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Torsten Mueller (13.08.2019, 10:34)
Unter acht Personen ist immer ein Depp.

Man stelle sich vor, man liegt in einem Mehrbettzimmer in einer
Berghütte. Natürlich einer des Deutschan Alpenvereins (DAV), das muß ich
nicht dazusagen, mit Schlafmarke und so, spielt aber keine Rolle. Sechs
andere sind auch schon am Ratzen, nur in einem Bett liegt noch keiner.

Man kann jetzt sicher sein, daß dieses achte Bett nicht nur dem gehört,
der ohne Ende unten in der Gaststube am Saufen (und womöglich noch am
Singen) ist, obwohl er morgen früh als Erster auf Tour will - es wird
auch derjenige (und zwar der einzige) sein, der beim Hereinkommen das
Licht anknipst.

"Argh!" (sieben Mal)

OK, er knipst es sofort wieder aus. Beim ersten Schritt ins Zimmer
jedoch reißt er folgerichtig den nächstbesten Rucksack um, und bis er an
seinem eigenen angekommen sein wird, sind es durchaus ein paar Meter
durch unbekanntes Gelände ...

Dort angekommen beginnt dann eine endlose Raschelei, denn die verdammte
Zahnbürste ist irgendwo ganz unten links, nein, rechts. Diese zu finden,
ist jedenfalls ein langwieriger Prozess: Reißverschluß um Reißverschluß
wird geöffnet und wieder verschlossen, die Ausrüstung wird Stück für
Stück einzeln entnommen, teils mit Flüchen belegt und irgendwo in die
Dunkelheit entlassen, wo sie Sekunden später nicht minder geräuschvoll
wieder zusammengesucht und in den Rucksack verpackt werden muß, denn
dieser muß morgen früh ja abmarschfertig sein. Die blecherne
Trinkflasche fällt herunter und rollt über den Boden.

Irgendwann verschwindet der Depp aus dem Zimmer zum Zähneputzen, was den
Verbleibenden genügt, um wieder einzunicken ..................... Knips!

"Argh!" (sieben Mal)

Ja, das Licht mußte tatsächlich ein zweites Mal an- und gleich wieder
ausgeknipst werden. Jaja, das Kurzzeitgedächtnis. Und auch der Weg zum
eigenen Rucksack, in dem die Zahnbürste nun wieder ordnungsgemäß unten
rechts, nein, links, verstaut werden muß, muß ein zweites Mal stolpernd,
polternd, raschelnd, fluchend zurückgelegt werden, daß es eine Freude
ist. Klirr, wo kommen denn diese verdammten Steigeisen her? Nun wird das
holländische Kind wach und fragt etwas in die Dunkelheit. Die Mama muß
es beruhigen. Ein Nachbar zischt beide an. Der holländische Vater zischt
zurück.

Der Depp ist endlich ins Bett gepoltert. Es könnte nun endlich Ruhe
sein. Diese wird allerdings durch einen lauten Furz zerschnitten.

T.M.

P.S.: Dieser Depp ist übrigens auch der, der zuvor das Fenster
geschlossen hat, denn er kann bei offenem Fenster nicht schlafen.
Martin Udelhoven (13.08.2019, 12:23)
"Torsten Mueller" schrieb:

[Berghüttenübernachtung]

Ich hab sowas ja leider noch nie gemacht (irgendwelche Empfehlungen für
Einsteiger?), aber als ich neulich in einem Kultursender einen Bericht
über Bergwanderungen sah, wurde auch ein Blick in einen solchen
Schlafsaal gereicht. Saal ist vermutlich ein schweizer Äquivalent für
Raum beliebiger Größe.
Jedenfalls dachte ich gleich, dass hier doch kaum einer wirklich
schlafen kann, der nicht wenigstens mit Ohropax und Atemmaske
ausgestattet ist, das ist doch offensichtlich.

