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albeit (28.09.2018, 16:13)
Von: <hier anonym>
Gesendet: Freitag, 28. September 2018 15:58
An: 'office'
Betreff: Offener Brief

Sehr geehrte niederösterreichische Landesklinikenholding

Vor wenigen Minuten läutete jemand vom Sozialmedizinischen Dienst hier an.
Es wird eine Hundestaffel in Liesing aufgebaut, so habe ich es verstanden,
ob ich eine Unterstützung gebe?

Ich sagte: ich war jahrelang in der Psychiatrie, ich war dafür da, dass
Ärzte reich geworden sind. Daran habe ich nichts verdient.

Bei mir ist nichts zu holen. Er soll zu den Ärzten gehen.

Ich nehme seinen Besuch zum Anlass, mich mit meiner Forderung erneut an Sie
zu wenden.

Ich warte noch auf mein Geld.

Mehrmals wurde ich in der früheren niederösterreichischen Landesnervenklinik
Gugging bei Klosterneuburg monatelang angehalten und zu hohen Dosen
Psychopharmaka gezwungen.

Die Ärzten erklärten, ich müsse mein Leben lang Psychopharmaka nehmen. Da
ich doch probierte ohne Tabletten zu leben, ruinierten sie mich monatelang
mit hohen Dosen. Sie brachen mich und nahmen mir meinen Willen. So gelang es
ihnen, dass ich einige Jahre lang gebeugt war und die Tabletten wirklich
nahm.

Jetzt lebe ich doch fünfzehn Jahre lang ohne den Tabletten. Das ist meine
Leistung. Die Ärzte im Spital taten alles andere, als mich mit meinem Wunsch
zu unterstützen.

Ich liege nicht im Grab wie andere Patienten, die schließlich jahrelang in
der aufgezwungenen Behandlung blieben und sich doch umbrachten.

Ich koste medizinisch in psychiatrischer Hinsicht nichts. Mehr als 90.000
Euro vorgesehene Tablettenkosten werden bisher erspart. Arztspesen und
andere Kosten sind da nicht dabei.

Es ist fast ein Wunder. Ich koste medizinisch nichts und lebe. Andere
kosteten medizinisch viel und starben doch. Ich finde aber nicht, dass ein
Wunder geschah.

Nach den Misshandlungen im Spital, nach der eklatant falschen Therapie,
steht mir Schadenersatz zu.

Außerdem steht mit eine Vergütung zu, mir selbst doch geholfen zu haben.

Ich wandte mich mit diesen Forderungen bereits an Sie. Ich bekam jedoch
keine Antwort von Ihnen.

Ich stehe jederzeit zur Verfügung, das geforderte Geld entgegen zu nehmen.

Mit freundlichem Gruß

<hier anonym>
albeit (28.09.2018, 16:15)
albeit (28.09.2018, 20:47)
Fünfzehn Jahre lang wurde eine Tatsache geschaffen.

*) Ich habe, was ich will. Ich nehme keine Tabletten.

*) Ich koste die Allgemeinheit nichts. Jeder hat weniger für mich zu
zahlen.

Das ist eine unumstößliche Tatsache. Das ist wie die Welt in den letzten
15 Jahren war.

Die Fakten sind geschaffen. Es ist Physik.

Warum ist das von Bedeutung?

Weil mehrmals - sogenannte Ärzte - monatelang mit dem Einsatz
unnachgiebiger Gewalt es daransetzten, dass es für den Rest meines
Lebens nicht so ist.

Sie setzten dafür Psychopharmaka in einer Dosis ein, die inzwischen
verboten ist. Sie ruinierten für ihr Ziel sogar.

Ich bin gegen den Einsatz dieser unnachgiebigen Gewalt von seiten der
Ärzte doch erfolgreich.

Das heißt etwas. Das ist zu würdigen!

Die sogenannten Ärzte bekamen für das Gegenteil: ich koste viel und habe
nicht, was ich will, über die Jahre Millionen.

Ich schaffe etwas viel Besseres. Ich habe nicht weniger zu bekommen.

Wie ich es doch schaffe, ist es für alle besser.

Ich halte die Hand auf und möchte ein Geld darin sehen.

Die Ärzte haben alle ein Universitätsstudium und nennen sich befugt
Fachärzte für Psychiatrie.

Ich habe das nicht.

