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Christoph Schneegans (13.12.2017, 00:22)
Hallo allerseits!

Ich lese E-Books (DRM-frei und im EPUB-Format) und die digitalen Ausgaben
einiger Zeitungen und Zeitschriften (im PDF-Format) derzeit am PC. Das ist
aber unbequem, und ich hätte dafür lieber ein "handliches" Gerät.

Nicht zuletzt möchte ich auf diesem Wege meine Schlafhygiene verbessern,
also nicht mehr vor dem Zubettgehen auf ein helles Display mit viel blauem
Licht schauen müssen.

Für EPUB-Dateien tut es ja jeder E-Book-Reader, aber kann man auch
PDF-Dateien auf einem Tablet-großen Gerät vernünftig lesen? Können typische
E-Book-Reader überhaupt PDF-Dokumente darstellen, wenn dessen Seiten so
groß sind wie die der gedruckten Ausgabe? (Denn mit Blättern allein ist es
dann ja nicht getan, vielmehr wird man auf einer Seite vertikal und
horizontal scrollen müssen.) Und kann E-Papier graphische Elemente wie
Fotos sinnvoll anzeigen?

Gibt es vielleicht Tablets, die für diese Aufgabe besonders geeignet sind?

(Crosspost nach de.alt.comm.android, weil ich mir Hinweise von
Tablet-Nutzern erhoffe. Bitte den Followup-To-Header beachten.)
Axel Berger (13.12.2017, 01:24)
Christoph Schneegans wrote:
> Gibt es vielleicht Tablets, die für diese Aufgabe besonders geeignet sind?


Ich habe als Single-Task PDF-Reader einen Medion Laptop S6214T mit als
Tablet abnehmbaren Display gekauft. In der Breite (hochkant) hat er rund
90 % A4 bei 1080 Pixel - nicht übertreiben üppig aber reicht. Seitdem
konnte ich endlich etliche sehr teure Abos kündigen und kann trotzdem
bequem im Sessel lesen.

Dies allerdings:
> Nicht zuletzt möchte ich auf diesem Wege meine Schlafhygiene verbessern,
> also nicht mehr vor dem Zubettgehen auf ein helles Display mit viel blauem
> Licht schauen müssen.


wird damit und mit keinem Tablet besser.
Thorsten Albrecht (13.12.2017, 02:12)
"Christoph Schneegans" <Christoph> wrote:

>Nicht zuletzt möchte ich auf diesem Wege meine Schlafhygiene verbessern,
>also nicht mehr vor dem Zubettgehen auf ein helles Display mit viel blauem
>Licht schauen müssen.


Du "musst" ja nicht auf ein Display gucken. Wie wär's mit einem Buch
oder einer Zeitschrift? Du weißt schon, diese Dinge, die ganz ohne
Strom funktionieren, eine gestochen, scharfe Abbildung in sehr großem
Format bieten, und in denen man sehr viel auf einer Doppelseite ohne
permanentes vertikales und horizontales Scrollen lesen kann.

Also genau das, an das kein Tablet und kein E-Reader auch nur im
Entferntesten rankommen.

BTW Selbst auf einem Tablet S2 mit 9,7'' ist das Lesen einer c't kein
sooo großes Vergnügen. Könnte gerne 12'' haben - erst dann wäre es
eine 1:1 Abbildung des physischen Magazins. Hängt aber alles
natürlich mit der eigenen (Lese-)Sehstärke zusammen.

Thorsten
Gregor Szaktilla (13.12.2017, 03:43)
Am 13.12.2017 um 01:12 schrieb Thorsten Albrecht:
> "Christoph Schneegans" <Christoph> wrote:
> Du "musst" ja nicht auf ein Display gucken. Wie wär's mit einem Buch
> oder einer Zeitschrift? Du weißt schon, diese Dinge, die ganz ohne
> Strom funktionieren, eine gestochen, scharfe Abbildung in sehr großem
> Format bieten, und in denen man sehr viel auf einer Doppelseite ohne
> permanentes vertikales und horizontales Scrollen lesen kann.


