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Joerg (24.07.2019, 16:04)
Moin,

Weiss jemand, ob man neben Linux eine Windows-Installation wahlweise als
"clean boot" oder in einer VM benutzen kann und wo man die Tricks zu so
einer Einrichtung nachlesen kann? Wenn nicht, muesste ich fuer das
Windows in der VM vermutlich eine weitere Lizenz kaufen, obwohl es auf
demselben Rechner laeuft.

Der Hintergrund ist, dass eine mir wichtige selten benutzte Software ums
Verplatzen nicht in WINE, in einer VM oder sonstwie laeuft. Sie
funktioniert nur in einer reinen Windows-Umgebung. Dann gibt es andere
Windows-Software, die ich oft brauche. Letztere funktioniert per VM und
jedesmal zwei Boot-Prozeduren waere dafuer echt nicht der Hit. D.h.
manchmal ist ein Boot in Windows hinein noetig, an den meisten Tagen
reicht ein Windows in einer VM oder WINE.

So ziemlich alles funktioniert hier inzwischen mit Linux (teilweise mit
WINE), bei der Windows-only Software besteht nach Aussage des Hersteller
jedoch keine Hoffung auf eine Linux-Version. Der Grund ist massiver
latenzkritischer Datentransfer ueber USB. Kommen Pakete aufgrund des
Umweges ueber die VM zu spaet, bleibt alles mit Fehlermeldung stehen.
Marc Haber (24.07.2019, 16:16)
Joerg <news> wrote:
>Weiss jemand, ob man neben Linux eine Windows-Installation wahlweise als
>"clean boot" oder in einer VM benutzen kann und wo man die Tricks zu so
>einer Einrichtung nachlesen kann? Wenn nicht, muesste ich fuer das
>Windows in der VM vermutlich eine weitere Lizenz kaufen, obwohl es auf
>demselben Rechner laeuft.


Ich empfehle eine Wechselfestplatte, dann können sich die beiden
Betriebssyteme nicht ins Handwerk pfuschen. Dualboot ist die Hohe
Schule[tm]. Mache ich seit zehn Jahren nicht mehr.

>Der Hintergrund ist, dass eine mir wichtige selten benutzte Software ums
>Verplatzen nicht in WINE, in einer VM oder sonstwie laeuft. Sie
>funktioniert nur in einer reinen Windows-Umgebung. Dann gibt es andere
>Windows-Software, die ich oft brauche. Letztere funktioniert per VM und
>jedesmal zwei Boot-Prozeduren waere dafuer echt nicht der Hit. D.h.
>manchmal ist ein Boot in Windows hinein noetig, an den meisten Tagen
>reicht ein Windows in einer VM oder WINE.


Ich empfehle ein Windows in einer VM, in WINE läuft nur die
allereinfachste Software. Einfach VM einrichten und installieren. Und
ja, das braucht eine Extralizenz.

>So ziemlich alles funktioniert hier inzwischen mit Linux (teilweise mit
>WINE), bei der Windows-only Software besteht nach Aussage des Hersteller
>jedoch keine Hoffung auf eine Linux-Version. Der Grund ist massiver
>latenzkritischer Datentransfer ueber USB. Kommen Pakete aufgrund des
>Umweges ueber die VM zu spaet, bleibt alles mit Fehlermeldung stehen.


Ja, sobald es hardwarenah wird, wird's unwahrscheinlich. In meinen
Windows-VMs unter Linux klickt selbst die Tonwiedergabe.

Grüße
Marc
olaf (24.07.2019, 16:30)
Joerg <news> wrote:

>Weiss jemand, ob man neben Linux eine Windows-Installation wahlweise als
>"clean boot" oder in einer VM benutzen kann und wo man die Tricks zu so
>einer Einrichtung nachlesen kann? Wenn nicht, muesste ich fuer das


Also ich hab einfach ein XP in VirtualBox drin laufen. Keine grosse
Sachen. Einfach machen.

