gegenüber steht die Meinung
des Pat., dass er ein freier Mensch sei und also auch "das Recht hat zu
verkommen wie jeder andere Sandler." Dieses Verkommen wäre wahrscheinlich
bei unbehandeltem Verlauf der Erkrankung und spätestens bei Wegfall der
elterlichen Hilfe und Obsorge mit Sicherheit zu erwarten.

Meiner Meinung nach ist dadurch die ernstliche und erhebliche Gefährdung der
eigenen Gesundheit durchaus gegeben. (OA G., Prim. E.)

Eine halbjährige Behandlung mit Psychopharmaka bei einer Privatärztin hatte
ich schon hinter mir. So etwas hatte ich schon durchgehalten. Was sollte das
bringen? Weil ich, dem die Mutter alles wegriss und der dann in der
Psychiatrie Psychopharmaka bekam, davon sprach, dass ich auch ein Sandler
werden kann - was für den Sohn so einer Frau völlig normal ist - sollte ich
monatelang wie ein Verbrecher die Freiheit entzogen bekommen und noch dazu
gewalttätige psychiatrische Behandlungsattacken gegen mich hinzunehmen
haben?

Erklärt man diesen angeblichen Fachärzten für menschliche Psyche etwas
völlig Normales - was stimmt - drehen sie das gegen einen um die Freiheit zu
nehmen und Eingriffe in den Körper vornehmen.

Lebt man lieber als Sandler oder mit der ständigen Einnahme von
Psychopharmaka?

Ich lebe lieber als Sandler. Um das, was man als psychiatrischer Patient
dauernd kostet, kann man (gelegentlich) ein Bett und bisweilen eine Dusche
haben.

Es ist unglaublich. Diese Ärzte wollten von meinen Worten ableiten, dass sie
auf mich mit Injektionsnadeln gegen meinen Willen einstechen dürfen.

Der Primar war bereits Primar. Der Oberarzt wurde noch einer. Auch
DerStandard brachte noch seine überflüssige Meinung.

Wann stehen solche Kranke vor Gericht - wann zerbrechen sich Kollegen ihre
Köpfe über die Abartigkeit dieser Psychiater?
albeit (15.05.2018, 14:53)


Was hat sich eigentlich in manchen Psychiatern und Richtern aufgestaut,
bevor es zu ihren Fehlleistungen kam?

Kann man da auch einmal von forensischen Psychiatern eine Antwort bekommen -
oder muss das wer anderer beantworten?

Nachdem mir meine Mutter mein Geld aus der Hand riss, kam ich in die
Psychiatrie.

Ein Jahr später suchte ich das Spital erneut auf um wegen meinen Eltern
Hilfe zu bekommen.

Mein Vater erklärte damals den Ärzten, ich sei sicher nicht sozialversichert
und liege den ganzen Tag im Bett. In Wirklichkeit war ich arbeiten und
sozialversichert.

Am Ende des Papiers fasst der (angebliche) Oberarzt zusammen:

Zusammenfassung

Höchstwahrscheinlich handelt es sich um einen eher progradienten Verlauf
einer schizophrenen Psychose, wobei eine Behandlung wahrscheinlich nur dann
erfolgversprechend ist, wenn sie über längere Zeit (mindestens ein Monat,
besser 3 Monate) durchgehalten werden kann. Dem gegenüber steht die Meinung
des Pat., dass er ein freier Mensch sei und also auch "das Recht hat zu
verkommen wie jeder andere Sandler." Dieses Verkommen wäre wahrscheinlich
bei unbehandeltem Verlauf der Erkrankung und spätestens bei Wegfall der
elterlichen Hilfe und Obsorge mit Sicherheit zu erwarten.

Meiner Meinung nach ist dadurch die ernstliche und erhebliche Gefährdung der
eigenen Gesundheit durchaus gegeben. (OA G., Prim. E.)

Eine halbjährige Behandlung mit Psychopharmaka bei einer Privatärztin hatte
ich schon hinter mir. So etwas hatte ich schon durchgehalten. Was sollte das
bringen? Weil ich, dem die Mutter alles wegriss und der dann in der
Psychiatrie Psychopharmaka bekam, davon sprach, dass ich auch ein Sandler
werden kann - was für den Sohn so einer Frau völlig normal ist - sollte ich
monatelang wie ein Verbrecher die Freiheit entzogen bekommen und noch dazu
gewalttätige psychiatrische Behandlungsattacken gegen mich hinzunehmen
haben?

Erklärt man diesen angeblichen Fachärzten für menschliche Psyche etwas
völlig Normales - was stimmt - drehen sie das gegen einen um die Freiheit zu
nehmen und Eingriffe in den Körper vornehmen.

Lebt man lieber als Sandler oder mit der ständigen Einnahme von
Psychopharmaka?

Ich lebe lieber als Sandler. Um das, was man als psychiatrischer Patient
dauernd kostet, kann man (gelegentlich) ein Bett und bisweilen eine Dusche
haben.

