expertenaustausch > alt.* > alt.astrologie

Gerhard Wiese (06.01.2010, 18:40)
"Ingrid Liebeler" <Astro-Liebeler> schrieb

[..]
> gedichtet. Daß man aber bei einer eMail-Freund-
> schaft gewisse Dinge für sich behält, daß ist dieser
> "Dame" noch lange nicht klar.


Kannst Du Atheistin nicht mal die Fresse halten?

GW
Rainer (06.01.2010, 20:33)
"d.a.a.- Moderator" <otonka> schrieb

>Derartiges Postingverhalten wird in Zukunft nicht mehr toleriert.
>d.a.a.- Moderator


Das könnte ein Moderator, aber das bist du nicht, Spinner
Rainer (06.01.2010, 20:34)
"Karin Stumpf" <karin.stumpf> schrieb im Newsbeitrag
news:l001
> "Rainer" schrieb
> Ja, Rainer, darin ist sie ganz gross - Ingrid ist immer nur der
> Engel, der bestimmt nicht schuld sein kann....
> Karin


Ach sorry, Karin ich hab Dich in der Gruppe der von Inge
Beschimpften vergessen.

Gruß
Rainer
Hendrik Bohm (07.01.2010, 00:10)
Hi d.a.a.- Moderator,

>On 5 Jan., 09:21, Ingrid Liebeler <Astro-Liebe> wrote:
>Dein Posting hat nichts mit Astrologie zu tun. Bitte verzichte in
>Zukunft darauf, Dinge zu posten, die hier nicht hingehören.

wieviel Tage willst Du das ohne Durchsetzungsmöglichkeiten denn
durchhalten?
Ob Du hier was sagst oder nicht, Ingrid wird ihre
Selbst-Gesprächstherapie fortsetzen. :-(((

>d.a.a.- Moderator

MfG *Hendrik*
d.a.a.- Moderator (07.01.2010, 11:20)
On 6 Jan., 23:10, Hendrik Bohm <hendrikb> wrote:
> Hi  d.a.a.-  Moderator,
> wieviel Tage willst Du das ohne Durchsetzungsm glichkeiten denn
> durchhalten?
> Ob Du hier was sagst oder nicht, Ingrid wird ihre
> Selbst-Gespr chstherapie fortsetzen. :-(((


Dann wird sie zuerst nach dag° eingewiesen und ggf zum Cancel
freigegeben.

d.a.a.- Moderator
R.H. (07.01.2010, 19:41)
Hallo; ist ja schrecklich, diese sinnleere Diskussion hier am Thema vorbei.
Aber ich will mich da sicher nicht einmischen, aber wollte dich mal was
fragen.

Wenn jemand, in diesem Fall eine Frau, einen Wassermannascendenten hat,
korreliert das mehr oder weniger mit der Verhaltensweise, sich mehr der
Gemeinschaft verpflichtet oder verbunden zu fühlen, als mit einem
Individuum, auch wenn das Individuum offenbar in Beziehungsform, also
Gefühle und Bett, stark verbunden ist mit der Person.

Oder anders geschrieben: warum verhält sich eine Person mit in diesem
Fall Wassermannascendent in einigen Fällen nicht in Gemeinschaft mit
einer verbundenen Person, stattdessen eher korreliert mit der Bekanntschaft.

Erklärt sich das auch aus der astrologischen Konstellation ?

Gruß Ron.H.
R.H. (07.01.2010, 20:04)
Hallo; ist ja schrecklich, diese sinnleere Diskussion hier am Thema vorbei.
Aber ich will mich da sicher nicht einmischen, aber wollte dich mal was
fragen.

Frage: Wenn jemand, in diesem Fall eine Frau, einen
Wassermannascendenten hat, korreliert das mehr oder weniger mit der
Verhaltensweise, sich mehr der Gemeinschaft verpflichtet oder verbunden
zu fühlen, als mit einem Individuum, auch wenn das Individuum offenbar
in Beziehungsform, also Gefühle und Bett, stark verbunden ist mit der
Person ?

Oder anders geschrieben: warum verhält sich eine Person mit in diesem
Fall Wassermannascendent in einigen Fällen nicht in Gemeinschaft mit
einer verbundenen Person, stattdessen eher korreliert mit der
Bekanntschaft ?

Erklärt sich das auch aus der astrologischen Konstellation ?

