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Wilhelm C. Schütze (27.08.2014, 11:57)
Am 27.08.2014 schrieb Hermann Riemann:

> Wenn Du ISDN ohne PCI haben möchtes wäre ein ISDN-USB Adapter
> vielleicht die Alternative.


Für Linux? Gern auch Sub-D statt USB! Was mit dem erweiterten
AT-Befehlssatz für Fax Class-1 oder -2 umgehen kann? Als da wäre?

Von AVM gab es mal eine solche Box, Linuxtreiber aber seit Jahren nicht
mehr.

Nein, da gibt's nix. Damit bin ich schon lange durch.
Shinji Ikari (27.08.2014, 12:37)
Guten Tag

"Wilhelm C. Schütze" <wil.c> schrieb

>Was ich da so gesehen habe (scheinbar selbstständige Ingenieure, die
>kleinere, spezielle ISDN Lösungen selbst entwickeln), kostet ab 800 €,
>gebraucht noch 350 €. Smarte Geräte, aber da ISDN fast schon tot ist,
>keine Alternative.


Aus dem bauch heraus wuerde ich sagen,d ass sich mit PC typischen
Teilen sowas mit neuware unter 100 Euro machen liesse, aber Du dann
eben den typischen Stromverbrauch und Platzbedarf hast.

>> >Vielmehr als einen RasPi brauche ich eigentlich nicht. Aber ich
>> >brauche PCI und x86-Kompatibilität. Gibt es da was Vergleichbares?

>> Such Dir etwas aus:
>>

>Ist da was richtig kleines wie RasPi?


nein, weil Du PCI (vermutlich in Standardgroese) haben willst, sind
gewisse Normen/Standards einzuhalten.

>Alles viel zu fett.


Dann eben nicht. Aber wie wuerdest Du Dir denn groessentechnisch eine
PCI-Karte an einem RasPi grossen Motherboard vorstellen? Die PCI-Karte
waere groesser als die RasPi Bauweise alleine.

>Sieht ja kaum
>anders aus als das, was ich auf den Seiten von Reichelt, Pollin oder den
>einschlägigen Versendern wie Pearl u.a. schon gesehen habe.


Du willst einhaltung gewisser Standards (PCI) und x86 komaptibel aber
diese dazu gehoerenden Abmessungen unterbieten.
Dann wird es teuer und schwieriger.

> Ich frage ja
>hier nicht schon vor dem Suchen.


Das war (IMHO) nicht zu entnehmen.

>Aber der Tipp von Götz bringt mich weiter.


Ich sehe auf den Links grundlegend ein normales Thin-Komplettsystem.
Da sehe ich nicht wirklich dass die Mainbord-Einheit kleiner als
kleinste ATC-Standards ist (Flex ATX oder so).
Martin Gerdes (27.08.2014, 13:00)
"Wilhelm C. Schütze" <wil.c> schrieb:

>Ich suche so ein Miniboard, weil die ISDN-Fax-Lösung ausgelagert
>werden muss.


Was hast Du denn bisher an ISDN-Hardware so laufen?
Und welchen Fax-Bedarf hast Du?

>Wer weiß, was in 5 Jahren ist, wenn ich das Ding frühestens mal
>wieder anfasse.


.... so Du dann überhaupt noch einen ISDN-Anschluß hast ...
Ralph Aichinger (27.08.2014, 19:19)
Bastian Lutz <newsnspam> wrote:
> Der RasPi braucht so wie ich das gelesen habe nackt (ohne ISDN-Karte
> etc.) 2,5-3,5W. Schliess ein billiges und am besten noch etwas
> ueberdimensioniertes Netzteil hat, zieht die Geschichte sicher 10W aus
> dem Netz. Das reicht fuer einen korrekt eingerichteten Rechner mit


Naja. Üblicherweise verwendet man für den Raspi ein Handyladegerät. Die
sind recht effizient, und man bekommt auch echt brauchbare Markenprodukte
(Z.B. die von Samsung, Nokia oder Apple), die nicht sinnlos Strom verheizen.

