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Ulli Horlacher (09.06.2019, 01:54)
Alle paar Jahre brauch ich einen neuen Drucker und der Markt sieht wieder
voellig anders aus :-}

Ich druck ca 300 Seiten im Jahr, hauptsaechlich Listings, aber auch mal
Bilder. Hinzu kommen Kopien.

Meine Anforderungen:

- Farblaser
- Scanner
- USB Anschluss reicht, (W)LAN brauch ich nicht
- muss direkt von Ubuntu unterstuetzt werden (CUPS+xsane)
- unter 300 Euro
- Groesse, Geschwindigkeit, Lautstaerke, Duplexdruck : alles egal

Empfehlungen?
Ralph Aichinger (09.06.2019, 07:35)
Ulli Horlacher <framstag> wrote:
> Ich druck ca 300 Seiten im Jahr, hauptsaechlich Listings, aber auch mal
> Bilder. Hinzu kommen Kopien.
> Meine Anforderungen:
> - Farblaser


Muß es wirklich ein Laser sein, weil du einen Laser willst,
oder willst du einen Laser weil der nicht eintrocknet?

Für so kleine Mengen Farbdrucke ist IMHO heute auch das System
von HP interessant, mit einer fixen monatlichen Gebühr. Wenn das
Ding verstopft dann setzt man einen neuen Kopf/eine neue Patrone
ein, man kommt davon soviele geschickt wie man braucht.



Ich hab früher Tintendrucker wegen des Eintrocknens gemieden,
und hab auch schon mehrere eingetrocknete Patronen gehabt mit
dem HP-System. Die Jahresgebühr ist günstiger als 2 oder 3 mal
im Jahr eine eingetrocknete Patrone zu haben, und man kriegt die
Dinger auch kostenlos geschickt und hat keinen Ärger.

Für mich *das* Preismodell für wenig-Farbdrucker.

/ralph
Marcel Mueller (09.06.2019, 09:35)
Am 09.06.19 um 01:54 schrieb Ulli Horlacher:
> Alle paar Jahre brauch ich einen neuen Drucker


Heftiger Verschleiß?

> Ich druck ca 300 Seiten im Jahr, hauptsaechlich Listings, aber auch mal
> Bilder. Hinzu kommen Kopien.


Also Spielzeugklasse.

> Meine Anforderungen:
> - Farblaser
> - Scanner
> - USB Anschluss reicht, (W)LAN brauch ich nicht
> - muss direkt von Ubuntu unterstuetzt werden (CUPS+xsane)
> - unter 300 Euro
> - Groesse, Geschwindigkeit, Lautstaerke, Duplexdruck : alles egal
> Empfehlungen?


Auf jeden Fall etwas Gebrauchtes. Bei der Druckleistung wäre alles
andere Perlen vor die Säue. Außerdem verbessert das die
Treibersituation. Zumindest kann man für schon existierende Geräte
vorher recherchieren, ob sie gut laufen. Bei Neuware muss man
notgedrungen Versuchskaninchen spielen.

Achte darauf, dass der Händler explizite Angaben zu *allen*
Verbrauchsmaterialien macht. Ein Satz Kartuschen oder ein Transferband
kostet kaum weniger als ein gebrauchter Farblaser. Umgekehrt müssen die
Dinger natürlich auch nicht voll sein. Wenn du Wirklich <500 Blatt pro
Jahr druckst, reicht so eine Kartusche viele Jahre, selbst wenn sie halb
leer ist. Zumindest mal, wenn man sich tendenziell eher ein gebrauchtes
Business-Gerät holt, was ich *dringend empfehlen* würde. Die haben dann
zwar schon eine menge Seiten auf der Uhr, aber dafür sind sie nicht so
alt, wurden regelmäßig gewartet und sind in der Regel auch funktionell
überlegen (z.B. PostScript, Netzwerk, Duplex oder automatischer
Vorlageneinzug bei Scanner). Preislich wirst Du damit auf jeden Fall
noch unter deinem Budget liegen.

