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Frank Hucklenbroich (08.01.2019, 22:57)
Hallo zusammen,

in der aktuellen Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 6.01.2019 fand
ich den folgenden lesenswerten Artikel:



In der Testversion sollte er sich online gratis lesen lassen.

In Kurzform:
Der Autor versuchte 1984 im Alter von 18 Jahren mit dem Abi in der Tasche
über Bulgarien in die Türkei zu flüchten, und wollte von dort weiter in den
Westen. Weil er nur eine offizielle Karte hatte, wähnte er sich in einem
Ort an der Grenze zur Türkei, wo noch lange keine Grenze war. Die Fischer,
die er bestochen hatte um ihn mit ihren Booten in die Türkei zu bringen,
haben ihn verraten und er wurde in Bulgarien inhaftiert.

Später wurde er dann in die DDR ausgeliefert und dort zu zwei Jahren und
zwei Monaten Haft verurteilt, und nach der Hälfte der Haftstrafe vom Westen
freigekauft.
Interessant ist seine Schilderung, wie man ihn aus Sofia nach (vermutlich)
Ostberlin gebracht hat, nämlich an Bord einer vorgeblichen
Interflug-Maschine mit der Kennung DDR-SDI - eine von zwei TU-134AK, die
angeblich im Dienste der Stasi standen. Da hat man ihn dann, mit
bewaffnetem Begleitschutz und mit Handschellen an den Sitz gefesselt,
zurück in die DDR verfrachtet, zusammen mit 8 anderen Delinquenten.

Diese vorgeblichen Interflug-Maschinen wurden wohl auch von hohen
DDR-Politikern als eine Art Flugbereitschaft genutzt.

Wie gesagt, ich fand das lesenswert und interessant, vielleicht
interessiert es hier ja auch den einen oder anderen.

Grüße,

Frank
René Marquardt (09.01.2019, 00:47)
On 2019-01-08 20:57:29 +0000, Frank Hucklenbroich said:

> Hallo zusammen,
> in der aktuellen Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 6.01.2019 fand
> ich den folgenden lesenswerten Artikel:
>
> In der Testversion sollte er sich online gratis lesen lassen.


Soviel Mühe ist es mir dann auch wieder nicht wert ;)

> Interflug-Maschine mit der Kennung DDR-SDI - eine von zwei TU-134AK, die
> angeblich im Dienste der Stasi standen. Da hat man ihn dann, mit
> bewaffnetem Begleitschutz und mit Handschellen an den Sitz gefesselt,
> zurück in die DDR verfrachtet, zusammen mit 8 anderen Delinquenten.


Dieses Luftfahrzeug wurde in den späten 1980ern mehrmals in
Südfrankreich gesehen.

Ronald Konschak (09.01.2019, 10:41)
René Marquardt <k98mauser> schrieb:
> Dieses Luftfahrzeug wurde in den späten 1980ern mehrmals in
> Südfrankreich gesehen.
>


Steht da nicht.
Frank Hucklenbroich (09.01.2019, 12:37)
Am Wed, 9 Jan 2019 09:41:48 +0100 schrieb Ronald Konschak:

> René Marquardt <k98mauser> schrieb:
>> Dieses Luftfahrzeug wurde in den späten 1980ern mehrmals in
>> Südfrankreich gesehen.
>>

> Steht da nicht.


Laut dem FASZ-Artikel ging die wohl 1990/1991 zunächst nach Weißrußland zur
Wartung und wurde dann nach Rußland verkauft, wo sie für diverse kleine
Airlines im Einsatz war. Danach verliert sich die Spur.

Das Foto, auf dem der Autor des Artikel in einer baugleichen
Schrottmaschine sitzt, entstand am Flughafen Cottbus, da steht wohl noch
eine rum, mit der man früher Spezialeinheiten ausgebildet hat
(Geiselbefreiung).

