expertenaustausch > comp.* > comp.audio

Martin Τrautmann (20.05.2020, 18:39)
On Wed, 20 May 2020 15:22:11 +0200 (CEST), Ralph Aichinger wrote:
> "nur noch USB-C" ist gut. Damit kannst du eh jede übliche USB-Soundkarte
> anschließen, bzw. jedes übliche USB-Audiointerface.


Wie das? Schon rein mechanisch passen die USB-A-Stecker nicht in die
Thuderbolt-3-Buchsen.

Den ersten nutzlosen USB-Adapter habe ich schon durch. Mit dem
akzeptierte das Laptop weder USB-Speichersticks noch USB-Festplatte oder
USB-CDROM.

Erst mit dem zweiten Teil funktionierte das solide. Da ist also deutlich
mehr drin als nur ein mechanischer Adapter.

>> Da es derzeit primär nur um Sprachaufnahmen (Vortrag) ging sind die
>> Qualitätsansprüche sicherlich deutlich geringer als es für
>> Profi-Musik-Aufnahmen gewünscht und benötigt wird.

> Wenn das mit dem kabellos kein "Muß" ist, dann würd ich schlicht
> ein USB-Mikrofon nehmen, fürs Notebook. Oder ein Semiprofi-Audiointerface
> mit XLR-Stecker und Phantomspeisung wenn es vielseitiger sein soll.


Wie gesagt nützt das nur für's Laptop.

Der USB-C-Anschluss am Smartphone dürfte eher nur für Datenübertragung
und Aufladung taugen, weniger aber für USB-Peripherie.
Martin Τrautmann (20.05.2020, 18:43)
On Wed, 20 May 2020 13:31:35 -0000 (UTC), Heiko Kürschner wrote:
> Am Wed, 20 May 2020 14:26:21 +0200 schrieb Martin ?rautmann:
> Du schreibst 'Ton und Bild'. Ist damit gemeint, die Bildqualität ist zu
> schlecht, oder die fehlende Möglichkeit, zwischen den Blickwinkeln zu
> wechseln?


Bild taugt, Ton ist auf 2 m Entfernung oder mehr aber völlig nutzlos.

> Da Du ja eh noch schneiden willst, besteht die Möglichkeit ein externes
> unabhängiges Gerät zu verwenden. Dein Spulentonband von Uher dürfte da
> nicht praktisch genug sein. ;-) Eine Möglichkeit wären Digitalrekorder.
> Allerdings geht es da erst bei 80 Euro los (im Consumerbereich sicherlich
> auch schon vorher, aber da sollte man zwingend vor Kauf testen oder die
> Rückgabemöglichkeit mit vereinbaren).


Mit dem Smartphone hat man sogar schon die elektronische Wasserwaage
dabei, ebenso mindestens WLAN, Bluetooth und hinreichend große
Speicherkapazität (256 GB), also quasi mehr, als man von einem
Digitalrekorder erwarten kann.

> Kann ich mir vorstellen. Noch dazu (das trifft auch auf die
> Digitalrekorder zu) jede Berührung deutlich wahrnehmbare Geräusche
> verursacht.
> Reicht es da nicht, das eine Handy hinzulegen (Ton) und mit dem anderen
> das Video aufzunehmen und das dann im Schnittprogramm zusammenzuschneiden?


Krawattenmikrofone haben sich dort schon gut bewährt - auch mit
UHF-Übertragung per Funk.

Ein Smartphone als Aufnahmegerät könnte man schlecht als Alternative
aufstellen, zumal das auch nur völlig statisch möglich wäre.
Martin Τrautmann (20.05.2020, 18:50)
On Wed, 20 May 2020 14:25:10 -0000 (UTC), Heiko Kürschner wrote:
> Ja, Pest und Cholera breiten sich aus. Ich habe hier zwei Midi-Sequencer
> (also auch für die Bühne gedacht) mit Micro-USB. Die Angst, den Stecker
> verkehrt herum einzustecken oder während der Benutzung ein Herausrutschen
> des Steckers zu haben, ist omnipresent. Habe die Stecker schon markiert,
> um ersteres zu verhindern.


Micro-USB kann man nicht verkehrt rum reinstecken. Man kann es höchstens
versuchen. Wie von dir gesagt, helfen aber zwei farbige Markierungen,
das zu vereinfachen.

USB-C kann man nicht verkehrt rum reinstecken, das sollte immer gehen.
Dass manche Billigheimer es trotzdem verkorksen können, dass manche
Kombinationen nur in einer von zwei Orientierungen funktionieren, das
liegt weniger am Prinzip, als an Blödheit.

