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Werner Tann (28.03.2019, 12:59)
Wenn ein älteres Board kein Booten von USB unterstützt, dann gehen
nicht nur Sticks und Platten nicht, sondern auch
USB-Diskettenlaufwerke, richtig? Das Floppy-Drive wird im BIOS als
Diskettenlaufwerk erkannt und unter A:\ angezeigt.

(Auf neuerem PC bootet alles korrekt, mit selbem Gerät und selber
Diskette.)
Kay Martinen (28.03.2019, 13:46)
Am 28.03.2019 um 11:59 schrieb Werner Tann:
> Wenn ein älteres Board kein Booten von USB unterstützt, dann gehen
> nicht nur Sticks und Platten nicht, sondern auch
> USB-Diskettenlaufwerke, richtig?


Im Prinzip, ja!

> Das Floppy-Drive wird im BIOS als
> Diskettenlaufwerk erkannt und unter A:\ angezeigt.


Das ist irgendwie unlogisch. Das ein USB-Floppy Lw. vom BIOS als A:
gemeldet werden sollte, dies dann aber nicht davon booten könnte.

Bist du sicher das dies Board überhaupt nicht von USB Booten kann?
Oder nur ein Problem mit dem Bootsektor hat. Geht die Floppy an beim
Bootversuch?

> (Auf neuerem PC bootet alles korrekt, mit selbem Gerät und selber
> Diskette.)


Ist dort evtl. etwas im BIOS anders eingestellt? Z.b. Legacy-Support,
USB-Einstellungen, oder im Bootorder-Menü? In letzterem kann man oft
auch Geräte markieren auf denen das Booten versucht werden soll - oder
nicht versucht wird! Und die Reihenfolge in der gesucht wird kann auch
eine rolle spielen. FDD zuerst, oder erst internes CD damit FDD erkannt
werden kann... wäre auf dem Alten Board einen Versuch wert.

Kay
Werner Tann (28.03.2019, 15:42)
Kay Martinen <kay> schrieb:

>> Das Floppy-Drive wird im BIOS als
>> Diskettenlaufwerk erkannt und unter A:\ angezeigt.

>Das ist irgendwie unlogisch.


Stimmt. :-) Irrtum vom Amt, ich hatte mein internes (kaputtes) Drive
komplett "vergessen". Das war's, das mir als A:\ angezeigt wurde.

>Bist du sicher das dies Board überhaupt nicht von USB Booten kann?


Ich drücke DEL beim Booten, und bislang wurde mir im Bootmenü keiner
meiner USB-Sticks angezeigt. Das Board hat USB 1.0. Ich habe eine
USB-2.0.-PCI-Karte ergänzt.

>Oder nur ein Problem mit dem Bootsektor hat. Geht die Floppy an beim
>Bootversuch?


Nein.

>Ist dort evtl. etwas im BIOS anders eingestellt? Z.b. Legacy-Support,
>USB-Einstellungen, oder im Bootorder-Menü? In letzterem kann man oft
>auch Geräte markieren auf denen das Booten versucht werden soll - oder
>nicht versucht wird! Und die Reihenfolge in der gesucht wird kann auch
>eine rolle spielen. FDD zuerst, oder erst internes CD damit FDD erkannt
>werden kann... wäre auf dem Alten Board einen Versuch wert.


Es handelt sich um ein ASUS P3B-F Board.


Ich habe mal im BIOS die eingebaute Floppy auf "none" gestellt.
Weiters habe ich - ohne Effekt - umgestellt:
- Floppy 3 Mode Support (Japanese Standard Floppy): von auto auf
enabled
- USB Legacy Support: von auto auf enabled
- erstes Bootdevice: von Legacy Floppy auf LS120, Zip-100 und Atapi Mo
bzw. SCSI (je nachdem, ob Floppy 3 aktiv oder nicht).

"Boot Up Floppy Seek" steht natürlich auf Enabled, vom kaputten
Internen versuchte er ja zu lesen (bis ich auf "none" gestellt habe)

Wenn du Zeit hast und einen Blick ins Handbuch werfen magst,
vielleicht hast du noch eine Idee. Möglicherweise liegt es auch an
einer bestimmten Kombination der Konfigurationsmöglichkeiten.

