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Arne Luft (08.01.2019, 15:15)
Der neue brasilianische Präsident Bolsonaro hat mit einem Dekret
angeordnet, die Aktivitäten von internationalen Organisationen und
Nichtregierungsorganisationen auf dem nationalen Territorium zu
beaufsichtigen, zu koordinieren, zu überwachen und zu begleiten.

Mit dieser Aufgabe wurde ein General im Ruhestand beauftragt, der
afaik momentan für eine Behörde arbeitet.

Der sagte, die Regierung möchte eine optimalere Nutzung der
öffentlichen Gelder, die in solche Organisationen fließen, und für
bessere Ergebnisse sorgen.

Wird dieses Dekret nicht durch das Parlament bestätigt, wird es nach
120 Tagen ungültig.

Organisationen wie Amnesty International reden von einer
Kriminalisierung ihrer Tätigkeit, die - gemäß deren Worten (Jurema
Werneck in dem Falle) - in Demokratien notwendig ist, um die Kontrolle
und das Gleichgewicht zwischen den demokratischen Organen zu erhalten.

Tja, ich meine, es ist seit Jahren zu beobachten, wie diese NGOs immer
mehr zur Durchsetzung von kranken Ansichten einiger Weniger benutzt
werden.

Ich erinnere an die Aktionen jenes US-Milliardärs, der unbedingt die
Schieferölförderung in den USA ausbremsen wollte. Oder das, was die
Umwelthilfe derzeit in D durchzieht.

Oder diese Unterstützung von Schlepperbanden mit all den Todesopfern,
welche sie mitverschulden durch ihre Werbung für gesicherten Transport
zur europäische Küste.

Ganz zu schwiegen von der Einseitigkeit. Das sagt schon der Ausdruck
"in Demokratien". Woanders trauen sie sich nicht zu kritisieren. Nicht
mal aus der Ferne.

Wir wissen inzwischen, dass gemäß Habeck zB Thüringen und Bayern keine
Demokratien sind, weil dort die Grünen nicht den MP stellen. Seine
angeblichen Versprecher sind nicht anderes als sein wahres Gesicht,
wenn keine Moderation dazwischen liegt.
Stefan (08.01.2019, 17:29)
Am 08.01.2019 um 14:15 schrieb Arne Luft:

> Tja, ich meine, es ist seit Jahren zu beobachten, wie diese NGOs immer
> mehr zur Durchsetzung von kranken Ansichten einiger Weniger benutzt
> werden.


Es ist ein Geschäft, das gewisse Ähnlichkeiten mit dem hat, was die
Kirchen seit Jahrhunderten machen, was aber manchmal auch in Richtung
Schutzgelderpressung geht.

Interessant ist auch, wie manche NGOs organisiert sind. Dass die DUH nur
gut 300 Mitglieder und ca. 100 hauptamtliche Mitarbeiter hat wurde ja
schon mehrfach thematisiert. Das Problem dabei ist, dass nicht einfach
so jeder, der da mitmachen möchte Mitglied werden kann. Als Normalbürger
kann man da wohl Fördermitglied werden, hat aber keinerlei Stimmrecht.

Bei Greenpeace sieht es noch übler aus. Da gibt es in D 40
stimmberechtigte Vollmitglieder und 580.000 Fördermitglieder ohne
Stimmrecht.
pacifico (08.01.2019, 19:32)
Am 08.01.2019 um 14:15 schrieb Arne Luft:
> Der neue brasilianische Präsident Bolsonaro hat mit einem Dekret
> angeordnet, die Aktivitäten von internationalen Organisationen und
> Nichtregierungsorganisationen auf dem nationalen Territorium zu
> beaufsichtigen, zu koordinieren, zu überwachen und zu begleiten.
> Mit dieser Aufgabe wurde ein General im Ruhestand beauftragt, der
> afaik momentan für eine Behörde arbeitet.
> Der sagte, die Regierung möchte eine optimalere Nutzung der
> öffentlichen Gelder, die in solche Organisationen fließen, und für
> bessere Ergebnisse sorgen.