Du unterstellst, dass der OP nicht weiß, dass es Alternativen gibt?!

Nuja ... es gibt viele, die es bis ins Usenet schaffen. Warum sollte es
dann nicht auch Leute geben, die zu blöd sind, um auf die Alternative
zur Alternativen zu kommen?

Gruß

Gregor
Peter Koerber (13.12.2017, 06:29)
Am 12.12.2017 um 12:22 schrieb Christoph Schneegans:

Ich spreche jetzt mal vom Tolino - eine der zwei grossen Reader-Marken:
> Für EPUB-Dateien tut es ja jeder E-Book-Reader,


Grosser Vorteil bei EPub: Man kann die Buchstabengrösse jederzeit
verändern (mit zwei Fingern, genau wie beim Smartphone) und dann wird
eine Buchseite automatisch neu umgebrochen (nur beim EPub-Reader).
Manchmal mit etwas komischen Effekten, dass z.B. der letzte Buchstaben
eines Wortes auf der nächsten Zeile zu sehen ist (nur manchmal, nicht
immer!). Auf jeden Fall muss man aber nicht immer die Seite hin- und
herschieben um jede Zeile ganz lesen zu können. Für Dich als Grufti das
beste "Buch" welches Du Dir kaufen kannst!

aber kann man auch
> PDF-Dateien auf einem Tablet-großen Gerät vernünftig lesen?


"Vernünftig" nein. Oder Du trägst eine Brillenlupe, welche Dir auch noch
die kleinsten Buchstaben anzeigt.

Können typische
> E-Book-Reader überhaupt PDF-Dokumente darstellen, wenn dessen Seiten so
> groß sind wie die der gedruckten Ausgabe? (Denn mit Blättern allein ist es
> dann ja nicht getan, vielmehr wird man auf einer Seite vertikal und
> horizontal scrollen müssen.)


Jedes PDF kann dargestellt werden, nur mit der Lesbarkeit hat man da
seine Probleme. Vergrössert man das Ding, dass es normal ohne Lupe
lesbar ist, dann muss man hin und herscrollen. Das macht man für zehn
Zeilen und gibt es dann auf. Übrigens nix mit Querdrehen und die
Lesefläche breiter machen wie bei einem Tablet. Es geht nur senkrecht.
Scrollen tut man mit dem Finger auf dem Bildschirm. Ein PDF muss dann
natürlich auch vertikal gescrollt werden, wenn eine Seite nicht so gross
wie der Bildschirm ist.

Und kann E-Papier graphische Elemente wie
> Fotos sinnvoll anzeigen?


Klar, kann man. Natürlich alles nur in schwarz/weiss. Man kann auch mit
dem Tolino auf dem Internet surfen. Nur schwarz/weiss.

> Gibt es vielleicht Tablets, die für diese Aufgabe besonders geeignet sind?


Da kannst Du jedes Tablet nehmen, aber mit gleicher Bildschirmgrösse ist
das Tablet nicht nur schwerer, sondern auch teurer (kann natürlich auch
mehr). Hat Farbe, aber kein "paperwhite". Und das Weiterblättern zur
nächsten Seite erfolgt nicht mit "Klopfen" am Seitenrand.

Wenn ich in der Badewanne ein Buch lese - ich habe hier keine Badewanne
- oder im Liegestuhl neben dem Pool liege - Wassertemperatur aktuell 30
Grad - und der Tolino fällt ins Wasser, dann ist das nicht schlimm.
Einfach abtrocknen und das wäre es dann gewesen. Passiert dies mit dem
Tablet, dann ist ein neues Tablet fällig.

Mit einem E-Book-Reader lese ich mindestens eine Woche lang Bücher ohne
nachzuladen. Ein Tablet wirst Du schon am zweiten Tag an der Steckdose,
bzw. am Netzgerät sehen.

