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Monitor (04.11.2018, 11:54)
04.11.2018
Danke, Angela! Und Annalena! Und E.ON!
Die Energiewende funktioniert, das Speicherproblem ist gelöst ?
eine klimapolitische Sensation, die bisher unbemerkt blieb.
Lesen Sie hier alles über die Strom-Cloud und die Beiträge
von Angela Merkel und Annalena Baerbock zu dieser technischen
Revolution. Strom für Dummies, bei uns gibts jetzt elektrisch
in einfacher Sprache.
[...]
Politik überwindet Physik, Meinung triumphiert über Tatsache,
Vision gewinnt gegen Ahnung ? das sind die Zeichen der Zeit.
Gewöhnen Sie sich daran, in Ihrem ureigenen Interesse. Lead,
follow or get out of the way, so sieht?s nun mal aus, das
ist die Wahrheit. Zu dieser Wahrheit gehört auch, dass die
Visionärin Annalena unbestreitbar Kanzlerinnenformat hat.
Mal abgesehen von der Stimme, die als natürliches Spermizid
wirkt, was schlecht für die Geburtenrate ist. Aber das lässt
sich bestimmt chirurgisch lösen, so wie die Sache mit Christian
Lindners Haaren.
[...]


Annalena Baerbock :-)))

Den mit der "spermiziden Stimme2 finde ich gut!
Gilt für die Eine wie für die Andere ja auch noch!

"Strom-Cloud ? das neue große Ding"

Man könnte den Strom im Kreis schicken und so zwischen-
speichern - sie brauchen nur bei der Steckdose das
braune mit dem gelb-grünen Kabel verbinden.

Fa@zit:
Die Links-Grüninnen können ja meinetwegen so einen Stuss
erzählen. Aber das Problem sind doch die inzwischen (laut
aktueller Umfrage) 24% (!!!) der deutschen Wähler, die
den linken Traumtänzerinnen [1] die Stimme geben würden!

m.

[1]
Die gesamte linke Weltanschauung beruht auf Irrtümern, Wunsch-
denken und Wahnvorstellungen. Deshalb scheitern weltweit
sämtliche linken Projekte ohne Ausnahme. Venezuela war
der 84. Versuch seit der Oktoberrevolution, eine
Spielart des christlichen Sozialismus zu etablieren.

Heilsamer Text:
Das Auseinanderdriften der Gesellschaften, das wir heute
in Deutschland, den USA und vielen anderen demokratischen
Gesellschaften konstatieren müssen, ist allein ein Produkt
linksgrüner Umgestaltungsversuche.

Linke verstehen nur jene Beweggründe der Menschen, die ihnen
selbst bestens vertraut sind ? nämlich ökonomische Missgunst
gegen andere. Das ist das Urmotiv aller Sozialisten.

Die gesamte linke Weltanschauung beruht daneben auf Irrtümern,
Wunschdenken und Wahnvorstellungen. Deshalb scheitern weltweit
sämtliche linken Projekte ohne Ausnahme. Venezuela war der 84.
Versuch seit der Oktoberrevolution, eine Spielart des Sozialis-
mus zu etablieren. Der Ausgang ist stets der gleiche. Die
Realität ist immer rechts. Das ficht aber gläubige Linke
nicht an, der 85. Versuch ist lediglich eine Frage der Zeit.

Wieso schaffen die das immer wieder? Weil Linke Meister darin
sind, die kulturelle Dominanz zu erringen. Gerade weil das
grundlegendste Merkmal der Ideen der Linken ist, dass sie
nicht funktionieren, konzentrieren sich die Linken in
Institutionen, in denen Ideen nicht funktionieren müssen,
um zu überleben. Deshalb finden sich Linke überproportional
in Berufen, in denen keine wirtschaftlich messbaren Resultate
erzielt werden müssen.

So sind Linke häufig Medienleute, Lehrer, Professoren, Politiker
oder sonstwie im Staatsdienst oder in steuerfinanzierten staats-
nahen Institutionen angestellt. Das hat den zusätzlichen Effekt,
dass sie diese Stellung dann nutzen können, um permanent zu
agitieren und zu diskreditieren, während ihre Opfer damit
beschäftigt sind, sich am Markt zu bewähren, den eigenen
Lebensunterhalt zu bestreiten und über Steuern und GEZ-
Beiträge ihre linken Gegner auch noch zu alimentieren.

Stellen wir uns einfach einmal vor, Frau Merkel träte nach
erneuter Verschlechterung der Sicherheitslage infolge partei-
internen Drucks zurück. Ein anderer übernimmt, ein vorläufiger
Einwanderungsstopp wird verhängt und abgelehnte Asylbewerber so-
wie Straftäter werden abgeschoben. Es kann über viele Fragen
wieder offen diskutiert werden. Die Bevölkerung ist zufrieden.

Spätestens zwei Jahre später wären die Linksgrünen wieder dick
da und würden im Einklang mit den von ihnen beherrschten Medien
fordern: erhöhte Zuwandererquoten aus Entwicklungsländern, 65
Prozent Steuern ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro,
Veggie Day in Kantinen und das ganze andere Programm.

