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Andreas Keppler (10.01.2016, 02:24)
Hallo zusammen,

mit welchem Durchsatz in MB/sec darf ich grob rechnen wenn ich eine 500
GB große Datei (Truecrypt-Container) von der internen Samsung 850 PRO
SSD auf eine selbige externe über USB 3.0 kopiere?

Ist es heutzutage auch noch so, dass die verwendeten Chipsets im
externen USB-Gehäuse eine große Rolle spielen?

Meine letzten Exkursionen in diesen Bereich ;-) sind schon länger her,
da mussten es Oxford 911-Chips für Firewire sein!
Aber schon länger her! ;-)

Welche externen USB3.0-Sata3-Gehäuse kann man für meinen Einsatzzweck
besonders empfehlen?

An die Spezialisten noch eine letzte Frage:

Bisher kopiere ich obiges von der internen SSD auf externe
USB3.0-Platten. (mit ca. 90 MB/sec)
Nach dem Kopiervorgang mache ich in Total Commander ein "verify".

Ist dies bei SSD überhaupt nötig oder passiert das schon während des
Kopiervorgangs?

Danke!

Gruß
Andreas
Shinji Ikari (10.01.2016, 11:49)
Guten Tag

Andreas Keppler <andreas.keppler> schrieb

>mit welchem Durchsatz in MB/sec darf ich grob rechnen wenn ich eine 500
>GB große Datei (Truecrypt-Container) von der internen Samsung 850 PRO
>SSD auf eine selbige externe über USB 3.0 kopiere?


Wenn Du mit optimal aufeinander abgestimmten Motherboard,
USB3-Kontroller, USB3.0 Gehaeuse, Betriebssystem und Dateisystem
arbeitest sollte in Spitzenzeiten die maximale Performance erreichbar
sein. Die SSD wird zwar mit >500MByte/s angegeben, aber in der
Realitaet werden es wohl maximal irgendwas ueber 400MByte/s werden.

>Ist es heutzutage auch noch so, dass die verwendeten Chipsets im
>externen USB-Gehäuse eine große Rolle spielen?


Es gibt Gehaeuse, die als USB3.0 deklariert werden und die maximal
ePerformance signifikant unterschreiten. Nicht selten ist aber eher
ein nicht optimal angebundener USB3.0 Kontroller im Computer
'bremsender'.
Das OS, Dateisystem der Speicher und die Treiber nehmen aber auch
Einfluss.

>Meine letzten Exkursionen in diesen Bereich ;-) sind schon länger her,
>da mussten es Oxford 911-Chips für Firewire sein!
>Aber schon länger her! ;-)


Und IMHO FW und nicht USB. Aber bei USb3.0 hatt esich in der
Anfangszeit auch ein gewiser Wildwuchs gezeigt. Nicht selten sind
Zusatzsteckkarten ggf. nicht optimal angebunden und koennen bremsen.

>Bisher kopiere ich obiges von der internen SSD auf externe
>USB3.0-Platten. (mit ca. 90 MB/sec)
>Nach dem Kopiervorgang mache ich in Total Commander ein "verify".


Verify?
Meinst Du binaeren Dateivergleich Original mit Kopie oder laest Du
Checksummen zusaetzlich berechnen?

>Ist dies bei SSD überhaupt nötig oder passiert das schon während des
>Kopiervorgangs?


Auch bei SSD kann ein Speicherfehler im PC zu Datenveraenderungen
fuehren. Auch SSD sind 'Verschleissteile', so dass es irgendwann zu
Bitveraenderungen kommen kann.
Andreas Keppler (10.01.2016, 13:03)
Hallo,

zunächst vielen Dank für Deine ausführliche Antwort!

> Wenn Du mit optimal aufeinander abgestimmten Motherboard,
> USB3-Kontroller, USB3.0 Gehaeuse, Betriebssystem und Dateisystem
> arbeitest sollte in Spitzenzeiten die maximale Performance erreichbar
> sein. Die SSD wird zwar mit >500MByte/s angegeben, aber in der
> Realitaet werden es wohl maximal irgendwas ueber 400MByte/s werden.