Die schlechte Nachricht beim Tolino ist, dass er beim Lesen vor dem
Einschlafen einem plötzlich aus der Hand fällt - weil man eingeschlafen
ist (passiert auch auf dem Liegestuhl neben dem Pool). Die gute
Nachricht ist, dass der Tolino noch ganz ist, auch wenn er auf den Boden
gefallen ist. Beim Tablet ist mindestens ein neuer Bildschirm fällig und
die Reparatur kostet soviel, wie ein neues Tablet.

Gehe einfach in den nächsten Thalia oder Weltbild Buchladen und lass Dir
einen Tolino vorführen. Dann weisst Du mehr. Die andere grosse Marke von
Amazon ist fast gleich, nur wasserdicht ist jenes Gerät nicht.
Peter
Stefan Ram (13.12.2017, 07:21)
"Christoph Schneegans" <Christoph> writes:
>Nicht zuletzt m?chte ich auf diesem Wege meine Schlafhygiene verbessern,
>also nicht mehr vor dem Zubettgehen auf ein helles Display mit viel blauem
>Licht schauen m?ssen.


Manchmal gibt es die Möglichkeit, globale Farbeinstellungen
vorzunehmen, und so den Blauanteil zu vermindern.
Rötlicheres Licht könnte aber wiederum die Kurzsichtigkeit
mehr begünstigen (besonders bei Kindern?). Am besten, man
trägt eine schwarze Augenbinde und läßt sich vorlesen, aber
nicht zu laut.

>Gibt es vielleicht Tablets, die f?r diese Aufgabe besonders geeignet sind?


Ich verstehe nicht, was spezielle E-Book-Reader sollen, und
würde nur ein Tablet zum Lesen verwenden. Zumal ich ePub und
mobi nicht gerne lesen, sondern nur PDF. Wenn ich ein ePub
oder mobi erhalte, wandle ich es in ein PDF. Mit einem
Tablet kann man dann bei Bedarf auch andere Sachen machen,
wie mal schnell etwas photographieren oder Musik hören und
so weiter.

Bei manchen Android-Tablets kann man den Tonwert der
Anzeige einstellen und so den Blauanteil reduzieren.
Stefan Ram (13.12.2017, 07:23)
Peter Koerber <peter.koerber_NOSPAM> writes:
>eine Buchseite automatisch neu umgebrochen (nur beim EPub-Reader).


neu umbrochen
Marcel Mueller (13.12.2017, 10:05)
On 12.12.17 23.22, Christoph Schneegans wrote:
> Ich lese E-Books (DRM-frei und im EPUB-Format) und die digitalen Ausgaben
> einiger Zeitungen und Zeitschriften (im PDF-Format) derzeit am PC. Das ist
> aber unbequem, und ich hätte dafür lieber ein "handliches" Gerät.


> Für EPUB-Dateien tut es ja jeder E-Book-Reader, aber kann man auch
> PDF-Dateien auf einem Tablet-großen Gerät vernünftig lesen?


Das kommt auf deine Definition von "vernünftig" an.
Ich kenne kein Gerät, was nicht auch PDF kann, aber ...

.... PDF ist im Gegensatz zu EPUB im wesentlichen ein Bild und sonst
nichts. Das bedeutet, dass man den Zeilenumbruch nicht an die Display-
oder Schriftgröße anpassen kann. Und da horizontales Scrollen
inakzeptabel ist, bleibt nur noch die Lösung, dass das Display groß
genug sein muss, um eine PDF Zeile vollständig anzuzeigen. Dabei kommt
es natürlich auf die Schärfe des Displays und vor allem deiner Augen an,
was noch groß genug ist.
Das Gerät quer nehmen, ist eine geeignete Maßnahme, um das horizontale
Scrollen zu vermeiden.

> Und kann E-Papier graphische Elemente wie
> Fotos sinnvoll anzeigen?


Nein. Alle Geräte mit Farbdisplays (die ich kenne) haben ganz normale
LCD-Displays, wie jedes Tablet oder Notebook auch. Hier und da
vielleicht auch mal OLED.