Will man diesen Kreislauf unterbinden, dann müsste man stetig
wachsam sein. Das ist unrealistisch, weil die potenziellen
Wächter mit der Bestreitung ihres Lebensunterhalts und dem
der Linken beschäftigt sein werden.

Die Alternative wäre, ein System zu schaffen, in dem Linke
keinen maßgeblichen Einfluss gewinnen und vor allem nicht
auf Kosten anderer agitieren können. Dann entstehen auch
keine totalitären rechten Bewegungen. Das ist eine lang-
fristige und keine einfache Aufgabe, ich habe dazu
einen Vorschlag gemacht.

Kurzfristig muss man den aufgezwungenen Kampf aufnehmen,
sonst ist der Weg zur Knechtschaft oder zum Zusammenbruch
des Landes vorgezeichnet. Dazu gehört neben der Wahrnehmung
von Versammlungsrecht und Wahlrecht vor allem die Ausschöpfung
rechtlicher Mittel wie Strafanzeigen, Unterlassungsklagen und
Gegendarstellungen, aber auch die Schaffung einer wirksamen
Gegenöffentlichkeit mittels eigener Kanäle, neben den so-
zialen Medien sind dazu wenigstens eine Tageszeitung und ein
Fernsehsender erforderlich. Es ist in erster Linie ein Kampf
um die Freiheit, von Linken und ihren Ideen in Ruhe gelassen
zu werden. Man muss dabei auch über eine Trennung nachdenken.
mehr:
Heinz Brückner (04.11.2018, 12:53)
am Sun, 04 Nov 2018 10:54:25 +0100 schrieb Monitor
<deutsche.meinungsdiktatur>:

> Wieso schaffen die das immer wieder? Weil Linke Meister darin
> sind, die kulturelle Dominanz zu erringen.


Rechte, Neolibs & Braune haben halt keine Kultur.
Das war einfach.

[Unkultur gesnippt]

HeB
Christoph Müller (04.11.2018, 13:03)
Am 04.11.2018 um 10:54 schrieb Monitor:

> 04.11.2018
> Danke, Angela! Und Annalena! Und E.ON!
> Die Energiewende funktioniert, das Speicherproblem ist gelöst –
> eine klimapolitische Sensation, die bisher unbemerkt blieb.
> ... usw.


Dein angeschlagener Ton sagt mir, dass du zur Lösung des Problems nichts
beitragen wirst und dass dich eine Problemlösung auch gar nicht
interessiert. Darum habe ich den Rest deines Textes nur ganz grob
überflogen. Demnach setzt sich das zeitraubende und zu nichts nützendem
Gemaule fort. Wenn dich das Thema wider erwarten wirklich interessieren
sollte, dann tritt einfach so auf, dass man dich ernst nehmen kann.
Bernd Kohlhaas (04.11.2018, 13:27)
Hallo,

"Monitor" schrieb

> Danke, Angela! Und Annalena! Und E.ON!
> Die Energiewende funktioniert, das Speicherproblem ist gelöst ?


>


Herrlich!
Herzerfrischende feine Ironie.

Den Autor kann ich nur bewundern!
Christoph Müller (04.11.2018, 19:34)
Am 04.11.2018 um 12:27 schrieb Bernd Kohlhaas:
> Hallo,
> "Monitor"  schrieb
> Herrlich!
> Herzerfrischende feine Ironie.
> Den Autor kann ich nur bewundern!


Als literarisches Werk. Nicht als wissenschaftlich relevantes. Der Autor
ist Jurist und Unternehmer. Als solcher eher kein Fachmann für
elektrischen Strom.
Achmed 'Fachkraft' al-Anali (04.11.2018, 22:05)
Am 04.11.2018 um 20:52 schrieb Bernd Kohlhaas:
> Hallo,
> "Christoph Müller"  schrieb
> Ach?
> Du bist also eher der Meinung, dass er - wissenschaftlich/technisch
> gesehen - Müll geschrieben hat und die anderen - welche er ironisch
> kritisiert - besser Bescheid wissen?
> Strom im Netz virtuell speichern?


In Spule oder Kondensatohr. Muss nur gross genuck sein.
Gross wie Allah.

Allah sein gross und mächtick!
Und er werden immer grösser.

Achmed
Ole Jansen (05.11.2018, 07:33)
Am 04.11.2018 um 12:27 schrieb Bernd Kohlhaas:
>> Die Energiewende funktioniert, das Speicherproblem ist gelöst ?
>>

> Herrlich!
> Herzerfrischende feine Ironie.


Der EON Konzern wurde 2016 in die "neue" EON und Uniper geteilt.
Klingt für micht eher wie ein frustrierter Dissident...

O.J.
Bernd Kohlhaas (05.11.2018, 09:04)
Hallo,

"Ole Jansen" schrieb

>>


> Der EON Konzern wurde 2016 in die "neue" EON und Uniper geteilt.


Welche Rolle spielt diese Erkenntnis für das Thema?

> Klingt für micht eher wie ein frustrierter Dissident...


