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Gerhard Torges (12.06.2013, 10:18)
Moin!

Gibt es aktuell überhaupt noch einigermaßen aussagekräftige Tests von
Rohlingen und Brennern?
Ich liebäugle gerade mit dem Kauf von DL-Rohlingen und weiß überhaupt
nicht mehr, was ich da nehmen soll.

Gruß,

Gerhard
Horst Stolz (12.06.2013, 10:33)
Am Wed, 12 Jun 2013 10:18:53 +0200 schrieb Gerhard Torges:

> Moin!
> Gibt es aktuell überhaupt noch einigermaßen aussagekräftige Tests von
> Rohlingen und Brennern?
> Ich liebäugle gerade mit dem Kauf von DL-Rohlingen und weiß überhaupt
> nicht mehr, was ich da nehmen soll.

Bei DL war bei allen Tests die Aussage AFAIK eindeutiger, als bei
einseitigen: Verbatim wurde überall (wo ich gelesen hatte) eindeutig als
erste, teilweise einzig sinnvolle Wahl bezeichnet.

Gruß, Horst
Gerhard Torges (12.06.2013, 12:11)
Horst Stolz <hsgueltigeantwortadressespamschutz> wrote:

> Bei DL war bei allen Tests die Aussage AFAIK eindeutiger, als bei
> einseitigen: Verbatim wurde überall (wo ich gelesen hatte) eindeutig als
> erste, teilweise einzig sinnvolle Wahl bezeichnet.


Wie erwartet.

Gibt es Unterschiede zwischen Plus und Minus?
Angeblich sollen Minus-Rohlinge Probleme beim Layer-Break machen können.

Gerhard
Joseph Terner (12.06.2013, 14:44)
On Wed, 12 Jun 2013 10:18:53 +0200, Gerhard Torges wrote:

> Gibt es aktuell überhaupt noch einigermaßen aussagekräftige Tests von
> Rohlingen und Brennern?


Consumer als Zielgruppe von "Reviews" haben die Brennerei schon lange an
den Nagel gehängt. Profis verwenden sowas wie den Teac DV-W5000S und
haben für Medien (in Tausenderstückzahlen) entsprechende Quellen im
Großhandel. Dual-Layer wird wegen der schlechten Lesbarkeit dabei aber
gar nicht verwendet.

> Ich liebäugle gerade mit dem Kauf von DL-Rohlingen und weiß überhaupt
> nicht mehr, was ich da nehmen soll.


Es gibt eh nur noch einen einzigen Hersteller von DL-Rohlingen und ein
paar Reseller.

Joseph
Martin D. Bartsch (14.06.2013, 10:56)
On 12 Jun 2013 12:44:29 GMT, Joseph Terner <jtusenet-nospam>
wrote:

>Consumer als Zielgruppe von "Reviews" haben die Brennerei schon lange an
>den Nagel gehängt. Profis verwenden sowas wie den Teac DV-W5000S und


Ich brenne immer noch und ich habe noch keine Alternative zur DVD
gefunden. Anforderungen sind: mobil, aufteilbar und auf der
vorhandenen Hardware (darunter drei mobile DVD-Player) abspielbar
Arno Welzel (14.06.2013, 19:07)
Joseph Terner, 2013-06-12 14:44:

> On Wed, 12 Jun 2013 10:18:53 +0200, Gerhard Torges wrote:
> Consumer als Zielgruppe von "Reviews" haben die Brennerei schon lange an
> den Nagel gehängt. Profis verwenden sowas wie den Teac DV-W5000S und
> haben für Medien (in Tausenderstückzahlen) entsprechende Quellen im
> Großhandel. Dual-Layer wird wegen der schlechten Lesbarkeit dabei aber
> gar nicht verwendet.