Grüße,

Frank
Lars Gebauer (09.01.2019, 14:35)
* Frank Hucklenbroich:
> Interessant ist seine Schilderung, wie man ihn aus Sofia nach (vermutlich)
> Ostberlin gebracht hat, nämlich an Bord einer vorgeblichen
> Interflug-Maschine mit der Kennung DDR-SDI - eine von zwei TU-134AK, die
> angeblich im Dienste der Stasi standen. Da hat man ihn dann, mit
> bewaffnetem Begleitschutz und mit Handschellen an den Sitz gefesselt,
> zurück in die DDR verfrachtet, zusammen mit 8 anderen Delinquenten.


Ein Bekannter versuchte Anfang der 70er über die CSSR-Grenze in
Richtung BRD stiften zu gehen, wurde aber kurz vor der Grenze gefaßt.

Er saß dann mehrere Monate auf dem Spielberg in Brno - und war
unendlich froh als er - endlich! - in die DDR "in einen normalen Knast"
ausgeflogen wurde.

Zum Typ des Flugzeuges machte er IIRC keine Angaben. Aber er wurde
auch zusammen mit anderen ausgeflogen. Ich würde schon glauben, daß
das irgendein Sonderflug war.
René Marquardt (09.01.2019, 14:38)
On 2019-01-09 08:41:48 +0000, Ronald Konschak said:

> René Marquardt <k98mauser> schrieb:
>> Dieses Luftfahrzeug wurde in den späten 1980ern mehrmals in
>> Südfrankreich gesehen.
>>

> Steht da nicht.


Nein, das stand auf einer anderen Seite, die sich heute morgen nicht
aufrufen lässt.

Frank Hucklenbroich (09.01.2019, 14:41)
Am Wed, 9 Jan 2019 12:35:05 -0000 (UTC) schrieb Lars Gebauer:

> Zum Typ des Flugzeuges machte er IIRC keine Angaben. Aber er wurde
> auch zusammen mit anderen ausgeflogen. Ich würde schon glauben, daß
> das irgendein Sonderflug war.


Laut dem Bericht war das eine als Interflug getarnte eine Stasi-Maschine,
die zumeist mit Stasi-Personal geflogen wurde, selbst die Stewardessen
sollen Ärztinnen vom MfS gewesen sein. Man habe bei Personalknappheit aber
auch manchmal reguläre Interflug-Piloten für solche speziellen Flüge
benutzt, die dafür in US-Dollar in bar bezahlt worden sein sollen
(letzteres kommt mir zwar etwas unglaubwürdig vor, steht aber da so drin).

Mit überrascht der Aufwand, wegen sowas einen teuren Flieger loszuschicken.
Hätte man die Gefangenen nicht per Bus überstellen können? Oder hätte das
an den Landesgrenzen Probleme gegeben?

Grüße,

Frank
Lars Gebauer (09.01.2019, 15:16)
* Frank Hucklenbroich:
> Am Wed, 9 Jan 2019 12:35:05 -0000 (UTC) schrieb Lars Gebauer:
>> Zum Typ des Flugzeuges machte er IIRC keine Angaben. Aber er wurde
>> auch zusammen mit anderen ausgeflogen. Ich würde schon glauben, daß
>> das irgendein Sonderflug war.

> Laut dem Bericht war das eine als Interflug getarnte eine Stasi-Maschine,


Vielleicht einfach "ausgeborgt". Wenn das MfS ein Flugzeug brauchte
(wozu auch immer), dann bekam es das auch. Selbstverständlich.

> die zumeist mit Stasi-Personal geflogen wurde, selbst die Stewardessen
> sollen Ärztinnen vom MfS gewesen sein.


Durchaus denkbar. Denkbar wäre für mich auch eine gemischte Besatzung
aus haupt- und ehrenamtlichen MfS-Mitarbeitern (IM).

> Man habe bei Personalknappheit aber
> auch manchmal reguläre Interflug-Piloten für solche speziellen Flüge
> benutzt,


Siehe oben: Gemischte Besatzung. Technisches Personal aus
zuverlässigen Interflug-Leuten, Rest MfS.

> die dafür in US-Dollar in bar bezahlt worden sein sollen
> (letzteres kommt mir zwar etwas unglaubwürdig vor, steht aber da so drin).


