expertenaustausch > at.* > at.gesellschaft.finanzen

Gerhard Eichberger (15.06.2008, 11:14)
Gerhard Eichberger

Von einer erst kürzlich kennengelernten Bekannten wird mir zwecks
Finanzberatung die Firma Investcon in Wien empfohlen, wo sie selber
beschäftigt ist. Ich hatte dann dort auch einen Beratungstermin, wo
ich (wie bei Finanzberatung wohl üblich) meine Vermögensverhältnisse
dargelegt habe.

Mittlerweile habe ich im Internet nach Erfahrungsberichten zur Firma
Investcon gesucht. Ich komme da immer gleich zu einer Firma Akzenta,
die damit offenbar in Zusammenhang steht, mit Immobilien in Dubai zu
tun hat und anscheinend in einem schiefen Licht steht.

1.) Positive Kritik:
--------------------

Investcon? Kennt wer diese Firma? - Parents & more Eltern-Forum


2.) Negative Kritik
-------------------

Stellungnahme von Dr. Fey zum Rücktritt aus der Geschäftsführung der
InvestCon GmbH und Atrium InvestitionsManagement GmbH.


Dubai öffnet Ausländern das Grundbuch


Irgendwie scheint die Firma Investcon mit einer Firma Akeznta AG zu
tun zu haben. Darüber gibt's viel im Internet, z. B. hier:



Und auch hier (105 Seiten!!!):



Ich hab' die Firma Investcon bei der Beratung damit konfrontiert. Der
Herr sagte mir, daß es sich bei diesen Internetmeldungen um eine
andere Firma gleichen Namens handelt, die in Dubai ist und mit
Immobilienanlagen Geschäfte macht. DIESE Firma Investcon habe
jedenfalls nichts mit jener gleichnamigen Firma zu tun.

Daraufhin sagte ich, daß die Berichte da alle deutschsprachig sind und
jene Firma Investcon offenbar zumindest in Deutschland (und
wahrscheinlich auch in Österreich) geschäftstätig ist. Weiters wies
ich darauf hin, daß diese Berichte das erste sind, was man mit Google
zum Thema Investcon findet. Daraufhin meinte der Herr von der Firma
Investcon, daß man das überprüfen muß, wenn es da zu Verwechslungen
kommt.

Ich weiß nun wirklich nicht, was ich davon halten soll...

Was meint Ihr dazu?
Ist die Firma Investcon, die ihren Hauptsitz in Linz und in Wien in
der Wipplingerstraße ein Büro hat, seriös? Wie kann man das
herausfinden?

Weiters wurde mir von meiner Bekannten die Mitarbeit bei der Firma MBC-
Marketing empfohlen, wobei ich dies neben meinem regulären Beruf als
Zusatzverdienst machen könnte. Offenbar arbeiten die Firmen Investcon
und MBC-Marketing zusammen, da die Infoabende der Firma MBC in den
Geschäftsräumen der Firma Investcon stattfinden und mein Finanzberater
der Firma Investcon offenbar auch bei MBC mitarbeitet.

Daher meine Fragen:

1.) Kennt Ihr diese Firmen Investcon und MBC-Marketing?

2.) Sind die Firmen Investcon und MBC-Marketing seriös?

3.) Hat diese Firma Investcon etwas mit jener Firma Investcon zu tun?

Die Webseite der Firma Investcon, bei der ich im Büro in Wien war:


Was meint Ihr dazu? Wie klingt das Ganze?

Gerhard
Ferenc Staedter (15.06.2008, 12:11)
Am 15.06.2008 11:14:27 schrieb Gerhard Eichberger:

> Was meint Ihr dazu? Wie klingt das Ganze?