Es zählt aber das Ergebnis. Für das Ergebnis bin ich zu zahlen.

Für den beidseitigen Gewinn: für die Allgemeinheit und für mich.
albeit (28.09.2018, 20:57)
Ich habe gegen die Gewalt gesiegt.

Ich bin siegreich.
albeit (28.09.2018, 22:14)
Jeden Monat haben diese angeblichen Ärzte als Spitalsärzte, Oberärzte
und Primare bestens kassiert und ich Patient bekam nicht nur meine
Freiheit genommen, sondern mit körperlichen Eingriffen GENAU DAS
GEGENTEIL von dem aufgezwungen, was ich wollte - und was möglich ist.

Ich war in der früheren niederösterreichischen Landesnervenklinik
Gugging in der Hand von Narzisten, denen ihr Facharzt für Psychiatrie
und ihr hervorragendes Einkommen über alles ging, und die keinen Sinn
für das Interesse des Patienten hatten.

"in der früheren niederösterreichischen Landesnervenklinik Gugging" - wo
anders nämlich nicht.
albeit (28.09.2018, 23:14)
Auf Gericht lasse ich mich nicht ein.

Ich bin der weitaus Schwächste und ich habe alleine das Risiko gegen
Institutionen und Millionäre einzugehen.

Das fange ich mir nicht an. Es gibt keine Sicherheit für mich, außer
dass ich sicher Kosten habe. Am Ende stehe ich mit Schulden da, die ich
so nicht habe.

Nein, danke.

Ich brauche keinen Richter und ich brauche auch keine Lotterie, an wen
man da kommt.

Das ist eine Ausbeuterei mehr. Ich hoffe gelernt zu haben.

Am Ende steht "verjährt" und nicht "unbegründet". Das war bereits die
Antwort.

Ich wurde mehrmals darauf hinbehandelt LEBENSLANG in Behandlung zu sein
- und die Folgen damit sollen verjährt sein?

So nicht.

Ich stelle eine klare, berechtigte Forderung.

Ich begründe sie und ich weiß, dass ich Recht habe.
albeit (28.09.2018, 23:34)


Glück mit dem Anwalt?
Glück mit dem Richter?

Ich bin kein Spieler, außer kleine Lose bei Lotterien.

Ich habe keine Schulden.

Gericht ist etwas für reiche Leute. Reich bin ich nicht.
albeit (29.09.2018, 02:43)
Ein anderer Patient, mit dem ich im Zimmer lag, und der etwa gleich alt
war wie ich, ist seit 10 Jahren tot.

Wir sprachen. Ich sah die Behandlung weiterhin kritisch.

Er sagte, er vertraut jetzt den Ärzten ganz.

Er brachte sich aber noch um.

Was ich mache ist ein Erfolg. Bin ich in einer Woche auch tot, war ich
erfolgreich. Ich kam von der Psychiatrie weg und ich machte noch etwas
aus meinem Leben.

Ich hatte meinen Willen. An meinem Grab, braucht man nicht jammern.

Ich bin zu würdigen.

Ich bin jenseitig.

Ich brauche mir von den Ärzten nichts sagen lassen.

Ich schaffte es bereits viel besser als sie es zusammen brachten.

Sie haben mir nichts zu sagen.

Was ich nicht will, habe ich von ihnen nicht zu nehmen.
albeit (29.09.2018, 03:04)
On 9/29/18 2:43 AM, albeit wrote:
[..]
> Ich schaffte es bereits viel besser als sie es zusammen brachten.
> Sie haben mir nichts zu sagen.
> Was ich nicht will, habe ich von ihnen nicht zu nehmen.


Nichts gegen diesen Zimmergenossen.

Er bleibt mir in Ehren.

Er verlor bei einem Selbstmordversuch früher ein Bein.

DA WAR ER BEREITS VIER JAHRE LANG WIEDERKEHREND IN STATIONÄRER
PSYCHIATRISCHER BEHANDLUNG GEWESEN.

So geht es einem dann. Erster Selbstmordversuch.

Mich hat die Behandlung auch gefährdet.

Er hatte es dann klarerweise schwerer.

Uns beiden haben diese Ärzte nichts mehr aufzuzwingen.

Sie können ihre Pulver selbst nehmen.
albeit (29.09.2018, 03:16)
30 mg Zyprexa /Tag!!?