Bei internationalen Organisationen und Nichtregierungsorganisationen in
Brasilien (wie auch in Russland, China, Türkei, Saudi-Arabien, Iran,
Vietnam, Kambodscha, Kuba, Venezuela und vielen anderen Ländern) geht es
wohl kaum um öffentliche Gelder. Wenn die Regierung wirklich um die
öffentlichen Gelder besorgt wäre, müsste sie sich nicht um
Organisationen kümmern, die sich aus Spendengeldern finanzieren, sondern
um die öffentlichen Gelder, die für nutzlose Prestigeprojekte vergeudet
oder gar für Aufrüstung und grausame Kriege verpulvert werden und/oder
in die Taschen von Freunden und Verwandeten korrupter Politiker wandern.
Daher vermute ich, der Regierung geht es mit dem Dekret eher darum,
Kritiker mundtot zu machen. Damit folgt Bolsonaro dem schlechten
Beispiel zahlreicher Autokraten in verschiedenen Teilen der Welt: Zuerst
bringen sie Nichtregierungsorganisationen und Medien unter ihre
Kontrolle, wer sich nicht kontrollieren lässt, wird verboten. Danach
können die Machthaber unkontrolliert machen, was sie wollen: Öffentliche
Gelder veruntreuen, missliebige Personen einsperren oder gar umbringen
lassen, ihre Amtszeit verlängern...

> Wird dieses Dekret nicht durch das Parlament bestätigt, wird es nach
> 120 Tagen ungültig.


Ich hoffe mal, dass das Dekret nicht Gesetzeskraft erlangt. Aber ich
fürchte, Bolsonaro ist nicht der Typ, der sich von ein paar Demokraten
im Parlament von Machtergreifung und Gleichschaltung wird abhalten lassen.

> Organisationen wie Amnesty International reden von einer
> Kriminalisierung ihrer Tätigkeit, die - gemäß deren Worten (Jurema
> Werneck in dem Falle) - in Demokratien notwendig ist, um die Kontrolle
> und das Gleichgewicht zwischen den demokratischen Organen zu erhalten.
> Tja, ich meine, es ist seit Jahren zu beobachten, wie diese NGOs immer
> mehr zur Durchsetzung von kranken Ansichten einiger Weniger benutzt
> werden.


So, meinst du. Sind dir dann Verhältnisse wie in autoritären oder gar
totalitären Ländern (es werden nach meiner Beobachtung immer mehr)
lieber, in denen das, was Bolsonaro nun versucht, schon umgesetzt wird?
> [...]


Gruß
pacifico
Arne Luft (09.01.2019, 20:24)
On Tue, 8 Jan 2019 18:32:05 +0100, pacifico <santepIab>
wrote:

> Sind dir dann Verhältnisse wie in autoritären oder gar
>totalitären Ländern (es werden nach meiner Beobachtung immer mehr)
>lieber, in denen das, was Bolsonaro nun versucht, schon umgesetzt wird?


Gegenfrage wenn du schon auf der Rückseite des Mondes angekommen bist
mit deiner Fakelogik: Würdest du ein Leben in Städten, die von
kriminellen Clans dominiert werden, vorziehen?

Aber egal, dass es westliche freiheitliche Demokratien gibt, ist keine
Folge der Existenz von NGOs. Es gibt in keiner Verfassung eine 8
1/4-te Gewalt namens NGO.

NGOs nutzen lediglich diese Freiheiten aus, um sich aufzuspielen und
immer mehr die Interessen von einigen wenigen durchzusetzen zu
versuchen, was mit Demokratie überhaupt nichts mehr zu tun hat.

Deswegen sind die eher ein Problem als eine Problemlösung.

Das ist übrigens keine neue Situation. Das sich diese Flüchtlingslager
zB im Nahen Osten so ewig lange halten konnten, ist ein Folge dessen,
dass sich NGOs damit ihre Existenz sichern konnten.

Dasselbe Muster erfüllen die Seetaxis im Mittelmeer. Diese NGOs, die
das betreiben, sind diejenigen, welche die Ertrunken auf dem Gewissen
haben. Das zeigt sich am dramatische Rückgang dieser Todesopfer,
seitdem diese NGO-Selbstbeweihräucherungsgeschäft nicht mehr
funktioniert.

So rum geht die Kaffeemühle.
agrokarbo.de (09.01.2019, 22:01)
Am Mittwoch, 9. Januar 2019 19:24:43 UTC+1 schrieb Arne Luft:

> NGOs nutzen lediglich diese Freiheiten aus, um sich aufzuspielen und
> immer mehr die Interessen von einigen wenigen durchzusetzen zu
> versuchen, was mit Demokratie überhaupt nichts mehr zu tun hat. So kann man die Tatsachen auch verdrehen!


