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albeit (03.07.2019, 16:53)
Eine vom Bundespräsidenten eingesetzte Richterin regiert als Bundeskanzlerin
das Land.

Das war seit meiner zeitweiligen Besachwaltung höchst notwendig.

Soll ich nicht normal sein, können es die übrigen Menschen schon gar nicht
sein.
albeit (03.07.2019, 17:21)
Nach mehreren mehrmonatigen Anhaltungen in der früheren nö LNK Gugging mit
dem Zwang zu hohen Dosen Psychopharmaka sollte ich lebenslang in
psychiatrischer Behandlung bleiben.

Ich war es seit vier Jahren doch nicht mehr.

Da kündigte ich aus Protest gegen diese Behandlungen meine freiwillige
Krankenversicherung.

So besachwaltete mich eine Richterin des Bezirksgerichts gegenüber der nö
GKK. Eine Sachwalterin schloss die Versicherung für mich ab. Die
Krankenkasse schickte mir Erlagscheine.

Zahlen konnte ich noch immer. Entscheiden ließen mich die Tyrannen nicht
mehr.

In einem kurzem Gespräch erklärte die Richterin, dass sie nach einem Gesetz
der 283 Abgeordneten entschieden hätte.

Im Beschluss stand eine falsche Diagnose: Halluzinationen. Ich halluziniere
nicht. Ich protestierte vollkommen zurecht.

Mittlerweile wurde auch die "Medikation" verboten, die ich in dem
angeblichen Krankenhaus bekam: 40 mg Haldol /Tag. Seit Dezember 2017 dürfen
Erwachsenen nicht mehr als 10 bis 20 mg Haldol /Tag erhalten.

Ich habe auf der ganzen Linie Recht.

Von der Justiz wollte sich niemand bei mir entschudigen, als das Verfahren
aufgrund meines Arbeitsantrittes und der damit eintretenden
Pflichtversicherung zu beenden war. Im Gegenteil: für die offensichtliche
Anmaßung und Zumutung hielt man auch noch die Hand auf.

Aus meiner Sicht regieren weiterhin Narren.
albeit (03.07.2019, 17:46)
Mir steht Entschädiung zu; und zwar nicht wenig.

(Anderen auch.)

Nach der Erfahrung gehe ich zu keinem Richter und trage alleine privat ein
finanzielles Risiko.

Die zeitweilige Besachwaltung ist mir Warnung genug vor diesen weiteren,
von-sich-selbst-eingenommen Inkompetenten, die schwarz tragen.
albeit (03.07.2019, 17:47)
Mir steht Entschädiung zu; und zwar nicht wenig.

(Anderen auch.)

Nach der Erfahrung gehe ich zu keinem Richter und trage alleine privat ein
finanzielles Risiko.

Die zeitweilige Besachwaltung ist mir Warnung genug vor diesen weiteren,
von-sich-selbst-eingenommenen Inkompetenten, die schwarz tragen.
albeit (03.07.2019, 18:14)


Wenn es nur bald so weit ist!



Hier liest man, dass eine Staatsanwältin am Vormittag eines Arbeitstages
fern vom Arbeitsplatz mit ihrem pensionierten Mann spaziert.

Zufällig gelangt das Paar zu Heldenruhm.

Dabei ist die Frau selbst eine Diebin. Die Arbeit bleibt liegen. Am Abend
ist sie im Italienisch-Kurs.

Sie verantwortet zu dem Zeitpunkt mindestens ein Fehlurteil. Sie klagte die
Beschädigung eines Fahrrades an und wusste nicht einmal, was daran
beschädigt war. Sie klagte die Beschädigung einer Sonnenbrille an und wusste
nicht einmal, was daran beschädigt war. Sie ließ nichts erheben. Sie
überprüfte nichts auf Plausibilität. Sie fragte keinen Beteiligten. Die
Beschuldigten wurden erst mit der Anklage über die Vorwürfe gegen sie
unterrichtet.

Promovierte Juristen glauben, es geht alles von selbst. Sie müssen nur
kassieren?

Es geht schief.

Und die Justiz verlangt mehr Personal und Geld?

Der 21jährige hätte möglicherweise keinen Raubüberfall begangen, wenn er für
Spazieren-Gehen bezahlt worden wäre. Um das Geld, das die Justiz will, ist
mehr Sicherheit anders denkbar.
albeit (03.07.2019, 19:53)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:e2k1
[..]
> Krankenkasse schickte mir Erlagscheine.
> Zahlen konnte ich noch immer. Entscheiden ließen mich die Tyrannen nicht
> mehr.


Mit Geld, das einem bleibt, kann man Arztrechnungen selbst bezahlen.

Das ist höhere Mathematik und für Richter zu hoch?

Es treffen Menschen Kosten, die sie nicht mehr tragen können.

Es gibt Unfälle und alles ist aus.



Aber Leute, die einmal in der Psychiatrie waren, müssen fortan wie kleine
Kinder leben?

Die angebliche Therapie ist keine. Es ist eine Antitherapie.

Die Ärzte und Richter sind selbst nicht normal.
albeit (03.07.2019, 20:23)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:oe21
[..]
> Kinder leben?
> Die angebliche Therapie ist keine. Es ist eine Antitherapie.
> Die Ärzte und Richter sind selbst nicht normal.


Ich war später wieder nicht mehr versichert und zahlte Zahnarztkosten, die
sonst die Krankenkasse übernimmt, selbst.

