expertenaustausch > comp.hardware.* > comp.hardware.drucker

Michael Limburg (06.05.2017, 21:05)
Jürgen Exner wrote:

> On Sat, 6 May 2017 18:20:31 +0200, "Wendelin Uez" <wuez> wrote
> in de.comp.hardware.drucker:
> Bei _meinem_ Drucker ist sie Teil des Druckertreibers. Und kann auch
> unabhaengig vom Rechner direkt am Drucker mit drei Tastendrucken
> aufgerufen werden.
> Bei _deinem_ Drucker mag dies anders sein.


Sollte es für diesen Drucker auch geben. IMHO sind zwei Tasten
zu drücken.

> Ach, du meinst, dein Problem hat gar nichts mit Hardware.Drucker zu tun?
> Ja dann ......


Welche Richtung bei der Fehlersuche bei dem Betreff hast Du erwartet?

MfG
Stephan Gerlach (06.05.2017, 22:49)
Herrand Petrowitsch schrieb:
> Stephan Gerlach schrieb:
> [...]
> Beides ist moeglich, der OP mag mit aktuell unterstuetzter SW testen.


Um irgendwelche Software auf dem Computer auszuschließen, müßte er
(wenigstens testweise) ein Backup aus einer Zeit einspielen, zu welcher
der Drucker garantiert noch "ordentlich" gedruckt hat.

Sollte nach einem derartigen Test wider Erwarten der Drucker
funktionieren, dann hätte er sogar den Drucker als Fehlerquelle
ausgeschlossen.

> Nein.
> Software "altert" sehr wohl in o.g. Sinne, vor allem durch fe lende
> Unterstuetzung von Treibern (von Sicherheitsupdates einmal abgesehen,
> wovon der OP noch nie etwas vernommen zu haben scheint).


Daß ein Treiber oder Sicherheitsupdate fehlt, führt aber AFAIK nicht
dazu, daß der Quellcode irgendeines Programms XYZ plötzlich anders ist.

Wenn du einen Computer von 1985 nimmst mit Programm XYZ drauf, mit dem
Computer regelmäßig gearbeitet hast, aber nie Updates o.ä. vorgenommen
hast, dann gehe ich davon aus, daß der Quellcode von Programm XYZ heute
(im Jahr 2017) noch identisch ist mit dem aus 1985.

Was du vielleicht mit "altern" meinst, ist, daß z.B. ein Update am
Betriebssystem oder einem anderen installierten Programm ABC dazu führt,
daß Programm XYZ plötzlich nicht mehr richtig funktioniert. D.h. in
diesem Sinne wäre Programm XYZ "gealtert".
Volker Neurath (07.05.2017, 00:56)
Wendelin Uez schrieb:
>> Auszuschließen ist es natürlich nicht, wenn auch (in der geschilderten
>> Form) unwahrscheinlich.

> Ich kann mir leider sonst keinen anderen Reim drauf machen.


Ich schon. Ich habe jetzt alle deine Schilderungen hier im Thread
gelesen - für mich klingt das nach einem dejustierten Kopf und/oder nach
einem verschmutzen Positioniertband (das ist dieeses plastikband
parallel zu der Stange, auf der der kopfschlitten läuft.

Reinige das Band mal aber VORSICHT!
Ein tuch mit Isoprop/Spiritus befeuchten und dann einmal längs über das
B and zu wischen ist eine sichere methode, den Drucker zu schrotten!
Damit würdest du nämlich die positionsmarker vom Band wischen ... es
gibt im Netz einige zuverlässige Erläuterungen, wie man das Band
gefahrlos reinigt.
DANACH führst du bitte mal eine kopfjustage durch.

Auch wenn es für dich unwahrscheinlich klingt: ich hatte hier einen HP
Deskjet 950C, der sich zeitweise so ähnlich verhielt. Nach einer
kopfjustage lief er jedesmal wieder für längere Zeit sauber.
Sein Nachfolger, ein OfficeJet K550, führte die Kopfjustage in
regelmäßigen Abständen automatisch durch (Hony soit qui mal y pense).

