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Heinz-Mario Frühbeis (05.02.2020, 18:29)
Hallo!

In absehbarer Zeit werde ich von meinem Intel I3-6100 auf einen Ryzen 5
2600, oder auf den Ryzen 7 2700 upgraden. Und zur Zeit habe ich noch
mein Linux Mint 18.1...

Auf der Hompage von Linux Mint finde ich "nicht viel" und im Internet
las ich was von "mindestens Kernel 4.13"...
Wie sieht es denn jetzt zur Zeit mit Linux Mint 19.3 aus? Ist das
aktuelle Image schon passend für diese Prozessoren und eine SSD M.2?

Oder kann mein Linux Mint 18.1-64 KDE das vielleicht schon mit meinem
derzeitigen Kernel 4.4.0-142?

Vorab schon mal Dank und
mit Gruß
Heinz-Mario Frühbeis
Ralf Lehmeier (05.02.2020, 22:52)
Heinz-Mario Frühbeis schrieb:
> Hallo!
> In absehbarer Zeit werde ich von meinem Intel I3-6100 auf einen Ryzen 5
> 2600, oder auf den Ryzen 7 2700 upgraden. Und zur Zeit habe ich noch
> mein Linux Mint 18.1...
> Auf der Hompage von Linux Mint finde ich "nicht viel" und im Internet
> las ich was von "mindestens Kernel 4.13"...
> Wie sieht es denn jetzt zur Zeit mit Linux Mint 19.3 aus? Ist das
> aktuelle Image schon passend für diese Prozessoren und eine SSD M.2?
> Oder kann mein Linux Mint 18.1-64 KDE das vielleicht schon mit meinem
> derzeitigen Kernel 4.4.0-142?


Aktuell ist doch das 19.2, vielleicht mal ein Upgrade machen?

Wenn ich es richtig sehe (
) , dann ist
der aktuelle Kernel ein 4.15 und hat bis 2023 Support. so solltest du
auf der sicheren Seite sein.
Es dürfte aber kein Problem sein einen höheren Kernel zu installieren.
Schau mal in deinen Softwaremanager, dort wirst du sicher einen höheren
finden.
Ich war auch mal bei Mint allerdings ist es nicht mehr so aktuell wie
vor ein paar Jahren, daher habe ich nach Manjaro gewechselt.
Heinz-Mario Frühbeis (06.02.2020, 00:15)
Am 05.02.20 um 21:52 schrieb Ralf Lehmeier:

Hallo!

> Heinz-Mario Frühbeis schrieb:
> Aktuell ist doch das 19.2, vielleicht mal ein Upgrade machen?


Ja, aber eher nein, mit BS-Upgrades habe ich es eigentlich nicht so
gerne. Da bevorzuge ich eher eine Neuinstallation.
Aber soweit ich das gesehen habe, ist ja LM 19.3 als Download
vorhanden..., Codename "Tricia".

> Wenn ich es richtig sehe (
> ) , dann ist
> der aktuelle Kernel ein 4.15 und hat bis 2023 Support. so solltest du
> auf der sicheren Seite sein.


Ja, sieht schon mal gut aus! Danke!
Ich schaue jetzt noch mal explizit im Internet, ob dieser Kernel für
Ryzen-5, bzw. Ryzen-7 reicht.
BTW: Wo hast du denn bitte bei Linux Mint "drauf geklickt" um auf diese
Seite zu kommen?

> Es dürfte aber kein Problem sein einen höheren Kernel zu installieren.
> Schau mal in deinen Softwaremanager, dort wirst du sicher einen höheren
> finden.


Ja, sicher, kein Problem. Nur hätte ich gerne schon mal eine
funktionierende *einfache* Neuinstallation. Alles weitere kann dann
gerne nach und nach kommen. :)

> Ich war auch mal bei Mint allerdings ist es nicht mehr so aktuell wie
> vor ein paar Jahren, daher habe ich nach Manjaro gewechselt.


Linux Mint habe ich jetzt wie viele Jahre..., ich weiß es gar nicht. :)
Manjaro baut auf ArchLinux auf..., da hätte ich dann quasi eine
zusätzliche Lernkurve.
Aber mal schauen, noch sind es ja "ein paar Tage".
Und dieses Manjaro kann "out of the box" mit Ryzen-5 / Ryzen-7 umgehen?

