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Norbert Pürringer (01.05.2010, 09:06)
Hallo Leute,

ich habe von Uniqa ein Angebot, dass Satellitenortungssystem Uniqa
Safeline im Auto einzubauen, um in Gefahrensituation (Crash, Notfall,
Diebstahl) jeder Zeit lokalisierbar zu sein. Für Uniqa stellt dies
auch eine Absicherung dar, dafür gibt es Rabatte auf die Kosten der
Versicherung. Da ich speziell Angst vor Diebstahl habe, liebäugel ich
besonders mit so einem GPS-System.

Mir wurden von anderer Seite auch mitgeteilt, dass das System auch
Nachteile hat. Man wird zum Beispiel zum gläsernen Menschen, dem
jegliche (strafbare) Fahrweise nachgewiesen werden kann. In einem
Versicherungsfall könnte Uniqa exakt feststellen, wie es mit meiner
Schuld aussieht. Z.B. könnten sie meinen, dass ich z.B. Blinker (das
kann das System auch feststellen) zu spät gegeben habe oder mit 5km/h
zu schnell in die Kreuzung eingefahren bin.

Besonders schlimm könnte es werden, wenn die Polizei einfach Einsicht
bekommen darf und jedes Mal, wo zu schnell gefahren wurde (was fast
alle Menschen gewollt oder ungewollt schaffen), ein Strafzettel
schickt.

Jetzt würde ich gerne: Wer von euch hat das System? Hat es bereits
Situationen gegeben, die sich aufgrund des Systems nachteilig für euch
ausgewirkt haben. Habt ihr schon aufgrund des SafeLines Strafen wegen
zu schnell Fahrens bekommen, ohne dass es zu einem Versichungsfall
gekommen ist?

Gruß,
Norbert
Otto A d a m (01.05.2010, 09:23)
Am 01.05.10 09:06, schrieb Norbert Pürringer:

> Jetzt würde ich gerne: Wer von euch hat das System? Hat es bereits
> Situationen gegeben, die sich aufgrund des Systems nachteilig für euch
> ausgewirkt haben. Habt ihr schon aufgrund des SafeLines Strafen wegen
> zu schnell Fahrens bekommen, ohne dass es zu einem Versichungsfall
> gekommen ist?


Da das System offenbar recht neu ist - zumindestens wird es erst seit so
kurzer Zeit beworben, dass ich bezweifle, dass Du jemanden finden wirst,
der schon einen Unfall damit hatte und Erfahrungen sammeln konnte -
wirst Du kaum Erfahrungswerte einholen koennen.

Ich werde auf jeden Fall versuchen, mich so lange wie moeglich solchen
und aehnlichen Systemen zu verweigern.

1984 ist wirklich schon lange ueberholt.

mfg
otto
Johann Mayerwieser (01.05.2010, 10:31)
Norbert Pürringer <thalion77> wrote:

>Hallo Leute,
>ich habe von Uniqa ein Angebot, dass Satellitenortungssystem Uniqa
>Safeline im Auto einzubauen, um in Gefahrensituation (Crash, Notfall,
>Diebstahl) jeder Zeit lokalisierbar zu sein. Für Uniqa stellt dies
>auch eine Absicherung dar, dafür gibt es Rabatte auf die Kosten der
>Versicherung. Da ich speziell Angst vor Diebstahl habe, liebäugel ich
>besonders mit so einem GPS-System.


Solche GPS-System gibt es auch zum Nachrüsten. DA wird nichts
aufgezeichnet, du kannst in dem System einstellen, wann es dich
mittels SMS alarmiert (beim unbefugten STarten, wenn sich das Fahrzeug
mehr als x m/km bewegt, wenn es eine gewisse Geschwindigkeit
überschreitet. Du kannst auch den STandort mittels SMS abfragen. Du
bekommst die Koordinaten mittels der du z.B. in Guglmepps den genauen
Standort nachvollziehen kannst. AFAIK bist mit unter 200 Euro dabei.

