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Frank Graf (07.02.2020, 19:03)
Am Fri, 07 Feb 2020 16:44:16 +0100 schrieb Markus Müller:

> Am 06.02.20 um 18:39 schrieb Andreas Portz:
> So ist es. Ich wurde heute angeschrieben: "Dies betrifft derzeit auch
> Ihr Konto."
> Früher hab es mal als Codierung die "prima nota", Spaltenüberschrift im
> Kontoauszug war "PN". Darin war eine Ziffer für Gehalt festgelegt, um
> Gehaltseingang klar als solchen zu erkennen. Wie wird das heute
> geregelt? Reicht gar ein Dauerauftrag mit dem Verwendungszweck "Gehalt"?
> So leicht geht's sicher nicht...


Es gibt die SEPA Purpose codes:



Mit einigen HBCI Online-Banking Programmen kann man die AFAIK bei einer
SEPA-Überweisung setzen. Habe es selbst nicht probiert.

Frank
Matthias Hanft (07.02.2020, 19:37)
Markus Müller schrieb:
> Früher hab es mal als Codierung die "prima nota", Spaltenüberschrift im
> Kontoauszug war "PN". Darin war eine Ziffer für Gehalt festgelegt, um
> Gehaltseingang klar als solchen zu erkennen.


Primanota ist lediglich die interne Journalnummer der Bank, unter der
die Zahlung gebucht wurde (oder so ähnlich), ist also im Prinzip nur
für die Bank selbst interessant bzw. wichtig.

Was du meinst, ist der "Textschlüssel". "In SEPA" heißt der jetzt
"Purpose". Früher war 51 normale Überweisung, 52 Dauerauftrag, 53
Gehalt, 54 VL, 55 gabs nicht, und 56 Überweisungen öffentlicher
Kassen. Jetzt in SEPA sind das nicht mehr Zahlenwerte, sondern
vierbuchstabige Textcodes. 53/Gehalt ist jetzt "SALA". Das muss...

> Wie wird das heute
> geregelt? Reicht gar ein Dauerauftrag mit dem Verwendungszweck "Gehalt"?
> So leicht geht's sicher nicht...


....der Absender aber bei der Einlieferung so auswählen bzw. ein-
liefern. Wenn er selber eine SEPA-XML-Datei hochlädt, geht das
natürlich, aber viele Banken fragen das inzwischen auch schon
im ganz normalen Online-Banking ab (z.B. Sparkassen, Postbank,
und sicher auch noch andere). Bei der Postbank kann man sogar
Gehalts-Daueraufträge einrichten.

Eine nette Übersicht (alt und neu) hab' ich gerade auf

gefunden.

Was im Verwendungszweck steht, ist dagegen tatsächlich völlig
schnuppe.

Gruß Matthias.
Martin Gerdes (08.02.2020, 00:51)
"Andreas M. Kirchwitz" <amk> schrieb:

>> Ich mag keine Bedingungen für Kostenfreiheit, auch wenn man sie
>> einhalten oder umgehen könnte.


:-)

Wenn der Berg nicht zum Propheten geht, muß der Prophet halt zum Berge
gehen :-)

Mundus vult decipi, ergo decipiatur.

>> Welcome DKB, Commerzbank, Comdirect, PSD .., Noris, etc.


> Die Norisbank bietet recht viel kostenlos an ohne Bedingungen,
> soweit prima, allerdings falls Du die dazugehörige Kreditkarte
> gern haben möchtest, sind monatliche Geldeingänge erforderlich.
> (Früher wurde meiner Erinnerung nach Gehalt o.ä. verlangt,
> inzwischen nur noch Geldeingang, die Höhe ist mir unklar.)


Die Norisbank hat eine attraktive Werbeprämie,



die könnte man abgreifen, wenn man ein Konto dort neu aufmacht.

>DKB verlangt übrigens auch Geldeingang, wenn alles kostenlos
>wie früher sein soll.


Das stimmt so nicht. Die DKB führt das Konto (noch?) kostenlos,
allerdings verliert man nach 12 Monaten den Status "Aktivkunde", wenn
nicht regelmäßig Geld eingeht.