Ich brauche die Linux-Distribution tatsächlich zum arbeiten... :)
Ich mache jetzt Videos, die ich auf YouTube stelle und sowohl
Bildbearbeitung, wie auch Videoschnitt mache ich unter Linux.
Und natürlich alles, was irgendwie Privat ist.
Und da möchte ich, zumindest im Moment, nicht noch groß in einer
Linux-Distribution "'rumbasteln".
Ich schaue aber auch mal z. Bsp. bei YouTube, was da so angeboten wird
für Manjaro und im besonderen für die Installation.

Mit Dank und
mit Gruß
Heinz-Mario Frühbeis
Bernd Mayer (06.02.2020, 00:39)
Am 05.02.20 um 21:52 schrieb Ralf Lehmeier:
> Heinz-Mario Frühbeis schrieb:
> Aktuell ist doch das 19.2, vielleicht mal ein Upgrade machen? Hallo,


siehe hier:


KDE wird nicht mehr unterstützt bei den neuen Versionen

Bernd Mayer
Heinz-Mario Frühbeis (06.02.2020, 01:59)
Am 05.02.20 um 21:52 schrieb Ralf Lehmeier:
> Heinz-Mario Frühbeis schrieb:


Hallo nochmal!

> Wenn ich es richtig sehe (
> ) , dann ist
> der aktuelle Kernel ein 4.15 und hat bis 2023 Support. so solltest du
> auf der sicheren Seite sein.


Da habe ich im Internet dazu dann das gefunden:

<https://www.tweakpc.de/news/39239/amd-ryzen-cpus-nur-mit-neuestem-linux-kernel-vollstaendig-kompatibel/>

Jo, sieht sehr gut aus! Eine "Sorge" weniger. :)

'Til then...
olaf (06.02.2020, 09:17)
Ralf Lehmeier <r.lehmeier> wrote:

>Wenn ich es richtig sehe (
> ) , dann ist
>der aktuelle Kernel ein 4.15 und hat bis 2023 Support. so solltest du
>auf der sicheren Seite sein.


Stellt sich die Frage was mit Support gemeint ist und was man fuer
Ansprueche hat. Als ich meinen 3700er gekauft habe, da habe ich die
Gelegenheit genutzt auch mal mein System neu zu installieren. Zuerst
das damals ganz frische Centos8 (war kacke) und dann das
Centos7.7. Das bringt per default einen 3.10er Kernel mit. Da hat
auch alles funktioniert. Von daher braucht man also erstmal nicht
unbedingt den neuesten Kernel.

Ich hab mir aber dann doch den aktuellesten Kernel runtergeholt
(5.3.7) und installiert.

1. Allgemeines Wohlgefuehl.

2. Unterstuetzt bereits das auslesen der CPU-Temperatur

3. In der c't stand was davon das die aelteren Kernel einen eventuell
gefaehrlichen Bug im Umgang mit M2 SSDs haetten.

>Es dürfte aber kein Problem sein einen höheren Kernel zu installieren.
>Schau mal in deinen Softwaremanager, dort wirst du sicher einen höheren
>finden.


Das wuerde ich genauso sehen. Man kann erstmal installieren, updaten
geht auch. Am meisten Spass hat man aber wenn man sich einen frischen
Kernel direkt vom Meister runterlaedt. Ich meine dann kann man auch gleich
mal sehen was die CPU so kann. .-)

Olaf
Ralf Lehmeier (06.02.2020, 10:47)
Heinz-Mario Frühbeis schrieb:
> Am 05.02.20 um 21:52 schrieb Ralf Lehmeier:


....

> Ja, aber eher nein, mit BS-Upgrades habe ich es eigentlich nicht so
> gerne. Da bevorzuge ich eher eine Neuinstallation.


Als ich noch mit Mint gearbeitet habe sind Upgrades immer sauber
durchgelaufen. Das war eine Stärke von Debian, ein robustes System
welches sauber läuft.

....

> BTW: Wo hast du denn bitte bei Linux Mint "drauf geklickt" um auf diese
> Seite zu kommen?


Google, Mint Kernel eingetragen und gleich auf der Ersten Seite.