Mit allem ab 300 MB/sec wäre ich schon glücklich! ;-)

> Es gibt Gehaeuse, die als USB3.0 deklariert werden und die maximal
> ePerformance signifikant unterschreiten. Nicht selten ist aber eher
> ein nicht optimal angebundener USB3.0 Kontroller im Computer
> 'bremsender'.
> Das OS, Dateisystem der Speicher und die Treiber nehmen aber auch
> Einfluss.


Ich habe Windows 7 laufen und plane demnächst einen neuen Rechner
zusammenzubauen. Gibt es spezielle Ausreisser von Boards, vor denen man
hinsichtlich USB 3.0 generell warnen kann? ;-)

>> Bisher kopiere ich obiges von der internen SSD auf externe
>> USB3.0-Platten. (mit ca. 90 MB/sec)
>> Nach dem Kopiervorgang mache ich in Total Commander ein "verify".

> Verify?
> Meinst Du binaeren Dateivergleich Original mit Kopie oder laest Du
> Checksummen zusaetzlich berechnen?


Binärer Dateivergleich.
Hatte in den letzten 10 Jahren drei Mal Differenzen/Fehler direkt nach
dem Kopiervorgang. Seitdem nur noch mit Vergleich nach dem Kopieren.

Große Truecrypt-Container haben sich bezüglich Kopiergeschwindigkeit als
sehr hilfreich erwiesen, geht deutlich flotter als Einzeldateien
(Millionen), selbst mit eingeschaltetem Cache bei Einzeldateikopie.

>> Ist dies bei SSD überhaupt nötig oder passiert das schon während des
>> Kopiervorgangs?

> Auch bei SSD kann ein Speicherfehler im PC zu Datenveraenderungen
> fuehren. Auch SSD sind 'Verschleissteile', so dass es irgendwann zu
> Bitveraenderungen kommen kann.


Meine drei bisherigen Kopierfehler sind mir nach wie vor schleierhaft.
Weder die Zielplatten noch das RAM des Rechners hatte etwas.

Die Probleme müssen allerdings schon sehr groß gewesen sein wenn die
ohnehin mitlaufende Fehlerkorrektur das nicht einmal mehr ausbügeln kann!

Gruß
Andreas
Thomas Niering (10.01.2016, 13:57)
Hallo Andreas,

Andreas Keppler <andreas.keppler> wrote:
> mit welchem Durchsatz in MB/sec darf ich grob rechnen wenn ich eine
> 500 GB große Datei (Truecrypt-Container) von der internen Samsung
> 850 PRO SSD auf eine selbige externe über USB 3.0 kopiere?


Gute Frage, die "üblichen" Tests geben immer nur die kurzfristig
erreichbaren Spitzenwerte an. Wie sich eine SSD verhält, wenn sie
länger mit Schreibvorgängen belastet wird, hab ich bisher nur bei
den Tests von anandtech.com gefunden, und da gibt es massive Einbrüche
in der Schreibperformance.

> Ist es heutzutage auch noch so, dass die verwendeten Chipsets im
> externen USB-Gehäuse eine große Rolle spielen?


In dem Fall würd ich das Problem eher bei der SSD verorten.

> Bisher kopiere ich obiges von der internen SSD auf externe
> USB3.0-Platten. (mit ca. 90 MB/sec)


Wäre mal interessant zu erfahren, ob eine aktuelle Festplatte
in diesem Sonderfall nicht schneller wäre...

Ciao Thomas
Thomas Einzel (10.01.2016, 14:07)
Andreas Keppler schrieb am 10.01.2016 um 12:03:
....
> Ich habe Windows 7 laufen und plane demnächst einen neuen Rechner
> zusammenzubauen. Gibt es spezielle Ausreisser von Boards, vor denen man
> hinsichtlich USB 3.0 generell warnen kann? ;-)


Warum verwendest du eigentlich dafür nicht eSATA? Sowohl am Board - wenn
du gerade ein neues suchst - als auch an externen USB3.0/eSATA Gehäusen
gibt es das ja. Ideal wäre vermutlich eSATAp III.