Jeder möge selbst prüfen, ob er die entsprechenden Features braucht oder
nicht:



>Wer nur auf das Depot der Norisbank schielt - das gibt es nicht,
>sondern das wird über maxblue realisiert, wo jeder auch direkt
>ein kostenloses Depot eröffnen kann. Ob deren Kosten für Trades
>akzeptabel sind, kann ich nicht beurteilen.


Handelsgebühren sind nur ein Aspekt. Wer Aktien länger hält, für den
spielt eine günstige Abrechnung von ausländischer Dividendensteuer die
größere Rolle. Und diesbezüglich bietet Maxblue für bestimmte Länder
eine kostenlose Rückerstattung.

Auch hier gilt wieder: Jeder möge selbst prüfen, ob er das braucht oder
nicht.



>Inzwischen scheint es nicht mehr sinnvoll zu sein, sich überall
>ein "Gesamtpaket" (Girokonto, Tagesgeld, Kreditkarte, Depot usw.)
>zu holen,


Wie man es nicht. Mehrere Konten/Depots sind halt
unübersichtlicher/unbequemer als nur eins. Dafür hat man dann andere
Vorteile.

Ob einem das Geld wert ist (Frage: Wieviel?), muß jeder selber wissen.

>weil man dann für vieles mitbezahlt, was man oftmals
>nicht benötigt.


Wer bezahlt heute schon für Konten und Depots?
Wir Deutsche leben diesbezüglich auf der Insel der Seligen. In anderen
Ländern wird für die Kontenführung richtig Geld abgegriffen, in
Germanistan ist es kostenlos, wenn man sich nicht ganz ungeschickt
anstellt.

>Früher ließ man das einfach brach liegen und
>hat es ignoriert.


Das mache ich heute auch noch.

>Die Zeiten haben sich geändert.


Die Zeiten ändern sich dauernd, mit PSD2 ist Onlinebanking
beispielsweise entscheidend unbequemer geworden. Ob auch sicherer, ist
noch nicht ausgemacht.

Bezüglich der Kontogebühren sehe ich für mich noch keine Änderung.
Andreas M. Kirchwitz (08.02.2020, 01:56)
Martin Gerdes <martin.gerdes> wrote:

>> DKB verlangt übrigens auch Geldeingang, wenn alles kostenlos
>> wie früher sein soll.

> Das stimmt so nicht.


Nein! Doch! Oooh! :-)

> Die DKB führt das Konto (noch?) kostenlos,
> allerdings verliert man nach 12 Monaten den Status "Aktivkunde", wenn
> nicht regelmäßig Geld eingeht.


Ein wesentliches Key-Feature des alten DKB-Kostenlos-Kontos war die
kostenlose Bargeldversorgung an beliebigen Geldautomaten im In- und
Ausland, insbesondere auch im Euro-Ausland. Bei Reisenden beliebt.

Wer weiterhin ("wie früher") Bargeld im Euro-Ausland kostenlos haben
will, der kommt mit dem neuen DKB-Kostenlos-Konto nicht mehr hin,
sondern muss für regelmäßigen Geldeingang sorgen.

Inzwischen hat Bargeld freilich etwas an Bedeutung verloren, jetzt
wird man eher darauf achten, dass beim bargeldlosen Bezahlen möglichst
wenige oder am besten keine Aufschläge anfallen. (Das hatte die DKB
allerdings noch nie angeboten, weder damals noch heute.)

Grüße, Andreas
Andreas Portz (08.02.2020, 09:03)
Andreas M. Kirchwitz schrieb:

> Ein wesentliches Key-Feature des alten DKB-Kostenlos-Kontos war die
> kostenlose Bargeldversorgung an beliebigen Geldautomaten im In- und
> Ausland, insbesondere auch im Euro-Ausland. Bei Reisenden beliebt.


Ein u.U. nicht zu vernachlässigender Unterschied war früher die
Verzinsung von auf der VISA Karte geparktem Geld.
Als es ab der 'Zinskrise' nirgendwo mehr nennenswert oder überhaupt
etwas auf Guthaben gab, bekam man auf bei der DKB noch 0,4%, bzw. seit
wenigen Jahren ebenfalls Null, aber noch 0,2% als Aktivkunde. Wenn man
die abgesicherte Maximalhöhe von EUR 100.000,- auf der Karte ausreizte,
waren das immerhin EUR 200,- pro Jahr und ggf. ein Grund, durch
dauerbeauftragte Pendelüberweisungen den Aktivstatus zu (be)halten.

