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albeit (06.02.2019, 05:20)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:ai21
> "albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
> news:44d1
> Was war meine Paranoia?
> Das ich mich darüber aufrege und auslasse?
> Psychiatrie ist eine unsaubere, unseriöse Medizin.
> Die Ärzte der früheren nö LNK Gugging - das war Ramsch!
> Ein Gutachter, er war nicht der schlechteste, schrieb über mich: keine
> Ich-Störung erkennbar.
> Das ringelten die Gugginger Ärzte ein; denn sie bescheinigten mir eine
> Ich-Störung.


Das kann man alles nicht richtig aufarbeiten. Was diese "Ärzte" konnten, war
ein persönlich entwertender Dreck.
albeit (06.02.2019, 05:22)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:j1d1
> "albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
> news:ai21
> Das kann man alles nicht richtig aufarbeiten. Was diese "Ärzte" konnten,
> war ein persönlich entwertender Dreck.


Man muss sich diese Terminologie aneignen und dann geschickt kontern.

So wird man auf der Ebene mit ihnen fertig.
albeit (06.02.2019, 06:20)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:i8h1
>


Der arme Häfenbruder

Er kann gleich sagen, dass er unschuldig ist.

Sehr bequem. Dann muss er es nicht 100 Mal selbst schreiben.

Ich wähle keinen mehr von denen.

Ich wähle nur mehr mich selbst.
albeit (06.02.2019, 10:10)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:15o1
> "albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
> news:i8h1
> Der arme Häfenbruder
> Er kann gleich sagen, dass er unschuldig ist.
> Sehr bequem. Dann muss er es nicht 100 Mal selbst schreiben.
> Ich wähle keinen mehr von denen.
> Ich wähle nur mehr mich selbst.


In seiner Zeit im Parlament: was brachte er zuwege für Leute, die jahrlang
in der Psychiatrie waren, dass sie herauskommen - und wenn sie heraußen
sind, dass sie nicht nur verloren haben?

Nichts.
albeit (06.02.2019, 10:30)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:qam1
> "albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
> news:15o1
> In seiner Zeit im Parlament: was brachte er zuwege für Leute, die jahrlang
> in der Psychiatrie waren, dass sie herauskommen - und wenn sie heraußen
> sind, dass sie nicht nur verloren haben?
> Nichts.


Nach Monaten im Spital mit Zwang zu hohen Dosen Psychopharmaka, was soll mit
so jemand sein?

Bestenfalls wird er ein Frühpensionist.

Sonst?

Kommt wer heraus, war er nur für verbrecherische Ärzte da, damit sie reich
wurden.

Nicht einmal bei Pension zählt die Zeit.

Sie sollen mir eine Staatsgrenze geben.

Sie sind doch alle nur eine Gefahr für mich.
albeit (06.02.2019, 10:34)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:vgc1
[..]
> Nicht einmal bei Pension zählt die Zeit.
> Sie sollen mir eine Staatsgrenze geben.
> Sie sind doch alle nur eine Gefahr für mich.


Ich könne zufolge psychischer Krankheit nicht auf meinen finanziellen
Vorteil achten?

Ah ja - genau!

Richterwitzfiguren tyrannisierten mich auch noch.
albeit (06.02.2019, 10:38)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:vgc1
albeit (06.02.2019, 16:38)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:i8h1
[..]
> Meiner Meinung nach ist dadurch die ernstliche und erhebliche Gefährdung
> der eigenen Gesundheit durchaus gegeben.
> OA G., Prim. E., LNK Gugging, Okt 1992


Diese "Expertise" habe ich selbst bezahlt! Ich war bis kurz davor arbeiten
und sozialversichert. Sie hielten mich aber in der Psychiatrie fest, um mich
vor Verkommen zu bewahren?!

Sie behandelten mich bald mit 20 mg Haldol /Tag. Um mich vor Verkommen zu
bewahren? Das ist heute die obere legale Grenze.

Was für "gute Ärzte"!

ICH WILL FÜR DIESEN PSYCHIATRISCHEN BEHANDLUNGSSCHEISSDRECK IN DER FRÜHEREN
NÖ LNK GUGGING ENTSCHÄDIGUNG!
[..]
albeit (06.02.2019, 17:16)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:3u51
> "albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
> news:i8h1


Was sollten mir drei Monate aufgezwungene psychiatrische Behandlung bringen?
Hätte mir das eine Erkentnis gebracht, die ich noch nicht hatte?