Fakt ist, dass NGOs ihre Daseinsberechtigung daraus beziehen, dass Staaten in vielen Bereichen schlicht versagen. Die Umweltbewegung ist gegen den Staat entstanden und wird nun vereinnahmt.
Gäbe es ein passables Konzept bezüglich Migration, müsste niemand im Mittelmeer ersaufen.
Die NGOs beschuldigen, dass sie Defizite ausbügeln, ist mehr als frech..
Arne Luft (09.01.2019, 23:06)
On Wed, 9 Jan 2019 12:01:01 -0800 (PST), agrokarbo.de wrote:

>Am Mittwoch, 9. Januar 2019 19:24:43 UTC+1 schrieb Arne Luft:
>> NGOs nutzen lediglich diese Freiheiten aus, um sich aufzuspielen und
>> immer mehr die Interessen von einigen wenigen durchzusetzen zu
>> versuchen, was mit Demokratie überhaupt nichts mehr zu tun hat.

>So kann man die Tatsachen auch verdrehen!


Typische Antwort für eurereiner

>Fakt ist, dass NGOs ihre Daseinsberechtigung daraus beziehen, dass Staaten in vielen Bereichen schlicht versagen.


Sie reiten moralisch auf der unveränderlichen Tatsache, dass die
Gegenwart nach der Vergangenheit kommt und die Zukunft noch vor ihr
liegt.

> Die Umweltbewegung ist gegen den Staat entstanden und wird nun vereinnahmt.


Die Umweltbewegung ist älter als die Hanswurste und Mondlieseln, die
sich derzeit so nennen. Die haben das nur vereinnahmt.

Die entscheidenden Veränderung in der Luft- und Wasserreinhaltung
wurden lange vor den Grünen von SPD und CDU umgesetzt. Brandt kreierte
den Slogan vom reinen Himmel über der Ruhr. Damals hat noch kein
Schwanz an Fischer, Trittin, Kretschmann oder die grünen Susis
gedacht. Das wurde hier schon öfter geschrieben. Trotzdem kommst du
schon wieder mit dem Versuch, wie von den Mohammedanern gewohnt die
Vergangenheit für die Gegenwart passend zurechtzuklittern.

>Gäbe es ein passables Konzept bezüglich Migration, müsste niemand im Mittelmeer ersaufen.


Würden sich alle Menschen lieben, gäbe es keine Kriege und Verbrechen.
Das sie das tun sollten, sagten uns schon die Beatles. Schon
vergessen? "All you need is love. Love is all you need."

Auf exakt dem Niveau treibt sich auch der Schellnklopfer aus Potsdam
rum, der eine Weltdiktatur der Klimaretter verlangt, um die sonst
angeblich unvermeidliche Klimakatastrophe abzuwenden.

An der Unmöglichkeit, dass sich sowas umsetzen läßt, geilen sich du
und die NGOs auf. Die verweigern, diese Unmöglichkeit anzuerkennen und
reden stattdessen den Leuten hierzulande Schuld ein. Daran erkennt man
die Verlogenheit dieser Truppen.

>Die NGOs beschuldigen, dass sie Defizite ausbügeln, ist mehr als frech.


Die NGOs bügeln keine Defizite aus. Sie treiben sinnlos die Kosten
hoch, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, was ihr
selbstherrliches Tun für Folgen für jene hat, die den Mist dann
bezahlen und auslöffeln müssen oder zum Opfer fallen.

Dazu zählen auch die Unmassen an afrikanischen Bettlern, die nun in
Italien überall rumstehen, weil sie keine andere Möglichkeit haben.
Denn ohne die wohlbekannten Taxidienste der angeblichen Seenotretter
wären die nicht nach Libyen gegangen, um es zu versuchen.

Btw, Indien überlegt, nicht-moslemischen Zuwanderern aus den
Nachbarstaaten, die derzeit in Indien leben, die indische
Staatsbürgerschaft zu geben. Fällt dir was auf?