*Strom im Netz virtuell speichern?* ist also für Dich in Ordnung, oder?
Carla Schneider (05.11.2018, 09:28)
Bernd Kohlhaas wrote:
> Hallo,
> "Ole Jansen" schrieb
> Welche Rolle spielt diese Erkenntnis für das Thema?
> *Strom im Netz virtuell speichern?* ist also für Dich in Ordnung, oder?


Sicher, denn das Netz hat ja auch eine Regelung, die grossen Stromerzeuger
erzeugen immer genau soviel Strom wie die Stromverbraucher momentan verbrauchen.
Wenn dein privates Solarkraftwerk jetzt Strom einspeist dann braucht man nur die
grossen Stromerzeuger etwas weniger Strom erzeugen zu lassen damit das ganze
weiterhin ausgeglichen ist, wenn du "deinen Solarstrom" dann spaeter verbrauchen willst
muessen sie etwas mehr erzeugen.
Das ist die Methode mit der man es geschafft hat ueber 30% des Jahresstromverbrauchs aus
EE-Energie zu produzieren. Viel mehr geht allerdings nicht, denn zu Zeiten in denen
der Gesamtstromverbrauch minus nicht abschaltbare Erzeugung niedriger ist als
die Gesamterzeugung durch EE-Energie , ist der virtuelle Speicher nicht aufnahmefaehig.
Und da sind wir jetzt angekommen, wer mehr will braucht dann echte Speicher.
F. W. (05.11.2018, 09:37)
Am 04.11.2018 um 10:54 schrieb Monitor:

> Danke, Angela! Und Annalena! Und E.ON!


Ja, was ist denn jetzt die "Strom-Cloud"? Ich habe es nicht verstanden.

FW (Dummy)
Ole Jansen (05.11.2018, 09:52)
Am 05.11.2018 um 08:04 schrieb Bernd Kohlhaas:
> Hallo,
> "Ole Jansen"  schrieb
>>>

>> Der EON Konzern wurde 2016 in die "neue" EON und Uniper geteilt.

> Welche Rolle spielt diese Erkenntnis für das Thema?


Dass EON in zwei Konzerne gespalten wurde: einer produziert
weiterhin Strom, aber heißt nicht mehr "EON".
Der Andere Konzern verlegt sich aufs Profitmachen und "erfindet" hierzu
virtuelle Stromspeicher, welche Strom nicht in echt aber buchhalterisch
speichern können. So ähnlich wie ASTROHS, aber ohne die lästige Technik.
Voll cloudmäßig eben.

>> Klingt für micht eher wie ein frustrierter Dissident...

> *Strom im Netz virtuell speichern?* ist also für Dich in Ordnung, oder?


Nein, justier bitte mal Deinen Sarkasmusdetektor...

O.J.
wolfgang sch (05.11.2018, 10:09)
Christoph Müller <chrnewsgroup> Wrote in message:

> Der Autor
> ist Jurist und Unternehmer. Als solcher eher kein Fachmann für
> elektrischen Strom.


Das sind die Grünen auch nicht, fordern aber Dinge die die
technisch nicht möglich sind. Das ist gefährlich, weil es die
Stromversorgung unterbrechen könnte wenn es umgesetzt würde.
Davor warnt der Autor in satirischwr Form. Es genügt dafür
Grundwissen Schulphysik.
wolfgang sch (05.11.2018, 11:26)
"F. W." <fhw> Wrote in message:
> Am 04.11.2018 um 10:54 schrieb Monitor:
>> Danke, Angela! Und Annalena! Und E.ON!

> Ja, was ist denn jetzt die "Strom-Cloud"? Ich habe es nicht verstanden.


Eon meint damit vermutlich einen bestimmten Handelsvertrag mit
Solardach Besitzern, für den sie sich eine irreführende
Bezeichnung ausgedacht haben. Man kann Strom nicht "im Netz"
speichern, auch wenn Grüne das glauben und solche Buzzwords sie
in ihrem Irrglauben noch bestärken.
F. W. (05.11.2018, 11:37)
Am 05.11.2018 um 10:26 schrieb wolfgang sch:

>>> Danke, Angela! Und Annalena! Und E.ON!

>> Ja, was ist denn jetzt die "Strom-Cloud"? Ich habe es nicht verstanden.


> Eon meint damit vermutlich einen bestimmten Handelsvertrag mit
> Solardach Besitzern, für den sie sich eine irreführende
> Bezeichnung ausgedacht haben. Man kann Strom nicht "im Netz"
> speichern, auch wenn Grüne das glauben und solche Buzzwords sie
> in ihrem Irrglauben noch bestärken.


Soweit ich das (inzwischen) verstanden habe, soll nicht elektrischer
Strom sondern Guthaben "im Netz" (also in einer Cloud, was etwas anderes
ist als ein Netz) gespeichert werden.

FW
Peter Mayer (05.11.2018, 11:58)
Am 05.11.2018 um 08:37 schrieb F. W.:

>> Danke, Angela! Und Annalena! Und E.ON!

> Ja, was ist denn jetzt die "Strom-Cloud"? Ich habe es nicht verstanden.


Du weißt schon, dass Du dem geisteskranken Österreicher antwortest? Der
versteht doch nicht, was Du fragst. Der kann nur copy & paste.

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