> Ich koennte ja noch verstehen, dass der Druckertreiber Probleme haben
> koennte mit der Ueberlagerung von Grafiken und Texten,


Och, da gibt es so einiges komische. Oben genannter HP hatte die
unangenehme Angewohnheit, bei selbstgedruckten Kalendern, bei denen die
Datumsbeschriftung über einem Bild lag, das Bild nicht zu drucken.
Heisst: er druckte das Bild bis zum Beginn der Beschriftung, danach nur
noch die Beschriftung - sie wurde nicht, wie gewünscht, mit dem Rest des
Bildes hinterlegt.
Auch ein Update des Druckertreibers brachte keine Änderung.

Erst ein Update des Treibers /der Grafikkarte(!)/ brachte Abhilfe.
Allerdings hat es etwas gedauert, bis ich darauf kam.

Volker
Wendelin Uez (08.05.2017, 12:07)
> Reinige das Band mal aber VORSICHT!
> Ein tuch mit Isoprop/Spiritus befeuchten und dann einmal längs über das B
> and zu wischen ist eine sichere methode, den Drucker zu schrotten!
> Damit würdest du nämlich die positionsmarker vom Band wischen ... es gibt
> im Netz einige zuverlässige Erläuterungen, wie man das Band gefahrlos
> reinigt.
> DANACH führst du bitte mal eine kopfjustage durch.


Heißen Dank für den Tip! Nur die Justierung durchgeführt und alles völlig
ok.

Ich hatte bisher nur selten justiert, genauer nur wenn ich Farbfotos
ausdrucken wollte, weil ich warum auch immer der Meinung war, die
Justiererei diene nur der sauberen Ausrichtung der Farbpixel. Bei schräg zur
Druckrichtung verlaufenden Pixelausfällen hätte ich allenfalls mit einer
pixelgroßen weißen Linie gerechnet, aber nicht mit 1,5-2 mm. Man lernt nie
aus.

Bleibt nur das Rätsel, warum Blockgrafik korrekt gedruckt wurde und nur
Texte "falsch" - für den Drucker ist beides gleich, das Entscheidende muß im
Treiber vor sich gehen. Eigentlich hätte ich vermutet, dass sowohl
eingehende Bitmaps als auch TTF-Daten als auch ggfs. anderes Zeug zunächst
in eine Druck-Bitmap kopiert werden und erst dann eine eventuelle Verdrehung
eingerechnet wird, aber das bräuchte wohl doppelten Speicherplatz, sodass
vermutlich nur die TTF-Daten gedreht und Bitmap-Daten sofort 1:1
weitergereicht werden, was dann nur eine einzige seitengroße Ausgabebitmap
braucht.

Naja, wie auch immer, danke für den Tip!
Wendelin Uez (08.05.2017, 12:09)
> Welche Richtung bei der Fehlersuche bei dem Betreff hast Du erwartet?

Ok, das war prädiagnostischer Frust :-)
Wendelin Uez (08.05.2017, 12:51)
> Aber das wurde dir ja erst -zigMal nahegelegt. Was nur zeigt, wie oft Du schon diesen Nonsense verbreitet hast.

Du kannst auch auf Nachfrage nichts begründen. Sich nur auf das Ablaufdatum
des Supports zu beziehen ist genauso dämlich wie Lebensmittel nach der MHD
wegzuschmeißen - man kann das zwar machen, aber ein Zeichen von Intelligenz
ist das nicht gerade. Und ein muss schon gar nicht.

Und klar, Software altert, mit der Zeit werden die Bits kürzer und fallen
irgendwann ganz raus. Das ist wahrscheinlich der Staub unter meinem 386er.
Hartmut Ott (08.05.2017, 14:49)
Hej,

Am 08.05.2017 um 12:51 schrieb Wendelin Uez:
> Was nur zeigt, wie oft Du schon diesen Nonsense verbreitet hast.
> Du kannst auch auf Nachfrage nichts begründen. Sich nur auf das Ablaufdatum
> des Supports zu beziehen ist genauso dämlich wie Lebensmittel nach der MHD
> wegzuschmeißen - man kann das zwar machen, aber ein Zeichen von Intelligenz
> ist das nicht gerade. Und ein muss schon gar nicht.
> Und klar, Software altert, mit der Zeit werden die Bits kürzer und fallen
> irgendwann ganz raus. Das ist wahrscheinlich der Staub unter meinem 386er.


