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Gunter Gutzeit (25.03.2020, 21:57)
Marc Haber schrieb am Mi 25.03.2020 17:32:46 +0100:

> Die Idee wäre das Windows als Fileserver zu benutzen, dann merkt das
> Linux nichtmal, dass es auf einer verschlüsselten Volume herumrödelt.
> Müssen dafür halt beide Systeme gleichzeitig laufen, diese tür hast Du
> Dir mit Dualboot nachhaltig zugeworfen. Ist ja nicht so als ob man Dir
> nicht von Dualboot abgeraten hätte.


Nein, mit Dual- und Multiboot verbaut man sich grundsätzlich nichts.

Habe mir soeben auf meinen 4 teils altersschwachen Multi-Boot-Rechnern
mit x11vnc und ssvnc ein sicheres ssh-getunneltes wechselseitiges
Desktop-Sharing erfolgreich konfiguriert. Muss man halt ein bisschen
Lesen und Herumprobieren. Wenn ich meine unsauberen Test-Partitionen auf
meinen Multiboot-Rechnern nicht gehabt hätte, wäre ein Testen gefahrlos
kaum möglich gewesen. Schließlich soll ein Test ja nicht nur in einer
künstlichen VM, sondern auch mit der spezifischen Hardware im
Echteinsatz funktionieren.

Ist ein irres Gefühl, mein gesamtes Heimnetzwerk jetzt von einem
zentralen PC (mit 3 entfernten PC's in 3 weiteren Fenstern) gleichzeitig
fernsteuern (und administrieren) zu können. So ein Client-/Sever-
Konstrukt sollte nicht nur mit Linux-Multi-Boot-Rechnern, sondern
auch mit Linux-/Windows-Dual-Boot-Rechnern funktionieren. Wenn ich
meine Multi-Boot-Konfigurationen sauber eingerichtet habe, passiert da
überhaupt nix Schlimmes.
Marcus Jodorf (25.03.2020, 22:02)
Marc Haber <mh+usenetspam1118> schrieb:

> Für HDMI sind die erschreckend teuer, und obendrein muss man auch noch
> darauf achten, dass auch die hohen Auflösungen drüber gehen. Wollte
> ich vor einem halben Jahr auch kaufen, habe mir dann anders geholfen.


Geht eigentlich. Hab vor ca. 2 Jahren mal ein paar gekauft. Können FHD
HDMI oder DP, USB und Audio. Haben gut funktioniert und lagen IIRC so
bei 160 Euro. Waren aber auch schon etwas luxuriöser.

Klar, rein mechanische Umschalter für unter einem Fuffi wie früher geht
mit heutigen Anschlüssen nicht mehr.

Dafür können das wiederum immer mehr Monitore out-of-the-box. Die haben
ja mittlerweile öfter USB Hubs integriert.

Wenn ich hier z.B. bei meinem Monitor zwischen den Videosignalquellen
umschalte, kann ich auch konfigurieren, ob der USB 3 Eingang für die
USB 3 Ports des Monitors auch zwischen den Rechnern gleich mit
umschalten soll. Oder nur manuell.

Das ist vielleicht nicht ganz so ausgefeilt wie ein echter aktueller KVM
und mag daher nicht mit aller Peripherie funktionieren - aber für lau
mit dabei ist es schon ganz gut und wenigstens mit Maus und Keyboard
am Bildschirm angeschlossen funktioniert das normalerweise.

Gruß,

Marcus
??
Marc Haber (26.03.2020, 10:17)
Gunter Gutzeit <gunter.gutzeit> wrote:
>Marc Haber schrieb am Mi 25.03.2020 17:32:46 +0100:
>Nein, mit Dual- und Multiboot verbaut man sich grundsätzlich nichts.


Doch, man kann beide Betriebssysteme nicht mehr gleichzeitig laufen
lassen.
Marc Haber (26.03.2020, 10:18)
Marcus Jodorf <trap> wrote:
>Marc Haber <mh+usenetspam1118> schrieb:
>Geht eigentlich. Hab vor ca. 2 Jahren mal ein paar gekauft. Können FHD
>HDMI oder DP, USB und Audio. Haben gut funktioniert und lagen IIRC so
>bei 160 Euro. Waren aber auch schon etwas luxuriöser.