Bei uns ist es umgekehrt.
Stefan (10.01.2019, 09:07)
Am 09.01.2019 um 21:01 schrieb agrokarbo.de:
> Am Mittwoch, 9. Januar 2019 19:24:43 UTC+1 schrieb Arne Luft:
>> NGOs nutzen lediglich diese Freiheiten aus, um sich aufzuspielen und
>> immer mehr die Interessen von einigen wenigen durchzusetzen zu
>> versuchen, was mit Demokratie überhaupt nichts mehr zu tun hat.

> So kann man die Tatsachen auch verdrehen!
> Fakt ist, dass NGOs ihre Daseinsberechtigung daraus beziehen, dass Staaten in vielen Bereichen schlicht versagen. Die Umweltbewegung ist gegen den Staat entstanden und wird nun vereinnahmt.


Der Hauptzweck der bekannten NGOs ist der Selbsterhalt und die
Generierung von Geldern um die hauptamtlichen Mitarbeiter zu
finanzieren. Mag sein, dass sie mal mit gemeinnützigen Zielen gestartet
sind. Aber spätestens dann, wenn hauptamtliche Mitarbeiter eingestellt
werden ist es damit weitgehend vorbei. Dann dient der gemeinnützige
Zweck nur noch als Rechtfertigung. Dann hat man Politiker in den
Vorständen und hauptamtliche Mitarbeiter die teilweise Mangergehälter
einstreichen.

Das ist bei Brot für die Welt, Misereor, Die Tafeln, das rote Kreuz
nicht anders wie bei Greenpeace, Peta und wie sie alle heißen.

> Gäbe es ein passables Konzept bezüglich Migration, müsste niemand im Mittelmeer ersaufen.
> Die NGOs beschuldigen, dass sie Defizite ausbügeln, ist mehr als frech.


Der Zusammenhang ist eindeutig. Man hat den Schlepper NGOs das Geschäft
schwieriger gemacht und die Zahl der Ertrunkenen ist massiv gesunken.

Dass man den Schleppern das Geschäft nicht komplett zerstört hat ist der
eigentliche Skandal.

Niemand hier in Europa ist dafür verantwortlich, wenn in Afrika Menschen
verhungern.

Aber jeder, der eine Organisation unterstützt, die Menschen dazu
verleitet sich auf den Weg zu machen oder sich vorsätzlich in Seenot zu
bringen macht sich mitschuldig am Tod dieser Menschen.

Die Dreckschweine sind diejenigen, die die Menschen aufs Mittelmeer
locken und die direkt oder indirekt vom Elend dieser Menschen profitieren.
Peter Mayer (10.01.2019, 10:20)
Am 09.01.2019 um 22:06 schrieb Arne Luft:
>> Die Umweltbewegung ist gegen den Staat entstanden und wird nun vereinnahmt.


> Die Umweltbewegung ist älter als die Hanswurste und Mondlieseln, die
> sich derzeit so nennen. Die haben das nur vereinnahmt.
> Die entscheidenden Veränderung in der Luft- und Wasserreinhaltung
> wurden lange vor den Grünen von SPD und CDU umgesetzt.


Die Grünen sind keine NGO

Zu nennen wären von den Großen z.B
BUND gegründet 1975
BBU gegründet 1972
NABU gegründet 1899
WWF gegründet 1961
Greenpeace gegründet 1971

> Brandt kreierte
> den Slogan vom reinen Himmel über der Ruhr. Damals hat noch kein
> Schwanz an Fischer, Trittin, Kretschmann oder die grünen Susis
> gedacht. Das wurde hier schon öfter geschrieben.


Ja, trotzdem: Die Grünen sind keine NGO.
Du hast Deinen eigenen Thread vergessen.

> Trotzdem kommst du
> schon wieder mit dem Versuch, wie von den Mohammedanern gewohnt die
> Vergangenheit für die Gegenwart passend zurechtzuklittern.


Blödsinn
Peter Mayer (10.01.2019, 10:23)
Am 10.01.2019 um 08:07 schrieb Stefan:
> Der Hauptzweck der bekannten NGOs ist der Selbsterhalt und die
> Generierung von Geldern um die hauptamtlichen Mitarbeiter zu
> finanzieren. Mag sein, dass sie mal mit gemeinnützigen Zielen gestartet
> sind. Aber spätestens dann, wenn hauptamtliche Mitarbeiter eingestellt
> werden ist es damit weitgehend vorbei. Dann dient der gemeinnützige
> Zweck nur noch als Rechtfertigung. Dann hat man Politiker in den
> Vorständen und hauptamtliche Mitarbeiter die teilweise Mangergehälter
> einstreichen.
> Das ist bei Brot für die Welt, Misereor, Die Tafeln, das rote Kreuz
> nicht anders wie bei Greenpeace, Peta und wie sie alle heißen. Es geht doch nichts über ein gut gepflegtes Vorurteil, nicht wahr?