Gruß Ron.H.
Silveen (07.01.2010, 20:59)
"R.H." <logicus> schrieb im Newsbeitrag
news:t011
[..]
> Bekanntschaft ?
> Erklärt sich das auch aus der astrologischen Konstellation ?
> Gruß Ron.H.


Hallo Ron H.:

Ich würde da zuerst mal die beiden Merkur-Plazierungen
ansehen, wie die zueinander stehen. i.e.: sind diese in Opposition
oder im Quadrat zueinander, so ist das Verständnis also nicht auf
einer Ebene, ganz egal, wie die Ascendenten stehen.
Ansonsten wäre ein ordentlicher Vergleich der beiden Charts
angebracht, um wirkliche Einsicht zu erhalten.

Ich darf empfehlen, diese persönliche Information der Daten
NICHT in einer NG wie dieser preiszugeben, da diese Info leider,
wie hier schon wiederholt geschehen, immer wieder öffentlich
hoch gebracht wird, was u.U. eines Tages peinlich sein könnte.
Ein/e wirkliche/r Astrolog/e/in hat Schweigepflicht, ähnlich der
eines Arztes (professional ethics). Ich weiss, dass dies hier von
vielen nicht erkannt, bzw. von manchen nicht beachtet wird,
was letztendlich zum "schlechten Ruf" der Astrologie beiträgt.

Also, wenn ein Chart/Horoskop errichtet werden soll, dann
entweder
a) beim Astrodienst je eines per internet herunterladen
(es ist kostenlos),
b) sich ein kostenloses Programm, wie ASTROLOG 5.4 oder
ZET8 (besser als Zet7) herunterladen (nicht vergessen die
Swiss Ephemeris mit herunter zu laden) und dies selbst
erforschen, oder aber
3) sich persönlich an eine/n Astrologe/n/in wenden.

So viel für heute. Viel Spaß am erforschen.
Be well,
IRH/Silveen
R.H. (07.01.2010, 23:42)
Silveen schrieb:
> "R.H." <logicus> schrieb im Newsbeitrag
> news:t011
> Hallo Ron H.:
> Ich würde da zuerst mal die beiden Merkur-Plazierungen
> ansehen, wie die zueinander stehen. i.e.: sind diese in Opposition
> oder im Quadrat zueinander, so ist das Verständnis also nicht auf
> einer Ebene, ganz egal, wie die Ascendenten stehen.


hab mal nachgeschaut: liegen direkt gegenüber, was aber im Alltag sich
nicht im Kommunizieren negativ bemerkbar macht, weil es offenbar einige
andere sehr gute Verstehens/Verständnissbereiche gibt.

Die Kommunikation ist, die weibliche Seite betrachtend, eher nüchtern,
eher saturnbestimmt, gegenüber allen Personen, nicht nur mir gegenüber.

Aber mich interessierte auch eher, wie stark sich Menschen in dem Punkt
unterscheiden, wo man entweder die persönliche Beziehung als
Wertmassstab des Handelns verwendet oder das Verhältnis zur umgebenden
Beziehungsstruktur das persönliche Beziehungsverhältnis bestimmt.

Frauen neigen sicher eher dazu, sich an Massstäben der Gemeinschaft zu
orientieren, als Männer, die ja doch eher individualistische Neigungen
haben.

> Ansonsten wäre ein ordentlicher Vergleich der beiden Charts
> angebracht, um wirkliche Einsicht zu erhalten.
> Ich darf empfehlen, diese persönliche Information der Daten
> NICHT in einer NG wie dieser preiszugeben, da diese Info leider,
> wie hier schon wiederholt geschehen, immer wieder öffentlich
> hoch gebracht wird, was u.U. eines Tages peinlich sein könnte.


sicher, so wie hier damit umgegangen wird.
Die sich hier als Kritiker darstellen, haben offenbar sowieso nichts
besseres zu tun, als sachfremd intrigant hier rumzuquatschen, sorry,
aber sieht so aus.

Dabei ist Astrologie eigentlich ein gutes Thema, um überhaupt zu
erkennen, wie sich Weltbilder bilden und wie diese wiederum
Beziehungsstrukturen bestimmen.
Dabei ist es am Ende völlig egal, ob man als Grundlage zu
Beziehungsstrukturen nun Astrologie, Psychologie oder Physik verwendet.

Es kommt nur darauf an, logisch geordnete Teile der Weltsicht, der
Kulturen (Astrologie, Biologie o.ä.) in Bezug zu eigenen Beobachtungen,
z.B. an der eigenen Person, zu setzen.