Ich kann dir nur ein paar allgemeinen Ratschläge geben.
Überlege dir zuerst, ob du überhaupt Bedarf für die Dienste der Firma
hast. Was erwartest du dir überhaupt? Leuten die keine klare
Vorstellung darüber haben, was sie benötigen kann man auch leichter
unnötige Sachen verkaufen.
Da du auf mich den Eindruck machst, das du relativ leicht in allerlei
Schwierigkeiten gerätst, solltest du besonders vorsichtig sein.
Du solltest grundsätzlich davon ausgehen, das ein Finanzdienstleister
kein Wohltäter ist sondern an dir als Kunde Geld verdienen will. Das
bedeutet im schlimmsten Fall, der Finanzberater sucht nicht die für
dich optimale Lösung, sondern dreht dir die Lösung an, die für ihn die
meiste Provision bringt. Und leider gibt es auch in dieser Branche
jede Menge unseriöse Anbieter.

Und was soll diese Verbindung mit MBC-Marketing? Welche Qualifiaktion
als Finanzdienstleister hat jemand, der vielleicht bisher Marketing
für irgendwas Beliebiges gemacht hat?

Und grundsätzlich solltest du dich zu keiner _sofortigen_ Unterschrift
unter irgendwelche Verträge drängen lassen.
Wenn einem nicht die Zeit zugestanden wird, das man sich konkrete
Angebote und Verträge in Ruhe zu Hause einige Tage überlegen kann, ist
das für mich ein Grund die Finger davon zu lassen.

lG Ferenc
Gerhard Eichberger (15.06.2008, 13:56)
Gerhard Eichberger

On 15 Jun., 12:11, Ferenc Staedter <FerencStaed>
wrote:
> Am 15.06.2008 11:14:27 schrieb Gerhard Eichberger:
> Ich kann dir nur ein paar allgemeinen Ratschläge geben.
> Überlege dir zuerst, ob du überhaupt Bedarf für die Dienste der Firma
> hast. Was erwartest du dir überhaupt? Leuten die keine klare
> Vorstellung darüber haben, was sie benötigen kann man auch leichter
> unnötige Sachen verkaufen.


Eigentlich geht das ja von dieser Bekannten aus. Sie hat mir zuerst
gesagt, daß sie da für mich eventuell einen Job hätte, wo ich nebenbei
noch ein bißchen was verdienen könnte. Das ist so eine Marketingfirma,
wo man Leute oder Firmen vermittelt. Die Firma sucht günstigere
Angebote für andere Firmen raus, wenn ich das richtig verstanden habe.
Sie empfahl mir, zu einem Infoabend dieser Firma MBC-Marketing zu
gehen.

Später hat sie mir gesagt, daß sie bei einer Finanzberatungsfirma
arbeitet und daß ich dort mal hingehen und mich beraten lassen soll.
Also war ich dann bei dieser Firma Investcon in Wien und habe dort
meine Vermögensverhältnisse dargelegt. Meine Bekannte hat dem Berater
dann gesagt, daß ich auch zum Info-Abend der Firma MBC-Marketing
kommen werde, der in den Geschäftsräumlichkeiten der Firma Investcon
stattfindet. (Ich war dann dort, aber der Info-Abend ist kurzfristig
abgesagt worden, da sich zuwenig Teilnehmer gemeldet haben.) Der
Berater meinte, daß die Rendite meiner Anlagenformen sehr zu wünschen
übrig läßt und sagte, er wird schauen, ob er für mich bessere
Anlageformen findet. Es wurde ein späterer Beratungstermin vereinbart,
das mittlerweile, wie geschrieben, stattgefunden hat.

> Da du auf mich den Eindruck machst, das du relativ leicht in allerlei
> Schwierigkeiten gerätst, solltest du besonders vorsichtig sein.


Genau deshalb erkundige ich mich ja vorher.

> Du solltest grundsätzlich davon ausgehen, das ein Finanzdienstleister
> kein Wohltäter ist sondern an dir als Kunde Geld verdienen will. Das
> bedeutet im schlimmsten Fall, der Finanzberater sucht nicht die für
> dich optimale Lösung, sondern dreht dir die Lösung an, die für ihn die
> meiste Provision bringt. Und leider gibt es auch in dieser Branche
> jede Menge unseriöse Anbieter.