>> Es dürfte aber kein Problem sein einen höheren Kernel zu installieren.
>> Schau mal in deinen Softwaremanager, dort wirst du sicher einen
>> höheren finden.

> Ja, sicher, kein Problem. Nur hätte ich gerne schon mal eine
> funktionierende *einfache* Neuinstallation. Alles weitere kann dann
> gerne nach und nach kommen. :)


Dafür brauchst du nicht neu installieren, neuen Kernel zusätzlich
einspielen und gut.
Im Notfall kann man über Grub einen älteren Kernel starten und den
aktuellen wieder deinstallieren. Das dürfte kein Problem sein.

>> Ich war auch mal bei Mint allerdings ist es nicht mehr so aktuell wie
>> vor ein paar Jahren, daher habe ich nach Manjaro gewechselt.

> Linux Mint habe ich jetzt wie viele Jahre..., ich weiß es gar nicht. :)
> Manjaro baut auf ArchLinux auf..., da hätte ich dann quasi eine
> zusätzliche Lernkurve.


Ich erwähnte es nicht damit du wechselst sondern damit du weist das ich
nicht mehr damit arbeite.
Aber der Umstieg ist nicht ganz so schlimm. Ich weiß nicht wie oft du
auf der Konsole unterwegs bist aber von den Anwendungen her sollte es
dasselbe sein, Libreoffice, Gimp, OBS, CIN etc.

> Aber mal schauen, noch sind es ja "ein paar Tage".
> Und dieses Manjaro kann "out of the box" mit Ryzen-5 / Ryzen-7 umgehen?


Da Manjaro die aktuellere Software hat gehe ich mal davon aus das dies
der Fall ist. Wenn ich es richtig im Sinn habe ist im Moment der Kernel
5.0 drin.

> Ich brauche die Linux-Distribution tatsächlich zum arbeiten... :)


Warum sollte es auch nicht, Mint ist ein sehr gutes und stabiles System.

> Ich mache jetzt Videos, die ich auf YouTube stelle und sowohl
> Bildbearbeitung, wie auch Videoschnitt mache ich unter Linux.
> Und natürlich alles, was irgendwie Privat ist.


Also ein PC mit dem man alles nötige erledigt.
Mich würde mal interessieren, welche Anwendungen du denn für
Bildbearbeitung und Schnitt benutzt.

> Und da möchte ich, zumindest im Moment, nicht noch groß in einer
> Linux-Distribution "'rumbasteln".


Verständlich, es soll zuverlässig laufen - nichts anderes!

> Ich schaue aber auch mal z. Bsp. bei YouTube, was da so angeboten wird
> für Manjaro und im besonderen für die Installation.


Mach das, falls du noch einen 2. Rechner hast, kannst du es ja mal
testweise installieren.
Ich habe von Mint gewechselt weil ich immer gerne die aktuellsten
Versionen habe, was früher auch bei Mint der Fall war - bevor sie von
Debian Testing auf Debian Stable gewechselt haben.
Ansonsten wäre ich immer noch bei Mint.

Wenn man nicht die aktuellsten Versionen möchte / braucht ist Mint ein
sehr gutes System.
Marcel Mueller (06.02.2020, 11:01)
Am 05.02.20 um 17:29 schrieb Heinz-Mario Frühbeis:
> Oder kann mein Linux Mint 18.1-64 KDE das vielleicht schon mit meinem
> derzeitigen Kernel 4.4.0-142?


Ich würde auf nagelneuer Hardware schon versuchen, einen möglichst neuen
Kernel zu fahren, notfalls einen Backports-Kernel. Das gibt sonst
manchmal Schwierigkeiten. Das ist das Risiko nicht wert.

Marcel
olaf (06.02.2020, 12:32)
Marcel Mueller <news.5.maazl> wrote:

>Ich würde auf nagelneuer Hardware schon versuchen, einen möglichst neuen
>Kernel zu fahren, notfalls einen Backports-Kernel. Das gibt sonst
>manchmal Schwierigkeiten. Das ist das Risiko nicht wert.


