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Siegfrid Breuer (02.02.2016, 00:48)
Wie bei einer Schlange. Findus kam so nach Hause. Nur durch Zufall
entdeckt, weil ich dachte, seine leichte Zahnfleischentzuendung haette
sich verschlimmert, als er etwas jammerte beim Fressen.
Ist jetzt genaeht.
Bitte erklaert mir, wie so etwas durch normales Katzenverhalten oder
auch durch einen katzueblichen Unfall passieren kann, damit ich den
Gedanken loswerde, irgend ein Arschloch haette Koeder mit einer
Rasierklinge drin ausgelegt. Das ist naemlich bisher meine einzige
Erklaerung. Und ich wuensche mir, dass ich nie dahinterkomme, wer
sowas macht, denn ich wuerde mich zweifellos ungluecklich machen.

Sigi
Markus Luft (02.02.2016, 04:32)
On Mon, 01 Feb 2016 23:48:00 +0100, Siegfrid Breuer wrote:

> Wie bei einer Schlange. Findus kam so nach Hause. Nur durch Zufall
> entdeckt, weil ich dachte, seine leichte Zahnfleischentzuendung haette
> sich verschlimmert, als er etwas jammerte beim Fressen.
> Ist jetzt genaeht.
> Bitte erklaert mir, wie so etwas durch normales Katzenverhalten oder
> auch durch einen katzueblichen Unfall passieren kann, damit ich den
> Gedanken loswerde, irgend ein Arschloch haette Koeder mit einer
> Rasierklinge drin ausgelegt. Das ist naemlich bisher meine einzige
> Erklaerung. Und ich wuensche mir, dass ich nie dahinterkomme, wer
> sowas macht, denn ich wuerde mich zweifellos ungluecklich machen.

Was hat denn der TA gesagt? Man kann eigentlich an der Wunde schon
sehen, ob das durch einen sehr scharfen Gegenstand wie eine schmale
Rasierklinge oder durch einen Sturz geschehen sein könnte, wo die
Zähne die Zunge durchlöchern und der Rest dann aufreißt, bzw. ein
Keil hineingebissen wird.
Bei einer Rasierklinge in einem Köder ginge ich davon aus, daß nicht
nur die Zunge und schon gar nicht das Ende der Zunge geschnitten würde.
Größere Stücke werden vorn mit den Eckzähnen rausgerissen und mittlere
mit den Backenzähnen geschnitten. Geschleckert glaube ich auch eher
nicht, die merken sofort, daß da was ganz Scharfes ist und schneiden
ihre Zunge sicher nicht ganz durch.
Ich weiß gar nicht, ob Maya so einen gefundenen Fleischbrocken
überhaupt anrühren würde. Ich glaube, sie hält das, weil nicht selbst
erlegt, eher für Aas.
Für mich klingt das eher nach einem Sturz, weshalb IMHO auch weitere
Folgeverletzungen wie Kieferbruch abgeklärt werden müßten.
Stacheldraht fiele mir noch ein. Irgendwie mit der Zunge dran hängen
geblieben und dann durch ausreißen befreit.
Ansonsten sind natürlich auch genug Arschlöcher unterwegs, aber die
kriegt man ja leider nie zu fassen.
Heinz Schmitz (02.02.2016, 11:01)
Siegfrid Breuer schrieb:

>Wie bei einer Schlange. Findus kam so nach Hause. Nur durch Zufall
>entdeckt, weil ich dachte, seine leichte Zahnfleischentzuendung haette
>sich verschlimmert, als er etwas jammerte beim Fressen.
>Ist jetzt genaeht.
>Bitte erklaert mir, wie so etwas durch normales Katzenverhalten oder
>auch durch einen katzueblichen Unfall passieren kann,


Katzen-Krallen sind u.U. so scharf, dass ein kurzer Wisch schon einen
Schnitt erzeugt. Wenn schon im Finger, dann noch leichter in der Zunge.
Wenn die Brüder sich schreiend gegenüber sitzen und sich hauen.

