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Martina (19.06.2011, 20:28)
Beim Orgasmus kam die Erinnerung
Mit gemischten Gef=C3=BChlen betrat Bastian, der Pfleger der Station drei, das Zim=
mer sieben. Er wusste, dass die etwa zweiundzwanzig- bis dreiundzwanzigj=C3=A4hr=
ige Patientin wie eine Tote in ihrem Bett lag. Dennoch reizte es ihn, seine planm=C3=A4=
ssige Pflege an ihr zu absolvieren. Wie immer nahm er ihr das Deckbett ab und l=C3=B6s=
te die Schleife des Krankenhaushemdes. Behutsam streifte er es ihr von den Schulter=
n. Das war der Moment, der ihn stets ganz merkw=C3=BCrdig ber=C3=BChrte. So ein ausg=
esprochen sch=C3=B6nes M=C3=A4dchen und ohne jede Bewegung! Bei seiner Morgenw=C3=
=A4sche musste er sich beherrschten, nicht l=C3=BCstern nach den sch=C3=B6nen vol=
len Br=C3=BCsten zu greifen. Ganz sacht wusch er das niedliche Gesicht ab und ordnet=
e das strohblonde lange Haar nach rechts und links auf ihr Kissen. Von ihrem schlanke=
n Hals an wusch er abw=C3=A4rts bis unter den Bauchnabel. Nicht zum ersten Mal hatte e=
r den Eindruck, dass sich dabei die Brustwarzen versteiften und in einem dunkleren R=
ot funkelten. Als er ihren Unterleib abseifte und dabei zwangsl=C3=A4ufig ein paar=
Mal =C3=BCber den blondgelockten Schamberg fuhr, erschreckte ihn ihr Wispern: "Wa=
s soll denn das? Was tun Sie da?"

Best=C3=BCrzt schaute er in ihre offenen Augen. Er nahm sich nicht die Zeit f=C3=BCr=
eine Antwort und auch nicht, um sie zuzudecken. Aus dem Zimmer st=C3=BCrzte er und ri=
ef nach einem Arzt. Der kam im Sturmschritt mit wehendem Kittel. Als er die offenen Au=
gen der Patientin sah, setzte er sich auf die Bettkante, f=C3=BChle den Puls und frag=
te: "K=C3=B6nnen sie mich h=C3=B6ren?" Die Patientin nickte, und er fuhr fort: "Sie=
sind im Elisabeth-Krankenhaus. Seit sechs Wochen lagen Sie im Koma. Wie heissen sie=
?" =

Nur ein unsicheres Schulterzucken kam von ihr. Es stellte sich heraus, dass sie kein=
erlei Erinnerung hatte. In der Gegenwart war sie aber, denn sie bedeckte mit einer Ha=
nd schamhaft ihre Muschi. Der Arzt begriff und legte ihr das Deckbett =C3=BCber. =

Noch l=C3=A4nger als eine Woche war sie ein Pflegefall. Bastian hatte nun mitunter P=
robleme, wenn er eine gr=C3=BCndliche Waschung vornehmen musste. Ihre Augen begle=
iteten stets =C3=A4ngstlich und versch=C3=A4mt seine Handgriffe. Wenn es zwische=
n den Beinen wusch, sp=C3=BCrte er, wie ihr K=C3=B6rper vibrierte, wie er sich anspa=
nnte, sich vielleicht entziehen wollte. =

Nach vierzehn Tagen stand einer Entlassung nichts mehr im Wege. Das Dilemma war, sie=
wusste =C3=BCberhaupt nicht wohin sie geh=C3=B6rte. Um ihr erst mal einen Tapetenw=
echsel zu erm=C3=B6glichen, stimmte der Chefarzt zu, dass sie Bastian =C3=BCbers W=
ochenende mit nach Hause nahm. Seine Eltern hatten ein H=C3=A4uschen im Gr=C3=BCne=
n. Es stand frei. Die Eltern waren im Jahresurlaub.

Auf der Hollywoodschaukel des Anwesens r=C3=BCckte Frau X ganz dich an Bastian hera=
n und wisperte: "Ich habe mich bei dir noch gar nicht richtig bedankt. L=C3=A4nger al=
s sechs Wochen hast du mich w=C3=A4hrend meines Komas gepflegt. Nun verschaffst du m=
ir auch noch einen abwechslungsreichen Wochenendurlaub." Sie hauchte ihm ein K=C3=
=BCsschen auf die Wange. Er ergriff die g=C3=BCnstige Gelegenheit, nahm sie in sein=
e Arme und verschloss f=C3=BCr Minuten ihren Mund mit seinen Lippen. Nur ganz langsa=
m wurde sie weich in seinen Armen. Dann umschlang sie seinen Hals und k=C3=BCsste inn=
ig zur=C3=BCck. Lange flirteten die Zungen miteinander. Dabei schloss sie nicht di=
e Augen, sondern blickte tief und neugierig in seine. Gleich darauf schob sie ihren R=
ock sittsam bis =C3=BCbers Knie, weil er bei der Umarmung ziemlich weit nach oben ger=
utscht war. "He, willst du deine Knie vor mir verstecken? Zu sp=C3=A4t, ich habe sie s=
chon gesehen und noch viel mehr."