Naja, ganz von der Hand weisen würde ich das nicht, Ich habe hier ein
älteres MS Works, das auf dem alten Win7 Rechner problemlos lief, als
ich mir einen neuen Rechner kaufte, auch mit Win7, lief es zwar auch
noch, aber wenn ich das Icon für die Tabellenkalkulation (die Datei, in
der ich für das Auto die Verbrauchsangaben eintrage) anklicke, muss ich
bei neuen Rechner im Taskmanager erst mal Works beenden, damit das
Tabellenblatt erscheint.

Und noch ältere Word Versionen kann man unter Win7 vergessen, die
funktionieren nicht mehr richtig. Auf der anderen Seite läuft ein altes
ACDSee 2.42 von 1999/2000 hier immer noch relativ problemlos, es kann
halt nur nicht mit utf umgehen.

mfg
Hartmut Ott
*Wir alle tragen den Heiligenschein des gewöhnlichen Wahnsinns*
Stephan Gerlach (09.05.2017, 01:16)
Hartmut Ott schrieb:
[..]
> funktionieren nicht mehr richtig. Auf der anderen Seite läuft ein altes
> ACDSee 2.42 von 1999/2000 hier immer noch relativ problemlos, es kann
> halt nur nicht mit utf umgehen.


Das beschriebene Verhalten liegt aber dennoch nicht daran, daß sich die
alten Software-Versionen "degenerativ verändert" haben in dem Sinne, daß
der Quellcode nun anders ist als zur Zeit der Programmierung, was man
z.B. mit einem Hex-Editor sehen könnte.
Es liegt stattdessen an diversen Inkompatibilitäten im Zusammenspiel mit
anderer, neuerer Software oder Hardware.
Hartmut Ott (09.05.2017, 15:17)
Hej;

Am 09.05.2017 um 01:16 schrieb Stephan Gerlach:

> Das beschriebene Verhalten liegt aber dennoch nicht daran, daß sich die
> alten Software-Versionen "degenerativ verändert" haben in dem Sinne, daß
> der Quellcode nun anders ist als zur Zeit der Programmierung, was man
> z.B. mit einem Hex-Editor sehen könnte.


Klar, aber

> Es liegt stattdessen an diversen Inkompatibilitäten im Zusammenspiel mit
> anderer, neuerer Software oder Hardware.


dieses kann man auch mit veraltet beschreiben.

mfg
Hartmut Ott
*Wir alle tragen den Heiligenschein des gewöhnlichen Wahnsinns*
Wendelin Uez (09.05.2017, 16:40)
> Windows Vista gehoert nicht zu Letzteren, damit solltest du keinesfalls
> mehr online auftreten.


....vom Thema "Microsoft Malware Protection Engine Remote Code Execution
Vulnerability - CVE-2017-0290"
sind alle neueren Windows-Versionen betroffen.

Nur Vista i.d.R. nicht. Und frühere sowieso nicht.

Und das liegt aber nicht etwa daran, dass Vista wegen Supportende sowieso
nicht gelistet worden wäre.
Herrand Petrowitsch (11.05.2017, 18:55)
Wendelin Uez schrieb:

Nachdem du "geschickterweise" die Ausgangsposition nicht erwaehntest,
etwas Nachhilfe: <news:bn1sgcdkllathbc0uvjfcjq1tpl746b868>.

>> Windows Vista gehoert nicht zu Letzteren, damit solltest du keinesfalls
>> mehr online auftreten.

> ...vom Thema "Microsoft Malware Protection Engine Remote Code Execution
> Vulnerability - CVE-2017-0290"
> sind alle neueren Windows-Versionen betroffen.
> Nur Vista i.d.R. nicht.


Falsch, gerade und auch das von dir hier gemeingefaehrlich eingesetzte
OS sowie alle aelteren Versionen desselben Herstellers sind betroffen.

Bleibe mit deinem nicht weiter wartbaren OS fern jeglicher Vernetzung.