Die anderen Features, insbesondere die Notfalleinrichtungen gibts dann
halt nicht.0

Nachteil: Diebe haben heutzutage schon ein GPS-Störgerät mit, da hilft
weder das Uniqua-System, noch das von mir vorgestellte.

>Mir wurden von anderer Seite auch mitgeteilt, dass das System auch
>Nachteile hat. Man wird zum Beispiel zum gläsernen Menschen, dem
>jegliche (strafbare) Fahrweise nachgewiesen werden kann. In einem
>Versicherungsfall könnte Uniqa exakt feststellen, wie es mit meiner
>Schuld aussieht. Z.B. könnten sie meinen, dass ich z.B. Blinker (das
>kann das System auch feststellen) zu spät gegeben habe oder mit 5km/h
>zu schnell in die Kreuzung eingefahren bin.


Allerdings kannst mit dem System auch Zeugenaussagen entkräften, die
Nachteiliges behaupten.

>Besonders schlimm könnte es werden, wenn die Polizei einfach Einsicht
>bekommen darf und jedes Mal, wo zu schnell gefahren wurde (was fast
>alle Menschen gewollt oder ungewollt schaffen), ein Strafzettel
>schickt.


Du musst in Hinkuft eh deine Kontonummer und deine Handynummer bei der
Polizei speichern.
Dann bekommst die SMS: "Sie sind um x Uhr dort und dort zu schnell
gefahren, von ihrem Konto wurden 40 Euro abgebucht."

Irgendwann bekommst dann die SMS von der Bank:
"Bitte fahren Sie nicht weiter, der Kontorahmen ist ausgenutzt."

Grüße
Hannes
Norbert Pürringer (01.05.2010, 11:14)
Hallo Johann

> Nachteil: Diebe haben heutzutage schon ein GPS-Störgerät mit, da hilft
> weder das Uniqua-System, noch das von mir vorgestellte.


Also bietet das System keinen Schutz vor Diebstahl.

> Allerdings kannst mit dem System auch Zeugenaussagen entkräften, die
> Nachteiliges behaupten.


Das ist richtig, nur wird die Versicherung mit allen Mitteln
versuchen, Teilschuld zu finden. Blinker 1 Sekunde zu spät betätigt,
etc.

> Du musst in Hinkuft eh deine Kontonummer und deine Handynummer bei der
> Polizei speichern.
> Dann bekommst die SMS: "Sie sind um x Uhr dort und dort zu schnell
> gefahren, von ihrem Konto wurden 40 Euro abgebucht."
> Irgendwann bekommst dann die SMS von der Bank:
> "Bitte fahren Sie nicht weiter, der Kontorahmen ist ausgenutzt."


Nur, könnte ich dann nicht gegen den Verstoss der
Datenschutzbestimmungen klagen? Kann sein, dass ich 40 Euro Strafe
zahlen muss, im Gegensatz bekomme ich vielleicht Schadenersatz für die
unzulässige Weitergabe persönlicher Daten an Dritte (Polizei)
zugesprochen. Oder zählt heutzutage Datenschutz nichts mehr. Den
Leuten bei Facebook scheint Datenschutz auch irgendwie komplett egal
zu sein.

Gruß,
Norbert
Otto A d a m (01.05.2010, 11:26)
Am 01.05.10 11:14, schrieb Norbert Pürringer:

> Oder zählt heutzutage Datenschutz nichts mehr.