Es ist unglaublich. Diese Ärzte wollten von meinen Worten ableiten, dass sie
auf mich mit Injektionsnadeln gegen meinen Willen einstechen dürfen.

Der Primar war bereits Primar. Der Oberarzt wurde noch einer. Auch
DerStandard brachte noch seine überflüssige Meinung.

Wann stehen solche Kranke vor Gericht - wann zerbrechen sich Kollegen ihre
Köpfe über die Abartigkeit dieser Psychiater?
albeit (15.05.2018, 18:32)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:r8b1
[..]
> sozialversichert
> und liege den ganzen Tag im Bett. In Wirklichkeit war ich arbeiten und
> sozialversichert.


Mein Vater war krank - depressiv. Mit der Erkrankung sah er vieles negativ -
und falsch.

So auch dass ich den ganzen Tag im Bett läge und sicher nicht
sozialversichert wäre.

Ich habe das Spital und das Arztpapier gegen mich selbst bezahlt!!!

Trotz seiner klaren Realitätsverkennung kam mein Vater weiterhin nicht in
Behandlung. Seine Krankheit, seine Aversion und Aggression gegen mich wurde
übersehen. Entweder man studierte oder man war kein richtiger Mensch in der
Familie. Er funktionierte in seinem Beruf bis zur Pension. Ihn hätten die
Ärzte auch noch arbeitsunfähig "therapieren" können.

Es wurde seine Krankheit zu meinen Problemen geschlagen und ich wurde wegen
allem behandelt.

Richtig gesagt: ruiniert.

Bemerkenswert ist, dass auf der ersten Seite des zweiseitigen Arztpapieres
von meinen Arbeitskollegen die Rede ist.

Was war wirklich? War ich in einem aufrechten Arbeitsverhältnis? Ging ich
arbeiten?

Das war es den "Ärzten" nicht wert, es fest zu stellen.

Mit solchen Leistungen machte man als Spitalspsychiater in Niederösterreich
Karriere.

Man war bereits Primar und wurde noch einer.

Andere brachten sich nach "Behandlungen" in dem Spital noch um.
albeit (15.05.2018, 18:46)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:k2r1
[..]
> Es wurde seine Krankheit zu meinen Problemen geschlagen und ich wurde
> wegen allem behandelt.
> Richtig gesagt: ruiniert.


Weil mein Vater negativ war und Kommunikationsprobleme hatte, konnte meine
Mutter zudem füchrten, dass er die Arbeit verliert.

Da war ein fixes Familieneinkommen mit der Familienbeihilfe für Studenten
auch sehr wichtig.

Das hieß: ich hatte als Erwachsener keine Handlungsfreiheit mein Studium
abzubrechen - und zu gehen.

Ich badete alles aus.

Psychiatrische Kurpfuscher ruinierten mich vollends und verdienten (auch) an
mir prächtig.
albeit (15.05.2018, 18:51)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:q0v1
>


Wenigstens kein Akt der Fremdenfeindlichkeit.

So weit blieb die Gastfreundschaft intakt.
albeit (15.05.2018, 22:18)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:r8b1
[..]
> Meiner Meinung nach ist dadurch die ernstliche und erhebliche Gefährdung
> der
> eigenen Gesundheit durchaus gegeben. (OA G., Prim. E.)


Man konnte mit mir reden. Ich sagte etwas ganz Richtiges. Als sie mit dem
Gespräch fertig waren, wollten sie gegen mich gewalttätig werden

Psychiater glaubt man, das sind: Siegmund Freud, Viktor Frankl, Erwin
Ringel - etc.

Das kann ein großer Irrtum sein.

Psychiater sind wie Ärzte, die Gliedmaßen amputieren.

Es sind Fleischhacker.
albeit (15.05.2018, 22:46)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:e8q1
> "albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
> news:r8b1
> Man konnte mit mir reden. Ich sagte etwas ganz Richtiges. Als sie mit dem
> Gespräch fertig waren, wollten sie gegen mich gewalttätig werden
> Psychiater glaubt man, das sind: Siegmund Freud, Viktor Frankl, Erwin
> Ringel - etc.
> Das kann ein großer Irrtum sein.
> Psychiater sind wie Ärzte, die Gliedmaßen amputieren.
> Es sind Fleischhacker.


Sie setzten mich unter Druck. Sie drohten mich gegen meinen Willen zu
behandeln - das heißt zu attackieren.

Mit Psychopharmaka wäre dann alles super?

"Therapeuten"
albeit (15.05.2018, 22:51)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:h3f1
>> Man konnte mit mir reden. Ich sagte etwas ganz Richtiges. Als sie mit dem
>> Gespräch fertig waren, wollten sie gegen mich gewalttätig werden
>> Psychiater glaubt man, das sind:


Siegmund Freud,
Viktor Frankl,
Erwin Ringel

Waren die sonst auch so - diese Ärzte?
[..]
albeit (15.05.2018, 23:04)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:h3f1
> "albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
> news:e8q1
> Sie setzten mich unter Druck. Sie drohten mich gegen meinen Willen zu
> behandeln - das heißt zu attackieren.
> Mit Psychopharmaka wäre dann alles super?
> "Therapeuten"


Geht man nach solchen "Behandlungen" selbst zur Gewalt über, macht man etwas
falsch?