> [...]


Gruss Herrand
Stephan Gerlach (12.05.2017, 00:35)
Herrand Petrowitsch schrieb:
> Wendelin Uez schrieb:
> Nachdem du "geschickterweise" die Ausgangsposition nicht erwaehntest,
> etwas Nachhilfe: <news:bn1sgcdkllathbc0uvjfcjq1tpl746b868>.
> Falsch, gerade und auch das von dir hier gemeingefaehrlich eingesetzte
> OS sowie alle aelteren Versionen desselben Herstellers sind betroffen.


Ich weiß jetzt nicht, inwieweit
<https://portal.cert.dfn.de/adv/DFN-CERT-2017-0798/>
richtige/vollständige Informationen dazu liefert oder/und überhaupt
zutreffend ist, aber Windows Vista ist nicht explizit aufgelistet:

Betroffene Software

Microsoft Endpoint Protection
Microsoft Forefront Endpoint Protection 2010
Microsoft Forefront Security for SharePoint Service Pack 3
Microsoft Malware Protection Engine < 1.1.13704.0
Microsoft Security Essentials
Microsoft System Center Endpoint Protection
Microsoft Windows Defender
Windows Intune Endpoint Protection

Betroffene Plattformen

Microsoft Windows 7
Microsoft Windows 8.1
Microsoft Windows 10
Microsoft Windows 10 1511
Microsoft Windows 10 1607
Microsoft Windows 10 1703
Microsoft Windows RT 8.1
Microsoft Windows Server 2016
Wendelin Uez (13.05.2017, 14:02)
> Nachdem du "geschickterweise" die Ausgangsposition nicht erwaehntest,
> etwas Nachhilfe: <news:bn1sgcdkllathbc0uvjfcjq1tpl746b868>.


Die 'Nachhilfe' hat wohl selber eine nötig, der Link funktioniert hier
jedenfalls nicht, und mich mit Schrottlinks auseinanderzusetzen habe ich
echt keine Lust drauf.

> Falsch, gerade und auch das von dir hier gemeingefaehrlich eingesetzte
> OS sowie alle aelteren Versionen desselben Herstellers sind betroffen.


Leider irrst Du auch hier wieder - betroffen sind die Windows-Versionen, die
den Defender standardmäßig nutzen. Vista tut das nicht und ist insofern
nicht betroffen bzw. eben nur dann, wenn dieser Funktionsbereich
nachgerüstet wurde. Was auch Schlaumeier nicht per Ferndiagnose erkennen.

> Bleibe mit deinem nicht weiter wartbaren OS fern jeglicher Vernetzung.


Also besser wäre es vielleicht manchmal, mancher Minderargumentierer bliebe
fern jeder Usenetgroup.

Zum Beispiel: Für "WannaCry" (Stichwort: Kryptoware blockiert
NSH-Krankenhäuser) liefert Microsoft jetzt wegen des außergewöhnlichen
Aufsehenns und Folge Patches sogar bis hin zu XP(!) nach.

Was in der ganzen Diskussion sog. Experten aber untergeht ist die schlichte
Tatsache, dass selbst dieser Kryptotrojamer zunächst mal nicht etwa wegen
technischer Mängel des eingesetzten Betriebssystems so fabelhaft
wirkungsvoll ist, sondern via pishing mails ausschließlich wegen
intellektueller Mängel des eingesetzten Bedienerpersonals vulgo Users
funktioniert.

Und ja, ich weiß, *danach erst* verbreitet er sich im Intranet EternalBlue.
Aber eben erst danach. Und übrigens auch dann nur deswegen, weil sinnlos auf
die verschickten Links geklickt wird. Aber menschliche Dummheit ist eben
kein technisches Versagen.

Velleicht gibt das manchem Primitivargumentierer der Güteklasse "alt gleich
untauglich" doch etwas zu denken. Sofern vor lauter Geifer noch nicht
unmöglich.
Herrand Petrowitsch (13.05.2017, 17:58)
Stephan Gerlach schrieb:
> Herrand Petrowitsch schrieb:
>> Wendelin Uez schrieb:


> Ich weiß jetzt nicht, inwieweit
> <https://portal.cert.dfn.de/adv/DFN-CERT-2017-0798/>
> richtige/vollständige Informationen dazu liefert oder/und überhaupt
> zutreffend ist, aber Windows Vista ist nicht explizit aufgelistet:
> Betroffene Software
> [...]
> Microsoft Security Essentials
> [...]