>So ziemlich alles funktioniert hier inzwischen mit Linux (teilweise mit
>WINE), bei der Windows-only Software besteht nach Aussage des Hersteller
>jedoch keine Hoffung auf eine Linux-Version. Der Grund ist massiver
>latenzkritischer Datentransfer ueber USB. Kommen Pakete aufgrund des
>Umweges ueber die VM zu spaet, bleibt alles mit Fehlermeldung stehen.


Das glaube ich nicht so ganz. Ich hab z.B problemlos HEW mit dem
Debugger von Renesas in der VM laufen. Du magst in einer
virtualisierten Maschine sicher hier und da ein anderes Timing haben,
aber das hast du bei USB ja sowieso. Damit will ich nicht sagen das
alles laufen muss. Das ganze ist im Hintergrund so komplex das es mit
Sicherheit auch mal Gruende gibt warum etwas nicht laeuft. Aber da
hilft dann wohl nur selber ausprobieren.

Gleichwohl betritts du damit aber ein Gelaende wo man Erfahrungen
aehem sammeln kann. :-) Virtualbox ist empfindlich was die aktuelle
Kernelversion angeht.

Olaf
Joerg (24.07.2019, 16:38)
On 2019-07-24 07:16, Marc Haber wrote:
> Joerg <news> wrote:
> Ich empfehle eine Wechselfestplatte, dann können sich die beiden
> Betriebssyteme nicht ins Handwerk pfuschen. Dualboot ist die Hohe
> Schule[tm]. Mache ich seit zehn Jahren nicht mehr.


Ganz so weit wollte ich fuer den Laborrechner nicht gehen. Es sei denn,
das es beim Ausprobieren nicht funktioniert. Windows-Boot braeuchte ich
nur fuer ein Messgeraete-Set (Spectrum Analzyer und Tracking Generator).

Soweit ich bisher gelesen habe, muesste man Windows zuerst installieren,
danach Linux, sonst macht es Grub platt. Danach dann die Boot Order auf
Prioritaet Linux setzen.

> Ich empfehle ein Windows in einer VM, in WINE läuft nur die
> allereinfachste Software. Einfach VM einrichten und installieren. Und
> ja, das braucht eine Extralizenz.


Mist, das mit der Doppel-Lizenz dachte ich mir. Sowas wie
Doppelbesteuerungsabkommen gibt es bei Microsoft wohl nicht.

> Ja, sobald es hardwarenah wird, wird's unwahrscheinlich. In meinen
> Windows-VMs unter Linux klickt selbst die Tonwiedergabe.


Leider. Sieht also so aus, dass der Umstellungsprozess fuer den Rechner
zaehfluessiger wird. Oder ich lasse den mit Windows 7 laufen und Linux
in einer VM, wo ich dann >95% der Zeit in der Linux-VM arbeite. Das
sollte ja Sicherheitsbedenken in Sachen Browser ab naechstem Jahr
umschiffen. Es kostet natuerlich Performance, aber ich kaeme dann mit
einer Windows-Lizenz aus.
Joerg (24.07.2019, 17:02)
On 2019-07-24 07:30, olaf wrote:
> Joerg <news> wrote:
> >Weiss jemand, ob man neben Linux eine Windows-Installation wahlweise als
> >"clean boot" oder in einer VM benutzen kann und wo man die Tricks zu so
> >einer Einrichtung nachlesen kann? Wenn nicht, muesste ich fuer das

> Also ich hab einfach ein XP in VirtualBox drin laufen. Keine grosse
> Sachen. Einfach machen.


Mit XP laeuft dieses Software nicht, braucht Windows 7. Aber das waere
natuerlich dennoch eine Idee, denn m.W. laeuft der oft benutzte
Scanner-Treiber mit XP. Da koennte ich also eine Windows 7 Lizenz fuer
den boot-faehigen Teil kaufen und XP fuer die VM nehmen.