Ich denke man sollte zumindest einen Kernel verwenden der neuer ist
als das Erscheinungsdatum der CPU. Von daher braucht er bei einem
2700er vielleicht nicht den allerneuesten Kernel. Beim 3700er aber
schon eher.
Aber man kann das ja alles selber herausfinden. Wie ich schon sagte,
erstmal laufen tun die Systeme auch mit einem alten Kernel. ES sind
dann halt Details die nicht gehen.

Olaf
Heinz-Mario Frühbeis (06.02.2020, 13:54)
Am 06.02.20 um 09:47 schrieb Ralf Lehmeier:
> Heinz-Mario Frühbeis schrieb:
> ...
> Als ich noch mit Mint gearbeitet habe sind Upgrades immer sauber
> durchgelaufen. Das war eine Stärke von Debian, ein robustes System
> welches sauber läuft.


.... war ... ? :)

> ...
> Dafür brauchst du nicht neu installieren, neuen Kernel zusätzlich
> einspielen und gut.
> Im Notfall kann man über Grub einen älteren Kernel starten und den
> aktuellen wieder deinstallieren. Das dürfte kein Problem sein.


Mit meinem derzeitigen Linux Mint 18.1-64 KDE kann ich keine neuen
Kernel mehr *funktionsfähig* installieren.
Ich habe danach immer einen BlackScreen und da komme ich nur über
Ebenenwechsel wieder raus. Drei mal habe ich das jetzt hinter mir, immer
mit einem neueren Kernel. Und da habe ich mich jetzt halt einfach
entschieden, das jetzt so beizubehalten bis ich eben eine
Neuinstallation mache.
Die Neuinstallation hat aber auch und zudem den Grund, daß ich 'ne 1 TB
SSD einbauen werde und *alles* quasi neu "hin und her"
kopieren/verschieben werde.

Zur Zeit nutze ich jeden freien Platz, mal hier mal da, quasi. Nicht
schön! :)
(2 SSD's 250 / 128 GB, eine HDD 300 GB, 1 USB-Stick 64 GB)

Die Home-Partition wird dann wesentlich größer sein und ich werde mehr
Übersicht haben.

Als ich *damals* die 128GB 830er-Samsung kaufte, dachte ich: Wow, so
viel PLatz (zusätzlich zur 300GB HDD)!
Dann kam der 64 GB USB-Stick...
Dann kam die 250 GB Samsung SSD...
Und jetzt hoffe ich, daß ich mit 'ner 1 TB SSD "erst mal" reichlich
Platz habe.

Und los ging das, also der Grund war: Grafikbearbeitung!
Ein 10 GB Paint.Net File für hochauflösende Texturen ist da z. Bsp.
locker drin.
Und jetzt mit Video.., die Projektdateien, als solche, sind klein, aber
das Material..., da "läppert" sich was zusammen. Besonderes, wenn man zu
MOV konvertiert (ca. 800 MiB Files sind da keine Seltenheit).
(Der derzeitige Grund ist, mein Intel I3-6100 mit *zwei* Kernen und eben
4 Threads.)
Mal schauen, wie es mit 'nem 6-, bzw. 8-Kerner wird...

>>> ...


>> Ich mache jetzt Videos, die ich auf YouTube stelle und sowohl
>> Bildbearbeitung, wie auch Videoschnitt mache ich unter Linux.
>> Und natürlich alles, was irgendwie Privat ist.

> Also ein PC mit dem man alles nötige erledigt.
> Mich würde mal interessieren, welche Anwendungen du denn für
> Bildbearbeitung und Schnitt benutzt.


Bildbearbeitung:
**Eigentlich** nutze ich Paint.Net. Aber das gibt es nur für Windows.
Und ich habe nicht wirklich große Lust viel Zeit darin zu investieren
Paint.Net unter Linux zum Laufen zu bringen.
Als erstes habe ich dann mal 'Pinta' versucht...
Habe dann mal quasi "rumgefragt" und bin auf 'Krita' gestoßen. Und
dieses Krita gefällt mir soweit richtig gut. "Für mich" wesentlich
besser aufgebaut als diese 'Gimp' (Ich hasse Gimp! :) ). Und es
funktioniert alles. Hie und da gewöhnungsbedürftig, aber bis jetzt,
hauptsächlich Radierer, Klonen, Cut, Copy, Paste, Text..., ja klappt
gut..., **und** sauber!

