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anton-hecker (23.02.2018, 21:11)
Der 0721665910 hat Leute mit illegalen Werbe anrufen belästigt.

Darüber wird u.A. auf diskutiert:



Offensichtlich zeigt diese Diskussion dahingehend Wirkund daß tellows nun aufgefordert wurde einige Beiträge zu löschen. Diese erfolgt dann auch :-(

Es wurden auch Beiträge die rechtlich i.O. sind gelöscht.

Um diese Beiträge zu retten poste ich die hier:

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Jo* antwortete 2015-07-27 16:53:12
Wenn man sich als "Firma" einfach über geltendes Recht hinwegsetzt undpotentielle Opfer immer wieder mit unerlaubten Cold-Calls belästigt muß man sich nicht wundern wenn man hier negative "Schlagzeilen" macht.

Ob sich ein solches Unternehmen bei der Vertragsgestaltung dann an plötzlich an die Gesetze hält ist mehr als fraglich.
Unterlassen Sie die Werbebimmelei bei Leuten von denen Sie keine Einverständniserklärung zum Bewerb haben, und schon kehrt Ruhe ein!

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genervte Sekretärin antwortete 2015-07-30 16:52:11

Sogar Gemeinden warnen vor diesem "Verein"
Auszug aus dem Amtsblatt Gemmingen vom 02.02.2012

?I-Punkt Verlag? macht keine Anzeigen-
akquise im Auftrag der Gemeinde
Ein Verlag namens ?I-Punkt-Verlag? macht derzeit Anzeigenakquise
unter den Gemminger und Stebbacher Gewerbetreibenden, an-
geblich im Auftrag bzw. in Zusammenarbeit mit der Gemeinde
Gemmingen. Dies ist nicht mit der Gemeindeverwaltung abge-
stimmt. Die Gemeinde hält derzeit keinerlei Geschäftsbeziehun-
gen zu Anzeigenverlagen. Wir bitten die Gewerbetreibenden bei
solchen Telefonanrufen um Vorsicht.
Ihre Gemeindeverwaltung"



Wer mit sowas Geschäfte macht ist selber schuld.

PS: Sie können noch 100 mal unerlaubt anrufen, an mir kommen Sie nichtvorbei!

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Gaby antwortete 2017-06-13 10:09:48

Für mich seid Ihr Betrüger. Ich war so blöd und habe bezahltund nach über 1 1/2 Jahren ist immer noch kein Heft gedruckt. Ich werde das jetzt meinem Rechtsanwalt übergeben.

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Gerd antwortete 2017-08-22 14:30:20

hi Francesco Indirli,

hast du die Zustimmung für den jeweiligen Werbeanruf von den Leuten die du mit den Cold-Calls belästigst?

Von mir hast du auf keinen Fall das OK für solche Werbeanrufe.

Daher war der Anruf bei mir illegal!
Rainer antwortete 2017-08-23 19:28:45
Meine Lebenserfahrung zeigt mir das Firmen die mit illegalen Werbeanrufen mich belästigen eine passende Reaktion meinerseits bekommen.

Ich werde meine negativen Erfahrungen mit dem ipunkt.Verlag Jetzt im Internet, auf Facebook usw. posten und mithelfen das möglichst viele Leute über das unseriöse Geschäftsgebaren informiert werden.

Wenn damit der Umsatz des ipunkt.Verlag gedrückt wird freut es mich ;-)

Gerd antwortete 2017-12-12 14:08:25
Lass dich endlich mal richtig in Sachen Datenschutz beraten!

Dann muss sich der zuständige Landesdatenschutzbeauftragte nicht um eure komische Firma kümmern und euch Nachhilfe in Sachen Datenschutz geben!

und hört endlich auf Leute ohne deren Einwilliung mit Werbeanrufen zu belästigen!

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Rainer antwortete 2017-12-23 14:59:42

hi Francesco Indirli,

lass den Käse und hört auf Leute mit illegalen Werbeanrufen zu belästigen!

Ihr habt meine Telefonnummer aus dem Telefonbuch "geklaut".

Dabei habt ihr gegen die Nutzungsbedingungen von "Das Örtliche" verstossen!

Da darf man keine Daten für gewerbliche Nutzung entnehmen.

Ich hab der Veröffentlichung meiner Telefonnummer dort nur unter der Voraussetzung zugestimmt das diese dort nicht für Werbung genutzt wird.