>> Wenn die Latenz zu groß würde und man gleichzeitig direktes, wie auch
>> verzögertes Signal als Echo hätte, dann würde as ausscheiden.

> In Deinem Fall ist die Frage, ob Du bidirektionale Verbindung haben
> möchtest.


Nice to have, no must have-

> Wenn es um den Pegel der Aufnahme geht (also nicht zu laut/übersteuert
> bzw. zu leise) besteht vielleicht die Möglichkeit, eine Anzeige
> einzublenden? Allerdings sollte man die dann immer im Blick haben.


Aussteuerung wäre eine Folgefrage, wenn es aus Prinzip schon mal geht.

>> Dieser Zweck ist daher aber nur "eventuell". Da oftmals
>> Bluetooth-Mikrofone ausrücklich für Karaoke angeboten werden scheint das
>> aber durchaus möglich zu sein.

> Das die angeboten werden, bedeutet heutzutage nicht, daß das auch
> wirklich brauchbar ist.


Klar - schon von der Aufmachung her wirken die extrem nach Spielzeug.

Da ich damit aber null Erfahrung habe - vielleicht klappt es ja
tatsächlich!

>> Am besten wäre ein Krawattenmikro mit Windschutz geeignet. Die
>> Windgeräusche mit dem Handy waren unerträglich.

> Also Außenaufnahmen. Das spricht für einen Digitalrekorder. Wobei der
> Fellwindschutz eine nicht unerhebliche Verteuerung ausmacht.
> Krawattenmikro mit Windschutz gibt es imho nur für Funk. Das ist ein
> tieferer Griff in die Brieftasche.


Statt eines Krawattenmikros wären auch diese "Röhrchenmikros" geeignet -
wie heißen die, Bügel am Ohr, Röhrchen zum Mund, Sender hinten am Arsch?
Die taugen wohl für Moderation, Musical, Oper.

> Ein großer Irrtum. Sie sind anders. Gerade Sprache sollte verständlich
> sein und stellt damit besondere Ansprüche (auch an den Vortragenden ;-) )


Deswegen bin ich hier in dieser Gruppe - mir fehlt euer know-how.
Heiko Kürschner (20.05.2020, 18:53)
Am Wed, 20 May 2020 16:30:23 +0200 schrieb HR Ernst:

> Wenn dich Professionalität interessiert, dann schau dir das mal an:


Da sieht man gut, welche Herausforderung an den Tontechniker gestellt
werden.
Erstmal Auswahl der Richtcharakteristik (Niere, Superniere, ...) und dann
das Verhalten des Mikrophonträgers und Sprecher. Das muß zueinander
passen.
Da wird ständig der Abstand zwischen Mikrophon und Verbalöffnung
verändert. Dann wird diese mal dem Mikrophon zugewendet oder abgewendet,
oder noch schlimmer, der Kopf geht hin- und her und das Mikrophon ist
relativ nah am Kopf. Da ist das Ersprochene wie ein Schreiadler im
Sturzflug auf dem Hörer, das kurzdarauf in nicht mehr verständliches
leises Säuseln entfleucht.
Hut ab vor dem Tontechniker. Schande über den, der ins Mikrophon spricht
(der hat mit Sicherheit vorher eine Anleitung bekommen). Aber ich kenne
noch weitaus schlimmeres, und wer das nicht gewohnt ist, vergißt das im
Eifer des Gefechts.
Sprache ist eigentlich schwerer aufzunehmen als Musik. Da kommen auch die
Raumeigenschaften deutlicher zum tragen.

Grüße
Kürsche
Ralph Aichinger (20.05.2020, 18:54)
Martin ?rautmann <t-usenet> wrote:
> Wie das? Schon rein mechanisch passen die USB-A-Stecker nicht in die
> Thuderbolt-3-Buchsen.


Ja meingott, dann kauft man halt für 10 Euro ein USB-B (oder was
auch immer das Kasterl am Eingang hat) auf USB-C-Kabel. Da wird
kein Signal umgewandelt, da kann nichts verschlechtert werden
etc.

> Erst mit dem zweiten Teil funktionierte das solide. Da ist also deutlich
> mehr drin als nur ein mechanischer Adapter.


Jein. Kann mehr drin sein. Aber eventuell war der erste einfach
defekt.

> Wie gesagt nützt das nur für's Laptop.


Ja, klar.