Der PLoP-Boot-Manager (*), gestartet mit Hirens BootCD, hängt sich bei
Auswahl von USB übrigens auf. Egal ob an der USB 1.0 Buchse oder mit
der USB-2-Karte.

Ich denke, bei diesem alten Board gibt es schlicht kein USB-Booten.

(*) ... wird gerne verwendet, um Systemen USB-Boot zu ermöglichen, die
nicht von USB booten können. Klappt bei mir auf einem anderen Rechner.
Frank Müller (28.03.2019, 17:58)
Werner Tann schrieb:
> Es handelt sich um ein ASUS P3B-F Board.
>


Ich habe jetzt die Bedienungsanleitung nicht gelesen, aber dem
Link nach ist das Board von 1999.

> Ich denke, bei diesem alten Board gibt es schlicht kein USB-Booten.


Wenn du einen USB-Speicherstick ansteckst und der als Laufwerk
im Bios angezeigt wird, dann kann man davon auch booten, wird er
nicht als Laufwerk angezeigt dann unterstützt das Bios das nicht.
Ohne die Unterstützung vom Bios kann erst ein höheres Betriebssystem,
bei Windows ab Win98, nach dem booten und laden der entsprechenden
Treiber, den USB-Anschluß nutzen.

Frank
Werner Tann (28.03.2019, 19:19)
Frank Müller <dw2fm> schrieb:

>Wenn du einen USB-Speicherstick ansteckst und der als Laufwerk
>im Bios angezeigt wird, dann kann man davon auch booten,


Oft ist es bei alten Boards trickreicher, weil die Anzeige nicht
eindeutig ist wie bei neueren Boards, wo USB [Stick-Modellname]
aufscheint. Manchmal kriegt man einen Stick zu laufen über "USB-Zip"
oder andere "falsche" Bezeichnungen. Klappt beim P3B-F aber wie gesagt
nicht.
Bastian Lutz (28.03.2019, 21:21)
Hallo Werner!

Am 28.03.2019 um 11:59 schrieb Werner Tann:
> Wenn ein älteres Board kein Booten von USB unterstützt, dann gehen
> nicht nur Sticks und Platten nicht, sondern auch
> USB-Diskettenlaufwerke, richtig? Das Floppy-Drive wird im BIOS als
> Diskettenlaufwerk erkannt und unter A:\ angezeigt.
> (Auf neuerem PC bootet alles korrekt, mit selbem Gerät und selber
> Diskette.)


1. Schau dir die Changelogs der BIOS-Updates an, ob da irgendwas in der
Richtung erwaehnt wird.
2. Hatte schon das Problem, dass USB-Stick an neueren Rechnern nicht zum
Booten erkannt wurden weil USB3.0. An einer USB2.0-Buchse ging's. Evtl.
Chipsatz vs. Zusatz-USB-Chip. Hm, aber bei dir zeigt er's ja an...
3. Du hast irgendeinen Fehler bei der Bootreihenfolge gemacht. Hatte da
auch schon ein BIOS, wo das eher kompliziert einzustellen war, also
nicht ganz einfach eine Reihenfolge mit LAN, CD, USB-HD, SATA-Platte, etc.
BTW: Es gibt versch. Tasten um ins BIOS-Menue zu kommen, abh. vom
BIOS-Hersteller...

Bastian Lutz
Werner Tann (29.03.2019, 10:33)
Bastian Lutz <newsnspam> schrieb:

>1. Schau dir die Changelogs der BIOS-Updates an, ob da irgendwas in der
>Richtung erwaehnt wird.


Nö. Installiert ist die letzte erhältliche BIOS-Version 2008 Beta 4.

>2. Hatte schon das Problem, dass USB-Stick an neueren Rechnern nicht zum
>Booten erkannt wurden weil USB3.0. An einer USB2.0-Buchse ging's.


Ja, ich weiß. War jetzt auch so mit meinem Hauptrechner (der gar kein
Floppydrive mehr eingebaut hat). Das externe LW erkennt er nur an der
2.0-Buchse und wird dann als Mitsumi angezeigt, also der Klassiker an
Floppydrives damals. Die alte Kiste schweigt sich wie gesagt völlig
aus, nichts im BIOS verweist darauf, dass es das LW sieht.

>Chipsatz vs. Zusatz-USB-Chip. Hm, aber bei dir zeigt er's ja an...