"Musst du mich daran erinnern, dass ich nackt und wehrlos vor dir gelegen habe?"

"Du warst auch in deinem Koma eine wundersch=C3=B6ne Frau."

W=C3=A4hrend des n=C3=A4chsten Kusses schlich er sich mit einer Hand unter ihr T-Sh=
irt. Sie zuckte zur=C3=BCck, wollte ihre Lippen von seinen l=C3=B6sen, aber schlie=
sslich ergab sie sich doch in ein wonniges Gef=C3=BChl. Sie hatte seine zarten H=C3=A4=
nde noch aus dem Krankenbett in Erinnerung. Schliesslich gurrte sie vor Vergn=C3=BC=
gen zu seinen zwirbelnden Finger an den Brustwarzen. Sein Kuss wurde dr=C3=A4ngend=
er und seine Hand rutschte eine Etage tiefer. "Lass mich die herrlichen Schenkel str=
eicheln", brummelte er mit h=C3=B6lzerner Stimme, "und dort, wo sie an dem s=C3=BCs=
sen Schlitz zusammentreffen."

Sie genoss es wirklich, wie er sich an den Innenseiten der Schenkel entlang kitzelte=
.. Auch wie er unter ihren Slip schl=C3=BCpfte nahm sie noch liebend gern hin. Aber als=
sein Kopf in ihren Schoss rutschte und er den Rock St=C3=BCck f=C3=BCr St=C3=BCck na=
ch oben schob, war wenigstens sie noch in der Lage zu denken. "Bist du wahnsinnig", sc=
hrie sie leise auf, "jeden Moment k=C3=B6nnen Passanten kommen und =C3=BCber die He=
cke gucken."

Der Hinweis war ihm nicht unwillkommen. Endlich hatte er einen Anlass, sie ins H=C3=A4=
uschen zu locken. Drinnen brauchte es keine =C3=9Cberredungskunst mehr. Sie war wa=
hrscheinlich von seinem Spiel auf der Schaukel so aufgereizt, dass sie sich willig a=
usziehen liess. Immer wieder k=C3=BCsste er sie dabei. Lang streckte er sie auf die C=
ouch aus und jubelte: "Wie oft habe ich dich so gesehen und nur meine Pflicht tun d=C3=BC=
rfen."

"Du kannst mir viel erz=C3=A4hlen", uzte sie, "wer weiss, was du dir w=C3=A4hrend me=
ines Komas alles erlaubt hast." Ohne auf die Verd=C3=A4chtigung einzugehen, zog er=
sich vor ihren Augen aus. Ein wenig r=C3=BCckte er ihren Po zurecht und liebkoste mit=
Lippen und Zungenspitze ihre Muschi. "Nein", schrie sie auf, "das kann doch kein Men=
sch aushalten." Sie hielt es aber aus, auch wenn sich ihr Leib wie im Fieber sch=C3=BC=
ttelte. Ihre heftige Reaktion machte ihm ein wenig Sorgen. Schliesslich beruhigte=
er sich, weil er merkte, das sie einen unwahrscheinlich heftigen Orgasmus bekam. Im=
Augenblick ihrer h=C3=B6chsten Wonne erschreckten ihn ihr heiserer Ausruf: "Ich h=
eisse Petra Schwertfeger!...Du, hast du geh=C3=B6rt, ich weiss jetzt, wie ich heis=
se."

Als sie wieder normal durchatmen konnte, wollte er wissen, ob ihr noch mehr zu ihrer P=
erson eingefallen war. Bedauernd sch=C3=BCttelte sie den Kopf. Kleinlaut gestand=
sie: "Was du mit mir getan hast, dass muss ich schon einmal erlebt haben. Ich f=C3=BCh=
lte, wie in meinem Leib alles weit und hohl wie ein Luftballon wurde. Dann zog sich all=
es in mir zusammen und ich sah mich mit einem Mann im Bett. In diesem Augenblick fiel mi=
r, wie ich heisse."