Ich habe den Herrn von der Investcon gefragt, wie sich die Firma
selber finanziert. Er sagte mir, daß normalerweise eine Beratung 180
Euro/Stunde kostet, zumindest, wenn Firmen beraten werden. Bei
Privatpersonen machen sie das auf Provisionsbasis. (Wobei sich mir nun
die Frage stellt, wie das genau zu verstehen ist, wieviel diese
Provision ausmacht und wovon sie berechnet wird.)

> Und was soll diese Verbindung mit MBC-Marketing? Welche Qualifiaktion
> als Finanzdienstleister hat jemand, der vielleicht bisher Marketing
> für irgendwas Beliebiges gemacht hat?


Da die Info-Abende der Firma MBC-Marketing in den
Geschäftsräumlichkeiten der Firma Investcon in Wien stattfinden und
der mich beratende Angestellte der Firma Investcon offenbar auch noch
bei MBC-Marketing beschäftigt ist, meine ich daraus schließen zu
können, daß die beiden Firmen irgendwie miteinander verbunden sind.
Ist eine solche Verbindung ein Vor- oder ein Nachteil? Spricht sowas
für oder gegen die Seriosität eines Finanzberaters?

> Und grundsätzlich solltest du dich zu keiner _sofortigen_ Unterschrift
> unter irgendwelche Verträge drängen lassen.
> Wenn einem nicht die Zeit zugestanden wird, das man sich konkrete
> Angebote und Verträge in Ruhe zu Hause einige Tage überlegen kann, ist
> das für mich ein Grund die Finger davon zu lassen.


Zeit wird mir ja eh gegeben.

Wie schaut es aber eigentlich mit der Haftung eines Finanzberaters
aus? Wenn der also einen Blödsinn empfiehlt, man dieser Empfehlung
folgt und dann sein Geld verliert?

In diesem Zusammenhang ist mir noch der Konkurs von Konsum/Co-Op in
Erinnerung: Da hieß es ja auch, der Konzern sei schlecht beraten
worden, habe das gemacht, was die Berater empfohlen haben und dann
dadurch in Konkurs gegangen. Wurde damals die Beratungsfirma zur
Verantwortung gezogen?

Übrigens habe ich vor Jahrzehnten mal schlechte Erfahrungen mit einem
Berater bei der Post gehabt: Der hatte mir einen Aktienfonds mit 8,5 %
Verzinsung empfohlen, bei dem ich dann an die 60 % meines Geldes
verloren hatte. Ich hatte mich damals überhaupt nicht ausgekannt;
wollte eigentlich Aktionär werden und zur Hauptversammlung der
Aktiengesellschaft gehen, weil mich dieses Thema interessiert, aber
ich wollte nicht in großem Maße Geld verlieren. (Zur Hauptversammlung
durfte ich nicht gehen - mir wurde dann erklärt, daß das bei
Aktienfonds nicht geht. Irgendwie hat mir das damals mehr weh getan
als der Geldverlust. Komisch, war aber so.)

Gerhard
Wolfgang Koenig (16.06.2008, 00:13)
Gerhard Eichberger erfreute uns mit:

> Was meint Ihr dazu? Wie klingt das Ganze?


Die einzigen, die an deinem Geld verdienen, sind die "Finanzberater"

Vergiss das bitte.

Wolfgang
Gerhard Eichberger (16.06.2008, 13:19)
Gerhard Eichberger

On 16 Jun., 00:13, Wolfgang Koenig <w_koe> wrote:
> Gerhard Eichberger erfreute uns mit:
> > Was meint Ihr dazu? Wie klingt das Ganze?

> Die einzigen, die an deinem Geld verdienen, sind die "Finanzberater"
> Vergiss das bitte.


Wieso schreibst Du das Wort "Finanzberater" unter Anführungszeichen?

Laut Visitenkarte heißt die Firma folgendermaßen:

INVEST/CON Finanzconsulting GmbH
Mag. Mario Podrazil, Consulter

Consulting-Direktion OÖ
A-4030 Linz, Wienerstrasse 322

Repräsentant Wien / Börseplatz
A-1010 Wien, Wipplingerstr. 18


Zustandegekommen ist die Beratung durch eine Bekannte, die dort
arbeitet.