Da hat der Arzt etwas getan?

10 bis maximal 15!

Das Geld für 10 mg /Tag auf die Hand. Das sind 435 Euro im Monat.
Unabhängig von allen anderen Zuwendungen;

damit ihm das Leben leichter fällt und ihn mehr freut mit dem fehlenden
Fuß.

Den Rest behält sich die Krankenkasse.

Jeder ist ein Gewinner.

Aber auf so etwas kommt kein Arzt.
albeit (29.09.2018, 03:28)
On 9/29/18 3:16 AM, albeit wrote:
> 30 mg Zyprexa /Tag!!?
> Da hat der Arzt etwas getan?
> 10 bis maximal 15!
> Das Geld für 10 mg /Tag auf die Hand. Das sind 435 Euro im Monat.
> Unabhängig von allen anderen Zuwendungen;
> damit ihm das Leben leichter fällt und ihn mehr freut mit dem fehlenden
> Fuß.
> Den Rest behält sich die Krankenkasse.
> Jeder ist ein Gewinner.
> Aber auf so etwas kommt kein Arzt.


Humpelt er nicht jedes Mal zum Bus, sondern nimmt sich manchmal ein Taxi.

Möchtest du so leben?

Das Geld ist jedenfalls da.
albeit (29.09.2018, 03:52)
On 9/29/18 3:04 AM, albeit wrote:
> On 9/29/18 2:43 AM, albeit wrote:
> Nichts gegen diesen Zimmergenossen.
> Er bleibt mir in Ehren.
> Er verlor bei einem Selbstmordversuch früher ein Bein.
> DA WAR ER BEREITS VIER JAHRE LANG WIEDERKEHREND IN STATIONÄRER
> PSYCHIATRISCHER BEHANDLUNG GEWESEN.
> So geht es einem dann. Erster Selbstmordversuch.


Jedes Mal aufs Neue wollen sie ihre Medizin anbringen.

Sie denken nicht an die Patienten.

Sie wollen nur ihre Kunst anbringen.

Ihre Arztspiele

und das Geld, das sie kassieren.

Dafür sollen andere da sein. Sie sollen das einen Erfolg werden lassen.

Es muss so sein. Sonst ist es die Krankheit, die zum Glück jedenfalls
behandelt wird.
albeit (29.09.2018, 10:01)
On 9/29/18 3:52 AM, albeit wrote:
> On 9/29/18 3:04 AM, albeit wrote:
> Jedes Mal aufs Neue wollen sie ihre Medizin anbringen.
> Sie denken nicht an die Patienten.
> Sie wollen nur ihre Kunst anbringen.
> Ihre Arztspiele
> und das Geld, das sie kassieren.
> Dafür sollen andere da sein. Sie sollen das einen Erfolg werden lassen.
> Es muss so sein. Sonst ist es die Krankheit, die zum Glück jedenfalls
> behandelt wird.


Was wäre, wäre er nie zu einem Psychiater gekommen und hätte
Psychopharmaka bekommen?

Würde er heute leben und hätte beide Beine?

Ich kann mir das vorstellen.

1992 warf er sich vor den Zug.

In dem Jahr wurde auch begonnen, mich zu den "Therapien" zu zwingen.

Vier Jahre lang war er wiederkehrend bereits im Spital gewesen.

"Selbstmordversuch" - ärger als alles bis dahin.

Die "Ärzte" bekamen ihren Erfolg wieder herein.

Als Psychiater glaubst du, du kennst dich aus. Du wirst gefragt, wenn
wer etwas wissen will. Du drehst Psychopharmaka an und verdienst viel.

In Wirklichkeit bist du ein Kurpfuhcer, der die Leute umbringt.
albeit (29.09.2018, 10:19)
On 9/29/18 10:01 AM, albeit wrote:
[..]
> Als Psychiater glaubst du, du kennst dich aus. Du wirst gefragt, wenn
> wer etwas wissen will. Du drehst Psychopharmaka an und verdienst viel.
> In Wirklichkeit bist du ein Kurpfuscher, der die Leute umbringt.


Ich hatte auch keinen Selbstmordversuch hinter mir und sie fingen an,
mich zu Psychopharmaka zu zwingen.

Ich müsste mich auch umbringen und sie hatten nicht Recht?

Ich kam wieder weg und sie haben nicht Recht.