Bei mir ist es vor ein paar Jahren mit ähnlichen Anforderungen ein
Samsung aus der CLX 62xx Serie geworden. Der hat ca. 130¤ (all in)
gekostet und läuft immer noch. Mittlerweile musste ich zwei oder drei
der Kartuschen mal austauschen, weil wirklich nichts mehr kam. Die
Schwarze war schon 2000 Seiten über "nominell leer". Allerdings wird
hier auch deutlich mehr gedruckt. Vielleicht 2500 Seiten pro Jahr.
Treiber ist bei Ubuntu nicht dabei, aber man muss nur das SULDR
Repository mit einhängen, dann bekommt man ganz normal Updates.
Xsane geht damit auch, benutzt nur keine Sau, weil der Drucker im Flur
steht (für alle) und es wesentlich bequemer ist, einfach auf einen
USB-Stick zu scannen, statt dauernd hin und her zu laufen.

Genau der Drucker ergibt jetzt keinen Sinn mehr - zu alt. Aber ich will
darauf hinaus, dass es nicht nur die unter Linux heilig gesprochenen
HP-Drucker gibt. Man darf durchaus mal über den Tellerrand gucken.
Samsung sind z.B. recht günstig. Brother läuft AFAIK z.T. auch gut.
Lexmark ist wohl nicht so der Brüller. Zu Kyocera und Canon kann ich
nichts sagen.

Was dich am meisten stören wird: Farblaser sind schwer. Das bedeutet,
dass sie in der Regel nicht von einem Paketboten ausgeliefert werden
dürfen. Bei mir kam der Bursche auf einer kleinen Einmalpalette. Nicht
dass ich den nicht alleine tragen könnte, das ist einfach eine
rechtliche Sache. Deswegen sind die Zementsäcke auch nur noch halb so
groß. Aber das treibt halt die Versandkosten nach oben.

Schau mal bei quantelectronic vorbei die haben eigentlich immer eine
ganz gute Auswahl an Leasingrückläufern o.ä. und sind kein Saftladen,
der irgendwelchen Schrott verkauft ohne das vorher sehr genau zu
beschreiben. Etwas riskanter, aber dafür mit günstigen Versandkosten,
weil gelegentlich zu faul die Gewichte in der Warenwirtschaft
einzutragen, wäre da noch Paplok.

Marcel
klaus r. (09.06.2019, 09:42)
Am Sun, 9 Jun 2019 07:35:15 +0200 (CEST)
schrieb Ralph Aichinger <ra>:

[..]
> Dinger auch kostenlos geschickt und hat keinen Ärger.
> Für mich *das* Preismodell für wenig-Farbdrucker.
> /ralph


Danke für den Tipp. Hört sich in der Tat genial an. HP-Drucker nutze
ich seit dem legendären Deskjet 500. Ihr grosser Vorteil war immer die
gute Unterstützung von Linux.
Auf den ersten Blick stört mich an dem von Dir gezeigten System die
'Nachhausetelefoniererei' des Druckers. Besonders, weil ich nicht
weiss, ja noch nicht mal einschätzen kann, was er da zu erzählen hat.
Überträgt er wirklich nur den Füllstand der Patronen? Oder ist das Ding
gar ein Plappermäulchen? Gibt es darüber Erkenntnisse?

Seit etwa einem Jahr nenne ich einen OfficeJet 6950 mein Eigen. Was mir
bei dem Dingen wirklich auf den Keks geht: Brauche ich ihn nicht, ist
er ausgeschaltet. Schalte ich ihn dann bei Bedarf ein (nach etwa einer
Woche), dann rödelt er beinahe 2 min. rum, bevor er zum Drucken fertig
ist. Angeschlossen ist er über USB, W-Lan deaktiviert und Lan nicht
angeschlossen. Hat die Gemeinde mit neueren HP-Druckern ähnliche
Erfahrungen?

Danke, Klaus
Ralph Aichinger (09.06.2019, 10:01)
klaus r. <klaus.reile> wrote:
> Danke für den Tipp. Hört sich in der Tat genial an. HP-Drucker nutze
> ich seit dem legendären Deskjet 500. Ihr grosser Vorteil war immer die


Die Patrone meines Envy Photo 6200 schaut rein optisch quasi fast
gleich aus wie die eines Deskjet 500 damals ;)

> gute Unterstützung von Linux.


Ja, auch hier gegeben, wobei ich gestehen muß, daß ich auch mit
Epson oder Canon nie Probleme gehabt habe.

> Auf den ersten Blick stört mich an dem von Dir gezeigten System die
> 'Nachhausetelefoniererei' des Druckers. Besonders, weil ich nicht
> weiss, ja noch nicht mal einschätzen kann, was er da zu erzählen hat.