Ich kann ja nichts über die Qualität eines Finanzberaters sagen. Daher
nochmals meine Fragen:

1.) Ist Euch diese Firma bekannt?

2.) Wie kann gute und schlechte Finanzberater unterscheiden?

3.) Wie erkennt man, ob eine Firma seriös ist oder nicht?

Gerhard
Michael (16.06.2008, 13:50)
Gerhard Eichberger <Gerhard.Eichberger> wrote:
>Zustandegekommen ist die Beratung durch eine Bekannte, die dort
>arbeitet.


Jojo, so wie bei allen "unabhängigen Finanzdienstleistern". Da wirbt
man irgendwelche Leute an, verspricht ihnen Provisionen und die gehen
dann den gesamten Familien- und Bekanntenkreis durch, schliessen ein
paar Verträge ab und das wars dann mit der grossen Karriere, da man
niemanden mehr hat, den man anrufen kann. Und von Tür zu Tür gehen
bringts ja nicht - es wird ja niemand ein paar Tausender irgendwo
investieren, nur weil jemand an der Türe geklingelt hat.

Wie läuft das im Freundeskreis ab:

Üblicherweise frägt man am Telefon, ob man mal Zeit hat, man hat
beruflich was neues im Auge und würde gerne ein paar Meinungen dazu
einholen, um zu wissen, was die anderen davon halten. Die eigene
Hilfsbereitschaft wird dann von der anderen Seite in ein
Verkaufsgespräch umgewandelt. Will man das Gespräch abbrechen, handelt
es scih plötzlich um ein Training - schliesslich muss man das Gerede
ja gut im Griff haben und man "übt" nur mit dir.

Zurück bleiben ein paar zerstörte Freundschaften. (Ausser, der Fond
performt wider Erwarten wirklcih annährend so, wie es in den
Hochglanz-Prospekten ausgesehen hat.)

Mit welcher Geschichte hat dich denn deine Bekannte dazu gebracht, mit
ihr ein Verkaufsgespräch zu führen? Selbe Masche? Oder gibts noch
andere Gründe, mit denen man es schafft, einen Termin zu vereinbaren?
Ich hab meinen Nachbar damals nur aus reiner Höflichkeit nicht
rausgeschmissen, hab ihm aber mehrmals gesagt, dass ich NIEMALS hier
und jetzt irgendwas unterschreibe und er sich die Zeit auch gleich
sparen kann. Gute Entscheidung.
Wolfgang Koenig (16.06.2008, 14:21)
Gerhard Eichberger erfreute uns mit:
> Gerhard Eichberger


Wo kommt das her? Von Dir? Lass das bitte!

> On 16 Jun., 00:13, Wolfgang Koenig <w_koe> wrote:


>> Die einzigen, die an deinem Geld verdienen, sind die "Finanzberater"
>> Vergiss das bitte.

> Wieso schreibst Du das Wort "Finanzberater" unter Anführungszeichen?


Weil ich von denen nichts halte. Ich kenn halt ein paar, darunter auch
ganz grosse. Die Beratung war immer so, daß nur sie selber was verdient
haben. Auch daß sie ungeschultes Personal als Keiler aussendeten, machte
sie nicht glaubhafter. Und eine kannte ich, die hat überhaupt die Gelder
der Klienten einfach eingesteckt und sind dann in Konkurs gegangen - ein
Freund von mir ist so um 100.000 Euro ärmer geworden - naja, 3000 wird er
wohl wieder bekommen, die Konkursquote halt. Und dass die Geschäftsführer
im Gefängnis sitzen nützt ihm auch nix.

[..]
> Ich kann ja nichts über die Qualität eines Finanzberaters sagen. Daher
> nochmals meine Fragen:
> 1.) Ist Euch diese Firma bekannt?


Nein, und wie man dem WWW glauben kann, sonst auch niemandem.