Bastian war viel zu aufgeregt, um das Thema zu vertiefen. Ein Schuss unsinniger Eife=
rsucht nagte auch in ihm, weil sie sich mit einem Mann im Bett gesehen hat. =

Die Ledercouch war ihm f=C3=BCr die heisse Haut zu unangenehm geworden. Er streckte=
sich davor auf den Fussboden aus und lockte sie mit seinem pendelnden Schweif in den S=
attel. Auf einen z=C3=BCnftigen Ritt musste er allerdings noch ein ganzes Weilchen=
warten. Sie kniete erst mal =C3=BCber seine Beine und verw=C3=B6hnte mit ihrem wund=
ersch=C3=B6nen Kussmund seine knochenharten Aufstand. Wer weiss, vielleicht hat=
te sie schon wieder Erinnerungen. Jedenfalls stellte sie sich sehr geschickt an. Si=
e leckte und beknabberte ihn nur so lange, bis ein Pochen durch den ganzen Schaft bis i=
n die Eichel ging. Dann sorgte sie mit sparsamem Streicheln daf=C3=BCr, dass er sich=
wieder ein wenig abregte. Endlich langte er nach ihr und zog ihren Po bis in seinen Sch=
oss. "Oh ja", frohlockte sie, "steck ihn mir endlich rein und zieh mich nach allen Reg=
eln der Kunst durch."

Es dauerte nicht lange, bis ihr zweiter und dritter Orgasmus kam. Die Pause, die sie n=
=C3=B6tig hatten, um vor dem Endspurt das Kondom =C3=BCberzustreifen, machte sie b=
eide noch einmal so richtig scharf. Diesmal holte sie sich das Gute St=C3=BCck eigen=
h=C3=A4ndig zwischen die Schamlippen und senkte sich in einem Zuge ab. Bastian sp=C3=
=BCrte, dass er sich nicht mehr lange zur=C3=BCckhalten konnte. Er wollte sie bei se=
inem H=C3=B6hepunkt unbedingt mitnehmen. Einen Moment kam er zu sp=C3=A4t, ihren K=
itzler zu streicheln. Sie hatte die eigene Hand schon dort. Behutsam streichelte er=
mit dem angefeuchtetem Finger =C3=BCber ihre Rosette und schlich sich sachte ein. P=
etra geriet in wahnsinnige Wollust. Nur unartikulierte Laute entfuhren ihrer Kehl=
e. Dann fiel sie ganz =C3=BCberraschend auf seinem Bauch zusammen. In einem endlose=
n Rinnen n=C3=A4sste sie sein Schamhaar. Noch dreimal musste er nachstossen, um auc=
h selbst zum H=C3=B6hepunkt zu kommen.

Lange lagen sie eng umschlungen ohne eine Bewegung nebeneinander. Urpl=C3=B6tzli=
ch richtete sie sich auf und sagte ganz sachlich: "Frag mich nach meinem Leben aus. Ic=
h glaube, es ist alles wieder da. Ich kann dir sagen, dass ich in M=C3=BCnchen wohne, d=
ass ich die Kunstakademie besuche und dass ich beim Camping im Zelt von zwei oder drei=
Kerlen =C3=BCberfallen wurde. Sie haben wohl alles von mir mitgenommen und mich ein=
fach liegen lassen." =

Ganz leise frage er nach: "Und? Ist da in deinen Erinnerungen auch ein Mann, eine fest=
e Beziehung?"

Breit griente sie und sagte klar "Nein! Keine feste Bindung. Wer weiss, vielleicht k=
ommt aber noch etwas aus der Vergangenheit zur=C3=BCck, wenn es mir noch einmal so gu=
t geht."

Lange musste sie den Mann nicht =C3=BCberreden. Seinem Halbentschlossenen haucht=
e sie so lange die liebsten Komplimente auf den Kopf, bis er sich zu neunen Taten aufsc=
hwang. "Oh, ist er s=C3=BCss", murmelte sie, "ich k=C3=B6nnte ihn anknabbern."

Auf seinen Armen trug er sie ins Schlafzimmer. Diesmal wollte sie unten liegen. Eine=
halbe Runde nahm er sie als Missionar, dann kniete sich vor ihn und wackelte erwartun=
gsvoll mit dem Po. Den jagte sie in rascher Folge in seinen Schoss. Als sie schon wiede=
r zitterte, stiess sie stockend heraus: "Nein, ich sehe...da keinen anderen...nur=
einen sehr...sehr lieben Krankenpfleger." =

=

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Thomas Hilgert (09.07.2011, 22:35)
Beim Orgasmus kam die Erinnerung, sagte der Augenoptiker. Sag mal, musst
du so einen Müll hier reinbesamen?
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