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Marc Haber (02.12.2018, 16:34)
olaf <olaf> wrote:
>Sowas braucht heute keiner mehr. Die Dockingstation wird ueber USB-C
>angeschlossen. Das ist mittlerweile Standard und funktioniert gut. Den
>fetten alten Kloetzen von frueher weint keiner mehr nach.


Und wieder so ein namenloser der seine Meinung als die einzige
WAhrheit verkauft. Ich finde es sehr praktisch, das Notebook mit einer
Hand eindocken zu können während ich in der anderen Hand noch den
Rucksack hab.
Shinji Ikari (02.12.2018, 17:05)
Guten Tag

olaf <olaf> schrieb

> >> - keine Dockingstation möglich

> >oh - da habe ich nichtdrauf geachtet. :(

>Sowas braucht heute keiner mehr.


Diese Aussage ist falsch.

>Die Dockingstation wird ueber USB-C
>angeschlossen.


Es gibt neuere Systeme die so nitzbar sind. Doch sind das erheblich
hoehere Kosten als aktuell verfuegbare gebrauchte Systeme ohne
USB-C-Dock.

>Das ist mittlerweile Standard und funktioniert gut.


Auch das ist eien Aussage, die diverse Probleme ausser acht lassen.
PD ist beispielsweise weiterhin immer noch ein Thema, das nicht bei
allen Geraeten uebergreifend wirklich fehlerfrei funktioniert.

>Den
>fetten alten Kloetzen von frueher weint keiner mehr nach.


Gluecklicherweise gibt es weniger fette gebrauchte Kloetze, die immer
noch verfuegbar und wunderbar nutzbar sind.
Ich mag meinen Doch fuer mein Fujitsu P772
Und einem bekannten habe ich noch vor kurzem ein Lifebook E754 mit
Dock hingestellt, weil es ein guter Kompromiss zwischen der
Aufgabenstellung, dem Preis und der Groesse war.
olaf (02.12.2018, 17:36)
Marc Haber <mh+usenetspam1118> wrote:

>Und wieder so ein namenloser der seine Meinung als die einzige
>WAhrheit verkauft. Ich finde es sehr praktisch, das Notebook mit einer
>Hand eindocken zu können während ich in der anderen Hand noch den
>Rucksack hab.


Das ist eine bemerkenswerte Argumentation, aber ich vermute man kann
ein USB Kabel auch einstecken wenn man in der anderen Hand einen
Rucksack hat. Das geht bei USB-C ja sogar ohne zu denken weil er in
beide Richtungen passt. Dafuer finde ich das bei den klassischen
Teilen (von Dell) nervig das die fuer alle Notebooks passen sollen und man
darauf immer etwas umhereiern muss bis man den Schlitz unten am Laptop
findet. Aber das mag bei anderen Herstellern besser geloest sein.

Ich hab im uebrigen in der Firma des oefteren gesehen das die
klassischen Dockingstationen von frueher defekt waren weil da mal
wieder irgendein Pin am Steckverbinder krum war.

Olaf
Thomas Niering (02.12.2018, 18:29)
Hallo olaf,

olaf <olaf> wrote:
> Sowas braucht heute keiner mehr. Die Dockingstation wird ueber USB-C
> angeschlossen. Das ist mittlerweile Standard und funktioniert gut. Den
> fetten alten Kloetzen von frueher weint keiner mehr nach.


Das stimmt schon, nur im Firmenumfeld ist es doof, wenn ein
Laptop auf dem Lizenzserver zwei Lizenzen blockiert...

Ciao Thomas
Ralph Aichinger (02.12.2018, 18:36)
Thomas Niering <thomas.niering> wrote:
> Das stimmt schon, nur im Firmenumfeld ist es doof, wenn ein
> Laptop auf dem Lizenzserver zwei Lizenzen blockiert...


Wegen WLAN+Ethernet? Dann muß man halt auf Netzwerkebene
sicherstellen, daß das nicht passieren kann.

/ralph
Thomas Niering (02.12.2018, 19:53)
Hallo Ralph,

Ralph Aichinger <ra> wrote:
> Wegen WLAN+Ethernet? Dann muß man halt auf Netzwerkebene
> sicherstellen, daß das nicht passieren kann.


Damit wären wir dann bei 3 Lizenzen pro Laptop...

Nein, ich meinte, dass das USB-C-Dock eine eigene MAC hat, die sich
von der MAC des Laptops unterscheidet.

Ciao Thomas
Ralph Aichinger (02.12.2018, 20:02)
Thomas Niering <thomas.niering> wrote:
> Nein, ich meinte, dass das USB-C-Dock eine eigene MAC hat, die sich
> von der MAC des Laptops unterscheidet.


Das sollte doch trivial zu lösen sein, indem man per DHCP
dem internen Interface die gleiche Adresse wie dem Dock
zuteilt?

Wir haben MacBooks, die haben gar keine internen Adapter
mehr.

/ralph -- du kannst dir nicht vorstellen wieviele Adapter
ich immer kaufe, Thunderbolt auf HDMI oder USB-C
(TB3) auf HDMI haben bei uns eine riesen Schwundquote,
so ca 1 Stück pro Monat und 20 Beschäftigten. Das
wär ein Vorteil eines Docks, das verschwindet nicht
einfach so.
Ulli Horlacher (02.12.2018, 21:10)
Marc Haber <mh+usenetspam1118> wrote:
> Uwe Plaisir <uplaisir> wrote:
> >glaube ich nicht. Habe ich nicht gesehen.

> Was fragste dann? Biste Troll?