Das Verhältnis, welches das Individuum zur Welt einnimmt, spiegelt sich
letztlich in !!!jedem!!! strukturiertem Wissen und Astrologie ermöglicht
dabei Jedem, da den Lebensalltag direkt widerspiegelnd, gute Einsichten
in sein Verhältnis zur Umgebung, seiner Beziehungen, zur Welt.

Das aber nur so nebenbei.

[..]
> erforschen, oder aber
> 3) sich persönlich an eine/n Astrologe/n/in wenden.
> So viel für heute. Viel Spaß am erforschen.


Bin da nicht so versiert, sehe nur die Grundstrukturen; aber Dank erstmal.

> Be well,
> IRH/Silveen


Gruß Ron.H.
R.H. (07.01.2010, 23:46)
Silveen schrieb:
> "R.H." <logicus> schrieb im Newsbeitrag
> news:t011
> Hallo Ron H.:
> Ich würde da zuerst mal die beiden Merkur-Plazierungen
> ansehen, wie die zueinander stehen. i.e.: sind diese in Opposition
> oder im Quadrat zueinander, so ist das Verständnis also nicht auf
> einer Ebene, ganz egal, wie die Ascendenten stehen.


hab mal nachgeschaut: liegen direkt gegenüber, was aber im Alltag sich
nicht direkt im Kommunizieren (also verstehen ist da: sie ist saturnisch
und er ist merkurisch mondig im Denken und Fühlen) negativ bemerkbar
macht, weil es offenbar einige andere sehr gute
Verstehens/Verständnissbereiche gibt.

Die Kommunikation ist, die weibliche Seite betrachtend, eher nüchtern,
eher saturnbestimmt, gegenüber allen Personen, nicht nur mir gegenüber.

Aber mich interessierte auch eher, wie stark sich Menschen in dem Punkt
unterscheiden, wo man entweder die persönliche Beziehung als
Wertmassstab des Handelns verwendet oder das Verhältnis zur umgebenden
Beziehungsstruktur das persönliche Beziehungsverhältnis bestimmt.

Frauen neigen sicher eher dazu, sich an Massstäben der Gemeinschaft zu
orientieren, als Männer, die ja doch eher individualistische Neigungen
haben.

> Ansonsten wäre ein ordentlicher Vergleich der beiden Charts
> angebracht, um wirkliche Einsicht zu erhalten.
> Ich darf empfehlen, diese persönliche Information der Daten
> NICHT in einer NG wie dieser preiszugeben, da diese Info leider,
> wie hier schon wiederholt geschehen, immer wieder öffentlich
> hoch gebracht wird, was u.U. eines Tages peinlich sein könnte.


sicher, so wie hier damit umgegangen wird.
Die sich hier als Kritiker darstellen, haben offenbar sowieso nichts
besseres zu tun, als sachfremd intrigant hier rumzuquatschen, sorry,
aber sieht so aus.

Dabei ist Astrologie eigentlich ein gutes Thema, um überhaupt zu
erkennen, wie sich Weltbilder bilden und wie diese wiederum
Beziehungsstrukturen bestimmen.
Dabei ist es am Ende völlig egal, ob man als Grundlage zu
Beziehungsstrukturen nun Astrologie, Psychologie oder Physik verwendet.

Es kommt nur darauf an, logisch geordnete Teile der Weltsicht, der
Kulturen (Astrologie, Biologie o.ä.) in Bezug zu eigenen Beobachtungen,
z.B. an der eigenen Person, zu setzen.

Das Verhältnis, welches das Individuum zur Welt einnimmt, spiegelt sich
letztlich in !!!jedem!!! strukturiertem Wissen und Astrologie ermöglicht
dabei Jedem, da den Lebensalltag direkt widerspiegelnd, gute Einsichten
in sein Verhältnis zur Umgebung, seiner Beziehungen, zur Welt.

Das aber nur so nebenbei.

[..]
> erforschen, oder aber
> 3) sich persönlich an eine/n Astrologe/n/in wenden.
> So viel für heute. Viel Spaß am erforschen.


Bin da nicht so versiert, sehe nur die Grundstrukturen; aber Dank erstmal.

> Be well,
> IRH/Silveen


Gruß Ron.H.
Rainer (08.01.2010, 01:35)
"R.H." <logicus> schrieb>
> Dabei ist es am Ende völlig egal, ob man als Grundlage zu
> Beziehungsstrukturen nun Astrologie, Psychologie oder Physik verwendet.