Passend dazu könnte ich mit folgendem dienen: Die Firmenbesitzer sind
alles Kapitalisten, die durch Ausbeutung ihrer Arbeiter reich werden wollen.
Klaus K (10.01.2019, 12:17)
Am 09.01.2019 um 21:01 schrieb agrokarbo.de:
> Am Mittwoch, 9. Januar 2019 19:24:43 UTC+1 schrieb Arne Luft:
>> NGOs nutzen lediglich diese Freiheiten aus, um sich aufzuspielen und
>> immer mehr die Interessen von einigen wenigen durchzusetzen zu
>> versuchen, was mit Demokratie überhaupt nichts mehr zu tun hat.

> So kann man die Tatsachen auch verdrehen!


Das machst gerade du!

> Fakt ist, dass NGOs ihre Daseinsberechtigung daraus beziehen, dass Staaten in vielen Bereichen schlicht versagen. Die Umweltbewegung ist gegen den Staat entstanden und wird nun vereinnahmt.


So?
Und was ist das?


Da redete man gerade mal von den ersten Friedensbewegungen der 68er aber
mit Umweltschutz hatten die nicht viel am Hut.

> Gäbe es ein passables Konzept bezüglich Migration, müsste niemand im Mittelmeer ersaufen.
> Die NGOs beschuldigen, dass sie Defizite ausbügeln, ist mehr als frech..


Das Konzept der "permanenten offenen Tür" kann es jedenfalls nicht sein

K.
Klaus K (10.01.2019, 12:21)
Am 10.01.2019 um 09:20 schrieb Peter Mayer:
> Die Grünen sind keine NGO
> Zu nennen wären von den Großen z.B
> BUND gegründet 1975
> BBU gegründet 1972
> NABU gegründet 1899
> WWF gegründet 1961
> Greenpeace gegründet 1971
> Ja, trotzdem: Die Grünen sind keine NGO.
> Du hast Deinen eigenen Thread vergessen.


Trotzdem war Brandt mit seiner Rede 1961 früher dran als jede deiner
aufgeführten NGOs.

K.
Ulf.Kutzner (10.01.2019, 12:52)
Am Donnerstag, 10. Januar 2019 11:21:29 UTC+1 schrieb Klaus K:
> Am 10.01.2019 um 09:20 schrieb Peter Mayer:
> Trotzdem war Brandt mit seiner Rede 1961 früher dran als jede deiner
> aufgeführten NGOs.


Nein.
Klaus K (10.01.2019, 13:01)
Am 10.01.2019 um 11:52 schrieb Ulf.Kutzner:
> Nein.


Jetzt muss ich echt mal lachen. Du willst doch wohl nicht wirklich einen
Vogelschutzverein mit einer Umweltschutz NGO gleichsetzen?

Der Vergleich hinkt nicht, der hat keine Beine!

K.
Peter Mayer (10.01.2019, 13:44)
Am 10.01.2019 um 11:21 schrieb Klaus K:
> Am 10.01.2019 um 09:20 schrieb Peter Mayer:
> Trotzdem war Brandt mit seiner Rede 1961 früher dran als jede deiner
> aufgeführten NGOs.


Trotzdem sind die Grünen keine NGO.
Und Dein trotzdem steht ziemlich bezugslos im Raum, da ich nichts zu der
Urheberschaft der Forderung nach sauberer Luft im Ruhrgebiet gesagt habe.
Ulf.Kutzner (10.01.2019, 13:47)
Am Donnerstag, 10. Januar 2019 12:01:48 UTC+1 schrieb Klaus K:

> > Nein.

> Jetzt muss ich echt mal lachen.


Weil der auch schon in einem Vorposting erwähnte
NABU schon vor Brandt da war?

> Du willst doch wohl nicht wirklich einen
> Vogelschutzverein mit einer Umweltschutz NGO gleichsetzen?




Globales Agieren ist für eine NGO nicht zwingend.

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