Grüße,
H.
Siegfrid Breuer (02.02.2016, 19:43)
Tach zusammen!

01-2014 (Markus Luft) schrieb:

> Was hat denn der TA gesagt? Man kann eigentlich an der Wunde schon
> sehen, ob das durch einen sehr scharfen Gegenstand wie eine schmale
> Rasierklinge oder durch einen Sturz geschehen sein könnte, wo die
> Zähne die Zunge durchlöchern und der Rest dann aufreißt, bzw. ein
> Keil hineingebissen wird.


Das Problem war, dass die Wunde nicht frisch war. Ich war ja von
Zahnschmerzen ausgegangen und so wurde das nicht als Notfall gesehen
und kam in die uebliche Terminabfolge. So ein Laemmchen, wie Findus
beim Tierarzt ist, so ein Urviech kann er zu Hause sein, und der
wuerde sich nie von mir das Maul oeffnen lassen, damit ich reinschauen
koennte. Ich hatte ihm ab dem ersten Jammern sein Futter angewaermt
bis zum Termin, und dachte, richtig getippt zu haben, da er dann
wieder schweigsam futterte.

> Bei einer Rasierklinge in einem Köder ginge ich davon aus, daß nicht
> nur die Zunge und schon gar nicht das Ende der Zunge geschnitten
> würde. Größere Stücke werden vorn mit den Eckzähnen rausgerissen und
> mittlere mit den Backenzähnen geschnitten.


Ich hatte mir den halben Tag den Kopf zerbrochen, waehrend er geflickt
wurde, und dachte schlussendlich an z.B. Leberwurst oder Katzenpastete
mit einer Rasierklinge drin. Und wenn dann laengs druebergeleckt wird...

> Geschleckert glaube ich auch eher nicht, die merken sofort, daß da was
> ganz Scharfes ist und schneiden ihre Zunge sicher nicht ganz durch.


Rasierklinge tut ja erstmal nicht weh, dachte ich.

> Ich weiß gar nicht, ob Maya so einen gefundenen Fleischbrocken
> überhaupt anrühren würde. Ich glaube, sie hält das, weil nicht selbst
> erlegt, eher für Aas.


Hier pflegt Katzenfutter durchaus im Wald rumzustehen, weil es ja
diese halbverwilderte Horde ehemals ausgesetzter Katzen gibt, und
eine aeltere Dame fuer die das Catering macht. Findus ist da wohl
geduldetes Mitglied als Einziger mit einem richtigen Zuhause.

> Für mich klingt das eher nach einem Sturz, weshalb IMHO auch weitere
> Folgeverletzungen wie Kieferbruch abgeklärt werden müßten.


Findus ist ansonsten voellig unbeschaedigt, und hat auch zu keiner
Zeit gehumpelt oder sowas.

> Stacheldraht fiele mir noch ein. Irgendwie mit der Zunge dran hängen
> geblieben und dann durch ausreißen befreit.


Hab ich auch dran gedacht; davon gibts hier reichlich im Unterholz.
Aber warum sollte man da dran lecken? Ne Glasscherbe waere auch ne
Option, aber da stellt sich mir dieselbe Frage.

> Ansonsten sind natürlich auch genug Arschlöcher unterwegs, aber die
> kriegt man ja leider nie zu fassen.


Es gibt in der nahegelegenen Gartenanlage durchaus Kandidaten, die
bei jedem Igel-Koettel auf ihrem heiligen Rasen sofort ueber die
besagte Katzenbrigade wettern und der alten Dame vorwerfen, sie wuerde
'Ungeziefer fuettern'; dabei hatte die die ausgesetzten Katzen alle
mal gefangen und auf eigene Kosten kastrieren lassen.

HeinzSchmitz (Heinz Schmitz) schrieb:

> Katzen-Krallen sind u.U. so scharf, dass ein kurzer Wisch schon einen
> Schnitt erzeugt. Wenn schon im Finger, dann noch leichter in der
> Zunge. Wenn die Brüder sich schreiend gegenüber sitzen und sich
> hauen.