Das finde ich schon erschreckend teuer, dafür bekommt man mehrere
Monitore.

>Dafür können das wiederum immer mehr Monitore out-of-the-box. Die haben
>ja mittlerweile öfter USB Hubs integriert.


Ja, dafür hat man halt den Kabelsalat am Monitor, das finde ich auch
nur eingeschränkt hübsch.

Grüße
Marc
Gunter Gutzeit (26.03.2020, 11:28)
Marc Haber schrieb am Do 26.03.2020 09:17:31 +0100:

> Gunter Gutzeit <gunter.gutzeit> wrote:


>> Nein, mit Dual- und Multiboot verbaut man sich grundsätzlich nichts..

> Doch, man kann beide Betriebssysteme nicht mehr gleichzeitig laufen
> lassen.


Soweit Du von einem a k u e l l e n Windows redest, stimme ich zu.

Wenn ich Joergs Ausführungen richtig in Erinnerung habe, laufen seine
"problematischen" Windows-Programme aber alle mit nicht aktuellen
Windows-Betriebssystemen. Meine letzte diesbezügliche Multi-Boot-
Konfiguration lief mit einem FreeDos, zwei Vistas und diversen Linuxen
ohne Probleme. Zumindest bis Vista lief so etwas noch, das weiß ich
aus eigener Erfahrung.

Wenn ich Joergs Ausführungen richtig in Erinnerung habe, besteht sein
Heimnetz-Werk ebenfalls aus wenigstens 4 Rechnern, die er zumindest
vor anderthalb Jahren noch auf Linux umstellen wollte. Es gibt also
keinen Grund von den von Dir "ge-quot-marderten" Ausführungen meiner-
seits abzurücken.
Diedrich Ehlerding (26.03.2020, 11:46)
Gunter Gutzeit meinte:

>>> Nein, mit Dual- und Multiboot verbaut man sich grundsätzlich nichts.

>> Doch, man kann beide Betriebssysteme nicht mehr gleichzeitig laufen ^^^^^^^^^^^^
>> lassen.

> Soweit Du von einem a k u e l l e n Windows redest, stimme ich zu.


Du redest ums Thema herum. Es hat nichts mit "aktuellem Windows" oder
"antikem Windows" zu tun. Ich hab dir da oben mal was unterstrichen.

Es ging darum, ob und wie man aus dem einen System auf Daten des anderen
zugreifen kann. Das geht völlig problemlos, wenn eines der beiden SYsteme
als Wirt und das andere als Gast läuft, nämlich übers Netz - von Linux auf
Windows kann man da ebenso zugreifen wie von Windows auf Linux, denn im
Bedarfgsfall laufen ja beide. Wenn man aber statt der Virtualisierung auf
ein- und demselben PC lieben multiboot treibt, dann kann nur entweder
dieses oder jenes System laufen. Da kann man zwar auch auf Daten des
anderen systems zugreifen, wenn man denn Treiber für das fremde Filesystem
hat. Das ist aber, und erst da kommt "aktuelles vs. antikes Windows" ins
Spiel, im Falle von schreibenden Zugriffen hochriskant, denn aktuelle
Windowse fahren ja nicht mehgr komplett runter, sondern hibernaten.
Hermann Riemann (26.03.2020, 12:30)
Am 26.03.20 um 09:17 schrieb Marc Haber:

>> Nein, mit Dual- und Multiboot verbaut man sich grundsätzlich nichts.


> Doch, man kann beide Betriebssysteme nicht mehr gleichzeitig laufen
> lassen.


Vielleicht zusätzlich über VMs

Hermann
dessen geringe Linux Systemkenntnisse zur Überlegung führen,
Dual- und Multiboot statt über Grub es mit mehreren SSD Laufwerke
zu realisieren,
wobei die Auswahl über BIOS 1. boot_Laufwerk geschieht.
Hermann Riemann (26.03.2020, 12:36)
Am 25.03.20 um 00:35 schrieb Marcus Jodorf:

>> Das ist leichter gesagt als getan, denn ich kann z.B. aus
>> Platzgruenden keinen weiteren Monitor anbringen und auch kein weiteres
>> Keyboard/Maus. Da muesste also staendig umgeschaltet oder gestoepselt
>> werden. Dual-Boot ist einfacher.


> Nebenbei: Seit wie vielen Jahrzehnten gibt es doch gleich KVM-Switches zu
> kaufen?