Martin
Ulf.Kutzner (13.08.2019, 12:29)
Am Dienstag, 13. August 2019 12:23:31 UTC+2 schrieb Martin Udelhoven:
> "Torsten Mueller" schrieb:
> [Berghüttenübernachtung]
> Ich hab sowas ja leider noch nie gemacht (irgendwelche Empfehlungen für
> Einsteiger?), aber als ich neulich in einem Kultursender einen Bericht
> über Bergwanderungen sah, wurde auch ein Blick in einen solchen
> Schlafsaal gereicht. Saal ist vermutlich ein schweizer Äquivalent für
> Raum beliebiger Größe.


Etwas größer als ein Zimmer ist er für mich Nichtschweizer.

Jetzt weiß ich nicht, ob das Massenlager Alp Grüm noch
existiert. Mag sein, daß daraus Normalzimmer wurden.

Gruß, ULF
Veith (13.08.2019, 13:27)
Am Dienstag, 13. August 2019 12:23:31 UTC+2 schrieb Martin Udelhoven:

> "Torsten Mueller" schrieb:
> [Berghüttenübernachtung]
> Ich hab sowas ja leider noch nie gemacht ...


Ich habe 10 Jahre div. Wohnheime und Kasernen hinter mir, da lernt man einiges
in praxi über Gruppendynamik und Rollen: Der Gruppendepp wird nie fehlen.

Hier was zur Theorie:



Dürfte in Schweizer Schlafsaalen nicht anders sein.

Peter
Torsten Mueller (13.08.2019, 13:41)
"Martin Udelhoven" <maetesudelhoven> schrieb:

> [Berghüttenübernachtung]
> Ich hab sowas ja leider noch nie gemacht (irgendwelche Empfehlungen
> für Einsteiger?), aber als ich neulich in einem Kultursender einen
> Bericht über Bergwanderungen sah, wurde auch ein Blick in einen
> solchen Schlafsaal gereicht. [...] Jedenfalls dachte ich gleich, dass
> hier doch kaum einer wirklich schlafen kann,


Sehr viele Hütten (nicht nur in CH), insbesondere solche, die in den
letzten Jahren modernisiert wurden, haben heute wesentlich kleinere
Zimmer (Zweier, Dreier, Vierer) und erheblich verbesserte sanitäre
Anlagen gegenüber früher. Es gibt aber selbst Massenlager, die durchaus
akzeptabel sind, sofern man sich benimmt - in [1] schläft man bestens in
der kreisrunden "chambre des marmottes".

Einsteigerempfehlung?

- Eisseehütte (privat, südlicher Teil des Venedigerhöhenwegs)
- Clarahütte (DAV, Venedigergruppe)
- Ramolhaus (DAV, hinterstes Ötztal)
- Schutzhütte Franz Kostner (CAI, Dolomiten)
- Wildstrubelhütte (SAC, Berner Oberland)
- [1] Cabane des Audannes (privat, Wallis)

T.M.
Marc Haber (13.08.2019, 14:19)
Ulf.Kutzner wrote:
>Jetzt weiß ich nicht, ob das Massenlager Alp Grüm noch
>existiert. Mag sein, daß daraus Normalzimmer wurden.


Aus dem Massenlager nicht. Die (wirklich schönen und für die Schweiz
sehr erschwinglichen) Hotelzimmer sind allesamt im Obergeschoss.
Möglich, dass einige der früheren Wirtschaftsräume ins ehemalige
Massenlager im Untergeschoss verschoben wurden, ich war vor der
Renovierung niemals 'oben' und seit der Renovierung nie wieder
'unten'.

Grüße
Marc, bekennender Alp-Grüm-Fan und Stammgast
Stephan Seitz (13.08.2019, 14:24)
Torsten Mueller <muellerto> wrote:
> Unter acht Personen ist immer ein Depp.


Natürlich, oder ein Schnarcher oder ein unruhiger Schläfer oder jemand
mit Miniblase.

Deshalb kommen auch nur Einzelzimmer für mich in Frage. Ich will
nachts meine Ruhe.

Shade and sweet water!