Ja, die ist real da. Und wohl ziemlich weitgehend.

> Überträgt er wirklich nur den Füllstand der Patronen? Oder ist das Ding
> gar ein Plappermäulchen? Gibt es darüber Erkenntnisse?


Er überträgt vermutlich den Tintenstand, wann wieviele Seiten gedruckt
werden, vermutlich Informationen übers WLAN, ...

Der Tintenstand ist weniger ein Datenschutzproblem denke ich, eher schon,
daß man sieht wann zu welchen Zeiten was gedruckt wurde, d.h. mehr oder
weniger die Anwesenheit rekonstruieren kann.

Ob der genaue Stand übertragen wird, oder nur ab einem Schwellwert
(z.B. 20%) der Bedarf, das weiß ich nicht, ich hab extra noch mal
im Webinterface nachgeschaut, da finde ich den Tintenstand nicht,
wohl aber Meldunge wie:

"Von Ihrem Drucker wurde uns mitgeteilt, dass Sie Tinte benötigen.
Sie ist auf dem Weg!"

Stört mich persönlich nicht, ich respektiere wenn es anderen anders
geht.

> Seit etwa einem Jahr nenne ich einen OfficeJet 6950 mein Eigen. Was mir
> bei dem Dingen wirklich auf den Keks geht: Brauche ich ihn nicht, ist
> er ausgeschaltet. Schalte ich ihn dann bei Bedarf ein (nach etwa einer
> Woche), dann rödelt er beinahe 2 min. rum, bevor er zum Drucken fertig
> ist. Angeschlossen ist er über USB, W-Lan deaktiviert und Lan nicht
> angeschlossen. Hat die Gemeinde mit neueren HP-Druckern ähnliche
> Erfahrungen?


Ich lasse meinen permanent eingeschaltet und permanent im WLAN,
daher keine Erfahrung damit. Dem Gefühl nach dauert der Düsenspül-
vorgang aber nicht exzessiv lange wenn ich ihn ausgeschaltet habe
(aber das war eben nie lang).

/ralph
klaus r. (09.06.2019, 10:38)
On Sun, 9 Jun 2019 10:01:02 +0200 (CEST)
Ralph Aichinger <ra> wrote:

> klaus r. <klaus.reile> wrote:
> > Danke für den Tipp. Hört sich in der Tat genial an. HP-Drucker nutze
> > ich seit dem legendären Deskjet 500. Ihr grosser Vorteil war immer
> > die

> Die Patrone meines Envy Photo 6200 schaut rein optisch quasi fast
> gleich aus wie die eines Deskjet 500 damals ;)


'fast' ist wahrscheinlich wie so oft im Leben, auch vorbei ;)

[..]
> Sie ist auf dem Weg!"
> Stört mich persönlich nicht, ich respektiere wenn es anderen anders
> geht.


Ohne jetzt eine neue und endlose Diskussion über Datenschutz und
-sicherheit anfangen zu wollen, trotzdem einen Satz dazu: Open-Source
Software nutze ich gerne, weil ich mir einbilde, die Gemeinde wird
"kleine Schweinereien" schon entdecken. Und in dem Fall neige ich
womöglich gar zur Prinzipienreiterei. Und das, (jetzt der berühmt
berüchtigte Standardspruch) obwohl ich nichts zu verbergen hab'.
Womöglich bin ich da doch durch lange berufliche Nutzung von Windows
(Anwender, berufliche Vorgabe) etwas geschädigt.
Spontan würde mir einfallen, den Drucker nicht an den Arbeitsrechner
zu lassen und ihm nur die zu druckende Datei zu schicken. Andererseits
werden Leute, die wirklichen Bedarf an Sicherheit haben, Wege finden,
den Drucker abzuschotten.

> Ich lasse meinen permanent eingeschaltet und permanent im WLAN,
> daher keine Erfahrung damit. Dem Gefühl nach dauert der Düsenspül-
> vorgang aber nicht exzessiv lange wenn ich ihn ausgeschaltet habe
> (aber das war eben nie lang).