/ralph
Goetz Hoffart (27.08.2014, 20:24)
Wilhelm C. Schütze <wil.c> wrote:

> Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob teilweise "nur" die Riser-Karten
> fehlen. Nach diesem Bild


800-MHz-1GB-RAM-512MB-CF-Karte-/141374511169?pt=DE_Computing_Thin_Client
s&hash=item20ea93d841
> sieht es so aus, als fehle bei diesem Modell gleich der ganze
> PCI-Steckplatz.


Also, zum einen hast du da ein völlig anderes Modell als die von denen
wir es bisher hatten. Du zeigst ein S450, ich hatte es von S300 und
S500.

Zum anderen ist der PCI-Steckplatz beim S500 unter dem Metallträger der
in der Mitte durchläuft - darum braucht man auch einen Riser.

> Die Platinen sind möglicherweise nicht immer
> vollständig bestückt, auch wenn an der Gehäuserückwand Kartenslots
> sind.


Möglich ist alles. Wenn du ein 100%-System willst, dann frag beim
Systemhaus an, und die machen Tests nach deinen Anforderungen, und
stellen dir am Ende was passendes hin.

> Klar, das Bild kann täuschen, man sieht nicht alles. Aber ich bin jetzt
> vorsichtig - bis zum Beweis des Gegenteils.


Ich muss dir nichts beweisen ...

Grüße
Götz
Ansgar Strickerschmidt (28.08.2014, 13:14)
Am 27.08.2014, 00:04 Uhr, schrieb Ralph Aichinger <ralph>:

> Wilhelm C. Schütze <wil.c> wrote:
>> Ich hatte gehofft, dass es unterhalb der ganz normalen Mini-Boards noch
>> etwas gibt. Der von Götz vorgeschlagene Thin Client wird es wohl werden.

> Es gibt den Intel Galileo. Aber der hat auch keinen PCI-Slot, zumindest
> keinen normalgroßen (einen mini-PCIExpress hat er, aber dafür ist
> ISDN vermutlich zu altertümlich).


Hmmm... also ich hätte noch eine Eicon Diehl
PCMCIA(16Bit/5V)-ISDN+Analogmodem-Karte aufzubieten.
Samt der genzen Kabelei natürlich.
Vielleicht nützt das in diesem Zusammenhang hier ja jemandem. Gegen einen
kleinen Anerkennungsbeitrag zu vergeben => Reply-To ...

Ansgar
Wilhelm C. Schütze (28.08.2014, 13:48)
Am 27.08.2014 schrieb Shinji Ikari:

> Aus dem bauch heraus wuerde ich sagen,d ass sich mit PC typischen
> Teilen sowas mit neuware unter 100 Euro machen liesse, aber Du dann
> eben den typischen Stromverbrauch und Platzbedarf hast. Hab ich inzwischen eingesehen. Werd ich auch so machen.


> nein, weil Du PCI (vermutlich in Standardgroese) haben willst, sind
> gewisse Normen/Standards einzuhalten. Yep. Ich will nicht, aber ich muss PCI weiternutzen.


> Du willst einhaltung gewisser Standards (PCI) und x86 komaptibel aber
> diese dazu gehoerenden Abmessungen unterbieten.
> Dann wird es teuer und schwieriger. Nur bis gestern!




> Ich sehe auf den Links grundlegend ein normales Thin-Komplettsystem.
> Da sehe ich nicht wirklich dass die Mainbord-Einheit kleiner als
> kleinste ATC-Standards ist (Flex ATX oder so).


Völlig richtig. Ich wusste bisher nur nicht, dass es diese Mini-Boards,
in gebrauchten Thin-Clients für kleines Geld gibt. Bei Thin Clients
dachte ich bisher an so was wie (serielle) Wyse-Terminals, womit ich mal
vor ca. 15 Jahren zu tun hatte. Dass das echte PCs sind, habe ich bisher
nicht mitbekommen. Das wusste ich nur von Barebones - der Unterschied
ist wohl nur das slimline-Gehäuse, sonst nichts.
Wilhelm C. Schütze (28.08.2014, 14:15)
Am 27.08.2014 schrieb Martin Gerdes:

> Was hast Du denn bisher an ISDN-Hardware so laufen?
> Und welchen Fax-Bedarf hast Du?