Ist man nicht autorisiert?

Man muss sich Gewalt gefallen lassen, selbst darf man jedoch keine
Gewalthandlungen setzen?

Man muss immer friedlicher werden?

Diese "Ärzte" sind ja: Spezialisten

Oder "Verantwortungslose".

Ruinierer.
albeit (15.05.2018, 23:12)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:it71
[..]
> Diese "Ärzte" sind ja: Spezialisten
> Oder "Verantwortungslose".
> Ruinierer.


Meine "gute" Mutter
Das konnte ich haben.
Mein Geld behalten und wegfahren nicht.

Ich wuchs bei einer Fremden auf
Sie war keine richtige Mutter.

Es fehlte immer etwas.

Vizepräsidentin der HPE Österreich
albeit (16.05.2018, 16:08)


War das schon wieder eine "psychische Krankheit"?

Eine wie aus dem Nichts aufgetauchte psychische Erkrankung?

Jeder, der psychisch überfordert zum Arzt geht, ist möglicherweise
gefährlich - ein potentieller Mörder.

Er muss sich überwachen lassen, zur Sicherheit festnehmen lassen und/oder
ständig kontrollieren lassen.

Er muss sich alles gefallen lassen - und wenn er zur Sicherheit wegkommt.

Jedenfalls muss er dem Arzt hörig sein.

In Bayern kommt man schon in die Datenbank.

Der Mord passierte jetzt - als die Anklage gegen den Afghanen in den Medien
bekannt gemacht wurde, der seine Schwester umbrachte.

Der Täter wird als Erwachsener angeklagt und es droht ihm die Höchststrafe.

Ich kann mir nun vorstellen, dass nicht jeder in Österrech damit
einverstanden ist, dass ein Muslime von "Ungläubigen" gerichtet wird.

Der junge Tschtschene kann auch damit unzufrieden gewesen sein, hier
Andersgläubige als Obrigkeit zu haben.

Er kann gemeint haben: sie dürfen ihre Schwestern und Frauen umbringen - es
hat ihnen niemand Fremder etwas drein zu reden.

Und er tat es noch dazu.

Da habe ich etwas nachvollziehbares..

Es muss so nicht sein - aber da komme ich mit.

Da steht man nicht vor "psychische Krankheit" -> Mord.

Man muss sich nicht vor jedem "psychisch Kranken" generell fürchtem.

Ich denke auch, dass man solche Ansichten nicht alleine isoliert entwickelt;
dass die Familie mit ihren Gesprächen das untereinander geteilt haben kann.

Die tödliche Umsetzung kann der älteste Sohn ganz alleine vollzogen haben.

So ist er nicht "einfach krank".
albeit (16.05.2018, 16:44)
Gibt es für "psychische Kranke" eine Vertretung?

Sprechen "die Ärzte" für sie?

Die sprechen nicht für sie.

Die Ärzte attackieren mit "Behandlungen" Menschen, mit denen sie reden
können.
albeit (16.05.2018, 16:50)
Da steht es schwarz auf weiss.

//
Zusammenfassung

Höchstwahrscheinlich handelt es sich um einen eher progradienten Verlauf
einer schizophrenen Psychose, wobei eine Behandlung wahrscheinlich nur dann
erfolgversprechend ist, wenn sie über längere Zeit (mindestens ein Monat,
besser 3 Monate) durchgehalten werden kann. Dem gegenüber steht die Meinung
des Pat., dass er ein freier Mensch sei und also auch "das Recht hat zu
verkommen wie jeder andere Sandler." Dieses Verkommen wäre wahrscheinlich
bei unbehandeltem Verlauf der Erkrankung und spätestens bei Wegfall der
elterlichen Hilfe und Obsorge mit Sicherheit zu erwarten.

Meiner Meinung nach ist dadurch die ernstliche und erhebliche Gefährdung der
eigenen Gesundheit durchaus gegeben. (OA G., Prim. E.)

\\

LNK Gugging, 1992

Mit diesem Mann konnten die "Ärzte" reden.

Sie wollten ihn stattdessen mit "Behandlungen" attackieren.

Psychiater sprechen nicht stellvertretend für "psychisch Kranke".
albeit (16.05.2018, 17:12)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:kik1
[..]
> der
> eigenen Gesundheit durchaus gegeben. (OA G., Prim. E.)
> \


"ernstliche und erhebliche Gefährdung der eigenen Gesundheit" berechtigt in
Österreich zur Unterbringung und Zwangsbehandlung.

Beide Ärzte waren auch noch "Psychotherapeuten".

Das waren sie aber am Nachmittag, wenn sie noch viel mehr kassierten.

Am Vormittag im Spital waren sie "Medikamenten"verteilter, die vor Gewalt
nicht zurückschreckten.

Kurpfuscher, die ihre Patienten missbrauchten und ruinierten.

Sie waren erst eine Gefahr.

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