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Zeitlimit (13.05.2017, 12:17)
13.05.2017
Neue Beweise
Schlauchboot- Migranten rufen NGOs wie "Taxis" an

Die EU- Grenzschutzagentur Frontex hat auf Mobiltelefonen von in
Italien angekommenen Flüchtlingen die Telefonnummer von Hilfs-
organisationen gefunden, wie Frontex- Sprecherin Ewa Moncure
in einem Interview erklärt. Warum und woher die Migranten
die Nummer bekommen hätten, wisse Frontex nicht.

Die EU- Grenzschutzbehörde führe aber keine Ermittlungen,
sondern sammle nur Informationen und gebe diese an die
italienischen Behörden weiter, betont die Sprecherin.
[...]
Frontex hatte die Hilfsorganisationen außerdem kritisiert, weil
sie mit ihren Rettungseinsätze, die immer näher an der libyschen
Küste stattfinden, den Schlepper das Geschäft erleichtern würden.
[...]
Als einzige signifikante Gruppe von Nicht- Afrikaner seien
interessanterweise auch Bangladeschis unter den Migranten, die
über das Mittelmeer kämen. "Sie erhalten in Bangladesch offenbar
Visa für Libyen, steigen dort aufs Boot und fahren nach Italien."
[...]


Man kann man nur mehr den Kopf schütteln und fragen, was habt
ihr da angerichtet ihr unfähigen, verlogenen EU-Politiker?
Gute Nacht Europa kann man dazu nur mehr sagen!

Solange wir uns von der linksgrünen EU vorschreiben lassen wie
wir unsere Grenzen zu schützen haben, werden wir weiter von
afrikanischen radikalen Muslimen überrannt werden!! RADIKALE
Muslime deswegen, weil sie Christen - "Ungläubige" -
bei der Überfahrt im Mittelmeer ersäufen [1].

NGOs klang früher nach den Guten. In Wirklichkeit sind es inter-
nationale linksgrüne Schlepperbanden, die eben eine Teiletappe
der linksgrünen "Asylindustrie" organisieren. Nichts weiter!
Unter dem Lügen-Deckmantel von Hilfsbereitschaft und Humanität.

Fazit:
"Flüchtlings"kosten an /Soros-/NGOS verrechnen, dann hört das auf!

wecker

[1]
"Libya is a country where Christians shouldn?t come
If you say you are Christian, then you are
in trouble."


Flüchtlingspolitik der EU
Libyen wird zur tödlichen Falle für Flüchtlinge
Auch gezielte Gewalt islamistischer Gruppen gegen Christen,
zumeist aus Ägypten, Äthiopien, Eritrea und Nigeria,
dokumentiert der Bericht. Zuletzt tötete der
sogenannte Islamische Staat 49 Christen in Libyen.


Der Polizeierklärung zufolge drohten etwa 15 der Flüchtlinge
einer Minderheit aus Nigerianern und Ghanaern, sie "aus Wut
über ihren christlichen Glauben" über Bord zu werfen.
Tatsächlich hätten sie ihre Drohung wahr gemacht, zwölf
Nigerianer und Ghanaer seien ertrunken. Anderen sei es
nur mit Gewalt gelungen, sich zu retten, sie hätten
Menschenketten gebildet, um sich zu helfen.

Muslimischer Kapitän warf sechs Christen über Bord ? sie ertranken


usw.
Daniel Mandic (14.05.2017, 00:21)
Zeitlimit wrote:

> Solange wir uns von der linksgrünen EU vorschreiben lassen wie
> wir unsere Grenzen zu schützen haben


Du meinst, eine Politik die die Flüchtlinge zurückgeschossen hätte,
könnte sich länger halten :)?

Benutzen die Rechtsliberalen eigentlich ihren Denkapparat, bevor sie
sich äußern??
Stefan (14.05.2017, 06:44)
Am 14.05.2017 um 00:21 schrieb Daniel Mandic:
> Zeitlimit wrote:
>> Solange wir uns von der linksgrünen EU vorschreiben lassen wie
>> wir unsere Grenzen zu schützen haben

> Du meinst, eine Politik die die Flüchtlinge zurückgeschossen hätte,
> könnte sich länger halten :)?


Man muss nicht schießen. Es würde völlig ausreichen, die ankommenden
illegalen Einwanderer dort, wo sie europäischen Boden betreten in Lager
zu sperren und ihnen klar zu machen, dass sie keine Chance haben, weiter
nach Norden zu kommen.