Und?

Ich darf so leben. Alles blieb rechtlich einwandfrei. Der Arzt ist bezahlt.
albeit (03.07.2019, 20:30)
Helmut Wabnig (04.07.2019, 08:30)
On Wed, 3 Jul 2019 17:21:57 +0200, "albeit" <albeit> wrote:

>Aus meiner Sicht regieren weiterhin Narren.


So isses :-)

w.
Fritz (04.07.2019, 17:26)
Am 04.07.19 um 08:30 schrieb Helmut Wabnig:
> So isses:-)


'albeit' gips auch noch?
Und pflegt seinen Wahn ......

PS: Von 'halo' las man auch schon lang nix mehr, nicht dass der mir
abgehen würde ......

fup2 at.gesellschaft.politik
albeit (04.07.2019, 17:52)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:0gr1
> "albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
> news:oe21
> Ich war später wieder nicht mehr versichert und zahlte Zahnarztkosten, die
> sonst die Krankenkasse übernimmt, selbst.


Der "Wilde Westen" inmitten des Gebiets eines europäischen Sozialstaates.



"Es war nie klar, ob die Vorwürfe gegen ihren Mann wahnhaft sind,
manipulativ (um Aufmerksamkeit zu erregen, Anm.) oder der Realität
entsprechen."

20 Mal war die Frau im Spital. Man möchte das aber nie festgestellt haben.

Es ist ein wesentlicher Unterschied, ob jemand sich zurecht beklagt,
manipuliert oder im Wahn spricht.

Es ist ein wesentlicher Unterschied, wie er demnach zu behandeln ist!

Ohne wirklichen Befund wurde der Frau jedoch jedes Mal die Freiheit genommen
und sie wurde zu "Medikamenten" gezwungen.

Psychopharmaka seien ein Allheilmittel für die Kurpfuscher.

Die psychischen Schäden, die Psychiatriepatienten durch die Behandlungen
zugefügt werden, werden sodann zu ihrer Erkrankung geschlagen, welche erst
recht "die guten Ärzte" behandeln würden.

Ich traue mich zu sagen, dass die Attacke dieser Frau zufolge des
zusätzlichen Schadens passierte, der ihr mit untauglichen psychiatrischen
Behandlungen über die Jahre zugefügt wurde.

Dafür ist auch sie zu entschädigen!
albeit (04.07.2019, 17:55)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:fdc1
[..]
> zusätzlichen Schadens passierte, der ihr mit untauglichen psychiatrischen
> Behandlungen über die Jahre zugefügt wurde.
> Dafür ist auch sie zu entschädigen!


Ich bin so gut wie ein Universitätsprofessor für Psychiatrie;

oder noch besser.
albeit (04.07.2019, 18:53)
"Fritz" <fritz2011> schrieb im Newsbeitrag
news:0e57
> Am 04.07.19 um 08:30 schrieb Helmut Wabnig:
> 'albeit' gips auch noch?
> Und pflegt seinen Wahn ......
> PS: Von 'halo' las man auch schon lang nix mehr, nicht dass der mir
> abgehen würde ......
> fup2 at.gesellschaft.politik
> --
> Fritz
> für eine liberale, offene, pluralistische Gesellschaft,
> für ein liberales, offenes, pluralistisches EUropa!


Und "pflege meinen Wahn"?

Ich schrieb alle Parlamentsparteien wegen meinen Beschwerden bezüglich der
Psychiatrie an.

Es antworteten mir alle - bis auf die SPÖ.

Sie war damals die größere Regierungspartei.

"Dort redet man mit mir.

Dort bin ich ein 'Mensch."
albeit (05.07.2019, 08:33)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:fdc1
> "albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
> news:0gr1
> Der "Wilde Westen" inmitten des Gebiets eines europäischen Sozialstaates.
>
> "Es war nie klar, ob die Vorwürfe gegen ihren Mann wahnhaft sind,
> manipulativ (um Aufmerksamkeit zu erregen, Anm.) oder der Realität
> entsprechen."
> 20 Mal war die Frau im Spital. Man möchte das aber nie festgestellt haben.


20 Mal

Oft haben solche Menschen auch ein normales Leben gehabt, wo von Psychiatrie
in ihrem Leben noch keine Rede gewesen war.

Dann wird das so.

Wie soll ein Arzt da die Wahrheit feststellen? Er ist doch kein Detektiv,
kein Ermittler! Er ist Physiologe! So "behandelt" er eben so.

So schadet ganz einfach.
albeit (05.07.2019, 08:35)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:fdc1
> "albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
> news:0gr1
> Der "Wilde Westen" inmitten des Gebiets eines europäischen Sozialstaates.
>
> "Es war nie klar, ob die Vorwürfe gegen ihren Mann wahnhaft sind,
> manipulativ (um Aufmerksamkeit zu erregen, Anm.) oder der Realität
> entsprechen."
> 20 Mal war die Frau im Spital. Man möchte das aber nie festgestellt haben.


20 Mal

Oft haben solche Menschen auch ein normales Leben gehabt, wo von Psychiatrie
in ihrem Leben noch keine Rede gewesen war.

Dann wird das so.

Wie soll ein Arzt da die Wahrheit feststellen? Er ist doch kein Detektiv,
kein Ermittler! Er ist Physiologe! So "behandelt" er eben so.

So schadet er ganz einfach.

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