> Der USB-C-Anschluss am Smartphone dürfte eher nur für Datenübertragung
> und Aufladung taugen, weniger aber für USB-Peripherie.


Auch das ist nicht gesagt, viele Smartphones haben
einen USB-Hostmode eingebaut, und je nach Treiber könnte
man auch Glück haben mit der Karte. Marketingbegriff
"USB-OTG".

/ralph
Martin Τrautmann (20.05.2020, 19:06)
On Wed, 20 May 2020 18:54:43 +0200 (CEST), Ralph Aichinger wrote:
> Martin ?rautmann <t-usenet> wrote:
> Ja meingott, dann kauft man halt für 10 Euro ein USB-B (oder was
> auch immer das Kasterl am Eingang hat) auf USB-C-Kabel. Da wird
> kein Signal umgewandelt, da kann nichts verschlechtert werden
> etc.


Du irrst.

>> Erst mit dem zweiten Teil funktionierte das solide. Da ist also deutlich
>> mehr drin als nur ein mechanischer Adapter.

> Jein. Kann mehr drin sein. Aber eventuell war der erste einfach
> defekt.


Denkbar. Aber die Anzahl der Berichte über nicht funktionierende
USB-C-USB-A-Adapter ist Legion. Daher vermute ich keinen Einzelfall.

>> Der USB-C-Anschluss am Smartphone dürfte eher nur für Datenübertragung
>> und Aufladung taugen, weniger aber für USB-Peripherie.

> Auch das ist nicht gesagt, viele Smartphones haben
> einen USB-Hostmode eingebaut, und je nach Treiber könnte
> man auch Glück haben mit der Karte. Marketingbegriff
> "USB-OTG".


Ja - und leider ist das eher Glücksfrage, als dass man sich auf
Spezifikationen verlassen könnte, ob dieses und auch das nächste Gerät
das noch können.

Bei Bluetooth ist ebenfalls die Frage, ob und welche Profile dort
unterstützt werden. Das ist dann aber einerseits eher eine
Software-Frage, andererseits gibt es dort neben der höherwertigen
Spezialprofile oftmals noch einen sinnvollen Mindeststandard, wo die
immer vorhandenen Basisprofile noch ausreichen.
Martin Τrautmann (20.05.2020, 19:08)
On Wed, 20 May 2020 16:53:59 -0000 (UTC), Heiko Kürschner wrote:
> Da sieht man gut, welche Herausforderung an den Tontechniker gestellt
> werden.
> Erstmal Auswahl der Richtcharakteristik (Niere, Superniere, ...) und dann
> das Verhalten des Mikrophonträgers und Sprecher. Das muß zueinander
> passen.
> Da wird ständig der Abstand zwischen Mikrophon und Verbalöffnung
> verändert. Dann wird diese mal dem Mikrophon zugewendet oder abgewendet,


Deswegen wäre mir die Adapterlösung lieber als ein fertiges BT-Mikrofon.

Denn bei der Adapterlösung hat man eventuell noch mehr Möglichkeiten,
mit unterschiedlichen Mikrofonen zu experimentieren.
Heiko Kürschner (20.05.2020, 19:14)
Am Wed, 20 May 2020 18:50:55 +0200 schrieb Martin ?rautmann:

> Micro-USB kann man nicht verkehrt rum reinstecken. Man kann es höchstens
> versuchen. Wie von dir gesagt, helfen aber zwei farbige Markierungen,
> das zu vereinfachen.
> USB-C kann man nicht verkehrt rum reinstecken, das sollte immer gehen.
> Dass manche Billigheimer es trotzdem verkorksen können, dass manche
> Kombinationen nur in einer von zwei Orientierungen funktionieren, das
> liegt weniger am Prinzip, als an Blödheit.


Wer mit mehr Kraftaufwand die Sache erreichen will, ja, der hat es
verdient, die elektronischen Jagdgründe zu bereichern.
Aber manchmal ist es grausam. Meine ehemals guten Augenfähigkeiten lassen
seit ein paar Jahren massiv nach. Um beim Blick auf die Steckerfront das
Gesehene ausreichend gut aufzulösen, reicht meine Armlänge nicht mehr aus
- trotz Brille (von denen ich eigentlich ständig zwischen drei Stück
permanent wechseln müßte).
Dann wollen die verdammt kleinen Stecker manchmal einfach nicht rein. Man
legt ihn ab und schwups geht es problemlos. Das ist wie bei Passungen in
der Industrie. Das sollte bei Steckverbindungen nicht sein. Denkt an uns
alternden Menschen, also an denen, wo alle anderen auch hinkommen wollen.