Bei XP muesste ich wohl auch eine Lizenz besorgen, falls es die noch
gibt. Oder darf man das inzwischen ohne betreiben? Der Rechner hat im
Prinzip eine, ist aber Dell-OEM und ob man das OS in den USA legal von
Boot in eine VM verfrachten darf, weiss ich nicht. Kann ich probieren.
Jedenfalls danke fuer den Tip, das koennte Kosten sparen.

> Das glaube ich nicht so ganz. Ich hab z.B problemlos HEW mit dem
> Debugger von Renesas in der VM laufen. Du magst in einer
> virtualisierten Maschine sicher hier und da ein anderes Timing haben,
> aber das hast du bei USB ja sowieso. Damit will ich nicht sagen das
> alles laufen muss. Das ganze ist im Hintergrund so komplex das es mit
> Sicherheit auch mal Gruende gibt warum etwas nicht laeuft. Aber da
> hilft dann wohl nur selber ausprobieren.


Das haben viele Leute getan und sind gescheitert. Es geht um die
Software Spike von Signalhound:



Deren SW-Leute sagten, dass es in einer VM unter anderen OS nicht
zuverlaessig laeuft und das schreiben sie auch in Foren:



Zitat "Additionally, many customers experience issues when using a VM.
This is mostly related to the high USB throughput nature of our
products. In some cases, there might be VM settings related to USB that
might help alleviate USB interruptions and data loss that results in
device disconnects. Otherwise we recommend running Windows natively".

M.W. hat dafuer noch niemand eine robuste Loesung ueber Settings gefunden.

Es gibt ein veroeffentlichtes universelles API dazu und auch eine
Linux-Demo, doch dabei fehlen viele wichtige Features und ich bin kein
Programmierer, der das hinzimmern koennte. Bisher hat es ueber Jahre
niemand getan und fuer den Hersteller ist der Linux-Markt zu klein.

> Gleichwohl betritts du damit aber ein Gelaende wo man Erfahrungen
> aehem sammeln kann. :-) Virtualbox ist empfindlich was die aktuelle
> Kernelversion angeht.


VirtualBox gegenueber VM-Ware aber den Vorteil, dass es nach wie vor
32-bit Support gibt. Das ist fuer diesen 64-bit Rechner nicht wichtig,
fuer den naechsten aber schon.
olaf (24.07.2019, 17:20)
Joerg <news> wrote:

>Mit XP laeuft dieses Software nicht, braucht Windows 7. Aber das waere


Ich hab XP laufen weil XP Lizenzen halt immer irgendwo rumliegen. Also
im Zweifel in der Schrottkiste auf der Unterseite eines Laptops und
aehnliches wuerde ich derzeit fuer Windows7 erwarten.

Olaf
Marcus Jodorf (24.07.2019, 17:40)
Marc Haber <mh+usenetspam1118> schrieb:

> Ja, sobald es hardwarenah wird, wird's unwahrscheinlich. In meinen
> Windows-VMs unter Linux klickt selbst die Tonwiedergabe.


Auf meiner Büroschüssel läuft Windows seit über drei Jahren nur parallel
als VM.
Ich hab da zwar keine zeitkritischen Meßinstrumente dran, aber für alle
normalen Belange funktioniert das absolut unauffällig und
problemlos. Auch z.B. mit Videokonferenzen in FHD und der Hardware dafür
an USB. Keine Probleme mit Audio.

Gruß,

Marcus
??
Bernd Mayer (24.07.2019, 17:41)
Am 24.07.19 um 16:04 schrieb Joerg:
> Moin,
> Weiss jemand, ob man neben Linux eine Windows-Installation wahlweise als
> "clean boot" oder in einer VM benutzen kann und wo man die Tricks zu so
> einer Einrichtung nachlesen kann? Wenn nicht, muesste ich fuer das
> Windows in der VM vermutlich eine weitere Lizenz kaufen, obwohl es auf
> demselben Rechner laeuft. Hallo,


man kann das Windows auf dem System lassen und Linux alleine auf eine
externe Festplatte installieren, beispielsweise auf eine USB Harddisk.
Vermutlich geht das auch auf einen USB-Stick oder Speicherkarte. Zum
Booten verwendet man dann die BIOS-Funktion.