Da die DKB auch beim Aktienhandel ein recht kundenfreundliches
Gebührenmodell hat, war/ist es nicht so verkehrt, die
'Liquiditätsreserve' dort zu parken und somit immer gleich griffbereit
zu haben.

-Andreas
Harald Fuchs (08.02.2020, 09:12)
"Andreas M. Kirchwitz" <amk> writes:

> Wer weiterhin ("wie früher") Bargeld im Euro-Ausland kostenlos haben
> will, der kommt mit dem neuen DKB-Kostenlos-Konto nicht mehr hin,
> sondern muss für regelmäßigen Geldeingang sorgen.


Stimmt.

> Inzwischen hat Bargeld freilich etwas an Bedeutung verloren, jetzt
> wird man eher darauf achten, dass beim bargeldlosen Bezahlen möglichst
> wenige oder am besten keine Aufschläge anfallen. (Das hatte die DKB
> allerdings noch nie angeboten, weder damals noch heute.)


Wie meinen? Bei regelmäßigem Geldeingang gibt es heute kein
Auslandseinsatzentgelt mehr.
Andreas M. Kirchwitz (08.02.2020, 15:44)
Harald Fuchs <hari.fuchs> wrote:

>> Inzwischen hat Bargeld freilich etwas an Bedeutung verloren, jetzt
>> wird man eher darauf achten, dass beim bargeldlosen Bezahlen möglichst
>> wenige oder am besten keine Aufschläge anfallen. (Das hatte die DKB
>> allerdings noch nie angeboten, weder damals noch heute.)

> Wie meinen? Bei regelmäßigem Geldeingang gibt es heute kein
> Auslandseinsatzentgelt mehr.


Pardon, natürlich hast Du Recht, das ist bei der Aufteilung in
die zwei Konto-Varianten als attraktiver Bonus hinzugekommen,
dass im Euro-Ausland alles kostenlos ist, nicht nur das Abheben
am Geldautomaten (wie früher), sondern auch das Bezahlen (neu).

Ich bitte im Verzeihung, keine Ahnung, wo ich meine Gedanken hatte.

Wer den regelmäßigem Geldeingang hinbekommt, erhält mehr Leistung
als früher, wer es nicht schafft, verliert etwas Leistung. Wer den
Wechsel verpennt hat und das Konto nicht nutzt, hat keinen Schaden.
(Anders bei der ING, wo man durch Nichtstun bei einem ungenutzten
Konto ab Mai kontinuierlich Geld verliert und irgendwann die
Mahnungen ins Haus flattern, wenn man ins Negative rutscht.)

Danke für Deine Richtigstellung ... Andreas
Martin Gerdes (09.02.2020, 02:07)
Andreas Portz <Andreas.Portz> schrieb:

>"im Mai dieses Jahres führen wir ein Kontoführungsentgelt für Girokonten
>ein, auf denen monatlich weniger
>als 700 Euro eingehen. Diese Konten kosten dann 4,90 Euro monatlich.
>*Fettdruck* Das Wichtigste: Ihr Konto ist davon derzeit nicht betroffen.
>*Fettdruck* "


>Auf mein betroffenes Konto werden auch schon lange Jahre keine Gehalts-
>oder Rentenzahlungen mehr überwiesen. Das Einzige, was hier außer
>'privaten Geldbewegungen' ... eingeht ..., sind hinreichend hohe
>Mieteingänge, die ... auch als solche klassifiziert ... werden.


>Nach obigem "nicht betroffen" folgt dann ein weiterer fett gedruckter
>Satz "Ihr Girokonto bleibt kostenlos, wenn Sie es als Gehaltskonto
>nutzen, also mit mindestens 700 Euro Geldeingang im Monat."


>Wieso ist mein Konto, welches schon viele Jahre keine Gehaltsüberweisung
>mehr erhielt "derzeit nicht betroffen", müsste aber für weitere
>Gebührenfreiheit in Zukunft Gehaltseingänge aufweisen? SEHR dubios ....


