expertenaustausch > alt.* > alt.augenoptik

Ernst Keller (09.09.2009, 06:11)
Hallo

Wenn ich berab gehe, vorallem über Steine aber auch so unregelmässige
Naturtreppen fühle ich mich unsicher, kann das von meinen
(3-Stufigen?)Gleitsichtgläser verursacht werden, ich bin kurzsichtig.

Ernst
Gernot Zander (09.09.2009, 07:24)
Hi,

in de.alt.augenoptik Ernst Keller <ernst.keller> wrote:
> Wenn ich berab gehe, vorallem über Steine aber auch so unregelmässige
> Naturtreppen fühle ich mich unsicher, kann das von meinen
> (3-Stufigen?)Gleitsichtgläser verursacht werden, ich bin kurzsichtig.


Das kann von Brille überhaupt kommen, natürlich verschiebt und verzerrt
sie das Bild, vor allem im Randbereich, und Gleitsichtgläser mehr als
Einstärkengläser.
Abhilfe: Nicht direkt vor die Füße schauen, sondern 2-3 Schritte im
Voraus, so dass man eher den zentralen Bereich des Glases nutzt, wo
die Verzerrung klein ist.
Wie gut man sich dran gewöhnt, ist von Mensch zu Mensch sehr verschieden.

mfg.
Gernot
Ernst Keller (09.09.2009, 08:31)
hifi (Gernot Zander) wrote:

>Hi,
>in de.alt.augenoptik Ernst Keller <ernst.keller> wrote:
>Das kann von Brille überhaupt kommen, natürlich verschiebt und verzerrt
>sie das Bild, vor allem im Randbereich, und Gleitsichtgläser mehr als
>Einstärkengläser.
>Abhilfe: Nicht direkt vor die Füße schauen, sondern 2-3 Schritte im
>Voraus, so dass man eher den zentralen Bereich des Glases nutzt, wo
>die Verzerrung klein ist.


In solchem Gelände muss man schauen wo man den Fuss absetzt und man muss
vorausschauen.

>Wie gut man sich dran gewöhnt, ist von Mensch zu Mensch sehr verschieden.

Gewöhnt habe ich mich schon daran, normale Treppen sind kein Problem, da ist mir
noch sowas aufgefallen.
Dann werde ich mir vermutlich eine Brille mit korrektur für die Ferne und ev.
mittlere Ferne anfertigen lassen.
Das Komische ist, dass wenn ich durch den Nahbereich in die Ferne schaue die
Ferne nicht wie erwartet stark verschwommen ist.

Ernst
Sascha (MC Sushii) Buettner (16.09.2009, 13:35)
Hi,

On Wed, 09 Sep 2009 08:31:05 +0200, Ernst Keller
<ernst.keller> wrote:

>>in de.alt.augenoptik Ernst Keller <ernst.keller> wrote:
>>> Wenn ich berab gehe, vorallem über Steine aber auch so unregelmässige
>>> Naturtreppen fühle ich mich unsicher, kann das von meinen
>>> (3-Stufigen?)Gleitsichtgläser verursacht werden, ich bin kurzsichtig.


hast Du Deinen Augenoptiker mal besucht und Ihm von dem Problem
berichtet? Wenn das nämlich ein Fachmann ist und nicht nur ein
Verkäufer, dann kann der Dir sicherlich durch ein paar kleine
Sitzkorrekturen das Sehen in dem von Dir geschilderten Umfeld deutlich
verbessern.

Besonders wichtig sind dabei Dinge wie der Fassungsscheibenwinkel,
also die Ausrichtung der Brillengläser zueinander von oben gesehen. Zu
gerade ist schlecht aber zu "rund" ist auch schlecht. Oder die
Inklination, also die Ausrichtung des Glases zu deiner Sehachse. Die
Unterkante des Glases etwas näher ans Auge bewirkt da oft Wunder. Und
natürlich die Durchblickshöhe überhaupt. Die Brille 'nen Millimeter
tiefer anpassen verbesert die Sicht in die Ferne oft beträchtlich.

Du kannst Dir aber sicher vorstellen, daß da wildes Rumprobieren nur
sehr unwahrscheinlich zu einer funktionierenden Kombination führt.
Also auf zum netten Optiker um die Ecke und vom Meister oder
erfahrenen Gesellen mal vernünftig checken lassen. Dann klappts
meistens auch besser mit dem Gucken.