Da Security Essentials auch unter Vista (zu dessen Lebzeiten) eingesetzt
werden konnten, ist auch dieses OS betroffen.

Gruss Herrand
Herrand Petrowitsch (13.05.2017, 17:58)
Wendelin Uez schrieb:

>> Nachdem du "geschickterweise" die Ausgangsposition nicht erwaehntest,
>> etwas Nachhilfe: <news:bn1sgcdkllathbc0uvjfcjq1tpl746b868>.

> Die 'Nachhilfe' hat wohl selber eine nötig, der Link funktioniert hier
> jedenfalls nicht, und mich mit Schrottlinks auseinanderzusetzen habe ich
> echt keine Lust drauf.


Setze einen NUA ein, der MID korrekt interpretieren kann. Der deinige
ist veraltet, wird nicht weiter gewartet und bedeutet somit ein
sicherheitsrelevantes Risiko.

>> Falsch, gerade und auch das von dir hier gemeingefaehrlich eingesetzte
>> OS sowie alle aelteren Versionen desselben Herstellers sind betroffen.

> Leider irrst Du auch hier wieder - betroffen sind die Windows-Versionen, die
> den Defender standardmäßig nutzen. Vista tut das nicht und ist insofern
> nicht betroffen


(Auch) Vista ist aus (nicht nur) genau dem von dir u.a. Grunde
betroffen:

> bzw. eben nur dann, wenn dieser Funktionsbereich
> nachgerüstet wurde. Was auch Schlaumeier nicht per Ferndiagnose erkennen.
>> Bleibe mit deinem nicht weiter wartbaren OS fern jeglicher Vernetzung.

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Dies gilt nach wie vor.

> Also besser wäre es vielleicht manchmal, mancher Minderargumentierer bliebe
> fern jeder Usenetgroup.
> Zum Beispiel: Für "WannaCry" (Stichwort: Kryptoware blockiert
> NSH-Krankenhäuser) liefert Microsoft jetzt wegen des außergewöhnlichen
> Aufsehenns und Folge Patches sogar bis hin zu XP(!) nach.


Wieder falsch. Es werden Systeme angesprochen, die Security Essentials
verwenden (koennen):

<https://technet.microsoft.com/de-de/library/security/4022344.aspx>

Siehe auch:

<https://blogs.technet.microsoft.com/msrc/2017/05/12/customer-guidance-for-wannacrypt-attacks/>

> Was in der ganzen Diskussion sog. Experten aber untergeht ist die schlichte
> Tatsache, dass selbst dieser Kryptotrojamer zunächst mal nicht etwa wegen
> technischer Mängel des eingesetzten Betriebssystems so fabelhaft
> wirkungsvoll ist,


Wiederum falsch.
Auch und gerade technische Maengel machen ein OS (sowie darunter
installierte SW) anfaellig.

Aber:

> sondern via pishing mails ausschließlich wegen
> intellektueller Mängel des eingesetzten Bedienerpersonals vulgo Users
> funktioniert.


Genau:
Letzteres ist dir offensichtlich nicht bewusst, ansonsten setztest du
kein unwartbares OS (hier: Vista) als gemeingefaehrliche Waffe ein.

> [...]
> Aber menschliche Dummheit ist eben
> kein technisches Versagen.


Korrekt.

> Velleicht gibt das manchem Primitivargumentierer der Güteklasse "alt gleich
> untauglich" doch etwas zu denken. Sofern vor lauter Geifer noch nicht
> unmöglich.


Dein hier verwendetes unwartbares OS (Vista) ist eine gemeingefaehrliche
Waffe und sehr geeignet, andere Systeme zu stoeren.
Setze es (Vista) nicht weiter ein.

Wegen OT in .hardware.drucker sowie OS-relevanten Gruppen F'Up2P.

Gruss Herrand

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