>Mal abwarten, was die DiBa zu dem übergreifenden Thema in den nächsten
>Wochen noch von sich gibt, dann bekommen sie von mir eine schriftliche
>Anfrage, in der ich von ihnen für die ganzen Ungereimtheiten Antworten
>anfordere.


Ob darauf dann wohl eine Antwort kommt?

(1. überhaupt 2. mehr als eine Textblase)
Martin Gerdes (09.02.2020, 02:07)
"Andreas M. Kirchwitz" <amk> schrieb:

>>> DKB verlangt übrigens auch Geldeingang, wenn alles kostenlos
>>> wie früher sein soll.


>> Das stimmt so nicht. Die DKB führt das Konto (noch?) kostenlos,
>> allerdings verliert man nach 12 Monaten den Status "Aktivkunde", wenn
>> nicht regelmäßig Geld eingeht.


> Ein wesentliches Key-Feature des alten DKB-Kostenlos-Kontos war die
> kostenlose Bargeldversorgung an beliebigen Geldautomaten im In- und
> Ausland, insbesondere auch im Euro-Ausland. Bei Reisenden beliebt.


Ob das ein "wesentliches Key-Feature" war, dürfte jeder Kunde
individuell anders sehen.

> Wer weiterhin ("wie früher") Bargeld im Euro-Ausland kostenlos haben
> will, der kommt mit dem neuen DKB-Kostenlos-Konto nicht mehr hin,
> sondern muss für regelmäßigen Geldeingang sorgen.


.... was im Falle Diba ja nicht weiter schwierig ist.

> Inzwischen hat Bargeld freilich etwas an Bedeutung verloren, jetzt
> wird man eher darauf achten, dass beim bargeldlosen Bezahlen möglichst
> wenige oder am besten keine Aufschläge anfallen. (Das hatte die DKB
> allerdings noch nie angeboten, weder damals noch heute.)


Auch das galt (und gilt) manchen Leuten als "wesentliches Key-Feature".
Wie Du sicherlich weißt, bin ich da fundamental anders gestrickt. Mögen
anderen ob eines Auslandsentgelts für Kreditkartenzahlungen von z.B. 2%
tot umfallen, überlege ich mir, daß ich im Jahr vielleicht 1000 Euro im
Ausland über Kreditkarte ausgebe, was mich dann 20 Euro Auslandsentgelts
kosten würde. Und dann frage ich mich, wieviel Klimmzüge es mich kosten
würde, diesem Entgelt zu entgehen.

Überhaupt nicht in den Urlaub zu fahren ist übrigens noch billiger.

Ich habe neulich mal ein Depot bei der DKB aufgemacht, weil diese Bank
als einzige mir hilft, französische Dividendensteuer zu vermeiden. Das
bringt mir im Jahr etwa einen Hunderter. Dafür mache ich das. Würde das
beigeordnete Girokonto 5 Euro im Monat kosten, würde ich mir vermutlich
überlegen, ob ich es nicht auflöse. Zwar blieben mir von dem Hunni dann
immer noch 40 Euro, aber mehrere Depots und Konto parallel zu führen ist
auch unbequem. Vielleicht wäre mir das dann zu umbequem. Aber zum Glück
reden wir aktuell ja von der Diba-diba-du und nicht von der DKB.
Arno Welzel (09.02.2020, 16:37)
Andreas M. Kirchwitz:

> Hallo ING-Kunden!
> Die ING (DiBa) zieht ab 1.5.2020 automatisch und ohne Zustimmung
> des Kunden für ihr als kostenlos beworbenes Giro/Zins/Broker-Konto
> monatlich 4,90 EUR ein.
>


Die ING ist da nicht alleine - aber eigentlich pervers, dass man von
Leuten Gebühren verlangt, wenn sie *kein* Geld auf dem Konto haben. Denn
die Gebührenpflicht entfällt, wenn man mindestens 700 EUR Geldeingang
monatlich hat.

Das Argument "die Bank muss ihre Kosten decken" ist schlicht gelogen.
Denn von den Kunden, die ihr Konto als Gehaltskonto nutzen und deswegen
auch keine Gebühren zahlen, bekommt die Bank ja kein Geld.