3-stufig klingt für mich eher nach einer "Einfachberatung" beim
Filialisten. Oder?

Viele Grüße

Sascha
Ernst Keller (19.09.2009, 02:02)
"Sascha (MC Sushii) Buettner" <mcsushii> wrote:

>hast Du Deinen Augenoptiker mal besucht und Ihm von dem Problem
>berichtet? Wenn das nämlich ein Fachmann ist und nicht nur ein
>Verkäufer, dann kann der Dir sicherlich durch ein paar kleine
>Sitzkorrekturen das Sehen in dem von Dir geschilderten Umfeld deutlich
>verbessern.

Es ist natürlich möglich dass auch da etwas nicht mehr ganz stimmt, da ich aber
am PC das umgekehrte Problem habe, um scharf zu sehen müsste der Monitor höher
stehen, da ich jetzt mit Brille den Kopf stark zurück biegen muss damit ich
durch den unteren Teil schaue, das brachte mich auf die Idee dass ich den Weg
nicht scharf sehe(ist aber nicht der Fall, was anderseits wieder nicht möglich
ist, da der untere Teil eindeutig zum Lesen ist, da sehe ich den Unterschied) da
ich jetzt durch den unteren Teil schaue, aber eher den mittleren/oberen Teil
verwenden müsste(das wäre nur bei einer fast unmöglichen Kopfhaltung möglich).
>Du kannst Dir aber sicher vorstellen, daß da wildes Rumprobieren nur
>sehr unwahrscheinlich zu einer funktionierenden Kombination führt.
>Also auf zum netten Optiker um die Ecke und vom Meister oder
>erfahrenen Gesellen mal vernünftig checken lassen. Dann klappts
>meistens auch besser mit dem Gucken. Nein das war schon ein dipl. Optiker.


>3-stufig klingt für mich eher nach einer "Einfachberatung" beim
>Filialisten. Oder?

Bei Gleitsichtgläsern sind es natürlich keine sichtbaren Stufen.
Nein, wenn ich eine neue Brille brauche gehe ich zuerst zum Augenarzt, der
Optiker kontrolliert die Angaben des Augenarztes.

Ernst
Ralf . K u s m i e r z (19.09.2009, 03:02)
X-No-Archive: Yes

begin quoting, Ernst Keller schrieb:

> Es ist natürlich möglich dass auch da etwas nicht mehr ganz stimmt, da ich aber
> am PC das umgekehrte Problem habe, um scharf zu sehen müsste der Monitor höher
> stehen, da ich jetzt mit Brille den Kopf stark zurück biegen muss damit ich
> durch den unteren Teil schaue,


Ist das wohl ein kleines bißchen unlogisch?

> das brachte mich auf die Idee dass ich den Weg
> nicht scharf sehe(ist aber nicht der Fall, was anderseits wieder nicht möglich
> ist, da der untere Teil eindeutig zum Lesen ist, da sehe ich den Unterschied) da
> ich jetzt durch den unteren Teil schaue, aber eher den mittleren/oberen Teil
> verwenden müsste(das wäre nur bei einer fast unmöglichen Kopfhaltung möglich).


Also mal in sortiert: Nahes befindet sich im RL normalerweise im
Handbereich (oder vorne am Schreibtisch etc.), weswegen man es mit
gesenktem Blick ansieht, Ferneres hingegen in den höheren Regionen
(waagerecht Richtung Horizont). Deshalb machen die Augenglaser den
Nahbereich unten in die Brillengläser und den Fernteil mehr oben, das
paßt meistens.

In genau zwei Situationen geht es aber reglmäßig und unvermeidlich
schief: Wenn man Richtung eigenes Fahrgestell guckt (also z. B.
treppauf-treppab), oder wenn man Nahes erhöht ansieht, z. B. den höher
stehenden Monitor oder auch nur den Fahrplan am Schwarzen Brett o. ä.,
denn die Füße sind (im Vergleich zu "deutlichen Leseentfernung")
"fern" und der Fahrplan oder Monitor eben "nah". Und dagegen kann der
beste Optiker nichts machen.