Ich habe in der Vergangenheit einigen Probleme externer USB Laufwerke
gar nicht mitbekommen und habe 4TB HDDs in alten eSATA Gehäusen, die nur
1 oder 2TB via USB können... weil ich sie nur via eSATA nutze.

Bitte nur als Hinweis verstehen.
Detlef Wirsing (10.01.2016, 14:15)
Thomas Einzel schrieb:

[...]
>Ich habe in der Vergangenheit einigen Probleme externer USB Laufwerke
>gar nicht mitbekommen und habe 4TB HDDs in alten eSATA Gehäusen, die nur
>1 oder 2TB via USB können... weil ich sie nur via eSATA nutze.


Das geht auch umgekehrt. Ich habe lange eSATA benutzt, und die Platten
verhielten sich wie interne. Aber die Serie WDxxEZRX funktionierte in
meinen Docking-Stations nicht mehr, nicht einmal die 2 TB-Version.
Deshalb bin ich auf USB 3 umgestiegen. Ich hatte die Faxen dicke, bei
jeder neuen Plattengeneration neue eSATA-Gehäuse oder Docking-Stations
kaufen zu müssen.

>Bitte nur als Hinweis verstehen.


Dito.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing
Shinji Ikari (10.01.2016, 18:48)
Guten Tag

Andreas Keppler <andreas.keppler> schrieb

>Ich habe Windows 7 laufen und plane demnächst einen neuen Rechner
>zusammenzubauen.


USB3.0 laeuft mit Treibern ab Win8.x meist flotter.

"... In der Tat liefert USB 3.0 mit dem neuen XHCI-Standardtreiber von
Microsoft unter Windows 8 höhere Transferraten als mit den
Herstellertreibern unter Windows 7..."

> Gibt es spezielle Ausreisser von Boards, vor denen man
>hinsichtlich USB 3.0 generell warnen kann? ;-)


Je exotischer ein USB3.0 Zusatzchip angbunden ist, desto langsamer
kann es werden.
Bei neuen Boards mit USB3.0, welches schon in CPU/Chipsatz eingebaut
ist, sollte ein exklusiv genutzter USB3.0 Kontroller auch eine hohe
Datenrate erreichen. Die von Dir gewuenschten 300MByte/s sollten unter
optimalen Bedingungen und dem rein sequentiellen Kopieren der erwaehnt
riesigen Dateien erreichbar sein.

>>> Bisher kopiere ich obiges von der internen SSD auf externe
>>> USB3.0-Platten. (mit ca. 90 MB/sec)


Irgendwo steckt da eine Bremse. Es sollte mehr moeglich sein.

>>> Nach dem Kopiervorgang mache ich in Total Commander ein "verify".

>> Verify?
>> Meinst Du binaeren Dateivergleich Original mit Kopie oder laest Du
>> Checksummen zusaetzlich berechnen?

>Binärer Dateivergleich.


Okay. Mache ich oft auch. Zusaetzlich lege ich bei wichtigen Daten
Checksummen an, damit ich auch unabhaengig von Original erkennen kann
ob da ein Bit gekippt ist.

>Große Truecrypt-Container haben sich bezüglich Kopiergeschwindigkeit als
>sehr hilfreich erwiesen, geht deutlich flotter als Einzeldateien
>(Millionen), selbst mit eingeschaltetem Cache bei Einzeldateikopie.


Ja, das ist ueblich. wenige sehr grosse Dateien lassen sich
durchgehend fluessiger und flotter kopieren als die gleiche Datenmenge
als Millionen winzige Dateien.
Andreas Keppler (11.01.2016, 12:05)
>> Ich habe Windows 7 laufen und plane demnächst einen neuen Rechner
> Warum verwendest du eigentlich dafür nicht eSATA? Sowohl am Board - wenn
> du gerade ein neues suchst - als auch an externen USB3.0/eSATA Gehäusen
> gibt es das ja. Ideal wäre vermutlich eSATAp III.
> Ich habe in der Vergangenheit einigen Probleme externer USB Laufwerke
> gar nicht mitbekommen und habe 4TB HDDs in alten eSATA Gehäusen, die nur
> 1 oder 2TB via USB können... weil ich sie nur via eSATA nutze.
> Bitte nur als Hinweis verstehen.