Nein, INVALIDe. Steht doch da.
Thomas Niering (02.12.2018, 22:07)
Hallo Ralph,

Ralph Aichinger <ra> wrote:
> Das sollte doch trivial zu lösen sein, indem man per DHCP
> dem internen Interface die gleiche Adresse wie dem Dock
> zuteilt?


Du willst die Hardware-Adresse der Netzwerkkarte ändern?
Indem Netz möchte ich kein Admin sein.

Ciao Thomas
Ralph Aichinger (02.12.2018, 22:20)
Thomas Niering <thomas.niering> wrote:
> Du willst die Hardware-Adresse der Netzwerkkarte ändern?
> Indem Netz möchte ich kein Admin sein.


Nein, ich würde den zwei unterschiedlichen MACs die gleiche
IP zuteilen. Da sie phyisch am selben Platz sind, sollte es
auch mit dem Subnet klappen. Sowas zu implementieren ist
einfach.

Wenn der Lizensierungsserver wirklich die MAC und nicht die
IP abfragt, dann hilft das natürlich nicht, nur kann man
dann nicht mit dem Softwarehersteller reden, daß sie 2 MACs
pro PC lizensieren? Lizensierung auf MAC ist sowieso uncool,
neuer Laptop, Software läuft nicht mehr?

Ansonsten ist auch das Ändern der MAC bei vernünftigen
Betriebssystemen durchaus einfach zu erreichen, und ja,
wenn man vertrottelte Lizensierungsserver austricksen
will, dann halte ich das für eine sinnvolle Anwendung
davon.

/ralph
Thomas Niering (03.12.2018, 07:37)
Hallo Ralph,

Ralph Aichinger <ra> wrote:
> Wenn der Lizensierungsserver wirklich die MAC und nicht die
> IP abfragt, dann hilft das natürlich nicht, nur kann man
> dann nicht mit dem Softwarehersteller reden, daß sie 2 MACs
> pro PC lizensieren?


Auf IP-Adressen prüft der Lizenzserver aber nicht, die mir bekannten
gehen entweder auf "Username", "Gerätename" oder eben die "MAC".
Der Softwarehersteller reibt sich die Finger und verkauft dir eine
zweite Lizenz zum "Sonderpreis"...

> Lizensierung auf MAC ist sowieso uncool, neuer Laptop, Software läuft
> nicht mehr?


Na ja, ganz so schlimm ist es nicht. Der Lizenzserver bekommt schon mit,
dass es da eine gelockte Lizenz gibt, die nicht mehr benutzt wird, und
gibt diese nach x Tagen (Zeitdauer ist natürlich fest programmiert) wieder
frei...

> Ansonsten ist auch das Ändern der MAC bei vernünftigen Betriebssystemen
> durchaus einfach zu erreichen, und ja, wenn man vertrottelte
> Lizensierungsserver austricksen will, dann halte ich das für eine
> sinnvolle Anwendung davon.


Stell dir einmal eine "Desk-Sharing"-Umgebung vor, wie willst du da
zuverlässig verhindern, dass es zwei gleiche MAC im Netz gibt? Der
Mitarbeiter stöpselt seinen Laptop einmal an einem Dock an, und in
den Besprechungsräumen direkt ein...

Ciao Thomas
Ralph Aichinger (03.12.2018, 10:30)
Thomas Niering <thomas.niering> wrote:
> Stell dir einmal eine "Desk-Sharing"-Umgebung vor, wie willst du da
> zuverlässig verhindern, dass es zwei gleiche MAC im Netz gibt? Der
> Mitarbeiter stöpselt seinen Laptop einmal an einem Dock an, und in
> den Besprechungsräumen direkt ein...


Natürlich sollen die Clients jeweils unterschiedliche MACs
haben, aber was spricht gegen ein Script das beim Booten
alle MACs auf die des ersten Interfaces (oder des internen,
oder wie auch immer man es haben will) konfiguriert?

/ralph
Thomas Niering (03.12.2018, 19:15)
Hallo Ralph,

Ralph Aichinger <ra> wrote:
> Natürlich sollen die Clients jeweils unterschiedliche MACs
> haben, aber was spricht gegen ein Script das beim Booten
> alle MACs auf die des ersten Interfaces (oder des internen,
> oder wie auch immer man es haben will) konfiguriert?


Spiel es einfach einmal gedanklich durch, und nimm in die Überlegung
den Faktor ungeduldiger Mensch mit auf.

Da ist mir ein mechanisches Dock wesentlich angenehmer, welches
das LAN des Laptops nach außen führt...

Ciao Thomas
Ralph Aichinger (03.12.2018, 20:04)
Thomas Niering <thomas.niering> wrote:
> Da ist mir ein mechanisches Dock wesentlich angenehmer, welches
> das LAN des Laptops nach außen führt...


Also *das* hab ich nie bezweifelt. Ich hab das Glück so einen
alten Apple Thunderbolt-Monitor mit eingebautem USB-Interface
und Ethernet zu verwenden, d.h ich muß nur das Kabel am Monitor
einstecken. Echt praktisch. Ladekabel hat er auch.

Trotzdem: Wenn das Vermeiden einer Doppellizensierung Priorität
hat, dann kann man sicher auch dafür Lösungen netzwerkseitig
finden.

/ralph
Andreas Bockelmann (04.12.2018, 14:22)
Marc Haber schrieb:
> Uwe Plaisir <uplaisir> wrote:
> Es ist halt Billigschrott mit Lenovo-Label. Aber wenn Gebrauchtgeräte
> unter Deinem Niveau sind, dann ist es halt so. Wir sprechen uns dann,
> wenn Du in drei Jahren Ersatzteile brauchst.


Treffer, versenkt! :-)

An"SCNR"dreas

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