Stephan
Nico Hoffmann (13.08.2019, 18:09)
Torsten Mueller schreibt:

> "Martin Udelhoven" <maetesudelhoven> schrieb:


Man kann in aller Regel. Wenn man morgens früh[1] raus ist und den
ganzen Tag lang einen schweren Rucksack hoch und runter getragen hat,
ist das kein richtiges Problem. Mein Freund benutzt Ohropax, aber ich
komme ohne aus.

Was wirklich Scheiße ist, ist dass die Betten so dünn und so hart
sind, dass ich Kreuzweh kriege. Und dass das Brett am vorderen Ende so
blöd ist, dass das rein- und raussteigen schon ein alpinistischer Akt
ist.

> Sehr viele Hütten (nicht nur in CH), insbesondere solche, die in den
> letzten Jahren modernisiert wurden, haben heute wesentlich kleinere
> Zimmer (Zweier, Dreier, Vierer) und erheblich verbesserte sanitäre
> Anlagen gegenüber früher.


Ja, sogar Duschen mit warmen Wasser und so Dreckskram. Und dann
vielleicht noch höchstens drei oder vier Stunden vom Parkplatz weg und
der Weg ohne jeden Anspruch zu laufen.
Das hat zur Folge, dass dort massenweise Leute auftauchen, die man da
eigentlich nicht sehen möchte. Da lob' ich mir die Oberaletschhütte
(SAC): Waschgelegenheit für Besucher: Ein Waschbecken mit kaltem
Wasser _außen_ an der Hütte.[2]

N.

[1] _vor_ 6:00 Uhr, je nach Ziel _deutlich_ vor 6:00 Uhr.
[2] wenn ich zu den zwei oder drei korpulentesten Gästen gehöre,
stimmen die Verhältnisse.
Torsten Mueller (14.08.2019, 07:08)
Nico Hoffmann <oxensepp> schrieb:

> Ja, sogar Duschen mit warmen Wasser und so Dreckskram. Und dann
> vielleicht noch höchstens drei oder vier Stunden vom Parkplatz weg und
> der Weg ohne jeden Anspruch zu laufen. Das hat zur Folge, dass dort
> massenweise Leute auftauchen, die man da eigentlich nicht sehen
> möchte. Da lob' ich mir die Oberaletschhütte (SAC): Waschgelegenheit
> für Besucher: Ein Waschbecken mit kaltem Wasser _außen_ an der Hütte.


Ich begrüße auch nicht alles, was es heute gibt, insbesondere nicht Föns
(für die draußen der Dieselgenerator den Strom macht) und abschließbare
Waschräume [1].

Es gibt allerdings Anforderungen, denen alte Hütten tatsächlich nicht
gerecht werden. Ich kenne auch den kalten Wasserhahn draußen. Hat auch
was, Zähne in der Morgensonne putzen. Aber wennste eben eine ganze Woche
lang nicht mehr unter 2000m warst, weil die Tour das erforderte, dann
willste dich vielleicht auch mal richtig waschen, womöglich sogar an
unzugänglichen Körperstellen. Oder wenn Kinder dabei sind. Härte mal
einen Sechsjährigen ab. Daß man allerdings Kinder auf Hütten mitnimmt,
halte ich für gut und richtig, es ist eben nicht so, daß die dort nichts
zu suchen hätten.

Etliche Hütten werben jetzt mit "digital detox" - man macht aus einem
Mangel ein feature. Wenn man allerdings von Hütte zu Hütte wandert und
zum fünften Mal in Folge auf eine Hütte ohne WLAN kommt und dort auch
nur ein Wetteraushang gemacht ist, dessen Datum schon vier Tage vorüber
ist, dann ist es tatsächlich ärgerlich, daß man nicht einmal paar
lumpige Wetterinformationen abrufen kann.

T.M.