Wie kann "man" als als Grundlage von Beziehungsstrukturen Physik verwenden?

Danke.
R.H. (08.01.2010, 02:27)
Rainer schrieb:
> "R.H." <logicus> schrieb>
>> Dabei ist es am Ende völlig egal, ob man als Grundlage zu
>> Beziehungsstrukturen nun Astrologie, Psychologie oder Physik verwendet.

> Wie kann "man" als als Grundlage von Beziehungsstrukturen Physik verwenden?
> Danke.


ok, ich hatte mich zwar gerade verabschiedet hier, sehe aber gerade
deine Frage.

Hab allerdings in som Forum wie hier keine große Lust, was längeres
vernünftiges zu schreiben.

Aber kurz:

Alle Aussagen, die ein Individuum treffen kann, basieren auf
!!!Irgendetwas!!!.

Die Frage ist ja nur, auf was basiert es.

Dabei gibt es zwei elementare Elemente:

A. beliebige Information, die sich innerhalb der Lebenskollektive
gebildet hat, die zusätzlich selektiert wird von Individuum

B. die logischen Zusammenhänge innerhalb der angebotenen und
aufgenommenen Information.

Element A. stellt letztlich eine Beliebigkeit dar (sehr verkürzt), da A.
letztlich nur von Individuum in einen Bewertungskonsens gesetzt werden
kann, die Kollektive,also Gesellschaften, Gruppen, Familien o.ä. sind
nicht zu einer Bewertung in der Lage, da eine Bewertung letztlich immer
nur von individuum ausgehen kann.
Folglich ist aus der der Sicht der Individuen untereinander heraus
gesehen jede Aussage, jede Meinung, jedes Wissen beliebig.

Element B. stellt die einzige Wahrheitsmöglichkeit dar, ist aber wegen
der letztlichen Beliebigkeit jeder Individuellen Sicht nicht in der
Lage, eine kollektive Konstante zu ermöglichen, die als Masssatb dienen
könnte.

Um die aus dieser Sichtweise resultierenden Probleme zu umgehen, hat ein
Teil der Menschheit irgendwann die sog. demokratische Abstimmung
eingeführt, die dafür sorgt, dass keine Regel eines Individuums
allgemeingültig wird ohne kollektive Einigung darauf.

Da es also keinerlei Allgemeingültigkeit irgendeiner Aussage geben kann,
egal ob geistes- oder naturwissenschaftlich, ist es am Ende immer
Geschmacksache, ob man irgendetwas physikalisch oder astrologisch begründet.

Es ist immer im Rahmen der Möglichkeiten und innerhalb des
Entstehungsbereiches, also der Gesellschaften, akzeptabel gültig, aber
niemals vollständig wahr.

Nochmal direkt zu deiner Frage: Beziehungsstrukturen lassen sich leicht
kybernetisch beschreiben, lösen sich weitgehend auf in elektrisch
neuronalen Potentialen, Datenströmen und deren Verrechnungen usw..

Ok, nicht leicht zu verstehen, sorry

Gruß Ron.H.
Cornelis L'Alsacien (08.01.2010, 09:44)
R.H. wrote:

[..]
> Verrechnungen usw..
> Ok, nicht leicht zu verstehen, sorry
> Gruß Ron.H.


Hallo Ron,

ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass ich den Header geändert habe.

Es scheint du nimmst hier die Position des logischen Nihilismus ein
(Aussagen sind - verkürzt gesagt - niemals vollständig wahr) und obman
eine Aussage physikalisch oder astrologisch begründet
sei 'Geschmacksache', mithin nicht logisch begründbar bzw. eine
physikalisch oder astrologisch begründete Aussage seien gleichwertig.

Die Schwierigkeit, die ich bei dieser Haltung sehe, ist diese: man kann
dieses Vorgehen auch auf die Haltung des 'logischen Nihilismus' selbst
anwenden. Dann sind solche Aussagen (des l. N.) ebenfalls
'Geschmacksache', folglich ebenfalls nicht vollständig wahr.

Wenn wir, rein hypothetisch, den Anspruch auf vollständige 'Wahrheit'
aufgeben, müssen wir, um um überhaupt handlungs- und entscheidungsfähig
zu bleiben, uns mit gradueller Wahrheit begnügen. Aussagen und deren
Begründungen sind dann m. E. gleichsam nur zu 50 %, 60 %, 70 % usw
wahr.