An das Problem beim Treppensteigen wirst Du Dich gewöhnen müssen, und
der Monitor muß tiefer.

Aber es scheint, daß Deine Korrekturwerte einfach nicht mehr stimmen
und Du mehr oder weniger nur noch durch den unteren Teil was siehst:
dann brauchst Du neue, passende Gläser.

>> Also auf zum netten Optiker um die Ecke und vom Meister oder
>> erfahrenen Gesellen mal vernünftig checken lassen. Dann klappts
>> meistens auch besser mit dem Gucken.

> Nein das war schon ein dipl. Optiker.


Das sind Handwerker. Die haben einen Gesellenbrief oder einen
Meisterbrief.

>> 3-stufig klingt für mich eher nach einer "Einfachberatung" beim
>> Filialisten. Oder?

> Bei Gleitsichtgläsern sind es natürlich keine sichtbaren Stufen.
> Nein, wenn ich eine neue Brille brauche gehe ich zuerst zum Augenarzt, der
> Optiker kontrolliert die Angaben des Augenarztes.


Für die Anpassung der Sehhilfe ist der Augenarzt nicht von Nutzen. Die
Frage war, ob Du bei einem "richtigen" Optiker warst, der sich viel
Mühe bei der Messung macht, oder bei einem "Filialisten" - gemeint
sind damit die "Wir sind billig"-Ketten. Bei denen bekommt man leider
keine optimal angepaßten Gläser, denn die messen bzw. fertigen einige
Größen nur in relativ groben Stufen und erreichen daher auch keine
optimalen Sehergebnisse. Ich weiß das aus Erfahrung.

Gruß aus Bremen
Ralf
Ernst Keller (19.09.2009, 13:45)
"Ralf . K u s m i e r z" <me> wrote:

>X-No-Archive: Yes
>begin quoting, Ernst Keller schrieb:
>Ist das wohl ein kleines bißchen unlogisch?

Hast recht, die Gläser müssten umgekehrt sein, Nahbereich Oben, soll es geben,
aber als allround Brille nicht praktisch.
>Für die Anpassung der Sehhilfe ist der Augenarzt nicht von Nutzen. Die
>Frage war, ob Du bei einem "richtigen" Optiker warst, der sich viel
>Mühe bei der Messung macht, oder bei einem "Filialisten" - gemeint
>sind damit die "Wir sind billig"-Ketten. Bei denen bekommt man leider
>keine optimal angepaßten Gläser, denn die messen bzw. fertigen einige
>Größen nur in relativ groben Stufen und erreichen daher auch keine
>optimalen Sehergebnisse. Ich weiß das aus Erfahrung.

Die letzte Brille von einem nicht Kettenoptiker war eine Katastrophe, seine
Spezialität waren Krokodile usw, der nächste Besuch bei einem anderen Optiker,
brachte nichts, nur überteuerte topmodische Labelbrillen(sind für mich erst noch
unbrauchbar), bei McOptik habe ich dann gefunden was ich suchte, die Anpassung
war meiner Ansicht nach professionell.

Ernst
Dirk Marburg (19.09.2009, 14:46)
Hallo,

Ernst Keller wrote:

> Hast recht, die Gläser müssten umgekehrt sein, Nahbereich Oben, soll es
> geben, aber als allround Brille nicht praktisch.


In deinem Fall würde ich mir die Gleitsichtgläser Essilor Definity
anschauen. Bei diesen Gläsern, die speziell für aktive Menschen entwickelt
wurden, ist der Stärkenverlauf etwas anders.
Bei klassischen Gleitsichtgläsern hat man einen Stärkenanstieg von der Ferne
über den Zwischenbereich zur Nähe. Beim Definity schließt sich unterhalb der
Nähe wieder eine Stärkenabschwächung ein, die beim Laufen und Fahrradfahren
den Blick zum Boden verbessert.

Hier findest du ein paar Produkteigenschaften


Gruß Dirk
Dirk Marburg (19.09.2009, 14:49)
Ergänzung

Christian @Soemtron (19.09.2009, 19:37)
Ralf . K u s m i e r z <me> schrieb:

> begin quoting, Ernst Keller schrieb:
>> am PC das umgekehrte Problem habe, um scharf zu sehen müsste der
>> Monitor höher stehen, da ich jetzt mit Brille den Kopf stark
>> zurück biegen muss damit ich durch den unteren Teil schaue,

> Ist das wohl ein kleines bißchen unlogisch?