Ich hatte davor bereits durchgehend eine halbjährige psychiatrische
Behandlung. Was wusste ich nicht?

Um das kümmerten sich der Oberarzt und der Primar auch nicht.

Das schrieben sie um mein Geld aber einfach so hin: drei Monate einsperren
und zu Psychopharmaka zwingen

FÜR?
albeit (06.02.2019, 17:27)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:ebm1
> "albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
> news:3u51
> Was sollten mir drei Monate aufgezwungene psychiatrische Behandlung
> bringen? Hätte mir das eine Erkentnis gebracht, die ich noch nicht hatte?
> Ich hatte davor bereits durchgehend eine halbjährige psychiatrische
> Behandlung. Was wusste ich nicht?
> Um das kümmerten sich der Oberarzt und der Primar auch nicht.
> Das schrieben sie um mein Geld aber einfach so hin: drei Monate einsperren
> und zu Psychopharmaka zwingen
> FÜR?




130.000 Euro /Jahr durchschnittlich für einen Spitalsarzt 2014

260.000 Euro /Jahr durchschnittlich für einen Primar 2014

Geld ist in Hülle und Fülle da.

ICH WILL AUCH ETWAS DAVON

Dafür, dass ich mich selbst gerettet habe und sonst nichts mehr koste.
albeit (07.02.2019, 01:09)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:i8h1
[..]
> Meiner Meinung nach ist dadurch die ernstliche und erhebliche Gefährdung
> der eigenen Gesundheit durchaus gegeben.
> OA G., Prim. E., LNK Gugging, Okt 1992


Gerade zu der Zeit bekamen sie wieder jemand herein, der war in den Jahren
davor schon mehrmals bei ihnen im Spital in stationärer Behandlung gewesen.
Diesmal hatte er sich vor einen Zug geworfen und ein Bein verloren.

Er war nicht lieber zu ihnen wieder in Behandlung gekommen, zu ihren
Tabletten, geschlossenen Abteilungen, Gurten an den Betten und der Gewalt
gegen Patienten?

Ich war mit ihm damals das erste Mal zusammen im Spital.

Er würde heute noch leben und hätte beide Beine, hätte er nie Psychopharmaka
bekommen?

Noch ein paar Jahre vorher hatten sie einen 19jährigen in Behandlung. Dem
attestierten sie Schizophrenie und behandelten ihn. Nach der Entlassung warf
er sich vor einen Zug. Sein Vater war dabei, als seine Leichenteile
gesammelt wurden. Es wurde nicht mehr alles gefunden.

Nach solchen kollosalen Misserfolgen fangen sie das Psychopharmaka &
Gewalttheater auch mit mir an.

In ihre Schizophrenie-Webseiten schreiben sie nie die ganze Wahrheit.

Es ist eine unaufhörliche Kette von eklatanten Misserfolgen.

Ihre Tabletten nehmen die Ärzte am besten selbst - das viele Geld aber ist
für die Patienten!
albeit (07.02.2019, 01:30)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:f9e1
[..]
> Es ist eine unaufhörliche Kette von eklatanten Misserfolgen.
> Ihre Tabletten nehmen die Ärzte am besten selbst - das viele Geld aber ist
> für die Patienten!


Vielleicht "verkomme" ich besser, als dass ich mich umbringe? Ich stand zwei
Jahre später vollgestopft mit Psychopharmaka wirklich auch am Bahnhof und
dachte daran, mich vor den Zug zu werfen. Ich verdrängte den Gedanken mit
der Hoffnung, eines Tages von den Psychopharmaka wieder weg zu sein. Dagegen
arbeiteten die "Ärzte" im Spital noch ein paar Mal mit aller Gewalt.

Jetzt bin ich jahrelang von den Tabletten weg. Ich stehe weiterhin bisweilen
am Bahnhof und warte auf einen Zug.

Ich will eine Entschädigung für diese Behandlungen in der Psychiatrie.
albeit (07.02.2019, 18:00)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:u9v1

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