Vorstellbar wäre: Den zivilen Beteiligten wurde der übliche
Spesensatz, zusätzlich zum Gehalt in MdDDR, in konvertierbarer Währung
gezahlt.

Meine damalige Freundin (DSR) bekam pro Seetag 5 DM Spesen. Rostock-Quebec
und zurück waren 20 Seetage. Damit standen ihr in Quebec 100 DM Spesen
zur Verfügung, die in der jeweiligen Landeswährung ausgezahlt wurden.
Es wäre ja peinlich gewesen, hätten die DDR-Seeleute in Quebec um
einen Kaffee betteln müssen.

Ein solches Konstrukt würde ich auch für die Interflug annehemen.

> Mit überrascht der Aufwand, wegen sowas einen teuren Flieger loszuschicken.


Die Wege des Herrn sind untergründig.

> Hätte man die Gefangenen nicht per Bus überstellen können?


Bus weniger sondern eher Gefangenentransporter ("Grünne Minna"). Genau
das wunderte mich auch an der Erzählung meines Bekannten. Aber diese
Frage wurde nie abschließend geklärt. ;)

> Oder hätte das an den Landesgrenzen Probleme gegeben?


Möglich aber (sehr) unwahrscheinlich. Im Falle Bulgarien würde ich
eher die pure Reisezeit als Motiv annehmen.

Im Falle meines Bekannten würde ich annehmen, daß das eine Art
Sammeltransport war und das Flugzeug aus Bulgarien (oder so) kam.

Die Con Air der DDR. :)
Frank Hucklenbroich (09.01.2019, 17:16)
Am Wed, 9 Jan 2019 13:16:30 -0000 (UTC) schrieb Lars Gebauer:

> * Frank Hucklenbroich:
> Vielleicht einfach "ausgeborgt". Wenn das MfS ein Flugzeug brauchte
> (wozu auch immer), dann bekam es das auch. Selbstverständlich.


Laut dem Bericht war das eines von zwei Flugzeugen, die direkt dem MfS
unterstanden. Die wurden vor allem bei Staatsbesuchen verwendet, um hohe
Politkader ins Ausland zu fliegen, aber eben auch für Gefangenentransporte.

>> die zumeist mit Stasi-Personal geflogen wurde, selbst die Stewardessen
>> sollen Ärztinnen vom MfS gewesen sein.

> Durchaus denkbar. Denkbar wäre für mich auch eine gemischte Besatzung
> aus haupt- und ehrenamtlichen MfS-Mitarbeitern (IM).


Möglich.

>> Man habe bei Personalknappheit aber
>> auch manchmal reguläre Interflug-Piloten für solche speziellen Flüge
>> benutzt,

> Siehe oben: Gemischte Besatzung. Technisches Personal aus
> zuverlässigen Interflug-Leuten, Rest MfS.


Ja.

> Vorstellbar wäre: Den zivilen Beteiligten wurde der übliche
> Spesensatz, zusätzlich zum Gehalt in MdDDR, in konvertierbarer Währung
> gezahlt.
> Meine damalige Freundin (DSR) bekam pro Seetag 5 DM Spesen. Rostock-Quebec
> und zurück waren 20 Seetage. Damit standen ihr in Quebec 100 DM Spesen
> zur Verfügung, die in der jeweiligen Landeswährung ausgezahlt wurden.
> Es wäre ja peinlich gewesen, hätten die DDR-Seeleute in Quebec um
> einen Kaffee betteln müssen.


Stimmt, das ist nachvollziehbar.

> Ein solches Konstrukt würde ich auch für die Interflug annehemen.


Ja, das klingt logisch.

>> Mit überrascht der Aufwand, wegen sowas einen teuren Flieger loszuschicken.

> Die Wege des Herrn sind untergründig.
>> Hätte man die Gefangenen nicht per Bus überstellen können?

> Bus weniger sondern eher Gefangenentransporter ("Grünne Minna").