Grüße
Kürsche
Ralph Aichinger (20.05.2020, 19:15)
Martin ?rautmann <t-usenet> wrote:
> Denkbar. Aber die Anzahl der Berichte über nicht funktionierende
> USB-C-USB-A-Adapter ist Legion. Daher vermute ich keinen Einzelfall.


Es ist immer die Frage wofür man den Adapter verwendet.

Ich habe in der Firma mit den billigen von Amazon
("Amazon Basics" oder so) nur die besten Erfahrungen
gemacht, und auch bei anderen nicht mehr Ausfälle als bei
anderen Kabeltypen.

USB-C (eigentlich wohl Thunderbolt 3?) auf HDMI ist eine
ganz andere Sache. Das ist wirklich übel. Detto Laden.

> Ja - und leider ist das eher Glücksfrage, als dass man sich auf
> Spezifikationen verlassen könnte, ob dieses und auch das nächste Gerät
> das noch können.


Ja, ist so.

> Bei Bluetooth ist ebenfalls die Frage, ob und welche Profile dort
> unterstützt werden. Das ist dann aber einerseits eher eine
> Software-Frage, andererseits gibt es dort neben der höherwertigen
> Spezialprofile oftmals noch einen sinnvollen Mindeststandard, wo die
> immer vorhandenen Basisprofile noch ausreichen.


Ja, aber das ist bei USB im Prinzip genauso. Wenns nicht funktioniert,
dann hilft das wenig.

/ralph
Heiko Kürschner (20.05.2020, 19:27)
Am Wed, 20 May 2020 19:08:18 +0200 schrieb Martin ?rautmann:

> On Wed, 20 May 2020 16:53:59 -0000 (UTC), Heiko Kürschner wrote:
> Deswegen wäre mir die Adapterlösung lieber als ein fertiges BT-Mikrofon.
> Denn bei der Adapterlösung hat man eventuell noch mehr Möglichkeiten,
> mit unterschiedlichen Mikrofonen zu experimentieren.


Im Prinzip sowas:

aber der dicke Batzen fehlt. Die Übertragung.

Eine wahllos rausgegriffene Möglichkeit wäre:


Grüße
Kürsche
Martin Τrautmann (20.05.2020, 19:36)
On Wed, 20 May 2020 17:27:33 -0000 (UTC), Heiko Kürschner wrote:
> Am Wed, 20 May 2020 19:08:18 +0200 schrieb Martin ?rautmann:
> Im Prinzip sowas:
>
> aber der dicke Batzen fehlt. Die Übertragung.
> Eine wahllos rausgegriffene Möglichkeit wäre:
>


Es fehlt dort aber das wesentliche Detail: Bluetooth.

Das Ding kann analog auf 16 Kanälen per UHF übertragen, aber nicht
analog zu Bluetooth wandeln.

Es hat XLR und Klinke (wobei die Sender wohl nur 6.3 mm Klinke bieten?)

Aber es hat eben kein Bluetooth.

Die reine BT-Elektronik ist mit AD-Wandler und BT Transceiver ein
Cent-Artikel. Aber entweder gibt es keinen Markt für diese Teile oder
der Markt ist dafür noch nicht reif.

BT-Speaker, BT-Headphones sind seit ein paar Jahren billige
Massenartikel.
Martin Τrautmann (20.05.2020, 19:50)
On Wed, 20 May 2020 19:36:03 +0200, Martin ?rautmann wrote:
> Es fehlt dort aber das wesentliche Detail: Bluetooth.
> Das Ding kann analog auf 16 Kanälen per UHF übertragen, aber nicht
> analog zu Bluetooth wandeln.
> Es hat XLR und Klinke (wobei die Sender wohl nur 6.3 mm Klinke bieten?)
> Aber es hat eben kein Bluetooth.
> Die reine BT-Elektronik ist mit AD-Wandler und BT Transceiver ein
> Cent-Artikel. Aber entweder gibt es keinen Markt für diese Teile oder
> der Markt ist dafür noch nicht reif.
> BT-Speaker, BT-Headphones sind seit ein paar Jahren billige
> Massenartikel.


Zur Abwechslung mal konkrete Beispiele:

scheint tatsächlich ein
Transmitter zu sein. Denn vieles wird dort als Transmitter bezeichnet,
was tatsächlich nur einen Audio-Ausgang hat. BT arbeitet zwar
bidirekional. Aber die eigentliche Funktion ist für mich dann nur die
eines Receivers.