> Gibt es vielleicht Tablets, die für diese Aufgabe besonders geeignet sind?


Ja, große. ;-)

Narcel
Werner Tann (13.12.2017, 10:29)
Thorsten Albrecht <thorsten10> schrieb:

>BTW Selbst auf einem Tablet S2 mit 9,7'' ist das Lesen einer c't kein
>sooo großes Vergnügen. Könnte gerne 12'' haben - erst dann wäre es
>eine 1:1 Abbildung des physischen Magazins.


Das Scrollen einer PDF-Zeitschriftenseite ist doch auf einem Tablet
nur ein geringes Problem. Erst die obere Hälfte, dann ein Wisch runter
zur unteren Hälfte. Zudem haben die meisten Zeitschriften Spaltensatz,
d. h. vertikales Scrollen ist nur einmal pro Seite, beim Wechsel zur
zweiten Spalte, nötig.

>Hängt aber alles natürlich mit der eigenen (Lese-)Sehstärke zusammen.


Sehschwäche ist nachgerade *das* Argument gegen Print. Trotz
Lesebrille quält mich die Mini-Schriftgröße mancher Artikel in
Magazinen sehr, zumindest brauche ich dazu immer gute Beleuchtung.

(Ich habe ein Samsung Tab A T585 LTE mit 10,1".)
Werner Tann (13.12.2017, 10:31)
Peter Koerber <peter.koerber_NOSPAM> schrieb:

>Grosser Vorteil bei EPub: Man kann die Buchstabengrösse jederzeit
>verändern (mit zwei Fingern, genau wie beim Smartphone) und dann wird
>eine Buchseite automatisch neu umgebrochen (nur beim EPub-Reader).


Nicht auszurottender Fehler: es heißt "umbrochen".
Arno Welzel (13.12.2017, 10:31)
Christoph Schneegans:

> Hallo allerseits!
> Ich lese E-Books (DRM-frei und im EPUB-Format) und die digitalen Ausgaben
> einiger Zeitungen und Zeitschriften (im PDF-Format) derzeit am PC. Das ist
> aber unbequem, und ich hätte dafür lieber ein "handliches" Gerät.
> Nicht zuletzt möchte ich auf diesem Wege meine Schlafhygiene verbessern,
> also nicht mehr vor dem Zubettgehen auf ein helles Display mit viel blauem
> Licht schauen müssen. [...]
> Gibt es vielleicht Tablets, die für diese Aufgabe besonders geeignet sind?


Ja - alle mit Android, die groß genug sind und eine Android-Version
haben, wo man für den Betrieb am Abend eine andere Farbtemperatur
einstellen kann, um den Blauanteil zu verringern. Zumindest bei
LineageOS 14.1, basierend auf Anroid 7.1, ist diese Option drin.
Karl-Josef Ziegler (13.12.2017, 10:54)
Im Prinzip ist das möglich, nur ist PDF nicht gleich PDF. PDF ist eher
ein Containerformat, da kann eine Seite nur als Bild oder aber auch als
Text (ggf. mit eingebetteten Fonts) oder auch als Bild + Text enthalten
sein. Es kommt halt darauf an, wie das PDF generiert wurde. Das hat dann
auch Einfluß auf den Lesekomfort.
Detlef Wirsing (13.12.2017, 12:09)
Peter Koerber schrieb:

[...]
>Da kannst Du jedes Tablet nehmen, aber mit gleicher Bildschirmgrösse ist
>das Tablet nicht nur schwerer, sondern auch teurer (kann natürlich auch
>mehr). Hat Farbe, aber kein "paperwhite". Und das Weiterblättern zur
>nächsten Seite erfolgt nicht mit "Klopfen" am Seitenrand. [...]


Das stimmt nicht zwangsläufig. Ich habe kürzlich ein Samsung Galaxy
Tab A6 gekauft. EBooks oder PDFs lese ich mit der App "Moon+ Reader".
Da funktioniert das Blättern genau so.