Etliche.
Die ersten, die ich hatte, waren für VGA.
Ohne jegliche Halbleiter.
Die Umschaltung geschah über Drehschalter
mit sehr vielen internen Lötverbindungen.

Hermann
der einen kvm-switch im Betrieb hat,
der gleichzeitig VGA, DVI und HDMI kann.
Hermann Riemann (26.03.2020, 12:54)
Am 25.03.20 um 20:10 schrieb Kay Martinen:

> Ein Fernseher mit mehreren HDMI ist vermutlich billiger. Für alles
> andere reicht mir noch VGA, da hab ich mehrere KVMs für.


> Nur K-M Umschaltung macht der TV dann nicht... :)


An einem meiner 8-fach KVM-switches ( adder view pro ) hatte ich einige
Jahre lang etliche DVB-C recorder, etliche? DVD-Player und
etliche computer dran.
Statt Fernseher benutzte ich DVD-recorder + Monitor.
Der Monitor war 24" 1920x1200.

Leider scheint die Wahl unterschiedlicher Verbindungen
( DVI-D, HDMI, Display port, mini Display port)
bei Auflösungen >1920x1200 vorbei zu sein.

Und KVM-switches wollen als Eingang Maus
und Tastatur getrennt haben, als Ausgang beide gemeinsam.

Brauchbare Tastaturumschalter scheint es nicht mehr zu geben.

Da aber der Platz vor dem Monitor für mehrere Tastaturen
nicht reicht,
erwäge ich eine Alternativlösung:
Raspberry pi oder Odroid mit touchscreen.
An jedem PC ein Arduino Leonardo, der
Tastatur simulieren kann.
Die Kommunikation Rasperry pi Arduinos über I2C

Aus raspberry pi läuft ein mit C und SDL
entwickeltes Programm,
welches Tastatur Eingaben in einem Fenster weiterreicht.

Hermann
der hofft, dass das dieses Jahr noch funktionieren wird.
Michael Brand (26.03.2020, 13:37)
Hermann Riemann wrote:
[...]
> Und KVM-switches wollen als Eingang Maus
> und Tastatur getrennt haben, als Ausgang beide gemeinsam.


So? Bei mir hängen eine ca. 30 Jahre alte Cherry-Tastatur¹ und ein ca.
20 Jahre alter Trackball² mittels einem PS/2-USB-Konverter an einem Aten
KVM³. Von da aus reicht dann ein USB-Kabel zum jeweiligen Rechner.

> Brauchbare Tastaturumschalter scheint es nicht mehr zu geben.
> Da aber der Platz vor dem Monitor für mehrere Tastaturen
> nicht reicht,
> erwäge ich eine Alternativlösung:
> Raspberry pi oder Odroid mit touchscreen.
> An jedem PC ein Arduino Leonardo, der
> Tastatur simulieren kann.
> Die Kommunikation Rasperry pi Arduinos über I2C


Man kann es sich natürlich auch beliebig schwer machen.

> Aus raspberry pi läuft ein mit C und SDL
> entwickeltes Programm,
> welches Tastatur Eingaben in einem Fenster weiterreicht.
> Hermann
> der hofft, dass das dieses Jahr noch funktionieren wird.


Michael
der hofft, Hermann würde sich mal mehr um Grundlagen und die Realität
bemühen anstatt irgendwelchen obskuren Fantasien nachzuhängen.

¹ G80-1000 mit DIN-Anschluss
² Logitech TrackMan Marble FX mit PS/2-Anschluss
³ Aten CS1784
Hermann Riemann (26.03.2020, 14:40)
Am 26.03.20 um 12:37 schrieb Michael Brand:
> Hermann Riemann wrote:
> [...]
> So? Bei mir hängen eine ca. 30 Jahre alte Cherry-Tastatur¹ und ein ca.
> 20 Jahre alter Trackball² mittels einem PS/2-USB-Konverter an einem Aten
> KVM³.


Mein KVM-switches ( z.B. 1788 ) habe einen Eingang für Maus,
und eine für Tastatur.
Bei Dir hängen vermutlich die Tastatur am Tastatureingang von Aten,
und der Konverter am Maus Eingang von Aten.
Unter Linux werden die Geräte als Geräte von Aten angezeigt.
Sondertasten wie sleep funktionieren nur direkt am PC,
nicht aber über Aten kvm-switch.
Bei einer Maus, die sich auch bei Zusatztasten
für diese Tasten als Tastatur ausgibt,
werden diese Informationen vom Aten KVM-switch ignoriert.