Danke!

Hatte mir über eSATA keine Gedanken mehr gemacht, muß ich zugeben!

Was sind die Vorteile? Deutlich schneller als USB3.0 auf eine externe
sehr gute SSD?

Gruß
Andreas
Andreas Keppler (11.01.2016, 12:12)
Hallo

> USB3.0 laeuft mit Treibern ab Win8.x meist flotter.


Interessant, danke!

>>>> Bisher kopiere ich obiges von der internen SSD auf externe
>>>> USB3.0-Platten. (mit ca. 90 MB/sec)

> Irgendwo steckt da eine Bremse. Es sollte mehr moeglich sein.


Die externe 3.0-Platte ist eine Festplatte, keine SSD!
Wieviel geht realistisch? 120 MB/sec?

>> Binärer Dateivergleich.

> Okay. Mache ich oft auch. Zusaetzlich lege ich bei wichtigen Daten
> Checksummen an, damit ich auch unabhaengig von Original erkennen kann
> ob da ein Bit gekippt ist.


Sicher auch praktisch.

>> Große Truecrypt-Container haben sich bezüglich Kopiergeschwindigkeit als
>> sehr hilfreich erwiesen, geht deutlich flotter als Einzeldateien
>> (Millionen), selbst mit eingeschaltetem Cache bei Einzeldateikopie.

> Ja, das ist ueblich. wenige sehr grosse Dateien lassen sich
> durchgehend fluessiger und flotter kopieren als die gleiche Datenmenge
> als Millionen winzige Dateien.


Frage mich nur was passiert, wenn zwar korrekt mit positivem Verify
gebackupped wurde, auf der Festplatte aber während der Lagerung Bits im
großen TC-Container kippen!

Kommt man da dennoch ran oder läßt sich dann der ganze Container nicht
mehr mounten?

Habe zwar mehrere Backupplatten, aber würde mich interessieren.
Bisher zum Glück noch nicht aufgetreten! ;-)

Gruß
Andreas
Andreas Keppler (11.01.2016, 12:15)
Hallo Thomas,

> Gute Frage, die "üblichen" Tests geben immer nur die kurzfristig
> erreichbaren Spitzenwerte an. Wie sich eine SSD verhält, wenn sie
> länger mit Schreibvorgängen belastet wird, hab ich bisher nur bei
> den Tests von anandtech.com gefunden, und da gibt es massive Einbrüche
> in der Schreibperformance.


Mit 250 bis 300 MB/sec bei großen Dateien wäre ich absolut zufrieden! ;-)

>> Bisher kopiere ich obiges von der internen SSD auf externe
>> USB3.0-Platten. (mit ca. 90 MB/sec)

> Wäre mal interessant zu erfahren, ob eine aktuelle Festplatte
> in diesem Sonderfall nicht schneller wäre...


Meinst Du?
Die externe USB3.0-HD ist eine sehr aktuelle.
Die neueste externe USB3.0 2,5"-HD von WD.

Flaschenhals scheint da wohl mein USB-Controller im Laptop zus ein!
Aber mehr als 120 MB/sec gehen wohl eh nicht!

Oder bekommt hier jemand über USB3.0 deutlich mehr auf eine Festplatte?
(nicht SSD!)

Gruß
Andreas
Detlef Wirsing (11.01.2016, 12:24)
Andreas Keppler schrieb:

[...]
>Flaschenhals scheint da wohl mein USB-Controller im Laptop zus ein!
>Aber mehr als 120 MB/sec gehen wohl eh nicht!
>Oder bekommt hier jemand über USB3.0 deutlich mehr auf eine Festplatte?
>(nicht SSD!)


Nicht auf Dauer, nehme ich an. Bei mir schwanken die
Übertragungsraten, die der Total Commander mir anzeigt, zwischen 100
und 140.000 kbit/s. Die höchsten Raten habe ich, wenn ich zwischen 2
Platten in der USB3-Docking-Station kopiere.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing
Thomas Einzel (11.01.2016, 12:32)
Andreas Keppler schrieb am 11.01.2016 um 11:05:
....
>> Warum verwendest du eigentlich dafür nicht eSATA?... ....