Ich hatte alle Möglichkeiten, die der Drucker bietet, durchprobiert.
Einen Unterschied konnte ich nicht feststellen. Mag sein, dass ich in
obiger Schilderung mit 'einer Woche' etwas zu kurz gegriffen hatte.
Manchmal brauche ich ihn auch drei oder mehr Wochen nicht. Und der
Treiber ist auf <schwarz-weiss> und auf <draft> für Qualität
eingestellt. Mag sein, dass er darum an den Farbpatronen rumrödelt.

Klaus
Stefan Gruber (09.06.2019, 11:12)
Am 09.06.19 um 01:54 schrieb Ulli Horlacher:
[..]
> - muss direkt von Ubuntu unterstuetzt werden (CUPS+xsane)
> - unter 300 Euro
> - Groesse, Geschwindigkeit, Lautstaerke, Duplexdruck : alles egal


Mit Kyocera-Geräten haben wir ganz gute Erfahrungen.
Canon war jahrelang unterste Schublade hinsichtlich Linux-Unterstützung.

Ansonsten schließe ich mich den übrigen Empfehlungen an.

Aber eine Anmerkung: Nach Aussage von Servicetechnikern (Kyocera) leiden
Farblaserdrucker, wenn am Ende doch hauptsächlich schwarz gedruckt wird.
Es empfehle sich von Zeit zu Zeit den Farbdruck zu beanspruchen.

Auch bei s/w verbrauchen sich die Farbtoner ein wenig.

Stefan
Marc Haber (09.06.2019, 11:18)
Ralph Aichinger <ra> wrote:
>Für so kleine Mengen Farbdrucke ist IMHO heute auch das System
>von HP interessant, mit einer fixen monatlichen Gebühr. Wenn das
>Ding verstopft dann setzt man einen neuen Kopf/eine neue Patrone
>ein, man kommt davon soviele geschickt wie man braucht.
>


Telefoniert da der Drucker selbst nach Hause, oder ist er dafür auf
einen (Windows) Druckertreiber angewiesen? Wie verhält sich der
Drucker, wenn man ihn im Normalfall zur Hölle und zurück firewallt und
ihm nur dann Netz gibt, wenn man Verbrauchsmaterialen bestellen will?

Grüße
Marc
Andreas Neumann (09.06.2019, 11:18)
klaus r. wrote:

> Seit etwa einem Jahr nenne ich einen OfficeJet 6950 mein Eigen. Was mir
> bei dem Dingen wirklich auf den Keks geht: Brauche ich ihn nicht, ist
> er ausgeschaltet. Schalte ich ihn dann bei Bedarf ein (nach etwa einer
> Woche), dann rödelt er beinahe 2 min. rum, bevor er zum Drucken fertig
> ist. Angeschlossen ist er über USB, W-Lan deaktiviert und Lan nicht
> angeschlossen. Hat die Gemeinde mit neueren HP-Druckern ähnliche
> Erfahrungen?


Da ich beruflich oft mehrere Wochen unterwegs bin, schalte ich den Drucker
ebenso ab. Vor etwa 2 Monaten wollte mein HP nicht mehr drucken, es kam
eine reichlich nichtssagende Meldung von wegen "Cartridge Problem" oder so
ähnlich. Nach langer Rumfummelei wollte er dann wieder.
Vorsorglich kaufte ich neue Patronen, nur um wenige Tage später wieder mit
dem gleichen Problem konfrontiert zu werden.
Diesmal half nichts, auch die nach langer Suche im Netz gefundene, original
von HP stammende Anweisung zur Fehlerbehebung.
Nun habe ich ein totes Stück HP mit nagelneuen Patronen rumstehen. Der
Drucker ist gerade mal 2 Jahre alt.

Sowas lasse ich mir nicht nochmal bieten, obwohl ich bisher von der guten
Unterstützung für Linux überzeugt war, wird HP wohl kein Geld mehr mit mir
verdienen.
Ich habe mir einen gebrauchten Multifunktionsdrucker gekauft, der Verkäufer
hat mir die Funktion demonstriert, ich bin zufrieden. Der Hersteller ist
mir im wesentlichen egal, diesmal wurde es ein Canon.

Das Modell mit der Fixgebühr ist zwar einerseits sehr interessant, aber nach
Hause telefonieren mit unspezifizierten Daten geht garnicht.
Andreas Neumann (09.06.2019, 11:18)
klaus r. wrote:

> obwohl ich nichts zu verbergen hab'.