Hylafax mit AVM B1. Läuft als fax2mailgate für vier Faxnummern als
Dienst für vier kleine Firmen. SuSE 11.2. Der Server wird komplett
erneuert und zudem darf dieser Dienst darauf nicht mehr laufen.

Ich hoffe, ich kriege die Karte noch zum laufen. Linux-Capi ist tot,
brauche ich ja nicht. Der Rest müsste auch mit aktuellem Linux klappen,
hoffe ich.

Sonst frag ich dich. Du bist doch so ein ISDN-Spezi, wenn ich mich
recht erinnere :-)?

Man könnte sicher auch auf klassische Faxmodems umstellen, finde ich
aber unsportlich.

> >Wer weiß, was in 5 Jahren ist, wenn ich das Ding frühestens mal
> >wieder anfasse.

> ... so Du dann überhaupt noch einen ISDN-Anschluß hast ...

Ja, wer weiß. Aber für fünf Jahre lohnt sich der Aufwand doch noch,
also Hardwarekosten unter 50 ? und einen Samstag Nachmittag. Von den B1
habe ich zwei Stück, ein Ver. 3 und eine Ver. 4 (im Server ist aber nur
eine). Die haben mal so um 380 ?/Stück gekostet. AVM hat die Produktion
(wie du sicher weißt) Ende 2013 eingestellt. Ich mag die noch nicht in
den E-Schrott werfen.
Wilhelm C. Schütze (28.08.2014, 15:13)
Am 27.08.2014 schrieb Goetz Hoffart:

> Also, zum einen hast du da ein völlig anderes Modell als die von denen
> wir es bisher hatten. Du zeigst ein S450, ich hatte es von S300 und
> S500.

Na ja, völlig anders? Gleiches Gehäuse, beides AMD Sempron, nur (echte)
200 MHZ Unterschied, lt. Gerätebeschreibung ein (!) Watt Unterschied
bei der Leistungsaufnahme. Habe ich was Entscheidendes vergessen?

Und vielleicht darf ich mir auch ohne deine ausdrückliche Erlaubnis
ein anderes Modell ansehen und mich dazu äußern?

> Zum anderen ist der PCI-Steckplatz beim S500 unter dem Metallträger
> der in der Mitte durchläuft - darum braucht man auch einen Riser.

Ein Riser ist sicher nicht wegen des Mittelträgers notwendig, sondern
weil das Gerät nur 52mm hoch (Außenmaß lt. Herstellerdatenblatt, worin
allerdings von der "Breite" die Rede ist, weil der Kasten stehen soll)
ist, das Befestigungsblech einer PCI-Karte aber bereits 120mm.

Auf dem Bild ist aber nicht zu erkennen, ob überhaupt ein
PCI-Steckplatz, also wo man den Riser erst noch reinsteckt, vorhanden
ist. So habe ich es auch geschrieben. Die vielen sichtbaren Lötpunkte
der VIAs sorgen bei mir für Verunsicherung, auch wenn das Foto eben
leider nicht alles zeigt.

> Ich muss dir nichts beweisen ...

Wer redet denn von dir? Ich habe mir nur die Futros insgesamt mal
genauer angesehen und allgemein meine ersten Bedenken mitgeteilt.
Goetz Hoffart (28.08.2014, 20:09)
Wilhelm C. Schütze <wil.c> wrote:

> > Also, zum einen hast du da ein völlig anderes Modell als die von denen
> > wir es bisher hatten. Du zeigst ein S450, ich hatte es von S300 und
> > S500.

> Na ja, völlig anders? Gleiches Gehäuse, beides AMD Sempron, nur (echte)
> 200 MHZ Unterschied, lt. Gerätebeschreibung ein (!) Watt Unterschied
> bei der Leistungsaufnahme. Habe ich was Entscheidendes vergessen?


Ich halte es halt für wenig zielgerichtet, wenn du dich auf meine
Aussagen zu PCI-Slots berufst und dann ein Modell heranziehst, das
schlicht ... ein anderes Modell ist. Da kann dann alles ähnlich oder
alles anders sein.