DAS waere eine durchaus plausible Erklaerung! Zumal Findus kein Kind
von Traurigkeit ist, was Klopperei angeht; dem hab ich schon so manche
Kralle ausm Schaedel gezogen. Und aktuell wird wohl auch der Chefposten
draussen neu ausgefochten: Im Sommer war der bisherige Haeuptling...



...dem Strassenverkehr zum Opfer gefallen, und Findus wohl in der
Hierarchie nachgerueckt, aber seit ein paar Monaten gibt es einen
zugewanderten Konkurrenten mit ziemlich gleichwertiger Kampfkraft
und Ausdauer, der sich sogar erdreistet, durch meinen, (bzw. Findus
seinen) Garten zu schreiten, wenn der nicht da ist.

Ich hatte gestern dauernd die Zwangsvorstellung, wie das wohl ist,
wenn man ueber eine Rasierklinge leckt <schuettel>, aber sowohl, was
aktuelles Wetter als auch Jahreszeit angeht, ist ein durchs Unterholz
streifender Katzenhasser wohl eher unwahrscheinlich, wenn ich so
weiter drueber nachdenke...

Sigi
Markus Luft (02.02.2016, 21:32)
On Tue, 02 Feb 2016 18:43:00 +0100, Siegfrid Breuer wrote:

> Tach zusammen!
> 01-2014 (Markus Luft) schrieb:
> Das Problem war, dass die Wunde nicht frisch war. Ich war ja von
> Zahnschmerzen ausgegangen und so wurde das nicht als Notfall gesehen
> und kam in die uebliche Terminabfolge. So ein Laemmchen, wie Findus
> beim Tierarzt ist, so ein Urviech kann er zu Hause sein, und der
> wuerde sich nie von mir das Maul oeffnen lassen, damit ich reinschauen
> koennte. Ich hatte ihm ab dem ersten Jammern sein Futter angewaermt
> bis zum Termin, und dachte, richtig getippt zu haben, da er dann
> wieder schweigsam futterte.

Ah, das hatte ich falsch verstanden.
Maya würde wahrscheinlich sofort nach Hause kommen und dann sieht man es
ja an dem vielen Blut. Ihr Aktionsradius ist zu klein, da wird sie sich
verletzt eher nicht länger irgendwo verkriechen, sondern eher ins's
sichere Heim kommen.

> Ich hatte mir den halben Tag den Kopf zerbrochen, waehrend er geflickt
> wurde, und dachte schlussendlich an z.B. Leberwurst oder Katzenpastete
> mit einer Rasierklinge drin. Und wenn dann laengs druebergeleckt wird...
> Rasierklinge tut ja erstmal nicht weh, dachte ich.

Ne Tablette tut ja auch nicht weh, wird aber sofort bemerkt und ausgespuckt.
Einschneiden kann ich mir vorstellen, durchschneiden wohl weniger.

> Hier pflegt Katzenfutter durchaus im Wald rumzustehen, weil es ja
> diese halbverwilderte Horde ehemals ausgesetzter Katzen gibt, und
> eine aeltere Dame fuer die das Catering macht. Findus ist da wohl
> geduldetes Mitglied als Einziger mit einem richtigen Zuhause.

OK, dann kennt er das schon. Offizieller Futterplatz, kein Grund vorsichtig
zu sein.

>> Für mich klingt das eher nach einem Sturz, weshalb IMHO auch weitere
>> Folgeverletzungen wie Kieferbruch abgeklärt werden müßten.

> Findus ist ansonsten voellig unbeschaedigt, und hat auch zu keiner
> Zeit gehumpelt oder sowas. Dann wird da auch nichts Schwerwiegendes sein.


>> Stacheldraht fiele mir noch ein. Irgendwie mit der Zunge dran hängen
>> geblieben und dann durch ausreißen befreit.