Das Ergebnis ist dann, dass man die Lager nicht mehr benötigt, weil
keiner kommt. Siehe Ungarn...
Carsten Thumulla (14.05.2017, 06:57)
Stefan schrieb:
> Es würde völlig ausreichen, die ankommenden illegalen Einwanderer
> dort, wo sie europäischen Boden betreten in Lager zu sperren und
> ihnen klar zu machen, dass sie keine Chance haben, weiter nach Norden
> zu kommen.


Jeder soll sich auf dieser Welt frei bewegen können. Aber er muß es
selbst finanzieren. Das Anfüttern ist das Problem. Die Zahlungen sind
das Problem. Dies wurde vor Jahren rechtlich vorbereitet. Es war und ist
Absicht.

Carsten
Peter Zander (14.05.2017, 07:31)
"Daniel Mandic" <daniel_mandic> schrieb am Sat, 13 May
2017 22:21:43 +0000 (UTC):

>Zeitlimit wrote:
>Du meinst, eine Politik die die Flüchtlinge zurückgeschossen hätte,
>könnte sich länger halten :)?
>Benutzen die Rechtsliberalen eigentlich ihren Denkapparat, bevor sie
>sich äußern??


Rechtsextremisten wie Zeitlimit wissen natürlich auch, dass es in
Europa keine linksgrüne Mehrheiten gibt. Aber um mit billigsten
Mitteln hetzen zu können ist ihnen jede Lüge rechtsextremistisch
"recht" ;-)
horst.d.winzler (14.05.2017, 09:16)
Am 14.05.2017 um 00:21 schrieb Daniel Mandic:
> Zeitlimit wrote:
>> Solange wir uns von der linksgrünen EU vorschreiben lassen wie
>> wir unsere Grenzen zu schützen haben

> Du meinst, eine Politik die die Flüchtlinge zurückgeschossen hätte,
> könnte sich länger halten :)?


Auf Flüchtlinge haben lediglich die Sozialistischen Grenztruppen
geschossen.
Allerdings ist jeder Grenzsicherungsbeamte per Dienstvorschrift
verpflichtet auf Eindringling zu schießen, so sie nicht umgehend auf
Zuruf stoppen.

Man sollte schon den Unterschied zwischen Flüchtling und Eindringling
kennen.

> Benutzen die Rechtsliberalen eigentlich ihren Denkapparat, bevor sie
> sich äußern??


Grün - Linke sind genuin Lernunwillig.
horst.d.winzler (14.05.2017, 09:26)
Am 14.05.2017 um 06:57 schrieb Carsten Thumulla:
> Stefan schrieb:
>> Es würde völlig ausreichen, die ankommenden illegalen Einwanderer
>> dort, wo sie europäischen Boden betreten in Lager zu sperren und
>> ihnen klar zu machen, dass sie keine Chance haben, weiter nach Norden
>> zu kommen.


Wer ohne ein gültiges Visum kommt, garnicht erst reinlassen. Ich meine,
das ist sogar durchs Völkerrecht gedeckt.

> Jeder soll sich auf dieser Welt frei bewegen können. Aber er muß es
> selbst finanzieren. Das Anfüttern ist das Problem. Die Zahlungen sind
> das Problem. Dies wurde vor Jahren rechtlich vorbereitet. Es war und ist
> Absicht.


Sowas gibt es bereits, nennt sich Tourismus.

Aber hier haben wir es mit Kolonisatoren zu tun, die sich wähnen eine
göttliche Moral zu vollstrecken. Diese "christlichen" Nihilisten sind
dabei, die Heimat vieler Deutscher in aggressiver Weise zu zerstören.
Wolfgang Schwanke (14.05.2017, 09:37)
Stefan <df9bi> wrote in news:of8nbn$9fr$1:

> die ankommenden
> illegalen Einwanderer dort, wo sie europäischen Boden betreten in Lager
> zu sperren


In welchem europäischen Land würde das nicht gegen die Verfassung
verstoßen?
horst.d.winzler (14.05.2017, 10:17)
Am 14.05.2017 um 09:37 schrieb Wolfgang Schwanke:
> Stefan <df9bi> wrote in news:of8nbn$9fr$1:
>> die ankommenden
>> illegalen Einwanderer dort, wo sie europäischen Boden betreten in Lager
>> zu sperren

> In welchem europäischen Land würde das nicht gegen die Verfassung
> verstoßen?