Videoschnitt:
Da nutze ich 'Shotcut'. Frei, auch kommerziell<!>, gepflegt, etc. etc..
Und läuft unter Linux als 'Portable TAR' quasi "out of the box"!
MMn ist die Oberfläche selbsterklärend.
Und der Umfang ist sehr umfangreich. :)

>> ...


Mit Gruß
Heinz-Mario Frühbeis
Ralf Lehmeier (06.02.2020, 16:26)
Heinz-Mario Frühbeis schrieb:
....

>> Als ich noch mit Mint gearbeitet habe sind Upgrades immer sauber
>> durchgelaufen. Das war eine Stärke von Debian, ein robustes System
>> welches sauber läuft.

> ... war ... ? :)


Mein letztes Debian war ein Debian 7, und mein letztes Mint ist auch
schon ca. 3 Jahre hin. Wie es heute läuft weiß ich nicht.

....

> Mit meinem derzeitigen Linux Mint 18.1-64 KDE kann ich keine neuen
> Kernel mehr *funktionsfähig* installieren.
> Ich habe danach immer einen BlackScreen und da komme ich nur über
> Ebenenwechsel wieder raus. Drei mal habe ich das jetzt hinter mir, immer
> mit einem neueren Kernel. Und da habe ich mich jetzt halt einfach
> entschieden, das jetzt so beizubehalten bis ich eben eine
> Neuinstallation mache.


Verständlich, da scheint mehr im Argen zu liegen als es den Anschein hat
- eine Neuinstallation ist da wohl die bessere Variante.

[..]
> (Der derzeitige Grund ist, mein Intel I3-6100 mit *zwei* Kernen und eben
> 4 Threads.)
> Mal schauen, wie es mit 'nem 6-, bzw. 8-Kerner wird...


Anstatt aufzurüsten wäre eine Neuanschaffung wahrscheinlch der bessere
Weg. Es mag etwas mehr kosten aber dafür bist du nicht nur auf dem
neuesten Stand sondern hast auch weniger Probleme mit Altlasten und
Hardware die sich in die Quere kommt.

Vielleicht solltest du dir auch einige externe Festplatten besorgen.
Diese Kosten auch nicht so viel. z.B. :


Muß ja nicht Alles auf einmal sein.

....

> Bildbearbeitung:
> **Eigentlich** nutze ich Paint.Net. Aber das gibt es nur für Windows.
> Und ich habe nicht wirklich große Lust viel Zeit darin zu investieren
> Paint.Net unter Linux zum Laufen zu bringen.
> Als erstes habe ich dann mal 'Pinta' versucht...
> Habe dann mal quasi "rumgefragt" und bin auf 'Krita' gestoßen. Und
> dieses Krita gefällt mir soweit richtig gut. "Für mich" wesentlich
> besser aufgebaut als diese 'Gimp' (Ich hasse Gimp! :) ).


Ja, Gimp ist sehr gewöhnungsbedürftig und für kleine Arbeiten total
oversized.

Und es
> funktioniert alles. Hie und da gewöhnungsbedürftig, aber bis jetzt,
> hauptsächlich Radierer, Klonen, Cut, Copy, Paste, Text..., ja klappt
> gut..., **und** sauber!
> Videoschnitt:
> Da nutze ich 'Shotcut'. Frei, auch kommerziell<!>, gepflegt, etc. etc..
> Und läuft unter Linux als 'Portable TAR' quasi "out of the box"!
> MMn ist die Oberfläche selbsterklärend.
> Und der Umfang ist sehr umfangreich. :)


Danke für deine Hilfen. Ich suche auch noch einiges zum Bearbeiten von
Videos und zur einfachen Bearbeitung von Bildern.

P.S. ich habe mir einige deiner Videos angesehen. Sie sind gut geworden
und haben tolle Musik dabei.
Heinz-Mario Frühbeis (06.02.2020, 22:21)
Am 06.02.20 um 15:26 schrieb Ralf Lehmeier:
> Heinz-Mario Frühbeis schrieb:
> ...
> Danke für deine Hilfen. Ich suche auch noch einiges zum Bearbeiten von
> Videos und zur einfachen Bearbeitung von Bildern.