Bernd Mayer
Marcus Jodorf (24.07.2019, 17:55)
Joerg <news> schrieb:

> Soweit ich bisher gelesen habe, muesste man Windows zuerst
> installieren, danach Linux, sonst macht es Grub platt. Danach dann die
> Boot Order auf Prioritaet Linux setzen.


Du wirst kaum weit über 10 Jahre alte Hardware verwenden (andernfalls
könnte das Deine Timingprobleme erklären ;-)

Alles was jünger ist, ist UEFI Hardware. Da landen die Bootloader
einfach in der EFI Systempartition und Du kannst normalerweise einfach
in der Firmware festlegen, was in welcher Reihenfolge gebootet wird.
Insofern ist das mit der Reihenfolge der Installation hinsichtlich der
Bootloader nicht mehr kritisch.
Windows 7 wäre zwar noch ein Hinderungsgrund für EFI Modus - aber in ein
paar Monaten hat sich das ja dann spätestens weitgehend erledigt.

>>> Letztere funktioniert per VM und jedesmal zwei Boot-Prozeduren waere
>>> dafuer echt nicht der Hit.


(Nebenbei: Keine SSD?)

Ich bin auch gerade froh, Windows nur noch in eine VM gesperrt zu haben
- gerade weil das dann wenigstens noch schneller bootet als auf der
echten Hardware.

Gruß,

Marcus
??
Herrand Petrowitsch (24.07.2019, 18:50)
Marcus Jodorf schrieb:
> Joerg schrieb:


> Du wirst kaum weit über 10 Jahre alte Hardware verwenden (andernfalls
> könnte das Deine Timingprobleme erklären ;-)
> Alles was jünger ist, ist UEFI Hardware. Da landen die Bootloader
> einfach in der EFI Systempartition und Du kannst normalerweise einfach
> in der Firmware festlegen, was in welcher Reihenfolge gebootet wird.
> Insofern ist das mit der Reihenfolge der Installation hinsichtlich der
> Bootloader nicht mehr kritisch.
> Windows 7 wäre zwar noch ein Hinderungsgrund für EFI Modus - aber in ein
> paar Monaten hat sich das ja dann spätestens weitgehend erledigt.


Zusatz - Supportende fuer Windows 7: 14. Januar 2020.

Soweit mir bekannt ist, geht es dem OP um die SW
<https://signalhound.com/spike/>, die auch unter Windows 10 laeuft.
Weshalb also nicht gleich Windows 10 installieren?

Um Windows 10 zu erhalten, existieren (noch!) zwei kostenlose Varianten:

Einerseits ist das Upgrade von Win 7 auf Win 10 nach wie vor moeglich
(danach bitte eine saubere Neuinstallation vornehmen), andererseits kann
mit gueltigem license key fuer Windows 7 zumeist auch ein frisch
installiertes Windows 10 freigeschaltet werden.

Der betreffende Rechner wird damit fuer weitere Installationen von
Windows 10 (im Rahmen des Upgrade-Modells) autorisiert, die Eingabe des
license key ist nicht mehr erforderlich.

> [...]


Gruss Herrand
Marc Haber (24.07.2019, 19:05)
Joerg <news> wrote:
>On 2019-07-24 07:16, Marc Haber wrote:
>Ganz so weit wollte ich fuer den Laborrechner nicht gehen. Es sei denn,
>das es beim Ausprobieren nicht funktioniert. Windows-Boot braeuchte ich
>nur fuer ein Messgeraete-Set (Spectrum Analzyer und Tracking Generator).
>Soweit ich bisher gelesen habe, muesste man Windows zuerst installieren,
>danach Linux, sonst macht es Grub platt. Danach dann die Boot Order auf
>Prioritaet Linux setzen.