Dieser saudämliche Spruch zeugt im besten Fall nur von erheblicher
Ahnungslosigkeit.
Oder hast Du keine Haustüre?
Keinen Vorhang vorm Schlafzimmerfenster?
Du machst die Türe nicht zu wenn Du im Resto zum kacken gehst?
Dein Geld trägst du in der Klarsichthülle um den Hals spazieren?
Zu zeigst deinen Nachbarn den Gehaltszettel und erzählst ihnen detailliert
vom letzten Arztbesuch mit den Hämorrhoiden?
Usw etc. pp.

Auch du hast jede Menge zu verbergen. Daß du das nichtmal weißt und
stattdessen so einen Spruch absonderst, zeichnet ein deutliches Bild.
Marc Haber (09.06.2019, 11:19)
Marcel Mueller <news.5.maazl> wrote:
>Schau mal bei quantelectronic vorbei die haben eigentlich immer eine
>ganz gute Auswahl an Leasingrückläufern o.ä. und sind kein Saftladen,


Warum gibt es eigentlich kaum noch gebrauchte Lexmarks? Mein C534
möchte ein neues Transferband, und 200 Euro Ersatzteile will ich da
eigentlich nicht mehr reinstecken. Toner kostet 30 Euro pro Kassette,
das ist ok.

Was kauf ich als Ersatz?

Grüße
Marc
Andreas Neumann (09.06.2019, 11:22)
Marcel Mueller wrote:

> [...] ein gebrauchtes
> Business-Gerät holt, was ich *dringend empfehlen* würde.


Genau das *könnte* zum Problem werden, weil Business-Geräte für hohe
Druckdurchsätze ausgelegt sind. Mein Officejet mag möglicherweise auch
daran verstorben sein, wer weiß.
Mein Druckaufkommen liegt auch etwa so in der Größenordnung von U.H.
Ralph Aichinger (09.06.2019, 11:31)
Marc Haber <mh+usenetspam1118> wrote:
> Telefoniert da der Drucker selbst nach Hause, oder ist er dafür auf
> einen (Windows) Druckertreiber angewiesen?


Der Drucker selbst, per WLAN (hat kein Ethernet). Konfiguration
über ein Android- oder iOS-Handy (eventuell auch Windows, bin
nicht sicher).

> Wie verhält sich der
> Drucker, wenn man ihn im Normalfall zur Hölle und zurück firewallt und
> ihm nur dann Netz gibt, wenn man Verbrauchsmaterialen bestellen will?


Keine Ahnung hab ich noch nicht probiert. Wenn ich Zeit habe
dann probiere ich es vielleicht mal aus.

/ralph
klaus r. (09.06.2019, 11:41)
Am Sun, 09 Jun 2019 11:18:27 +0200
schrieb Andreas Neumann <an5275>:

[..]
> Usw etc. pp.
> Auch du hast jede Menge zu verbergen. Daß du das nichtmal weißtund
> stattdessen so einen Spruch absonderst, zeichnet ein deutliches Bild.


Boah, wat biste heute wieder erregt (oder etwa nicht nur heute?)

Hätte ich etwa nur für Dich das irony-smiley setzen sollen? ;)
klaus r. (09.06.2019, 12:00)
Am Sun, 09 Jun 2019 11:18:25 +0200
schrieb Andreas Neumann <an5275>:

[..]
> Hersteller ist mir im wesentlichen egal, diesmal wurde es ein Canon.
> Das Modell mit der Fixgebühr ist zwar einerseits sehr interessant,
> aber nach Hause telefonieren mit unspezifizierten Daten geht garnicht.


Wie ich weiter oben schon schrieb, gibt es sicher Möglichkeiten, die
Informationsfreudigkeit des Druckers zu beschränken. Meine Idee, ohne
mich mit der Thematik bisher grossartig beschäftigt zu haben, wäre, die
zu druckende Datei an einen alten Rechner mit Netzzugang zuschicken
(notfalls auch via stick), der nichts anderes tun darf, als den Drucker
zu bedienen. Ist das jetzt aber schon das berühmte 'mit Kanonen auf
Spatzen schiessen'? Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Dazu
kommt, jedes (Schreib)Programm übermittelt ebenfalls Daten.

Nun sind wir wieder am Anfang. Schreibe ich meine Briefe mit der Hand
und schicke sie mit der Post? Auch dort könnte jemand sitzen und
mitlesen wollen, was ich schrieb.

Klaus

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