Es gibt übrigens auch eine Non-Installation-Version von Shotcut für Windows.
Ich bin ja zur Zeit noch relativ stark limitiert wegen meinem Intel
I3-6100, der ja "nur" zwei Kerne/vier Threads hat. Und das merkt man,
denke ich, soweit ich jetzt verstanden habe... :)
Ich bin gespannt und freue mich schon auf einen sechs, bzw. acht Kerner.

> P.S. ich habe mir einige deiner Videos angesehen. Sie sind gut geworden
> und haben tolle Musik dabei.


Danke! Haste 'en Like hinterlassen? :)
Die Musik bringt, wenn man möchte, quasi YouTube mit. Das ist also Musik
von Leuten, die das da bereitstellen (zu finden unter 'Mediathek'), und
kann sogar kommerziell verwendet werden.

Mit Gruß und
'Til then...
Heinz-Mario Frühbeis
Ralf Lehmeier (09.02.2020, 15:25)
Ralf Lehmeier schrieb:
....

> Da Manjaro die aktuellere Software hat gehe ich mal davon aus das dies
> der Fall ist. Wenn ich es richtig im Sinn habe ist im Moment der Kernel
> 5.0 drin.


Ich habe noch einmal genau nachgesehen. Im Manjaro wird der Kernel 5.3,
5.4, 5,5 und latest angeboten. Du solltest es also zum laufen bekommen.
Wenn ich richtig informiert bin ist der 5.4 auch der aktuelle LTS Kernel.


( Punkt 29 )

Viel Erfolg mit dem neuen Rechner.
Heinz-Mario Frühbeis (09.02.2020, 17:44)
Am 09.02.20 um 14:25 schrieb Ralf Lehmeier:
> Ralf Lehmeier schrieb:
> ...
> Ich habe noch einmal genau nachgesehen. Im Manjaro wird der Kernel 5.3,
> 5.4, 5,5 und latest angeboten. Du solltest es also zum laufen bekommen.
> Wenn ich richtig informiert bin ist der 5.4 auch der aktuelle LTS Kernel.
>
> ( Punkt 29 )


Beim Linux Mint 19.3 Live Image ist 5.0 dabei..., also alles im "grünen
Bereich".
Ich bleibe jetzt erst mal bei Linux Mint, zu viele Baustellen auf
einmal, nee, ich glaube keine gute Idee.
Aber wenn sich alles quasi wieder eingelebt hat, dann werde ich bestimmt
mal 'nen Live Stick mitManjaro machen...

> Viel Erfolg mit dem neuen Rechner.


Ist jetzt im Auftrag.
AMD Ryzen-7-2700 (8 Kerne, 3,2 GHz upto 4,1 GHz)
passendes Mainboard mit 4 RAM-Bänken, passender Kühler (schon mal bis zu
130W TDP <g>)
und 'ne Samsung 860 QVO 1 TB, ja QVO, keine EVO.
Ich habe einige gute Videos bei Youtube gefunden, und da zeigt es sich,
daß ab ca. 15 GB die Leistung abfällt. Was also auch bei z. Bsp. 20 GB
eigentlich gar nicht auffällig ist. Und **wenn** ich mal GB-Dateien habe
zum Kopieren/Vewrschieben, das ist das eher selten. Und gar z. Bsp. 100
GB Dateien, wie vielleicht beim Umlagern von meinen kleineren SSD'S auf
die Neue, was soll's, das macht man einmal in wieviel Jahren?

Mit Gruß
Heinz-Mario Frühbeis
Michael Brand (09.02.2020, 22:03)
Heinz-Mario Frühbeis wrote:
> Am 09.02.20 um 14:25 schrieb Ralf Lehmeier: ....
> Ist jetzt im Auftrag.
> AMD Ryzen-7-2700 (8 Kerne, 3,2 GHz upto 4,1 GHz)
> passendes Mainboard mit 4 RAM-Bänken, passender Kühler (schon mal bis zu
> 130W TDP <g>)
> und 'ne Samsung 860 QVO 1 TB, ja QVO, keine EVO.


Hm, warum den (veralteten) 2700 und nicht den (moderneren) 3700?
Und die QVO statt der EVO? War dir das zu teuer?

Michael

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