Allerdings vermisse ich dort die ausdrückliche Auskunft, was über die
3.5 mm Klinke angeschlossen wird. Laut Anwendungsskizze sollte das ein
Audio-Eingang sein. Preis ca. $2,70, braucht aber eine
USB-Spannungsquelle. Es soll mindestens BT 4.0 und A2DP bieten.

Man braucht also so etwas wie den oben genannten Mikrofonverstärker als
Eingangsquelle.

bietet ausdrücklich
RX und TX-Eingänge sowie einen eingebauten 200 mAh Akku mit BT 4.2, zum
Preis von $ 4.60

Ob die Geräte das machen, was ich erwarte - keine Ahnung. Es sind nur
mal zwei willkürliche Beispiele, welchen Mehrpreis diese Zusatzfunktion
kostet.
Heiko Kürschner (20.05.2020, 22:04)
Am Wed, 20 May 2020 19:50:20 +0200 schrieb Martin ?rautmann:

[..]
> USB-Spannungsquelle. Es soll mindestens BT 4.0 und A2DP bieten.
> Man braucht also so etwas wie den oben genannten Mikrofonverstärker als
> Eingangsquelle.


Naja, der Beschreibung nach normaler LineIn. Stromversorgung über USB-A.
Und widersprüchliche Angaben zur Bluetooth-Version. Einmal v3.0 und auch
4.0

> bietet ausdrücklich
> RX und TX-Eingänge sowie einen eingebauten 200 mAh Akku mit BT 4.2, zum
> Preis von $ 4.60
> Ob die Geräte das machen, was ich erwarte - keine Ahnung. Es sind nur
> mal zwei willkürliche Beispiele, welchen Mehrpreis diese Zusatzfunktion
> kostet.


Das macht schon mal einen besseren Eindruck. BT v4.2.
Rx und Tx steht sicherlich für Lin In und Line Out.

Ob das was taugt - keine Ahnung. Aber dafür brauchst Du kein BT-
Mikrophon, sondern ein Gerät, das den Output von Deinem Mikrophon auf
einen einen Line-Pegel zieht.
Die Frage ist, wie stabil die Verbindung ist (wäre sicherlich mehr als
unschön, wenn in Deinen Aufnahmen Tonlücken wären).

Man kann es versuchen, ob es funktioniert.
Wenn man sicher sein will, das es funktioniert, dann - ähm, ja - wenn es
drahtlos sein muß, dann Funk (UHF), wobei es da auch nicht gegeben ist.

Schönen Feiertag
Kürsche
Bernd Mayer (21.05.2020, 02:16)
Am 19.05.20 um 17:22 schrieb Martin ?rautmann:
> Heutige Laptops und Smartphone haben keine Audio-Eingänge mehr. Schon
> der 3.5 mm Stereo-Ausgang ist ein verschwindender Anachronismus. Hallo,


angeregt durch Dein posting habe ich mal kurz recherchiert ob es möglich
ist, eine USB-Soundcard an ein Android Smartphone anzuschliessen.

Ich habe u.A. dieses youtube-Video dazu gefunden:


Ich konnte danach eine externe USB-Soundcard, ein Behringer UCA-200,
über einen OTG-Adapter an ein Samsung S5-Neo anschließen und das wurde
erkannt.

Mich interessiert das u.A. wegen der diversen Audio-Meßprogrammen die es
für Smartphones gibt.

Aufnahmen und weitere Tests mit andern Smartphones und USB-Soundcards,
etwa einem ZOOM-H1, stehen noch aus.

Wenn das funktioniert dann stehen ja einige Möglichkeiten offen.

Bernd Mayer
Bernd Mayer (21.05.2020, 07:27)
Am 20.05.20 um 06:26 schrieb Peter Sauter:
[..]
> div.Einstellungen.
> Obs sowas für Android von anderen Herstellern auch gibt weiss ich nicht.
> Beim Zoom direkt auf deren Homepage habe ich nix gefunden oder übersehen. Hallo,


den ZOOM H1 Handyrecorder kann man auch als USB-Soundcard verwenden. Das
funktioniert nicht nur auf dem PC, etwa unter Linux, sondern auch mit
Android.

Ich habe das gerade getestet mit einem Samsung S5 Neo.

Hie gibt es ein Video dazu:


Weiterhin gibt es beispielsweise von RØDE TRRS-Apapter für
Lavaliermikrofone an den Klinkenanschluß von Smartphones. Etwa den SC6


Bernd Mayer

Ähnliche Themen