Die Gebühren sind ganz klar eine Masche, die Leute dazu zu bewegen, das
Konto als Gehaltskonto zu nutzen. So sieht man dann auch, was die Kunden
monatlich an Geld zur Verfügung haben und kann geziehlt Werbung für
weitere Finanzprodukte machen.
Arno Welzel (09.02.2020, 16:39)
Tobias Schuster:

> Am 06.02.2020 um 17:16 schrieb Andreas M. Kirchwitz:
> Adios ING!
> Ich mag keine Bedingungen für Kostenfreiheit, auch wenn man sie
> einhalten oder umgehen könnte.
> Welcome DKB, Commerzbank, Comdirect, PSD .., Noris, etc.


Da gibt's auch keine kostenlosen Konten ohne Bedingung.
Matthias Hanft (09.02.2020, 20:53)
Arno Welzel schrieb:
> Da gibt's auch keine kostenlosen Konten ohne Bedingung.


Die einzigen Kosten eines bedingungslosen DKB-Kontos sind
1,75% bei Kreditkarteneinsatz im Nicht-Euro-Raum. Wer brav
in der EU bleibt, den juckt das nicht :-)

Gruß Matthias.
Martin Gerdes (09.02.2020, 23:27)
Arno Welzel <usenet> schrieb:

>> Die ING (DiBa) zieht ab 1.5.2020 automatisch und ohne Zustimmung
>> des Kunden für ihr als kostenlos beworbenes Giro/Zins/Broker-Konto
>> monatlich 4,90 EUR ein.
>>


> Die ING ist da nicht alleine - aber eigentlich pervers, dass man von
> Leuten Gebühren verlangt, wenn sie *kein* Geld auf dem Konto haben. Denn
> die Gebührenpflicht entfällt, wenn man mindestens 700 EUR Geldeingang
> monatlich hat.


> Das Argument "die Bank muss ihre Kosten decken" ist schlicht gelogen.
> Denn von den Kunden, die ihr Konto als Gehaltskonto nutzen und deswegen
> auch keine Gebühren zahlen, bekommt die Bank ja kein Geld.


> Die Gebühren sind ganz klar eine Masche, die Leute dazu zu bewegen, das
> Konto als Gehaltskonto zu nutzen. So sieht man dann auch, was die Kunden
> monatlich an Geld zur Verfügung haben und kann gezielt Werbung für
> weitere Finanzprodukte machen.


.... und diese anderen Finanzprodukte kann man dann kaufen oder es
bleiben lassen.
Tobias Schuster (10.02.2020, 00:05)
Am 09.02.2020 um 15:39 schrieb Arno Welzel:

>>>

>> Adios ING!
>> Ich mag keine Bedingungen für Kostenfreiheit, auch wenn man sie
>> einhalten oder umgehen könnte.
>> Welcome DKB, Commerzbank, Comdirect, PSD .., Noris, etc.

> Da gibt's auch keine kostenlosen Konten ohne Bedingung.


Ähm, "Bedingungen für Kostenfreiheit" im Sinne dessen, dass alleine
schon die Existenz das Konto (ohne Umsätze!) nicht ins Minus treibt.

So schwer zu verstehen war das doch wirklich nicht?

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Tobias Schuster (10.02.2020, 00:49)
Am 09.02.2020 um 22:27 schrieb Martin Gerdes:

>> Die Gebühren sind ganz klar eine Masche, die Leute dazu zu bewegen, das
>> Konto als Gehaltskonto zu nutzen. So sieht man dann auch, was die Kunden
>> monatlich an Geld zur Verfügung haben und kann gezielt Werbung für
>> weitere Finanzprodukte machen.

> ... und diese anderen Finanzprodukte kann man dann kaufen oder es
> bleiben lassen.


Wie in einem Parallelfred erwähnt, spekulieren auch andere "Bänker"
darauf, den Kunden etwas andrehen zu können.

Ich fragte mich auch schon, wieso "Gehaltszahlungen" entscheidend sein
sollen. Aber diesen Traum nach anteiligem Umsatz haben jene "Bänker"
wohl auch bald ausgeträumt.

Was kommt dann? Freies Konto nur mit anteiligen Schiffsbeteiliungen,
gemanagten Fonts oder Krediteinräumungsgebühren?

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