Und jetzt seit ihr hergegangen und habt euch dort einfach bedient und mich mit eurem illegalen Werbeanruf belästigt!

Da ist es mir egal für welche Sache ihr Werbung macht. Ich will es einfach nicht das ich meine Telefonnnummer für die Mehrung des Gewinns des ipunkt.verlags verwenden wollt.

Wenn nochmals so ein Werbeanruf auf einer meiner Telefonnummern von euch hier aufschlägt werde ich zum Tier und zeige euch wo der Hammer hängt!

Rainer

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Rainer antwortete 2017-12-24 11:06:10

Es zeigen sich Erfolge:



bei der Google-Suche nach "ipunkt.verlag"finden man schöne Treffer weit oben auf der ersten Seite.

Die führen zu Tellows und zu antispam-ev.de

Wenn sich viele Opfer im Internet wehren dann kann so was schon vorkommen.

"Schlechte" Google-Treffer können einem das ganze Geschäft versauen.

Jetzt werden sich weitere Opfer der illegalen Telefonwerbung durch den ipunkt.verlag über Google informieren. Das dürfte nicht gerade fördrlich für die Geschäfte dieser komischen Firma sein ;-)

@Indirli-Clan: mich freut diese Entwicklung.

Und es freut mich das ich da mithelfen konnte potentielle Opfer die Augen zu öffnen.

Mal sehen was uns noch einfällt um noch mehr "Werbung" für den ipunkt.verlag machen zu können.

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weitere Diskussion über die Werbeaktion vom ipunkt.Verlag:



Es kann nicht sein das eine Firma durch illegale Werbeanrufe (Cold-Calls) Leute belästigt und danach diese Leute bei einer Diskussion im Internet"mundtot" macht.

@ipunkt.Verlag:

Eure Aktion gegen tellows hat eines erreicht: mehr Aufmerksamkeit. BessereVerbreitung der Info zu Euren Werbeanrufen.

Wir wünschen euch viel "Erfolg"

Google hilft mit möglichst viele potentielle Opfer eurer Cold-Calls zuwarnen und verhindert so das ihr damit noch mehr Geld verdient.
Wolfgang Jäth (24.02.2018, 00:25)
Am 23.02.2018 um 20:11 schrieb anton-hecker:
> Der 0721665910 hat Leute mit illegalen Werbe anrufen belästigt.


So what? Die Bundesnetztagentur ist für Telefonmissbrauch zuständig,
nicht wir hier, und auch nicht Tellows, oder Google, oder irgend welche
anderen Foren im Web. Und die BNA wird auch gerne aktiv - man muss sie
halt nur informieren (Hint: die lesen *nicht* im Web mit).

Wolfgang
Andreas M. Kirchwitz (24.02.2018, 20:56)
Wolfgang Jäth <jawo.usenet.0011> wrote:

> So what? Die Bundesnetztagentur ist für Telefonmissbrauch zuständig,
> nicht wir hier, und auch nicht Tellows, oder Google, oder irgend welche
> anderen Foren im Web. Und die BNA wird auch gerne aktiv - man muss sie
> halt nur informieren (Hint: die lesen *nicht* im Web mit).


Natürlich kann jeder Werbeanrufe, Spam und anderen Missbrauch
nicht-öffentlich an passende Stellen melden (z.B. BNA), doch
warum sollte man spezielle Probleme nicht auch mal öffentlich
für alle sichtbar und per Suchmaschine auffindbar ansprechen?

Ich schaue gerne mal über den Tellerrand, was andere Leute für
Kummer haben. Glücklicherweise wird meine Telefonnummer, die
ich bei sämtlichem Umgang mit Firmen, Händlern usw. angebe,
nicht für fremde Werbeanrufe missbraucht. Manchmal frage ich
mich sogar, ob es allgemein Werbeanrufe überhaupt noch gibt,
oder ob nur speziell ich es nicht wert bin, dass man mir etwas
aufzuschwatzen versucht.

Natürlich soll hier nicht jeder unreflektiert seinen Krempel
reinkippen ("Seht alle her, was ich bekommen habe!"), doch
manchmal gibt es eine interessante Geschichte zu erzählen.

Mein ja nur ... Andreas
Wolfgang Jäth (24.02.2018, 22:36)
Am 24.02.2018 um 19:56 schrieb Andreas M. Kirchwitz:
> Wolfgang Jäth <jawo.usenet.0011> wrote:
> Natürlich kann jeder Werbeanrufe, Spam und anderen Missbrauch
> nicht-öffentlich an passende Stellen melden (z.B. BNA), doch
> warum sollte man spezielle Probleme nicht auch mal öffentlich
> für alle sichtbar und per Suchmaschine auffindbar ansprechen?