[1] Auf italienischen Hütten (Dolomiten) befindet sich oft alles, was
irgendwie "sanitär" ist (inkl. Klos), in einem Raum und der kann
abgeschlossen werden. Das hat zur Folge, daß dieser tatsächlich
stundenlang (!) blockiert sein kann, weil Italienerinnen nun einmal
täglich ihre Haare fönen müssen. Das betrifft dann auch die Klos. Da
diesen Raum betreffend oft keine Geschlechtertrennung vorgenommen ist,
gibt's nicht einmal mehr ein frei zugängliches Pißbecken. - Was macht
man also? Man geht raus vor die Hütte ...
Ronald Konschak (14.08.2019, 11:30)
Nico Hoffmann <oxensepp> schrieb:
> Torsten Mueller schreibt:
> Man kann in aller Regel. Wenn man morgens früh[1] raus ist und den
> ganzen Tag lang einen schweren Rucksack hoch und runter getragen hat,
> ist das kein richtiges Problem. Mein Freund benutzt Ohropax, aber ich
> komme ohne aus.


So ging mir das auch meistens. Gut, früher? konnte man neben mir
Kanonen abschießen, ohne dass mich das aufgeweckt hätte. Ich denke
aber, bei ausreichender Anstrengung am Tage wird auch der Nachtschlaf
störfester.

> Ja, sogar Duschen mit warmen Wasser und so Dreckskram. Und dann
> vielleicht noch höchstens drei oder vier Stunden vom Parkplatz weg und
> der Weg ohne jeden Anspruch zu laufen.
> Das hat zur Folge, dass dort massenweise Leute auftauchen, die man da
> eigentlich nicht sehen möchte.


Hinzu kommt die Vermüllung der Umgebung und die Telefoniererei.

Hach, war das damals in Bulgarien schön. Aus dem Bus raus, 300-400
Meter hoch, und schon war die Zivilisation weit weg. Viele Hütten
hatten nichtmal Strom, und wenn, dann nur abends. Und vor allem
hatte man nicht diesen Ausrüstungswahn. Heute ist man ohne
Multifunktionsunterwäsche, Edelstahl-Isoliertrinkflasche und
US-Military-LED-Scheinwerfer völlig nackt in der Wildnis.

Ronald.
Nico Hoffmann (14.08.2019, 18:56)
Torsten Mueller schreibt:

> Nico Hoffmann <oxensepp> schrieb:
> Ich begrüße auch nicht alles, was es heute gibt, insbesondere nicht Föns
> (für die draußen der Dieselgenerator den Strom macht) und abschließbare
> Waschräume [1].
> Es gibt allerdings Anforderungen, denen alte Hütten tatsächlich nicht
> gerecht werden. Ich kenne auch den kalten Wasserhahn draußen. Hat auch
> was, Zähne in der Morgensonne putzen. Aber wennste eben eine ganze Woche
> lang nicht mehr unter 2000m warst, weil die Tour das erforderte, dann
> willste dich vielleicht auch mal richtig waschen, womöglich sogar an
> unzugänglichen Körperstellen.


Das ist kein Problem. Man wäscht den Kopf und Oberkörper unterm
Wasserhahn, und den Rest mit einer Flasche. 1,5l reichen zum naßmachen
und weitere 1,5l um die Seife abzuwaschen.

> Oder wenn Kinder dabei sind. Härte mal
> einen Sechsjährigen ab. Daß man allerdings Kinder auf Hütten mitnimmt,
> halte ich für gut und richtig, es ist eben nicht so, daß die dort nichts
> zu suchen hätten.


Mag sein, dass das schwierig wird. Ich bin aber nicht der Meinung,
dass es wichtig ist, möglichst alles kompatibel für einen wochenlangen
Aufenthalt für Sechsjährige zu machen. Ich will gar nicht überall
alles haben. Z.B. ist das ganze auch komplett nicht barrierefrei. Und
ich bräuchte da oben auch kein drittes Klo für "divers".

> Etliche Hütten werben jetzt mit "digital detox" - man macht aus einem
> Mangel ein feature. Wenn man allerdings von Hütte zu Hütte wandert und
> zum fünften Mal in Folge auf eine Hütte ohne WLAN kommt und dort auch
> nur ein Wetteraushang gemacht ist, dessen Datum schon vier Tage vorüber
> ist, dann ist es tatsächlich ärgerlich, daß man nicht einmal paar
> lumpige Wetterinformationen abrufen kann.