> 2.) Wie kann gute und schlechte Finanzberater unterscheiden?


Nach wenn sie ein paar Jahre tätig ist und anhand von Referenzen.

Diese hier gibts erst seit 2006, quasi also fast noch gar nicht.

> 3.) Wie erkennt man, ob eine Firma seriös ist oder nicht?


Zumindest erwarte ich bessere Informationen über die Firma:
Kundenreferenzen, Anzahl der Mitarbeiter, Betriebsgründung, woher
dieMitarbeiter ihre Erfahrungen haben (Vita der leitenden Mitarbeiter) ...

Und nicht, welchen Radfahrer sie sponsern.

Auf deren Webseite steht praktisch nichts.

Ich würde mein sauer verdientes Geld denen nicht übergeben.

Wolfgang
Wolfgang Koenig (16.06.2008, 14:39)
Gerhard Eichberger erfreute uns mit:

> 1.) Kennt Ihr diese Firmen Investcon und MBC-Marketing?


Von der (österreichischen) MBC Marketing find ich im Web gar nix.

Wolfgang
Wolfgang Koenig (16.06.2008, 14:43)
Michael erfreute uns mit:

> Jojo, so wie bei allen "unabhängigen Finanzdienstleistern". Da wirbt
> man irgendwelche Leute an, verspricht ihnen Provisionen und die gehen
> dann den gesamten Familien- und Bekanntenkreis durch, schliessen ein
> paar Verträge ab ...


Genau. Ich hab mich auch gewundert, als mich meine 18-jährige Nichte erstmals
zu Hause besuchen wollte - und bald wusste ich auch warum: Sie hatte eine
wahnsinnig schöne Marketingmappe der Firma, die uuuuuuunheimlich viel von ihr
hielt, die Chefs nahmen sie sogar am Wochenende zum Schifahren mit - nur um
ihr zu zeigen, wie wichtig sie für die Firma ist. Bezahlt haben sie ihr nix,
nur 200 Euro p.m. als Provisionsvorauszahlung. Natürlich hat sie mangels
Ahnung nie einen Abschluss heimgebracht, also nie was verdient - bis sie nach
einem Jahr dort aufhörte.

Namen nenn ich gerne per PM.

Wolfgang
Walter Dvorak (16.06.2008, 19:33)
Gerhard Eichberger <Gerhard.Eichberger> wrote:
> 2.) Wie kann gute und schlechte Finanzberater unterscheiden?
> 3.) Wie erkennt man, ob eine Firma seriös ist oder nicht?


Dafuer gibt es keine standardisierte verfahren. Dann
waer's ja einfach...

Wenn Du etwas zeit investieren willst, dann kann ich Dir
den einen ganz guten buchtipp dazu geben:

Till Freiberg: "Die Abzocker - Ein Finanzberater packt aus",
Heyne Taschenbuch, ISBN 3-453-86922-2

Ist locker zu lesen und zeigt was unter der fasade von
vielen finanzberater (und besonders unter jener "finanzberater",
im sinne von pseudo-berater) tatsaechlich steckt...

WD
anoli395 (11.08.2017, 12:18)
Am Sonntag, 15. Juni 2008 11:14:27 UTC+2 schrieb Gerhard Eichberger:
[..]
>
> Was meint Ihr dazu? Wie klingt das Ganze?
> Gerhard


Die Firma arbeitet wie viele andere aus der Branche: Pyramidensystem.
Die ködern mit einem Job um so an Kontakte zu kommen.
Da die mich über das AMS ansprechen und mich bei dem gezeigten Desinteresse zum nächsten Vorstellungsgespräch in die nächste Rundeeinladen, hat mich stutzig gemacht, ich hatte dann abgesagt.

Aber am bestem amüsiere ich mich noch immer über die Situation woich im vollen Business-Gewand beim Vorstellungsgespräch sitzen und die Recruiterin trägt Nasenring.

Amway und viele andere arbeiten auch so, die Masche ist uralt.
Ähnliche Themen