Ganz einfach, weil das genau Null Wirkung hat.

Wenn /ich/ mich ärgere, liegt mein vorrangiges Interesse darin, dassdie
/Quelle/ der Verärgerung /verschwindet/, und darauf, dass das /nicht/
/nochmal/ vorkommt, und nicht dafür, dass ein möglichst breitesPublikum
davon erfährt.

Wolfgang
Andreas M. Kirchwitz (25.02.2018, 16:30)
Wolfgang Jäth <jawo.usenet.0011> wrote:

>> Natürlich kann jeder Werbeanrufe, Spam und anderen Missbrauch
>> nicht-öffentlich an passende Stellen melden (z.B. BNA), doch
>> warum sollte man spezielle Probleme nicht auch mal öffentlich
>> für alle sichtbar und per Suchmaschine auffindbar ansprechen?

> Ganz einfach, weil das genau Null Wirkung hat.


Wer allein nicht weiterkommt, braucht vielleicht Unterstützung.
Diese Gruppe hat sehr wohl eine Wirkung, nur eben keine direkte.
Nicht alles lässt sich auf dem direkten Weg lösen.

> Wenn /ich/ mich ärgere, liegt mein vorrangiges Interesse darin, dass die
> /Quelle/ der Verärgerung /verschwindet/, und darauf, dass das /nicht/
> /nochmal/ vorkommt, und nicht dafür, dass ein möglichst breites Publikum
> davon erfährt.


Der Thread "Rezepte gegen Grafik-Spam?" in de.admin.net-abuse.mail
ist ein Beispiel dafür, dass Beschwerden zwar eine Sache sind, aber
es auch hilfreich ist, wenn Betroffene merken, dass sie nicht allein
sind, und sich gegenseitig unterstützen bei Gegenstrategien (z.B.
in diesem Fall Austausch der Netze eines problematischen Providers).

Grüße, Andreas
huidibuzi (28.11.2018, 14:09)
Am Samstag, 24. Februar 2018 19:56:42 UTC+1 schrieb Andreas M. Kirchwitz:
> Wolfgang Jäth <jawo.usenet.0011> wrote:
> Natürlich kann jeder Werbeanrufe, Spam und anderen Missbrauch
> nicht-öffentlich an passende Stellen melden (z.B. BNA), doch
> warum sollte man spezielle Probleme nicht auch mal öffentlich
> für alle sichtbar und per Suchmaschine auffindbar ansprechen?


ja auf jeden Fall!

solche illegalen Machenschaften müssen an die Öffentlichkeit. Dastut solchen Firmen weh.

ausserdem hilft es andere Leute vor Schaden zu bewahren.
Wolfgang Jäth (28.11.2018, 15:29)
Am 28.11.2018 um 13:09 schrieb huidibuzi:
> Am Samstag, 24. Februar 2018 19:56:42 UTC+1 schrieb Andreas M. Kirchwitz:
>> Wolfgang Jäth <jawo.usenet.0011> wrote:
>> Natürlich kann jeder Werbeanrufe, Spam und anderen Missbrauch
>> nicht-öffentlich an passende Stellen melden (z.B. BNA), doch
>> warum sollte man spezielle Probleme nicht auch mal öffentlich
>> für alle sichtbar und per Suchmaschine auffindbar ansprechen?


Nur um Missverständnisse zu vermeiden: Das habe nicht *ich* gepostet,
sondern der Kirchwitz (man beachte die Qotingebenen).

Wolfgang, der sich fragt, was es wohl über einen Poster aussagen mag,
wenn er erstens nicht sinnvoll zu quoten instande ist, und zweitens über
ein dreiviertel Jahr für eine /so/ belanglose Antwort braucht :-/
huidibuzi (01.12.2018, 17:57)
Am Mittwoch, 28. November 2018 14:29:41 UTC+1 schrieb Wolfgang Jäth:
> Wolfgang, der sich fragt, was es wohl über einen Poster aussagen mag,
> wenn er erstens nicht sinnvoll zu quoten instande ist, und zweitens über
> ein dreiviertel Jahr für eine /so/ belanglose Antwort braucht :-/


ist es verboten nach mehreren Monaten einen Beitrag als Antwort zu schreiben?
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