> Und vielleicht darf ich mir auch ohne deine ausdrückliche Erlaubnis
> ein anderes Modell ansehen und mich dazu äußern?


Ich glaube ich klinke mich hier aus, wir haben offensichtlich keine
gemeinsame Kommunikationsbasis. Viel Spaß noch.

Götz
Hermann Riemann (29.08.2014, 07:14)
Wilhelm C. Schütze schrieb:

> Und vielleicht darf ich mir auch ohne deine ausdrückliche Erlaubnis
> ein anderes Modell ansehen und mich dazu äußern?


Schon, aber ich vermute, das hier viel Arbeit in eine Lösung
gesteckt wird, die vielleicht funktioniert.

PCI stirbt aus, ISDN stirbt aus.
Telefonieren geht mit DSL
Wenn es wegen Fax ist, auch das geht mit DSL.

z.B.


Hermann
der vermutet, das auch Fax in 10 Jahren tot ist.
Shinji Ikari (29.08.2014, 08:53)
Guten Tag

"Wilhelm C. Schütze" <wil.c> schrieb

>> nein, weil Du PCI (vermutlich in Standardgroese) haben willst, sind
>> gewisse Normen/Standards einzuhalten.

>Yep. Ich will nicht, aber ich muss PCI weiternutzen.


Ich bin nicht mehr so in den Faehigkeiten von ISDN drin und weiss auch
nicht genau, was Du da mit ISDN genau machen willst, aber wenn es nur
um simple Dienste geht, sollte evtl. doch auch ein USB-ISDN-Adapter
etwas bringen. Evtl. koennte man auch von Linux weg gehen udn eine
alte XP Lizenz dafuer benutzen. Dann verringern sich auch
Treiberprobleme.





etc...

>> Du willst einhaltung gewisser Standards (PCI) und x86 komaptibel aber
>> diese dazu gehoerenden Abmessungen unterbieten.
>> Dann wird es teuer und schwieriger.

>Nur bis gestern!
>


Ach und der hat das gewuenschte PCI?
Irgendwie sehe/lese ich das da nicht.
Abgesehen davon sehe ich:
"... ZBox PI320 Pico wird unter 200 Euro..."
ich weiss schon, warum ich fragte:
Message-ID: <omvov95hhdifcrfgeleqcn4bg3uf8sp7v3>
"Wieviel ist Dir denn zu teuer?"
Frank Schletz (29.08.2014, 13:52)
On Fri, 29 Aug 2014 07:14:09 +0200, Hermann Riemann wrote:

> Wilhelm C. Schütze schrieb:
> Schon, aber ich vermute, das hier viel Arbeit in eine Lösung
> gesteckt wird, die vielleicht funktioniert.
> PCI stirbt aus, ISDN stirbt aus.
> Telefonieren geht mit DSL
> Wenn es wegen Fax ist, auch das geht mit DSL.
> z.B.
>
> Hermann
> der vermutet, das auch Fax in 10 Jahren tot ist.


Hm, wird spannenden, wie das die ganzen nicht-technik-affinen
Personen machen, die heute Fax benutzen.

Für z.B. mal eben als Handwerker einen Auftrag an den Material-Lieferanten
schicken. Oder mal eben einen Kommentar auf ein Dokument und zurück
zum Absender (Behörden, Ärzte, usw.).

Das wäre dann einscannen, in Email packen oder per Web-Oberfläche ins
Email-center (sic!) geben, das schickt das dann per Fax, Antworten
regelmäsig abfragen (oder automatisieren mit angeschlossenem Drucker).

Was ich mich auch frage: Wer zahlt den Ausbau der Dörfer, die jetzt
schon kaum DSL384 bekommen und damit nicht VOIP fähig sind?