> Von da aus reicht dann ein USB-Kabel zum jeweiligen Rechner.


Der von mir erwähnte gemeinsame Ausgang.

> Man kann es sich natürlich auch beliebig schwer machen.


Ich habe auch schon kvm-sitches ohne Bildschirm Verbindungen
als Umschalter erwogen.
Nach obiger Erfahrung dürfte das in weiterer Verbindung mit
Aten switch nicht funktionieren.

>> Aus raspberry pi läuft ein mit C und SDL
>> entwickeltes Programm,
>> welches Tastatur Eingaben in einem Fenster weiterreicht.


>> Hermann
>> der hofft, dass das dieses Jahr noch funktionieren wird.


> Michael
> der hofft, Hermann würde sich mal mehr um Grundlagen und die Realität
> bemühen anstatt irgendwelchen obskuren Fantasien nachzuhängen.


Hermann
der nicht endgültig aufgibt, wenn Experimente
nach Beschreibungen nicht funktionieren,
bzw. sonstige Lücken auftauchen.
Michael Brand (26.03.2020, 15:14)
Hermann Riemann wrote:
> Am 26.03.20 um 12:37 schrieb Michael Brand:
> Mein KVM-switches ( z.B. 1788 ) habe einen Eingang für Maus,
> und eine für Tastatur.


Das ist bei meinem egal.

> Bei Dir hängen vermutlich die Tastatur am Tastatureingang von Aten,
> und der Konverter am Maus Eingang von Aten.


Nein. Es hängen sowohl Tastatur als auch Maus zusammen am mitgelieferten
Konverter und der hängt am Mauseingang. Es funktioniert am
Tastatureingang aber genau so gut.

> Unter Linux werden die Geräte als Geräte von Aten angezeigt.


Hier wird nur 1 Gerät (CS682) angezeigt.

> Sondertasten wie sleep funktionieren nur direkt am PC,
> nicht aber über Aten kvm-switch.


So neumodische Nutze-ich-nicht-Tasten hat die Cherry ob ihres Alters nicht.

> Bei einer Maus, die sich auch bei Zusatztasten
> für diese Tasten als Tastatur ausgibt,
> werden diese Informationen vom Aten KVM-switch ignoriert.


Hast du mal Aten daraufhin kontaktiert?

>> Von da aus reicht dann ein USB-Kabel zum jeweiligen Rechner.

> Der von mir erwähnte gemeinsame Ausgang. [...]


> Hermann
> der nicht endgültig aufgibt, wenn Experimente
> nach Beschreibungen nicht funktionieren,
> bzw. sonstige Lücken auftauchen.

Michael,
der eher nicht richtig verstandene oder korrekt
befolgte Anweisungen vermutet.
Gunter Gutzeit (26.03.2020, 17:19)
Diedrich Ehlerding schrieb am Do 26.03.2020 10:46:33 +0100:

> Gunter Gutzeit meinte:
> ^^^^^^^^^^^^
> Du redest ums Thema herum. Es hat nichts mit "aktuellem Windows" oder
> "antikem Windows" zu tun. Ich hab dir da oben mal was unterstrichen.


Mark ist derjenige, der hier ums Thema herum redet, mit seiner ewigen
Anti-Dualboot-Liternei.

> Es ging darum, ob und wie man aus dem einen System auf Daten des anderen
> zugreifen kann. Das geht völlig problemlos, wenn eines der beiden SYsteme
> als Wirt und das andere als Gast läuft, nämlich übers Netz- von Linux auf
> Windows kann man da ebenso zugreifen wie von Windows auf Linux, denn im
> Bedarfgsfall laufen ja beide. [...]


Genau davon rede ich auch. Ist völlig belanglos, ob der Windows-Rechner
in einem solchen Netz multiboot-, dualbool- oder singleboot-fähig ist.

> [...] Wenn man aber statt der Virtualisierung auf
> ein- und demselben PC lieben multiboot treibt, dann kann nur entweder
> dieses oder jenes System laufen. [...]