Jepp! Nachdem ein grosser Anteil der Bevoelkerung mit einem "mir is
recht, weil ich hab' eh nix zu verbergen" auf alle derartigen
Initiativen reagiert, werden wir irgendwann in einer coolen Melange aus
Orwells 1984 und Hitlers Deutschland leben, und das beinahe weltweit.

mfg
otto
christian mock (01.05.2010, 20:58)
Norbert Pürringer <thalion77> wrote:

> Mir wurden von anderer Seite auch mitgeteilt, dass das System auch
> Nachteile hat. Man wird zum Beispiel zum gläsernen Menschen, dem
> jegliche (strafbare) Fahrweise nachgewiesen werden kann. In einem
> Versicherungsfall könnte Uniqa exakt feststellen, wie es mit meiner
> Schuld aussieht. Z.B. könnten sie meinen, dass ich z.B. Blinker (das
> kann das System auch feststellen) zu spät gegeben habe oder mit 5km/h
> zu schnell in die Kreuzung eingefahren bin.


dazu ein eindeutiges "jein". prinzpiell sind diese möglichkeiten
gegeben, praktisch aber IMHO nicht zur bestrafung zu benutzen:

a) es gibt (noch) keine rechtsgrundlage, mit der die polizei auf die
daten zugreifen dürfte.

b) die daten sind zu ungenau; wennst einmal einem navi zugeschaut
hast, wo das teilweise glaubt zu sein, kann man sich jederzeit
drauf rausreden, daß die gemessenen 80km/h im ortsgebiet in
wirklichkeit auf der umfahrungsstraße oder kurz vor dem ortsschild
waren oder einfach nicht stimmen.

was ich für die viel konkretere gefahr halte, ist, daß damit jederzeit
die position deines autos bestimmt werden kann -- wenn also der
scheidungsanwalt deiner frau die daten bekommt, kann deine
argumentationskette in sachen "ich war bis spät in der arbeit" schnell
zusammenbrechen; ebenso, wenn die polizei wieder mal intelligent
rastert und feststellt, daß du zur falschen zeit am falschen ort warst
(in einem der ersten arge daten-bücher ist die geschichte von einem,
der ärger bekam, weil sein auto oft in der nähe eines bekannten
drogenumschlagsplatzes geparkt war, damals haben wohl noch beamte die
nummern aufgeschrieben -- das war in der nähe der wohnung seiner
freundin oder so).

cm.
christian mock (01.05.2010, 21:03)
Norbert Pürringer <thalion77> wrote:

>> Allerdings kannst mit dem System auch Zeugenaussagen entkräften, die
>> Nachteiliges behaupten.

> Das ist richtig, nur wird die Versicherung mit allen Mitteln
> versuchen, Teilschuld zu finden. Blinker 1 Sekunde zu spät betätigt,
> etc.


deshalb wärs schön blöd, wenn du dir so ein system einbauen läßt, oder?

> Nur, könnte ich dann nicht gegen den Verstoss der
> Datenschutzbestimmungen klagen? Kann sein, dass ich 40 Euro Strafe


sicher. das österreichische datenschutzgesetz ist grundsätzlich
leiwand, aber zahnlos wie ein neugeborenes.

> zahlen muss, im Gegensatz bekomme ich vielleicht Schadenersatz für die
> unzulässige Weitergabe persönlicher Daten an Dritte (Polizei)


soweit ich weiß, ist schadenersatz überhaupt nicht vorgesehen im DSG.

> zugesprochen. Oder zählt heutzutage Datenschutz nichts mehr. Den
> Leuten bei Facebook scheint Datenschutz auch irgendwie komplett egal
> zu sein.


facebook ist eine andere baustelle, weil in den USA daheim; komplett
anderes rechtssystem, komplett andere gesetze.

cm.
Thorsten Oesterlein (02.05.2010, 00:37)
Am Sat, 1 May 2010 18:58:16 +0000 (UTC) schrieb christian mock:

> was ich für die viel konkretere gefahr halte, ist, daß damit jederzeit
> die position deines autos bestimmt werden kann


Ohne das System zu kennen, ist das bissl eine gewagte Behauptung.

> cm.