Auch im Ausland? Hätte ein DDR-Einsatzfahrzeug/Gefängnisbus denn so einfach
in die CSSR oder nach Bulagrien fahren dürfen?

> Genau
> das wunderte mich auch an der Erzählung meines Bekannten. Aber diese
> Frage wurde nie abschließend geklärt. ;)
> Möglich aber (sehr) unwahrscheinlich. Im Falle Bulgarien würde ich
> eher die pure Reisezeit als Motiv annehmen.
> Im Falle meines Bekannten würde ich annehmen, daß das eine Art
> Sammeltransport war und das Flugzeug aus Bulgarien (oder so) kam.
> Die Con Air der DDR. :)


So ist es auch in dem Bericht, die 8 Delinquenten wurden aus verschiedenen
Gefängnissen zum Flughafen in Sofia gebracht, darunter auch der Kumpel des
Autors, der zusammen mit ihm erwischt wurde, aber in einem anderen
Gefängnis einsaß.

Nach Landung in Ostberlin ging es dann noch ein paar Stunden in einem
Gefangenentransporter weiter, angeblich waren die als Lieferwagen getarnt
(mit Aufschriften wie "Frischer Fisch") und drinnen gab es kleine
"Einzelkäfige" für 6 - 8 Gefangene.

Also keine offizielle "Grüne Minna", die von außen als solche erkennbar
ist.

Grüße,

Frank
Lars Gebauer (09.01.2019, 18:14)
* Frank Hucklenbroich:
> Am Wed, 9 Jan 2019 13:16:30 -0000 (UTC) schrieb Lars Gebauer:
>> * Frank Hucklenbroich:
>>> Hätte man die Gefangenen nicht per Bus überstellen können?

>> Bus weniger sondern eher Gefangenentransporter ("Grünne Minna").

> Auch im Ausland? Hätte ein DDR-Einsatzfahrzeug/Gefängnisbus denn so einfach
> in die CSSR oder nach Bulagrien fahren dürfen?


"So einfach", also nach Lust und Laune, natürlich nicht. Aber ich
wüßte jetzt nicht, warum das nach Absprache untereinander so unmöglich
gewesen sein sollte.

Außerdem: Man hätte ja an den Grenzen jeweils umladen können.

> So ist es auch in dem Bericht, die 8 Delinquenten wurden aus verschiedenen
> Gefängnissen zum Flughafen in Sofia gebracht, darunter auch der Kumpel des
> Autors, der zusammen mit ihm erwischt wurde, aber in einem anderen
> Gefängnis einsaß.


Ja, kann schon so gewesen sein.

> Nach Landung in Ostberlin ging es dann noch ein paar Stunden in einem
> Gefangenentransporter weiter, angeblich waren die als Lieferwagen getarnt


Getarnt waren die nicht. Die waren aber auch nicht auffällig
gekennzeichnet. Es handelte sich um B1000 und W50/51 mit Kofferaufbau.

Auf unbefangene Beobachter konnten die durchaus wie normale
Lieferwagen wirken. Dem erfahrenen Beobachter hingegen fiel das
irgendwie komische Grau und die Ausführung der Fenster (Blenden) auf.

Außerdem hatten die, IIRC, ein VP-Kennzeichen.

> (mit Aufschriften wie "Frischer Fisch")


Sowwas habe ich nie gesehen. Und auch nie davon gehört. Aber wer weiß.
Üblich waren jedenfalls die oben beschriebenen Fahrzeuge.

> und drinnen gab es kleine "Einzelkäfige" für 6 - 8 Gefangene.


Da gab es ganz verschiedene Ausführungen. Einzelzellen oft im B1000,
eine große Zelle im W50 und wer weiß, was sonst noch.

AFAIK kann man in Erfurt so ein Fahrzeug im Original bewundern.

> Also keine offizielle "Grüne Minna", die von außen als solche erkennbar
> ist.