Logisch - und um diese Fallvariante geht es hier doch überhaupt nicht.

In dem fiktiven Netz gibt es z.B. immer 3 Linux-Systeme und 1 Windows-
System, die wechselseitig als Client-/Server-Systeme auf einander
zugreifen können, ggf. nicht nur peer-to-peer, sondern auch shared (das
heisst: mehrere Clients greifen gleichzeitig auf einen Server oder ein
Client verbindet sich gleichzeitig mit mehreren Servern). Ist die
entsprechene Client-/Server-Software auf allen Rechnern installiert
funktioniert alles auf allen Rechnern jeweils in beide Richtungen.

Ist der Windows-Rechner aber ein Dualboot-Rechner gilt im Prinzip
das selbe, nur dass ich zusätzlich a l t e r n a t i v das Netz auch
noch mit 4 Linux-Systemen nutzen kann. Kann nicht erkennen, was daran
schlecht sein soll. Immer vorausgesetzt, ich habe sauber konfigurierte
Rechner-Systeme, idealtypischer weise mit antikem Windows.
[..]
Gunter Gutzeit (26.03.2020, 17:42)
Hermann Riemann schrieb am Do 26.03.2020 11:30:21 +0100:

> Am 26.03.20 um 09:17 schrieb Marc Haber:
> Vielleicht zusätzlich über VMs
> Hermann
> dessen geringe Linux Systemkenntnisse zur Überlegung führen,
> Dual- und Multiboot statt über Grub es mit mehreren SSD Laufwerke
> zu realisieren,
> wobei die Auswahl über BIOS 1. boot_Laufwerk geschieht.


Was muliboot-mäßig möglich ist und was nicht erfährst Du nur durch
selbst ausprobieren. Dafür braucht es aber einen blank geputzen
Übungs-Pc und geeignete externe Installations-Medien, vorgefertigte
oder am besten selbst gebaute, so wie man sie tatsächlich für seine
individuellen Zwecke braucht. Linux ist da äußerst flexibel, auchwenn
sich die Leute hier über die frugelen Linuxe immer lustig machen, weil
sie letztlich keine Ahnung davon haben.

Mit dem "richtigen" Partitionsschema geht möglicherweise auch der
Aufsatz eines aktuellen Windows mit Linux als Dualboot-System.

Diese Fallvariante konnte und wollte ich aber bei Übernahme meines
16GB-Ram-Rechners nicht durchtesten, da ich keine Windows-
Installations-Medien hatte und an diesem aktuellen Windows auch
überhaupt kein Interesse mehr habe.
Diedrich Ehlerding (26.03.2020, 20:38)
Gunter Gutzeit meinte:

> Genau davon rede ich auch. Ist völlig belanglos, ob der Windows-Rechner
> in einem solchen Netz multiboot-, dualbool- oder singleboot-fähig ist.


Eben - es ist völlig belammglos, solange nur beide Systeme laufen. Wenn
man aber von dualboot redet, dann redet man von einer einzigen Hardware,
auf der mehrere Systeme laufen können - mal dies und mal jenes. Und das
war, wenn ich den Anfang des Threads lese, das Szenario des OP, und auf
das hat Marc völlig richtig geantwortet "anstatt dualboot wäre
Virtualisierung sinnvoller".
>> [...] Wenn man aber statt der Virtualisierung auf
>> ein- und demselben PC lieben multiboot treibt, dann kann nur entweder
>> dieses oder jenes System laufen. [...]

> Logisch - und um diese Fallvariante geht es hier doch überhaupt nicht.


Doch, die war, jedenfalls nach meinem Verständnis, Ausgangspunkt der
Diskussion. "Joerg" redete von Treibern, die unter Linux verbitlockerte
Windowsdatenträger lesen und schreiben können, und von dualboot.
[..]
> noch mit 4 Linux-Systemen nutzen kann. Kann nicht erkennen, was daran
> schlecht sein soll. Immer vorausgesetzt, ich habe sauber konfigurierte
> Rechner-Systeme, idealtypischer weise mit antikem Windows.


Und wenn du den einen dualboot-PC von deinen 4 PCs statt dessen als
Virtualisierer aufgebaut hättest, könbntest du ständig mit 4 Linuxen und
einem Windows in deinem Netz arbeiten und bräuchtest erst gar nicht
hinundherzubooten.

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