Grüße,
Thorsten
Thorsten Oesterlein (02.05.2010, 00:40)
Am Sat, 1 May 2010 02:14:32 -0700 (PDT) schrieb Norbert Pürringer:

> Hallo Johann
>> Nachteil: Diebe haben heutzutage schon ein GPS-Störgerät mit, da hilft
>> weder das Uniqua-System, noch das von mir vorgestellte.

> Also bietet das System keinen Schutz vor Diebstahl.


Wie sollte es auch? Nur weil ein GPS eingebaut ist, ist das Fahrzeug ja
nicht am Boden festgepickt.

> Gruß,
> Norbert


lg,
Thorsten
Thorsten Oesterlein (02.05.2010, 00:45)
Am Sat, 1 May 2010 00:06:51 -0700 (PDT) schrieb Norbert Pürringer:

> Hallo Leute,
> ich habe von Uniqa ein Angebot, dass Satellitenortungssystem Uniqa
> Safeline im Auto einzubauen, um in Gefahrensituation (Crash, Notfall,
> Diebstahl) jeder Zeit lokalisierbar zu sein. Für Uniqa stellt dies
> auch eine Absicherung dar, dafür gibt es Rabatte auf die Kosten der
> Versicherung. Da ich speziell Angst vor Diebstahl habe, liebäugel ich
> besonders mit so einem GPS-System.
> Mir wurden von anderer Seite auch mitgeteilt, dass das System auch
> Nachteile hat. Man wird zum Beispiel zum gläsernen Menschen, dem
> jegliche (strafbare) Fahrweise nachgewiesen werden kann.


Is eh wurscht, mir wurde von berufener Seite mitgeteilt, daß die Welt 2012
untergeht.

> In einem
> Versicherungsfall könnte Uniqa exakt feststellen, wie es mit meiner
> Schuld aussieht. Z.B. könnten sie meinen, dass ich z.B. Blinker (das
> kann das System auch feststellen) zu spät gegeben habe oder mit 5km/h
> zu schnell in die Kreuzung eingefahren bin.


Aber auch nur, wenn das System dann nicht nur die Position sondern auch
noch alle fahrzeugbezogenen Daten mitloggt und die Daten dann komplett
weiterleitet, was ziemlich unwahrscheinlich ist.

> Besonders schlimm könnte es werden, wenn die Polizei einfach Einsicht
> bekommen darf und jedes Mal, wo zu schnell gefahren wurde (was fast
> alle Menschen gewollt oder ungewollt schaffen), ein Strafzettel
> schickt.


Einsicht in was? Nicht vorhandene Streckenaufzeichnungen?

> Jetzt würde ich gerne: Wer von euch hat das System? Hat es bereits
> Situationen gegeben, die sich aufgrund des Systems nachteilig für euch
> ausgewirkt haben. Habt ihr schon aufgrund des SafeLines Strafen wegen
> zu schnell Fahrens bekommen, ohne dass es zu einem Versichungsfall
> gekommen ist?


Man kann's mit dem Orwell aber auch übertreiben.

> Gruß,
> Norbert


Grüße,
Thorsten
Heinrich Moser (04.05.2010, 15:12)
Norbert Pürringer <thalion77> writes:
> Johann schrieb:
>> Nachteil: Diebe haben heutzutage schon ein GPS-Störgerät mit, da hilft
>> weder das Uniqua-System, noch das von mir vorgestellte.

> Also bietet das System keinen Schutz vor Diebstahl.


100% Schutz bietet gar nichts; es geht immer nur um
Wahrscheinlichkeiten. Und die Mathematiker bei deiner Versicherung
scheinen der Meinung zu sein, dass das System die Diebstahl-
wahrscheinlichkeit senkt, sonst würden sie dir keinen Rabatt anbieten.

PS, weil's gerade so schön dazu passt:
<http://www.bild.de/BILD/news/2010/02/19/autoklau-polen-mit-axt-zurueck/unternehmer-gestohlenes-auto-garage.html>

> Das ist richtig, nur wird die Versicherung mit allen Mitteln
> versuchen, Teilschuld zu finden. Blinker 1 Sekunde zu spät betätigt,
> etc.