> Hab ich auch dran gedacht; davon gibts hier reichlich im Unterholz.
> Aber warum sollte man da dran lecken? Ne Glasscherbe waere auch ne
> Option, aber da stellt sich mir dieselbe Frage.

Ich hatte mehr so an Stacheldraht in Botanik gedacht. Maya schleppt
gern mal Mäuse plus Botanik an. Na, an dann steckt der Stacheldraht
in der Zunge, will nicht rausfallen und wird dann mit der Pfote raus
gerissen.

> Es gibt in der nahegelegenen Gartenanlage durchaus Kandidaten, die
> bei jedem Igel-Koettel auf ihrem heiligen Rasen sofort ueber die
> besagte Katzenbrigade wettern und der alten Dame vorwerfen, sie wuerde
> 'Ungeziefer fuettern'; dabei hatte die die ausgesetzten Katzen alle
> mal gefangen und auf eigene Kosten kastrieren lassen.

Kenn' ich, sind immer die bösen Katzen. Bei jedem toten Vogel haben einige
auch immer Maya im Verdacht, auf die Idee, daß es Krähen oder Elstern
gewesen sein könnten, kommen die ja nicht. Vögel in Hausnähe läßt die auch
nicht liegen, sondern schleppt sie in die Wohnung. Und das sind maximal
5 in einem Jahr. Ein Arbeitskollege hat auch steif und fest behauptet es
seien Katzen, die auf seine Terrasse kacken. Ja, bestimmt Katzen, die
alles schön vergraben, kacken auf Steine...

Wenn, dann wird sicher nicht nur ein Köder ausgelegt worden sein.
Ich würde mal zusammen mit der Katzendame die Gegend absuchen. Am
besten wäre natürlich ein Suchhund. Es gehen auch noch andere Wildtiere
an die Köder. Hast Du Hundebesitzer in der Gegend. Einfach mal vorsichts-
halber warnen. Die haben solche Leute nämlich auch gefressen und da Hunde
schlingen, ist das gleich eine tödliche Bedrohung.

> HeinzSchmitz (Heinz Schmitz) schrieb:
> DAS waere eine durchaus plausible Erklaerung! Zumal Findus kein Kind
> von Traurigkeit ist, was Klopperei angeht; dem hab ich schon so manche
> Kralle ausm Schaedel gezogen. Und aktuell wird wohl auch der Chefposten
> draussen neu ausgefochten: Im Sommer war der bisherige Haeuptling...

Ich kann mir nicht vorstellen, daß eine andere Katze eine frei hängende
Zunge mit solcher Kraft erwischen kann, daß die komplett perforiert wird.
Ist nicht so einfach, dazu braucht es Kraft, die man nicht aufbringt, weil
die Zunge dem Schlag ausweicht. Einschneiden, sicher kein Problem...
> ...dem Strassenverkehr zum Opfer gefallen, und Findus wohl in der
> Hierarchie nachgerueckt, aber seit ein paar Monaten gibt es einen
> zugewanderten Konkurrenten mit ziemlich gleichwertiger Kampfkraft
> und Ausdauer, der sich sogar erdreistet, durch meinen, (bzw. Findus
> seinen) Garten zu schreiten, wenn der nicht da ist.

Autos sind immer noch der größte Feind der Katzen, wie für 100.000
Wildtiere pro Jahr eben auch.
Wenn der andere Kater Findus Revier in seiner Abwesenheit durchstreift,
haben sie das wahrscheinlich schon so ausgemacht. Tagsüber durfte der
weiß gestiefelte, aufdringliche Kater ja sogar neben Maya auf dem Balkon
sitzen. Abends darf der nicht mal dran vorbei gehen...
[..]
Robert Klemme (04.02.2016, 00:39)
On 02.02.2016 18:43, Siegfrid Breuer wrote:

> Hier pflegt Katzenfutter durchaus im Wald rumzustehen, weil es ja
> diese halbverwilderte Horde ehemals ausgesetzter Katzen gibt, und
> eine aeltere Dame fuer die das Catering macht. Findus ist da wohl
> geduldetes Mitglied als Einziger mit einem richtigen Zuhause.