Ich glaube ja eher daran, das die 10-20% Dörfer einfach andere Karten
in Ihre Vermittlungsstellen bekommen und die letzten Bastionen
des langsamen Internets und des Faxversandes sein werden.
Die restlichen 80-90% bekommen dann ISDN-over-VOIP :-)
Wilhelm C. Schütze (29.08.2014, 13:59)
Am 29.08.2014 schrieb Shinji Ikari:

> Ich bin nicht mehr so in den Faehigkeiten von ISDN drin und weiss auch
> nicht genau, was Du da mit ISDN genau machen willst, aber wenn es nur


Steht unten in der Antwort an Martin.

> um simple Dienste geht, sollte evtl. doch auch ein USB-ISDN-Adapter
> etwas bringen. Evtl. koennte man auch von Linux weg gehen udn eine
> alte XP Lizenz dafuer benutzen. Dann verringern sich auch
> Treiberprobleme.


So einfach ist das nicht. Zunächst habe ich noch keine Treiberprobleme,
da ich noch davon ausgehe, die AVM B1 auch unter einem aktuellen Linux
ans Laufen zu bekommen (evtl. ist sogar FreeBSD inzwischen geeigneter).
Meine Ausgangsfrage bezog sich zunächst auf einen Mini-PC mit möglichst
geringer Leistungsaufnahme.

Der Faxserver muss vollautomatisch Faxe für 4 Telefonnummern
entgegennehmen, in eine E-Mail umwandeln und per Mailserver an die
Empfänger weiterleiten. Es ist ein reines fax2email gate. Faxe
versenden kommt nicht vor.

Das ganze läuft unter Hylafax, einem Systemdienst, den man einmal
einrichtet und dann wirklich über Jahre nicht mehr anfassen muss. Mit
einem kleinen Progrämmchen greift man übers Netz auf die Faxe zu,so
man sie lesen oder löschen will.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass diese Windows-Adapter das leisten
und dabei netzwerkfähig sind. Hylafax spielt in einer anderen Liga,
wird namentlich in Betrieben und Verwaltungen jeder Größe eingesetzt. Es
ist auch bei Faxspammern, die ja langsam aussterben, sehr beliebt.

Wie ich mittlerweile weiß, könnte eine FritzBox 7390 drei ISDN-Nummern
überwachen und fax2mail an drei Adressen verschicken. Notfalls stelle
ich davon zwei hin. Das wäre wohl die einfachste Lösung. Beim S0-Bus
brauche ich auch keine einzelnen Leitungen von der Telefonanlage -
Doppeldose und fertig. Kaum Installationsaufwand, keine Wartung, kein
Platzbedarf, senden will ich sowieso nicht, zwei Faxe könnten
gleichzeitig angenommen werden, obwohl es auch Tage ganz ohne Faxe
gibt ... Hmmh, ich glaube, ich muss noch mal scharf nachdenken ...

> >> Du willst einhaltung gewisser Standards (PCI) und x86 komaptibel
> >> aber diese dazu gehoerenden Abmessungen unterbieten.
> >> Dann wird es teuer und schwieriger.

> >Nur bis gestern!
> >

> Ach und der hat das gewuenschte PCI?


Nein, das "(PCI)" hab ich überlesen. Du hast Recht, der Hinweis passte
nicht so richtig.
Ansgar Strickerschmidt (29.08.2014, 14:04)
Am 29.08.2014, 13:52 Uhr, schrieb Frank Schletz <frank.schletz>:

> Was ich mich auch frage: Wer zahlt den Ausbau der Dörfer, die jetzt
> schon kaum DSL384 bekommen und damit nicht VOIP fähig sind?


Du wirst es kaum glauben, aber das nehmen (notgedrungen) die Gemeinden
heutzutage selbst in die Hand.
So auch bei uns.
Unser Ort hat über 40 einzelne Liegenschaften, vom Hauptort über
eingemeindete Dörfer bis zum Aussiedlerhof. Und all das will (und ich
denke: wird) die Gemeinde mit Glasfaser verkabeln ("Dark Fiber"). Der
Eigentümer und Betreiber dieses Netzes wird dann ein gemeindeeigener
Betrieb sein, und Internet-Zugangsanbieter können darüber dann ihre
Leistungen anbieten.

Glaub mir, die Städte und Gemeinden haben das durchaus als Standortfaktor
erkannt.

Ansgar

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