Was genau kann der Teac DV-W5000S denn bezüglich "Brennqualität" so viel
besser? Nur weil der auch den CSS-Bereich entsprechender Rohlinge
beschreiben kann und deswegen als "Profigerät" auch teurer ist, ist das
Ding ja nicht zwangsläufig besser.
Joseph Terner (14.06.2013, 21:53)
On Fri, 14 Jun 2013 19:07:15 +0200, Arno Welzel wrote:
> Joseph Terner, 2013-06-12 14:44:
> Was genau kann der Teac DV-W5000S denn bezüglich "Brennqualität" so viel
> besser?


Lesen und Verifizieren in Verbindung mit entsprechendem industriellen
Equipment. Also nichts für Consumer.

> Nur weil der auch den CSS-Bereich entsprechender Rohlinge
> beschreiben kann und deswegen als "Profigerät" auch teurer ist, ist das
> Ding ja nicht zwangsläufig besser.


Der OP hatte nach aussagekräftigen Tests gefragt. Die macht und braucht
kein Mensch mehr. Diejenigen die noch ernsthaft DVDs anfertigen wollen,
haben mit dem TEAC ein Gerät, das für diesen Zweck hervorragend geeignet
ist. Alle anderen kaufen irgendein Teil, das bei Bedarf irgendwas
halbwegs Lesbares brennt und ansonsten halt Gepreßtes liest. Eine
Wissenschaft macht da niemand mehr draus, die Zeiten sind vorbei.

Joseph
Bastian Lutz (15.06.2013, 17:07)
Hallo Martin!

Am 14.06.2013 10:56, schrieb Martin D. Bartsch:
> On 12 Jun 2013 12:44:29 GMT, Joseph Terner <jtusenet-nospam>
> wrote:
> Ich brenne immer noch und ich habe noch keine Alternative zur DVD
> gefunden. Anforderungen sind: mobil, aufteilbar und auf der
> vorhandenen Hardware (darunter drei mobile DVD-Player) abspielbar


Ein USB-Stick ist auch mobil (und nimmt bei groessere Kapazitaet weniger
Volumen ein). Was meinst du mit "aufteilbar"? Und die mobilen DVD-Player
haben keine Buchse fuer einen USB-Stick oder so?
IMHO sind USB-Sticks auch robuster als DVDs (insb. gegen
Sonneneinstrahlung und Kratzer).

Die einzigen Gruende fuer mich, freiwillig eine DVD zu brennen, sind:
- wenn ich Dateien samt Datentraeger an jemanden weitergeben muss, weil
eben eine DVD mit knapp ueber 4GB <1EUR kostet (und ein USB-Stick mit
aehnlicher oder groesserer Kapazitaet ein mehrfaches).
- wenn ich sicher sein will, dass ich ein RO-Medium habe (z. B.
Notfall-DVD, wo dann nicht der Virus auch noch darauf springen koennen
soll).
- Sicherungskopien von Kauf-DVDs (will den USB-Stick nicht als Archiv
fuer die USB-Version der jew. DVD verwenden).

DVD-Player ohne USB-Buchse kaufe ich aber schon seit vielen Jahren nicht
mehr.

Bastian Lutz
Martin D. Bartsch (30.06.2013, 17:21)
On Sat, 15 Jun 2013 17:07:10 +0200, Bastian Lutz <newsnspam>
wrote:

>Ein USB-Stick ist auch mobil (und nimmt bei groessere Kapazitaet weniger
>Volumen ein). Was meinst du mit "aufteilbar"? Und die mobilen DVD-Player
>haben keine Buchse fuer einen USB-Stick oder so?


Aufteilbar heißt, einer nimmt diese Filme mit, der andere jene.
Für jeden Film einen USB-Stick, na ja, und immer vorher rumkopieren,
auch nicht so praktisch.
Und die tragbaren DVD-Player haben keinen USB-Anschluß.
Gerhard Torges (13.09.2013, 09:59)
Bastian Lutz <newsnspam> wrote:

> DVD-Player ohne USB-Buchse kaufe ich aber schon seit vielen Jahren nicht
> mehr.


Ich habe bereits seit Jahren einen DVD-Player.
Wozu einen neuen kaufen?

Gerhard
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