Doch schon, siehe oben. Aber "Graue Minna", wennschon. ;)

Es gab viele Dinge in der DDR, die wurden einerseits nicht direkt
geheim gehalten - aber andererseits auch nicht gerade an die große
Glocke gehängt. Das lief eben einfach unauffällig ab und der
unbefangene Beobachter dachte sich auch nichts witer dabei. Der
erfahrenen Beobachter wußte aber sofort, mit was er es da zu tun hat.

Siehe auch die Gefangenentransportwagen der DR ("Grotewohl-Express").
Jedem Eisenbahner war vollkommen klar, was das für Kästen sind. Aber
für andere hingegen waren das eben völlig normale Güterwaggongs.
Frank Hucklenbroich (09.01.2019, 21:54)
Am Wed, 9 Jan 2019 16:14:31 -0000 (UTC) schrieb Lars Gebauer:

> * Frank Hucklenbroich:


> Getarnt waren die nicht. Die waren aber auch nicht auffällig
> gekennzeichnet. Es handelte sich um B1000 und W50/51 mit Kofferaufbau.
> Auf unbefangene Beobachter konnten die durchaus wie normale
> Lieferwagen wirken. Dem erfahrenen Beobachter hingegen fiel das
> irgendwie komische Grau und die Ausführung der Fenster (Blenden) auf.


Ja, die graue Farbe wurde in dem Artikel auch erwähnt.

> Außerdem hatten die, IIRC, ein VP-Kennzeichen.
> Sowwas habe ich nie gesehen. Und auch nie davon gehört. Aber wer weiß.
> Üblich waren jedenfalls die oben beschriebenen Fahrzeuge.
> Da gab es ganz verschiedene Ausführungen. Einzelzellen oft im B1000,
> eine große Zelle im W50 und wer weiß, was sonst noch.
> AFAIK kann man in Erfurt so ein Fahrzeug im Original bewundern.


Da war ich letztes Jahr, hatte aber nur wenig Zeit. Wo dort konkret? Gibt
es ein entsprechendes Museum? Kommt auf die Liste, falls ich mal wieder
dort bin.

Grüße,

Frank
Knut Ochdorf (09.01.2019, 23:38)
Lars Gebauer schrieb:
> "So einfach", also nach Lust und Laune, natürlich nicht. Aber ich
> wüßte jetzt nicht, warum das nach Absprache untereinander so unmöglich
> gewesen sein sollte.
> Außerdem: Man hätte ja an den Grenzen jeweils umladen können.


Wie hätte man das Problem der Übernachtung lösen können?

> Siehe auch die Gefangenentransportwagen der DR ("Grotewohl-Express").
> Jedem Eisenbahner war vollkommen klar, was das für Kästen sind. Aber
> für andere hingegen waren das eben völlig normale Güterwaggongs.


Reisezugwagen, keine Güterwagen.

Knut
Guido Grohmann (09.01.2019, 23:55)
Knut Ochdorf schrieb:
> Lars Gebauer schrieb:


>> Siehe auch die Gefangenentransportwagen der DR ("Grotewohl-Express").
>> Jedem Eisenbahner war vollkommen klar, was das für Kästen sind. Aber
>> für andere hingegen waren das eben völlig normale Güterwaggongs.

> Reisezugwagen, keine Güterwagen.


Habt ihr mal einen Link, optimal wäre mit Bildern, dazu?

Guido
Knut Ochdorf (10.01.2019, 00:01)
Guido Grohmann schrieb:

>> Reisezugwagen, keine Güterwagen.

> Habt ihr mal einen Link, optimal wäre mit Bildern, dazu?


Dir kann geholfen werden:


Knut
Guido Grohmann (10.01.2019, 08:48)
Knut Ochdorf schrieb:
> Guido Grohmann schrieb:
>>> Reisezugwagen, keine Güterwagen.

>> Habt ihr mal einen Link, optimal wäre mit Bildern, dazu?

> Dir kann geholfen werden:
>


Danke! Der Waggon sieht doch etwas ungewöhnlich von außen aus. Man sieht
sofort daß das kein normaler Reisezugwagen ist. Ich hätte aber auch
nicht unbedingt auf Gefangenentranspor getippt.

Guido