Sagst Du uns gerade, dass da offene Dosen mit Nassfutter herumstehen?
An Dosen sind auch gerne mal scharfe Kanten. Da kann man sich durchaus
übel schneiden. Und wenn Katzenfutter drinnen ist, würde das auch die
Bereitschaft erklären, an der Dose herumzuschlecken. Also vielleicht
nur ein Unfall?

robert
Siegfrid Breuer (04.02.2016, 03:03)
shortcutter (Robert Klemme) schrieb:

>> Hier pflegt Katzenfutter durchaus im Wald rumzustehen, weil es ja
>> diese halbverwilderte Horde ehemals ausgesetzter Katzen gibt, und
>> eine aeltere Dame fuer die das Catering macht. Findus ist da wohl
>> geduldetes Mitglied als Einziger mit einem richtigen Zuhause.

> Sagst Du uns gerade, dass da offene Dosen mit Nassfutter herumstehen?


Oh, fuer diesen Verdacht wuerde Dich unsere Cateringdame sicher
verachten! ;)
Natuerlich nicht! Da kommt eher ein Petersilienstraeusschen drauf wie
in der Werbung, wenn angerichtet ist. Auch wenn es sich auch nicht
unbedingt um das hochpreisigste Futter handelt aus nacheliegenden
Gruenden. Was ich aber durchaus eher positiv als negativ werten
wuerde.

> An Dosen sind auch gerne mal scharfe Kanten. Da kann man sich
> durchaus übel schneiden. Und wenn Katzenfutter drinnen ist, würde
> das auch die Bereitschaft erklären, an der Dose herumzuschlecken.
> Also vielleicht nur ein Unfall?


Diesen Fall kannste sicher ausschliessen.

01-2014 (Markus Luft) schrieb:

> Wenn, dann wird sicher nicht nur ein Köder ausgelegt worden sein.
> Ich würde mal zusammen mit der Katzendame die Gegend absuchen.


Ich hab sie auf jeden Fall gleich informiert, und sie wollte auch
soweit moeglich die Katzenbande inspizieren, offenbar alles negativ.

> Ich kann mir nicht vorstellen, daß eine andere Katze eine frei
> hängende Zunge mit solcher Kraft erwischen kann, daß die komplett
> perforiert wird. Ist nicht so einfach, dazu braucht es Kraft, die man
> nicht aufbringt, weil die Zunge dem Schlag ausweicht. Einschneiden,
> sicher kein Problem...


Wenn, dann bestimmt ein recht ungluecklicher Zufall. Rein
subjektiv muss ich zugeben, dass mir persoenlich zumindest die
neue Zwangsvorstellung einer Kralle in der Zunge deutlich weniger
unangenehm ist, als die mit der Rasierklinge. :))
Und fuer Findus machts keinen Unterschied mehr. Der ist inzwischen
wieder ziemlich topfit, ich hatte aufgepasst wie ein Schiesshund,
wenn er gaehnt, und sowohl Zunge als auch Zahnfleisch zeigen ein
normales Erscheinungsbild. Die Faeden in der Zunge stoeren wohl
noch etwas, aber die loesen sich ja auf.

Sigi
Robert Klemme (04.02.2016, 21:18)
On 04.02.2016 02:03, Siegfrid Breuer wrote:
> shortcutter (Robert Klemme) schrieb:


>> An Dosen sind auch gerne mal scharfe Kanten. Da kann man sich
>> durchaus übel schneiden. Und wenn Katzenfutter drinnen ist, würde
>> das auch die Bereitschaft erklären, an der Dose herumzuschlecken.
>> Also vielleicht nur ein Unfall?

> Diesen Fall kannste sicher ausschliessen.


Warum? Bedenke auch

Ciao

robert
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