So wiet die Theorie. Viel Spaß bei der Umsetzung, und wage nicht zu
behaupten, man hätte Dich nicht gewarnt.

Grüße
Marc
Marc Haber (24.07.2019, 19:07)
Marcus Jodorf <trap> wrote:
>Marc Haber <mh+usenetspam1118> schrieb:
>> Ja, sobald es hardwarenah wird, wird's unwahrscheinlich. In meinen
>> Windows-VMs unter Linux klickt selbst die Tonwiedergabe.

>Auf meiner Büroschüssel läuft Windows seit über drei Jahren nur parallel
>als VM.


Wie virtualisiert? Ich verwende KVM mit den Windows-Treibern von
virtio-win.

Grüße
Marc
Joerg (24.07.2019, 19:27)
On 2019-07-24 09:50, Herrand Petrowitsch wrote:
> Marcus Jodorf schrieb:


Dieser Rechner ist in etwa so alt, vielleicht nicht ganz 10. Das ist
jedoch kein Problem und auf ihm laeuft alle benoetigte Software bisher
sauber. Er soll aber jetzt Linux bekommen. Zum einen, damit ich das mehr
erlerne. Zum anderen, um am Labortisch nach Januar 2020 Internet zu
haben, ohne auf ... <ausspuck> ... Windows 10 wechseln zu muessen.

> Zusatz - Supportende fuer Windows 7: 14. Januar 2020.


Klar. Das ist ja der Grund, warum ich auf Linux umsteige. Windows 7 wird
danach nicht mehr fuer Online-Sachen benutzt und braucht dann keine
Updates mehr.

[..]
> Der betreffende Rechner wird damit fuer weitere Installationen von
> Windows 10 (im Rahmen des Upgrade-Modells) autorisiert, die Eingabe des
> license key ist nicht mehr erforderlich.


Ich habe Windows 10 zweimal probiert und fand es aetzend. Wenn es nicht
anders geht, wuerde ich es fuer den Signalhound benutzen. Dessen
Software laeuft aber mit Windows 7 wunderbar.

Egal ob Windows 7 oder 10, ich wollte einfach nur wissen, ob man fuer
Dual-Boot plus VM zwei Lizenzen braucht. Laut Marc ist das wohl leider
der Fall.
Joerg (24.07.2019, 19:30)
On 2019-07-24 10:05, Marc Haber wrote:
> Joerg <news> wrote:
> So wiet die Theorie. Viel Spaß bei der Umsetzung, und wage nicht zu
> behaupten, man hätte Dich nicht gewarnt.


Ja, wie beim Durabook :-)

Der laeuft jetzt trotzdem schoen mit Lubuntu. Sagt jedenfalls meine
Frau, die ihn nun hat. Das war nicht so geplant, aber ihr Laptop hat bei
der Umstellung auf Linux die Abrauche hingelegt. Auch wenn das schon ein
seltsamer Zufall war, ich nehme an, dass es Zufall war. Bei einer Aktion
ging das Backlight aus und war nicht mehr wachzubekommen.
Joerg (24.07.2019, 19:37)
On 2019-07-24 08:20, olaf wrote:
> Joerg <news> wrote:
> >Mit XP laeuft dieses Software nicht, braucht Windows 7. Aber das waere

> Ich hab XP laufen weil XP Lizenzen halt immer irgendwo rumliegen. Also
> im Zweifel in der Schrottkiste auf der Unterseite eines Laptops und
> aehnliches wuerde ich derzeit fuer Windows7 erwarten.


Dann wird das wohl darauf rauslaufen, Windows 7 und Linux jeweils als OS
zu installieren (Dual Boot mit Linux Priority) und eine VM mit XP. Damit
muesste ich nur bei Benutzung des Spectrum Analzyer Re-Boots machen.

Marcus fragte nach SSD. Ist keine drin, aber wenn es alles funktioniert,
wollte ich eine 120GB SSD besorgen und alles draufspiegeln, damit Boot
schneller geht. PNY CS900 oder so.

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