Nein. Ich dachte nur. Das war das eingebaute LW. :-)

>3. Du hast irgendeinen Fehler bei der Bootreihenfolge gemacht. Hatte da
>auch schon ein BIOS, wo das eher kompliziert einzustellen war, also
>nicht ganz einfach eine Reihenfolge mit LAN, CD, USB-HD, SATA-Platte, etc.
>BTW: Es gibt versch. Tasten um ins BIOS-Menue zu kommen, abh. vom
>BIOS-Hersteller...


Ich drücke ESC, dann erscheint beim Booten ein spezielles Bootmenü.
Was man da sieht, kann man teilweise im BIOS vorkonfigurieren. Erstes
Medium ist "Generic", und da kann man USB-ZIP, SCSI und so Zeugs
einstellen. Klappt alles nicht.

Wenn's mich freut, werde ich noch einen letzten Versuch starten, ich
stöpsle das interne LW ab. Werde mich nun wohl doch um einen Ersatz
des internen bemühen müssen. Der Spaß: interne Diskettenlaufwerke
werden neu nicht mehr angeboten, zumindest nicht zu normalen Preisen.
Und gebrauchte Floppydrives, naja. Die sind wahrhafte
Verschleissgeräte ...
Frank Müller (29.03.2019, 11:02)
Werner Tann schrieb:

> Ich drücke ESC, dann erscheint beim Booten ein spezielles Bootmenü.
> Was man da sieht, kann man teilweise im BIOS vorkonfigurieren. Erstes
> Medium ist "Generic", und da kann man USB-ZIP, SCSI und so Zeugs
> einstellen. Klappt alles nicht.


Wenn in der Liste nichts von USB-HDD steht dann könnte USB-ZIP
gehen, aber dafür müßte man den Stick speziell vorbereiten.
Wenn ich das Konzept richtig verstanden habe müßte man eine
boofähige Zip-Diskette erstellen und den Inhalt als Image auf den
USB-Stick laden.

> Wenn's mich freut, werde ich noch einen letzten Versuch starten, ich
> stöpsle das interne LW ab. Werde mich nun wohl doch um einen Ersatz
> des internen bemühen müssen. Der Spaß: interne Diskettenlaufwerke
> werden neu nicht mehr angeboten, zumindest nicht zu normalen Preisen.
> Und gebrauchte Floppydrives, naja. Die sind wahrhafte
> Verschleissgeräte ...


Hat denn der Rechner keine anderen Möglichkeiten?
Was willst du eigentlich damit machen? Bei mir hat,
seit Diskettenlaufwerke out sind, bisher immer eine
startbare CD ausgereicht. Alternativ könnte man auch
eine entsprechend konfigurierte Festplatte reinstecken.

Frank
Werner Tann (29.03.2019, 15:05)
Frank Müller <dw2fm> schrieb:

>Wenn in der Liste nichts von USB-HDD steht dann könnte USB-ZIP
>gehen, aber dafür müßte man den Stick speziell vorbereiten.
>Wenn ich das Konzept richtig verstanden habe müßte man eine
>boofähige Zip-Diskette erstellen und den Inhalt als Image auf den
>USB-Stick laden.


Hab nochmal nachgesehen, von USB steht nichts da, es lautet "Zip-100"
und meint wohl alte Zip-Bandlaufwerke. Wie ich ohne ein solches
Laufwerk, ich hatte eines vor 20 Jahren, eine bootfähige Zip-Diskette
bzw. Image erstelle, dazu habe ich nichts gefunden.

>Hat denn der Rechner keine anderen Möglichkeiten?
>Was willst du eigentlich damit machen? Bei mir hat,


Es ist meine älteste noch lebende Kiste, auf der Win98 authentisch
läuft und wo alte DOS- und Win98-Spiele und Magazin-CDs ohne Gefrickel
funktionieren.

>seit Diskettenlaufwerke out sind, bisher immer eine
>startbare CD ausgereicht.


Manchmal ja, aber nicht als "Kopie", sondern als Alternativversion,
also wenn man statt der Diskettenversion des Partition Magic Pro eine
CD-Version hat. Das System erwartet von einer Boot-CD andere
Informationen als von einer Boot-Diskette, insofern klappt das nicht,
wenn man mit Nero einfach vom Disketten-Image eine Boot-CD brennt.