Auf der Hütte weiß der Wirt wie das Wetter wird. Das war noch nie ein
Problem. Funklöcher sind nur unterwegs unangenehm. Wenn man
z.B. Bescheid sagen möchte, dass man lediglich verkehrt abgestiegen
ist und erst einen Tag später wieder zur Hütte zurück kommt. Nicht,
dass der Wirt die Rettung losschickt...

> [1] Auf italienischen Hütten (Dolomiten) befindet sich oft alles, was
> irgendwie "sanitär" ist (inkl. Klos), in einem Raum und der kann
> abgeschlossen werden. Das hat zur Folge, daß dieser tatsächlich
> stundenlang (!) blockiert sein kann, weil Italienerinnen nun einmal
> täglich ihre Haare fönen müssen. Das betrifft dann auch die Klos. Da
> diesen Raum betreffend oft keine Geschlechtertrennung vorgenommen ist,
> gibt's nicht einmal mehr ein frei zugängliches Pißbecken. - Was macht
> man also? Man geht raus vor die Hütte ...


Der Fehler ist schon, dass die Leute es fertigbringen, einen
Föhn(!!!1123) hochzuschleppen, d.h. der Zustieg ist zu kurz und zu
einfach. Der zweite Fehler ist, dass es überhaupt Steckdosen im
Sanitärbereich gibt. Ich kenn das so, dass neben der _Essensausgabe_
eine Mehrfachsteckdose liegt, wo man Telefone etc aufladen kann. 10
oder 20 oder 30 Watt vs. 1,5KW oder mehr...

N.
Torsten Mueller (15.08.2019, 07:11)
Nico Hoffmann <oxensepp> schrieb:

> Auf der Hütte weiß der Wirt wie das Wetter wird. Das war noch nie ein
> Problem.


Doch, das ist es inzwischen. In CH macht der Hüttenwirt eine Ausbildung
(auf eigene Kosten), der hat dort auch Erste Hilfe, Wetterkunde und
andere wichtige Dinge. Auf DAV-Hütten ist das grundlegend anders. Eine
Ausbildung gibt's nicht (ich hab gefragt). Die beschäftigen Freiwillige,
oft Studenten, sehr oft aus dem Ausland (Polen, Tschechen, Rumänen,
ex-Jugoslawen), manchmal sogar im Sharing zwischen benachbarten Hütten.
Alle paar Tage kommt mal ein Erwachsener und schaut nach dem Rechten.

Ich hatte jetzt eine Hütte (2600m), die wurde von einem vielleicht
22jährigen Typen geleitet, die drei übrigen waren jünger. Abends waren
alle verschwunden, wie nachmittags auch schon einmal - sie standen
hinter der Hütte und kifften. Was willste da an Kompetenz erwarten? OK,
fragen kann man ja trotzdem - als Antwort kriegste Schulterzucken.
"Sieht nich so gut aus." sagt er nach einem Blick in den Himmel. Ja, das
seh ich auch.

In einer Hütte hing ein Blatt, darauf stand "Veränderlich. Mit lokalen
Abweichungen." - das ist so ungefähr das, was man als Berggänger an
Professionalität erwartet.

> Der Fehler ist schon, dass die Leute es fertigbringen, einen
> Föhn(!!!1123) hochzuschleppen, d.h. der Zustieg ist zu kurz und zu
> einfach.


Similaunhütte, Martin-Busch-Hütte. Man glaubt nicht, welch überflüssiger
Müll über diesen immerhin 3000m hohen Paß drübergeht. E5-Wanderer nehmen
außer ihrem Baedeker noch ihren halben Hausrat mit, nur keine
vernünftigen Klamotten ...

> Ich kenn das so, dass neben der _Essensausgabe_ eine Mehrfachsteckdose
> liegt, wo man Telefone etc aufladen kann. 10 oder 20 oder 30 Watt vs.
> 1,5KW oder mehr...


Powerbank rulez.

T.M.
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