In DE kann es keine Flüchtlinge geben, aber sehr wohl Eindringlinge bzw
illegale Immigranten. Jeder Staat hat nunmal das Recht sich vor
illegaler Immigration zu schützen. Wo liegt das Problem, außer das wir
es hier in DE mit einer riesen Wortumdeutungsmaschinerie zu tun haben.
Stefan (14.05.2017, 13:37)
Am 14.05.2017 um 09:37 schrieb Wolfgang Schwanke:
> Stefan <df9bi> wrote in news:of8nbn$9fr$1:
>> die ankommenden
>> illegalen Einwanderer dort, wo sie europäischen Boden betreten in Lager
>> zu sperren

> In welchem europäischen Land würde das nicht gegen die Verfassung
> verstoßen?


Wer illegal einreist ist ein Straftäter und kann auch als Straftäter
behandelt werden.
Wolfgang Schwanke (14.05.2017, 13:42)
Stefan <df9bi> wrote in news:of9fif$nan$1:

> Am 14.05.2017 um 09:37 schrieb Wolfgang Schwanke:
> Wer illegal einreist ist ein Straftäter und kann auch als Straftäter
> behandelt werden.


Und in welchem europäischen Land sind die Umkehrung der
Unschuldsvermutung ohne ordentliches Gerichtsverfahren, sowie die
Unterbringung in "Lagern" statt ordentlichen Gefängnissen
verfassungsgemäß?
Carsten Thumulla (14.05.2017, 14:09)
horst.d.winzler schrieb:
> Auf Flüchtlinge haben lediglich die Sozialistischen Grenztruppen
> geschossen.


Die BRD schoß dafür auf Schmuggler.

ct
Carsten Thumulla (14.05.2017, 14:11)
horst.d.winzler schrieb:
> Sowas gibt es bereits, nennt sich Tourismus.


Wikipedia Tourismus
Jens Mander (14.05.2017, 14:20)
Am 14.05.2017 um 13:42 schrieb Wolfgang Schwanke:
> Stefan <df9bi> wrote in news:of9fif$nan:
> Und in welchem europäischen Land sind die Umkehrung der
> Unschuldsvermutung ohne ordentliches Gerichtsverfahren, sowie die
> Unterbringung in "Lagern" statt ordentlichen Gefängnissen
> verfassungsgemäß?


Ich glaube, das meinte Stefan so nicht (kann ich mir jedenfalls nicht
vorstellen...).

Einen illegalen Grenzübertritt kann man unmittelbar erkennen. Eine
konsequente Strafverfolgung inkl. Festnahme oder direkte Zurückschaffung
nach außerhalb der Grenze (wenn das rechtlich möglich ist) sollte die
normale Reaktion eines Landes auf so einen Vorfall sein.

Problematischer ist eher Stefans Identifikation aller Flüchtlinge als
"illegale Eindringlinge". Nach meinen vielfältigen persönlichen
Eindrücken vor Ort im Flüchtlingslager und zunehmend auch in unseren
Städten, kann ich seine Perspektive aber zumindest nachvollziehen. Auch
wenn jede Pauschalisierung abzulehnen ist.

Wenn man sich Hamburg ansieht oder gar Bremen, erscheinen viele Aussagen
in den Medien als Gerede aus dem Elfenbeinturm. Das nächtliche
Straßenbild Bremens war zu Silvester zB stadtweit durch die vollständige
Abwesenheit europäischer Gesichtszüge geprägt. So etwas wie Integration
wird natürlich dann hinfällig, wenn es nichts mehr gibt, in das man sich
integrieren könnte.

Mich interessiert das langsam nicht mehr. Die Mehrheit der Deutschen
will offenbar den Untergang. Wer bin ich, ihnen das verbieten zu wollen?
Allein fassen kann ich es nicht.
Carsten Thumulla (14.05.2017, 14:23)
Wolfgang Schwanke schrieb:
> Und in welchem europäischen Land sind die Umkehrung der
> Unschuldsvermutung ohne ordentliches Gerichtsverfahren, sowie die
> Unterbringung in "Lagern" statt ordentlichen Gefängnissen
> verfassungsgemäß?


Ganz einfach, geprüft werden nur Lagerinsassen -- und schon gehen sie
freiwillig rein.

Das soll keine Handlungsanweisung sein.

ct

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