>Alternativ könnte man auch
>eine entsprechend konfigurierte Festplatte reinstecken.


Da müsste ich eine kleine IDE-Platte besorgen, was ich eigentlich
sowieso vorhatte. Aber wie konfiguriere ich diese, damit das System
darauf abliegende Images bootet? Ich denke, das meinst du so?
Frank Müller (29.03.2019, 17:38)
Werner Tann schrieb:
> Frank Müller <dw2fm> schrieb:


> Manchmal ja, aber nicht als "Kopie", sondern als Alternativversion,
> also wenn man statt der Diskettenversion des Partition Magic Pro eine
> CD-Version hat. Das System erwartet von einer Boot-CD andere
> Informationen als von einer Boot-Diskette, insofern klappt das nicht,
> wenn man mit Nero einfach vom Disketten-Image eine Boot-CD brennt.


Ich habe früher oft Start-CD's mit Nero gebrannt, da hat man
auf der CD eine simulierte Diskette, mit der geht eigentlich
alles wie bei einer echten Diskette, die liegt dann sogar auf
A:, ein eventuell vorhandenes A:-Laufwerk wird dann B:, nur
man kann nicht drauf schreiben. Ist also so wie wenn an der
Diskette der Schreibschutz eingeschaltet ist.

>>Alternativ könnte man auch
>>eine entsprechend konfigurierte Festplatte reinstecken.

> Da müsste ich eine kleine IDE-Platte besorgen, was ich eigentlich
> sowieso vorhatte. Aber wie konfiguriere ich diese, damit das System
> darauf abliegende Images bootet? Ich denke, das meinst du so?


Ich weiß nicht was du an Technik so rumstehen hast, ich würde
die an einen USB-Adapter hängen und den dann an meinen
Win98-Rechner und dann da mit fdisk partitionieren und die
Partition startbar schalten und dann mit format (x): /s formatieren
und die Startdateien übertragen.

Wenn du keinen Win98-Rechner hast könnte man das auch
auf einer VM mit Win98 erledigen.

Frank
Werner Tann (29.03.2019, 18:17)
Frank Müller <dw2fm> schrieb:

>Ich habe früher oft Start-CD's mit Nero gebrannt, da hat man
>auf der CD eine simulierte Diskette, mit der geht eigentlich
>alles wie bei einer echten Diskette, die liegt dann sogar auf
>A:, ein eventuell vorhandenes A:-Laufwerk wird dann B:, nur
>man kann nicht drauf schreiben. Ist also so wie wenn an der
>Diskette der Schreibschutz eingeschaltet ist.


Klappt wie gesagt bei mir auch nicht. Nero, neue Kompilation,
CD(Boot), Quelle ima-Image. Bootet nicht, von keinem meiner zwei
CDRoms.

>Ich weiß nicht was du an Technik so rumstehen hast, ich würde
>die an einen USB-Adapter hängen und den dann an meinen
>Win98-Rechner und dann da mit fdisk partitionieren und die
>Partition startbar schalten und dann mit format (x): /s formatieren
>und die Startdateien übertragen.


Ich verstehe den Umweg über den USB-Adapter nicht. Warum nicht einfach
einbauen an IDE und über die Win98-IDE-Platte drauf zugreifen?

Und was hab ich dann? Eine Platte, die mir ins DOS bootet? Das kann
ich doch mit irgendeiner Boot-CD jetzt schon. Und wie boote oder
starte ich dann eine x-beliebige Diskette? Es geht ja nicht nur darum,
eine Umgebung zu haben, von der aus man eine exe startet, die man von
Diskette vorher auf Platte kopiert hat (z. B. funktioniert auf diese
Weise auch kein Diskettenwechsel, hab ich schon probiert.)

Ich denke, ich muss mir ein gebrauchtes Floppydingens kaufen, aber
danke erstmal.
Frank Müller (30.03.2019, 10:56)
Werner Tann schrieb:
> Frank Müller <dw2fm> schrieb:
> Klappt wie gesagt bei mir auch nicht. Nero, neue Kompilation,
> CD(Boot), Quelle ima-Image. Bootet nicht, von keinem meiner zwei
> CDRoms.


Bei mir hat das mit Nero damals gut funktioniert.

