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Alex (11.10.2018, 19:17)
Der ungarische Justizminister Trócsányi sieht einen Grund-
satzkonflikt mit Verfechtern der ?offenen Gesellschaft?:
Westeuropa wolle afrikanische Migranten in sein Land drängen.
?Ein Problem soll geteilt werden, mit dem wir nichts zu tun haben.?

11.10.18
?Wir wollen nicht wie Westeuropa werden?

WELT:
Herr Minister, warum stellt Ihre Regierung den Sargentini-Bericht
? in dem es um demokratische Grundwerte geht ? als Teil der
Migrationsdebatte dar?

Trócsányi:
Es ist Teil derselben Grundsatzdebatte, desselben ideologischen
Krieges, wenn man so will ? für oder gegen die ?offene Gesell-
schaft?. Während diese Debatte anfangs um Begriffe wie
Demokratie und Rechtsstaat geführt wurde, ist daraus
seit 2015 eine Debatte um ?Solidarität? geworden.

Wir haben dazu einen klaren Standpunkt: Wir sehen es konzentrisch,
jede Region ist vor allem für die angrenzenden Regionen verant-
wortlich. Wir spüren eine große Verantwortung für den Südosten,
für den Balkan, weil das unsere Nachbarn sind. Wir haben das
zur Zeit der Balkankriege bewiesen, als wir viele Menschen
von dort aufnahmen. Wir verstehen natürlich, dass man in
Westeuropa vor dem Hintergrund der eigenen Geschichte
anderen Regionen gegenüber Verantwortung oder gar
Gewissensbisse verspürt, vor allem gegenüber Afrika.
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Die *islamistische* *Massenmigration* ist die geplante
#Zerstörung der Souveränen Staaten und des Völkerrechts.
Politik, die den Verstand nicht an die Globalisierungs-
ideologie abgegeben hat, wird harten Widerstand leisten.

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Wolfgang Jäth (12.10.2018, 09:26)
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