Die *gegnerische* Versicherung wird das versuchen. (*Deine*
Versicherung muss ja zahlen wenn *du* schuld bist.)

LG,
Heinzi
gerhard.schuster1954 (03.05.2016, 13:17)
Ich habe das System schon 6 Jahre, hatte noch keinen nachteil

Lg.
Gerhard
moestl.wolfgang (11.06.2018, 10:37)
Am Samstag, 1. Mai 2010 09:23:32 UTC+2 schrieb Otto A d a m:
> Am 01.05.10 09:06, schrieb Norbert Pï¿?rringer:
> Da das System offenbar recht neu ist - zumindestens wird es erst seit so
> kurzer Zeit beworben, dass ich bezweifle, dass Du jemanden finden wirst,
> der schon einen Unfall damit hatte und Erfahrungen sammeln konnte -
> wirst Du kaum Erfahrungswerte einholen koennen.
> Ich werde auf jeden Fall versuchen, mich so lange wie moeglich solchen
> und aehnlichen Systemen zu verweigern.
> 1984 ist wirklich schon lange ueberholt.
> mfg
> otto


Also ich habe Safeline mittlerweile 6 Jahren eingebaut und nie einen Nachteil gehabt. Zu allen berechtigten Vorurteilen kann ich dazu auch gleich sagen, ich bin selber Betreuer und verkaufe dieses System. Was aber nicht bedeutet, dass ich es haben oder verkaufen muss, ich verdiene nichts daran. Selber habe ich seit Jahren von den Vorteilen bessere B/M Stufe, Prämienbonus, Safeline App, auch finde ich die neue Aktion "Handy weg vom Handy am Steuer" ganz gut.

Nun zum Thema: Aus Erfahrung kann ich sagen, mir ist mal jemand aufgefahren, Safeline hat ausgelöst und die Einsatzzentrale hat sich zur Hilfe gemeldet.

Kundin hatte einen Unfall in einem abgelegen Wald, war leicht verletzt, Hilfe kam durch Safeline doppelt, es wurde zum Streiten und durch die Daten der Crashbox wurde der Fall gewonnen! (Diese werden nur durch schriftliche Anforderung des KUNDEN ausgewertet)

Kundin hatte einen schweren Unfall mit Kind am Rücksitz, diese war froh über die Hilfe durch Safeline, weil sie sich nicht auskannte, selberund vor allem mit dem Kleinkind eher überfordert war.

Einem Kunden wurde das Auto gestohlen, dies wurde gemeldet, es konnte die Ortung des Safeline angefordert und bei der Rückholung des Safelineautos sogar weitere gestohlene Autos gefunden werden.

Meine Erfahrungen reichen von Hilfe, Unterstützung und Schuldfindung, mir ist bei sicher 100-200 Fahrzeugen kein negativer Fall bekannt.

FG
Wolfgang
moestl.wolfgang (11.06.2018, 10:42)
Am Samstag, 1. Mai 2010 10:31:20 UTC+2 schrieb Johann Mayerwieser:
[..]
> Hannes
> --
> F?r pers?nliche Nachricht Reply-Adresse verwenden und "usenet" im Betreff einf?gen.


Warum sollte DEINE Versicherung daran interessiert sein, dir eine Schuld aneinem Unfall nachweisen zu können? Dan müssen die ja für den Schaden zahlen!

Die aufgezeichneten Daten kann nur der Vertragsinhaber selber anfordern, dass ist so, denn ich hab es schon erfolglos für Kunden versucht, nur die selbst konnten das schriftlich anfordern. Auch arbeiten daran beabsichtigt unterschiedliche Firmen, UNIQA ist die Versicherung, Safeline macht die Administration, Callus die Technik und die ÖAMTC Sicherheitszentrale die Einsatzleitung.

FG Wolfgang
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