> Ich verstehe den Umweg über den USB-Adapter nicht. Warum nicht einfach
> einbauen an IDE und über die Win98-IDE-Platte drauf zugreifen?


Ich habe hier keine Kristallkugel die mir verrät was du eigentlich
vor hast, ich gehe davon aus daß du da ein Board hast und das
starten willst.

> Und was hab ich dann? Eine Platte, die mir ins DOS bootet? Das kann
> ich doch mit irgendeiner Boot-CD jetzt schon. Und wie boote oder
> starte ich dann eine x-beliebige Diskette? Es geht ja nicht nur darum,
> eine Umgebung zu haben, von der aus man eine exe startet, die man von
> Diskette vorher auf Platte kopiert hat (z. B. funktioniert auf diese
> Weise auch kein Diskettenwechsel, hab ich schon probiert.)
> Ich denke, ich muss mir ein gebrauchtes Floppydingens kaufen, aber
> danke erstmal.


Für spezielle Fälle gibt's auch schon Floppy-Simulatoren so was
wie dieses:
Da kann man dann einen USB-Stick anstecken auf dem eine oder
mehrere Disk-Images drauf sind und für den Rechner ist das dann
wie ein Floppy anzusteuern (kommt an den FDD-Anschluß).

Frank
Werner Tann (30.03.2019, 12:52)
Frank Müller <dw2fm> schrieb:

>Für spezielle Fälle gibt's auch schon Floppy-Simulatoren so was
>wie dieses:
>Da kann man dann einen USB-Stick anstecken auf dem eine oder
>mehrere Disk-Images drauf sind und für den Rechner ist das dann
>wie ein Floppy anzusteuern (kommt an den FDD-Anschluß).


Klingt grundsätzlich interessant. Der Knackpunkt ist wieder, ob der
Rechner das auch wirklich als Floppy erkennt, und nicht als USB-Zeugs.
Denn sonst bootet meine alte Kiste damit ja wieder nicht. Hast du
damit Erfahrung? Das Gerät erscheint im BIOS als A:\, nicht als
USB-FDD?
Frank Müller (30.03.2019, 15:00)
Werner Tann schrieb:
> Frank Müller <dw2fm> schrieb:
> Klingt grundsätzlich interessant. Der Knackpunkt ist wieder, ob der
> Rechner das auch wirklich als Floppy erkennt, und nicht als USB-Zeugs.


Diese Simulatoren sind speziell dafür entwickelt wurden um
an alten Steuerungen von Maschinen und Geräten eingesetzt
zu werden, die original nur mit Diskettenlaufwerk zum
Datenaustausch ausgestattet sind.

> Denn sonst bootet meine alte Kiste damit ja wieder nicht. Hast du
> damit Erfahrung? Das Gerät erscheint im BIOS als A:\, nicht als
> USB-FDD?


Wenn es am FDD hängt und als erstes Laufwerk gejumpert ist
dann kann das nicht als irgend was anderes erkannt werden.

Erfahrung habe ich damit nicht. Bei Amazon gibt's das auch,
ist da unter "SFR1M44" zu finden, da stehen auch einige
Bewertungen drin, danach ist wohl die Software mit der man
die Images am PC auf den Stick schreiben kann etwas
umständlich und teilweise auf chinesisch, aber sonst sind die
meisten damit zufrieden.

Frank
Werner Tann (30.03.2019, 15:47)
Frank Müller <dw2fm> schrieb:

>Erfahrung habe ich damit nicht. Bei Amazon gibt's das auch,
>ist da unter "SFR1M44" zu finden, da stehen auch einige
>Bewertungen drin, danach ist wohl die Software mit der man
>die Images am PC auf den Stick schreiben kann etwas
>umständlich und teilweise auf chinesisch, aber sonst sind die
>meisten damit zufrieden.


Auf YouTube demonstriert jemand das Teil sehr ausführlich. Er
empfiehlt auch eine alternative, bessere Software:


Auf 11:35 kommt er endlich zur Sache. Schaut sehr effizient aus. Das
werd ich mir mal bestellen. Die Software habe ich mir schon angesehen.
Angeblich sollen Images möglich sein oder auch nur Rüberkopieren der
Files auf den Stick. Der Stick wird in 100 (Disketten)Partitionen
formatiert.

Vielen Dank für den Hinweis! :-)

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