> Hatte mir über eSATA keine Gedanken mehr gemacht, muß ich zugeben!
> Was sind die Vorteile? Deutlich schneller als USB3.0 auf eine externe
> sehr gute SSD?


Die Umsetzung SATA - eSATA hat mir sehr viele Probleme gar nicht
gebracht, die manche Leute mit SATA - USB Bridges hatten.

Schneller als der SATA Port der HDD/SSD wird es dadurch nicht, aber
SATA/eSATA III vorausgesetzt, ist es einfach nur eine Art Verlängerung
des SATA Ports der HDD/SSD. Der eSATA(p) Anschluß des Rechners bestimmt
wie viel von den Eigenschaften der HDD/SSD genutzt werden können, da
sollte man vorher gründlich lesen. Ggf. auch ob man Port Multiplier
Unterstützung möchte oder nicht.

Ich habe bei ext. Gehäusen einfach eSATA/USB genommen, kosten kaum mehr
aber man kann beides alternativ nutzen.

Folgendes Gehäuse habe ich zwar nicht (nutze 3,5"), aber lt. Datenlage
sollte es für deine Zwecke passen, falls ich alles richtig verstanden
habe, es hat USB 3.0 und eSATAp III
Frank Möller (11.01.2016, 12:48)
Andreas Keppler schrieb am Mon, 11 Jan 2016 11:12:37 +0100:

>>>>> Bisher kopiere ich obiges von der internen SSD auf externe
>>>>> USB3.0-Platten. (mit ca. 90 MB/sec)


>> Irgendwo steckt da eine Bremse. Es sollte mehr moeglich sein.


> Die externe 3.0-Platte ist eine Festplatte, keine SSD!
> Wieviel geht realistisch? 120 MB/sec?


Das hängt bei Platten dann eben auch von den Platten ab. Hier gehen über
USB3 115 MB/s bei großen Dateien, wenn in der USB3-Dockingstation eine
VelociRaptor steckt (W7 Prof. x64).

>>> Große Truecrypt-Container haben sich bezüglich Kopiergeschwindigkeit als
>>> sehr hilfreich erwiesen, geht deutlich flotter als Einzeldateien
>>> (Millionen), selbst mit eingeschaltetem Cache bei Einzeldateikopie.


>> Ja, das ist ueblich. wenige sehr grosse Dateien lassen sich
>> durchgehend fluessiger und flotter kopieren als die gleiche Datenmenge
>> als Millionen winzige Dateien.


> Frage mich nur was passiert, wenn zwar korrekt mit positivem Verify
> gebackupped wurde, auf der Festplatte aber während der Lagerung Bits im
> großen TC-Container kippen!


Wenn beim Auslesen der Datei die Fehlerkorrektur der Platte das nicht
gebacken bekommt, ist die Datei kaputt.

> Kommt man da dennoch ran oder läßt sich dann der ganze Container nicht
> mehr mounten?


Hoffentlich letzteres.
Shinji Ikari (11.01.2016, 13:00)
Guten Tag

Andreas Keppler <andreas.keppler> schrieb

>Hatte mir über eSATA keine Gedanken mehr gemacht, muß ich zugeben!
>Was sind die Vorteile? Deutlich schneller als USB3.0 auf eine externe
>sehr gute SSD?


eSATA ist eigentlich dem originaeren SATA seeehr aehnlich. Somit hat
man keine weiteren Treiberprobleme und ggf. koennen die Daten einer
SATA Quelle und eines SATA-Ziel am selben Kontroller sogar den kurzen
Weg nehmen und brauchen nicht umstaendlich ueber CPU , RAM und
USB-Treiber geschaufelt zu werden.
Frank Möller (11.01.2016, 13:13)
Shinji Ikari schrieb am Mon, 11 Jan 2016 12:00:12 +0100:

> eSATA ist eigentlich dem originaeren SATA seeehr aehnlich. Somit hat
> man keine weiteren Treiberprobleme ...


Kann man so nicht sagen. eSATA-Ports eines Boards hängen nicht unbedingt am
Board-Chipsatz, sondern können durchaus an einem eigenen Controller hängen,
der dann auch eigene Treiber braucht.

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