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J\374rgen Erickson [...] (12.11.2013, 11:35)


Unverständlich, dass eigentlich völlig automatisch die Kinder nach der
Scheidung zu der Mutter kommen. Die ist eben nicht, wie dieser Fall beweist,
die bessere Erziehungsperson. Aber als Vater hast die Chance eines
Schneeballs in der Hölle, dass dein Kind zu dir kommt.

Die Regel ist doch Frau bekommt Kind(er), du wirst Zahlesel und Frau benutzt
die Kinder so gut wie es geht als Waffe, so dass es dir dann wie vielen
Männern geht, du den Kontakt aufgibst, 20 Jahre lang abdrückst (und keiner
kontrolliert, ob das Geld bei dem Kinder/den Kindern ankommt) und dann einen
oder mehrere junge Menschen triffst, die dein Kind/deine Kinder sind, mit
denen du aber nichts erlebt hast und nichts teilst.

Urteile zu Gunsten von Vätern, die 20 Jahre lang ihr Kind nicht sehen
durften, sind eine reine Farce, der Schaden kann nicht wieder gut gemacht
werden und die Feminazis trauen sich niemals, eine Frau strafrechtlich zu
belangen, da ja nur die Männer die "Bösen" sind.

Jürgen
Friedrich Bartel (13.11.2013, 00:55)
Am 12.11.2013 10:35, schrieb Jürgen Erickson:
[..]
> werden und die Feminazis trauen sich niemals, eine Frau strafrechtlich zu
> belangen, da ja nur die Männer die "Bösen" sind.
> Jürgen


Definiere Vater und Frau.

Bei Frau liegt die Antwort.
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