Das Tablet hat eine Größe von 16:10, was ein Kompromiss zwischen
Videodarstellung und Readerfunktion ist. Ich werde es unter anderem
als Kontrollmonitor bei der Digitalfotografie benutzen, die
Seitenverhältnisse von 4:3 (Foto) und 16:9 (Video) hat.

Als eBook-Reader finde ich die Kombination sehr angenehm. Allerdings
verbraucht das Galaxy Tab A6, wie alle Tablets, viel Strom und muss
oft geladen werden. Wenn es wirklich _nur_ ums Lesen ginge, hätte ich
deshalb vielleicht einen speziellen Reader wie den Tolino vorgezogen.

Allerdings kann der vieles nicht, was mir fehlen würde. Ein Freund von
mir hat einen Tolino und Probleme mit verschiedenen Darstellungen,
z.B. manche PDFs oder wissenschaftliche Formeln. Mit dem Tablet und
Moon+ Reader lese ich alles, was mir bisher so unterkam.

Wahrscheinlich ist es wie immer: Man muss sich entscheiden, was für
einen am wichtigsten, und welcher Kompromiss der günstigste ist.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing
Werner Tann (13.12.2017, 13:02)
Karl-Josef Ziegler <plprxoujsnkk> schrieb:

>Im Prinzip ist das möglich, nur ist PDF nicht gleich PDF. PDF ist eher
>ein Containerformat, da kann eine Seite nur als Bild oder aber auch als
>Text (ggf. mit eingebetteten Fonts) oder auch als Bild + Text enthalten
>sein. Es kommt halt darauf an, wie das PDF generiert wurde. Das hat dann
>auch Einfluß auf den Lesekomfort.


Ob ein PDF nur Bilder enthält oder nur Text, ist in diesem
Zusammenhang unerheblich, weil in beiden Fällen ein Reader das Layout
nicht verändern kann, heißt den Text nicht neu umbrechen kann. Und das
bedeutet eben die Zoom-Notwendigkeit auf kleinen Displays.
olaf (13.12.2017, 16:20)
In de.comp.hardware.misc Christoph Schneegans <Christoph> wrote:

>Nicht zuletzt möchte ich auf diesem Wege meine Schlafhygiene verbessern,
>also nicht mehr vor dem Zubettgehen auf ein helles Display mit viel blauem
>Licht schauen müssen.


ja, Sau, neu, Dorf, gaehn....

>Für EPUB-Dateien tut es ja jeder E-Book-Reader, aber kann man auch
>PDF-Dateien auf einem Tablet-großen Gerät vernünftig lesen?


PDF Dateien lassen sich nicht umbrechen. Daher muss der Reader sie so
anzeigen können wie sie sind. Daher ist ein 10" Geraet
notwendig. Ausserdem ist das rumblaettern etwas lahm weil die Reader
in der Regel nicht so die CPU-Leistung haben. Aber um etwas
sequentziell zu lesen reicht es aus.

>Können typische
>E-Book-Reader überhaupt PDF-Dokumente darstellen, wenn dessen Seiten so
>groß sind wie die der gedruckten Ausgabe? (Denn mit Blättern allein ist es
>dann ja nicht getan, vielmehr wird man auf einer Seite vertikal und
>horizontal scrollen müssen.) Und kann E-Papier graphische Elemente wie
>Fotos sinnvoll anzeigen?


Scrollen kannst du vergessen. Dafuer ist alleine schon E-Paper zu
langsam und die Reader sowieso. Das Geraet muss in der Lage sein eine
Seite ganz in sinnvoller groesse anzuzeigen.
Fotos kann man sinnvoll anzeigen lassen im Sinne von erfassen des
Inhaltes. Eine Bewertung eines Kunstdrucks ist aber eher nicht moeglich.

>Gibt es vielleicht Tablets, die für diese Aufgabe besonders geeignet sind?


Ich hab ein Pocketbook 903. Aber das ist natuerlich jetzt total
veraltet.

Ich wuerde gerne das hier mal begrabbeln:




Olaf

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