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Wende (10.08.2017, 09:46)
09.08.2017
Helferin deckt auf:
Was Flüchtlinge wirklich über uns reden
Maria - ein Pseudonym, da sie unerkannt bleiben möchte - ist
irakische Christin, arbeitete ein halbes Jahr bei einer Wiener
Hilfsorganisation und betreute Flüchtlinge. Aufgrund ihrer
Herkunft und der gemeinsamen Sprache vertrauten ihr viele
von ihnen an, was sie über ihr Zufluchtsland denken und
von Österreich halten. Im Gespräch mit krone.tv- Interviewer
Gerhard Koller gab Maria einen Einblick in die Gedankenwelt
der Flüchtlinge, der allerdings auch große Schatten auf die
Zukunft Europas wirft.
[...]
"Viele von ihnen waren über die Liberalität und die herrschende
Religionsfreiheit in Österreich erstaunt", erklärt sie. Weshalb
sie jedoch auch im selben Atemzug klarstellt:

"Die Freiheit der Religion geht in Österreich zu weit."

Denn Flüchtlinge islamischen Glaubens würden unter anderem von
radikalen Vereinen in Empfang genommen, die weiterhin die
islamischen Werte hochhalten. "Sie erzählen ihnen, dass
sie hier in Ruhe ihre Religion ausleben können und dass
Österreich bald ihnen gehören wird", weiß Maria zu berichten.

"Besondere Zeiten brauchen besondere Regeln"

"Ich sage immer: Besondere Zeiten brauchen besondere Regeln und
Gesetze", so die Flüchtlingshelferin weiter. Vor 30 bis 40 Jahren
habe man im Irak, in Syrien oder Ägypten genauso gelebt, wie es
derzeit in Österreich der Fall ist. "Wir haben in einer liber-
alen Gesellschaft gelebt", erklärt Maria. Sie warnt daher im
krone.tv- Interview eindringlich: "Die Politiker müssen
eingreifen, sonst wird Österreich in maximal 20 Jahren
wie Afghanistan heute sein."
[...]


Unsere neuen Bürger können über uns nicht nur reden, sondern
müssen laut lachen über uns, was hier alles toleriert wird wenn
man islam. Zuwanderer ist und was man alles bekommt fürs Nichtstun!

Wenn eine Irakerin einmal die Wahrheit sagt, was machen die NGOs?
Lügen,lügen und nochmals lügen! Dabei ist alles zum Greifen
was da passiert! Sie scheinen nur eines im Sinn zu haben,
nämlich unser Land zu ruinieren!

"Sie erzählen ihnen, dass sie hier in Ruhe ihre Religion
ausleben können und dass Österreich bald ihnen gehören wird"

Den kleinen Satz, den Maria sagt, sollte man nicht übergehen:
"Österreich wird ohnehin einmal ihnen gehören." das sagen
bereits viele, wenn man das weitersagte wird man ausgelacht.

"Die Politiker müssen eingreifen, sonst wird Österreich in
maximal 20 Jahren wie Afghanistan heute sein."

Tapfere Frau, die *Wähler* müssen endlich einlenken bevor es
zu spät wird! Ich weiss echt nicht warum man immer alles auf
die Politiker schiebt. DIE *WÄHLER* TRAGEN DIE VERANTWORTUNG.

B-)
Juergen Ilse (10.08.2017, 11:21)
Hallo,

In de.soc.weltanschauung.christentum Wende <merkel.sed> wrote:
[..]
> Gerhard Koller gab Maria einen Einblick in die Gedankenwelt
> der Flüchtlinge, der allerdings auch große Schatten auf die
> Zukunft Europas wirft.


Wenn "krone.tv" aehnlich serioess ist wie "krone.at", ist der gesammte
Beitrag ausser vielleicht zur kurzweiligen Unterhaltung voellig unbrauchbar.

> [...]
> "Viele von ihnen waren über die Liberalität und die herrschende
> Religionsfreiheit in Österreich erstaunt", erklärt sie. Weshalb
> sie jedoch auch im selben Atemzug klarstellt:
> "Die Freiheit der Religion geht in Österreich zu weit."


Warum? Weil man den Islam nicht verbietet? Es gibt mehr Muslime als die
radikalisierten chaoten, die Anschlaege begehen, und warum sollten man
den friedlichen Muslimen ihre Religion verbieten?

> Denn Flüchtlinge islamischen Glaubens würden unter anderem von
> radikalen Vereinen in Empfang genommen, die weiterhin die
> islamischen Werte hochhalten. "Sie erzählen ihnen, dass
> sie hier in Ruhe ihre Religion ausleben können und dass
> Österreich bald ihnen gehören wird", weiß Maria zu berichten.


.... und weil das so ist, sollte man auch den Muslimen, die nicht auf diese
Propaganda hereinfallen, ihren Glauben verbieten?

> "Besondere Zeiten brauchen besondere Regeln"


Mit solchen "Argumenten" wurde auch im dritten Reich der Holocaust begruendet.

> "Ich sage immer: Besondere Zeiten brauchen besondere Regeln und
> Gesetze", so die Flüchtlingshelferin weiter. Vor 30 bis 40 Jahren
> habe man im Irak, in Syrien oder Ägypten genauso gelebt, wie es
> derzeit in Österreich der Fall ist. "Wir haben in einer liber-
> alen Gesellschaft gelebt", erklärt Maria. Sie warnt daher im
> krone.tv- Interview eindringlich: "Die Politiker müssen
> eingreifen, sonst wird Österreich in maximal 20 Jahren
> wie Afghanistan heute sein."


Unserioese Panikmache. Wie gross ist der Anteil der Muslime in Oesterreich?
Wie gross muesste der Anteil sein, um einen politischen Umsturz hin zu einer
Islam-gelenkten Reghierung zum Erfolg zu fuehren? Wie gross ist die Differenz
zwischen beiden Anteilen?

> "Sie erzählen ihnen, dass sie hier in Ruhe ihre Religion
> ausleben können und dass Österreich bald ihnen gehören wird"


Ersteres ist richtig, letzteres nicht. Es ist auch Aufgabe des Staates,
sich um Integration zu kuemmern, und das umfasst auch, ihnen die frei-
heitlich demokratische Grundordnung des Staates beizubringen. Es waere
inakzeptabel, die Freiheit der Muslime zu opfern, weil der Staat bei
dieser Aufgabe versagt.

Tschuess,
Juergen Ilse (juergen)
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