Selbst unter diesen Voraussetzungen ist zu fragen, ob ein System,
beispielsweise die Astrologie, das Aussagen liefert, deren
Wahrheitsgehalt den Zufallseffekt kaum übersteigt, einem System, wie
der Physik, deren Aussagen eine wesentlich höhere Kohärenz und
überprüfbaren Wahrheitsgehalt haben, gleichzusetzen ist.

Mit freundlichen Grüßen
C.L'A.
Ingrid Liebeler (08.01.2010, 10:33)
Ron Hubbard

_
Ingrid Liebeler (08.01.2010, 10:51)
On Fri, 08 Jan 2010 08:44:08 +0100, Cornelis L'Alsacien
<invalid> wrote:

>R.H. wrote:
>Hallo Ron,
>ich hoffe, du hast nichts dagegen, dass ich den Header geändert habe.
>Es scheint du nimmst hier die Position des logischen Nihilismus ein


Der Gründer von Scientology!

VORSICHT Sekte!!!

"Logicus" - die Logie von Scientology

>(Aussagen sind - verkürzt gesagt - niemals vollständig wahr)


Da sie stets dem Weltbild oder Wissensstand ihres Überbringers
entsprechen.

>und ob man
>eine Aussage physikalisch oder astrologisch begründet
>sei 'Geschmacksache', mithin nicht logisch begründbar bzw. eine
>physikalisch oder astrologisch begründete Aussage seien gleichwertig.
>Die Schwierigkeit, die ich bei dieser Haltung sehe, ist diese: man kann
>dieses Vorgehen auch auf die Haltung des 'logischen Nihilismus' selbst
>anwenden. Dann sind solche Aussagen (des l. N.) ebenfalls
>'Geschmacksache', folglich ebenfalls nicht vollständig wahr.
>Wenn wir, rein hypothetisch, den Anspruch auf vollständige 'Wahrheit'
>aufgeben,


Muß man nicht. Es kann nur eine Wahrheit geben.
Doch WER ist im Besitz einer solchen oder dieser?

Die Sichtweisen (Ansichten) und Perspektiven sind unterschiedlich.

>müssen wir, um um überhaupt handlungs- und entscheidungsfähig
>zu bleiben, uns mit gradueller Wahrheit begnügen. Aussagen und deren
>Begründungen sind dann m. E. gleichsam nur zu 50 %, 60 %, 70 % usw
>wahr.


Wahrheit kann man erkennen.
Aussagen und Behauptungen muß man prüfen - auf ihren
Wahrheitsgehalt hin.

Jeder Mensch kann prüfen.
Dazu bedarf es keiner Wissenschaft.

Meist sind diejenigen, die behaupten, im Besitz der Wahrheit
zu sein mit aller Vorsicht zu betrachten.

>Selbst unter diesen Voraussetzungen ist zu fragen, ob ein System,
>beispielsweise die Astrologie, das Aussagen liefert, deren
>Wahrheitsgehalt den Zufallseffekt kaum übersteigt,


FALSCH!

Astrologie ist nichts als ein Instrument, ein Werkzeug, um
klarer sehen zu können. Die Astrologie selbst liefert keine
Aussagen. Sie liefert Symbole - in bestimmter Position ange-
ordnete Symbole, die/welche gedeutet werden KÖNNEN.

Astrologie ist eine der okkulten Praktiken.
Eine von vielen.
Man kann sie anwenden/benutzen/gebrauchen oder es sein
lassen.
Man muß ihre Kunst, besser: diese Kunste (des Deutens) aber
schon beherrschen respektive erlernt haben. Sonst vermag man
ihre/die Symbole nicht zu deuten. Wie auch?
Man muß genau wie eine Fremdsprache Astrologie erlernen.
Ihre Grammatik.
Laien vermögen nicht zu deuten.
Und sie neigen zu Vorurteilen, weil sie nicht wissen, worüber sie
reden/sprechen. Sie urteilen wider besseren Wissens.

>einem System, wie
>der Physik, deren Aussagen eine wesentlich höhere Kohärenz und
>überprüfbaren Wahrheitsgehalt haben,


Das ist ein fataler Irrtum bzw. eine bloße Behauptung wider besseren
Wissens. Sprich: ein Vorurteil.

>gleichzusetzen ist.
>Mit freundlichen Grüßen
>C.L'A.


Ebenso,

Ingrid Liebeler (kein Pseudonym wie C. L.'A.)

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