Auch nach ein paar Mal durchlesen komme ich nicht hinter den Sinn. :-)

> Aber es scheint, daß Deine Korrekturwerte einfach nicht mehr
> stimmen und Du mehr oder weniger nur noch durch den unteren Teil
> was siehst: dann brauchst Du neue, passende Gläser.


Ja, die wären demnach zu schwach -> mehr "Plus"

>> Nein das war schon ein dipl. Optiker.

> Das sind Handwerker. Die haben einen Gesellenbrief oder einen
> Meisterbrief.


Es gibt durchaus Dipl.Ing.-Optiker. Das sind die Meister, die "was
besseres" sind. ;-)

> sind damit die "Wir sind billig"-Ketten. Bei denen bekommt man
> leider keine optimal angepaßten Gläser, denn die messen bzw.


Verallgemeinerungen sind zwar immer doof aber in grober Näherung stimmt
das.

cu,
Christian
Ralf . K u s m i e r z (20.09.2009, 00:24)
X-No-Archive: Yes

begin quoting, Ernst Keller schrieb:

> Die letzte Brille von einem nicht Kettenoptiker war eine Katastrophe, seine
> Spezialität waren Krokodile usw, der nächste Besuch bei einem anderen Optiker,
> brachte nichts, nur überteuerte topmodische Labelbrillen(sind für mich erst noch
> unbrauchbar), bei McOptik habe ich dann gefunden was ich suchte, die Anpassung
> war meiner Ansicht nach professionell.


Da kann ich wohl nur heilfroh sein, daß ich an einen Optiker geraten
bin, der offenbar sehr qualifiziert ist, nachdem ich vorher bei den
"Ketten" wiederholt Schiffbruch erlitten hatte. Bei der
Refraktionsbestimmung gibt es aber auch ganz erhebliche individuelle
Unterschiede (auf beiden Seiten des Tresens), und zum anderen hängt
die ganz entscheidend von der subjektiven Mitwirkung des Kunden ab.
Der Optiker kann nämlich nicht sehen, was (bzw. wie) der Kunde sieht,
und muß sich ganz auf dessen Mitarbeit verlassen.

Ich kann Dir meine Auswahlkriterien verraten:
Der Laden sollte nicht "modern" aussehen und nicht "modische Produkte"
verkaufen. Man sucht sich sehr bewußt ein alteingesessenes
Optikergeschäft in Altstadtlage - ich habe eines gefunden, das als
Familienbetrieb in mehreren Generationen arbeitet, vorzugsweise eines,
bei dem der Chef in der Innung als Obermeister tätig ist oder war und
auch an der Prüfung der Gesellen mitwirkt, dann kann man davon
ausgehen, daß er auch wirklich qualifiziert ist.

Und dann macht man sich mal schlau, wie (relativ aufwendig) eine gute
Refraktionsbestimmung eigentlich abläuft, welche Parameter dabei
bestimmt werden, und wie dann diese in die Brillenanfertigung
umgesetzt werden. Da geht es dann um so Sachen wie Nachtsicht,
Strabismus (Prisma), stereoskopisches Sehvermögen und genaue
Bestimmung des Zylinders, um die Lage des Zentrums (für beide Augen
/einzeln/ nach Seite und Höhe zu bestimmen - Pupillendistanz genügt
nicht!), und die Neigung der Gläser sowie den Abstand vor den Augen.
Und dann sieht man, ob der Meister sich Zeit nimmt oder es husch-husch
läuft...

Bei mir war es so, daß ich, nachdem ich mir für eine gar nicht so
billige Brille von der "Kette" (große, phototrope superentspiegelte
Gläser) mir wutentbrannt das Geld habe wiedergeben lassen, nachdem die
Herrschaften nach dem Nachmessen der Ansicht waren, die Werte wären
völlig korrekt. Und zwar hatte ich mir zwischenzeitlich bei dem
"richtigen" Optiker dann nämlich eine vergleichsweise billige
Zweitbrille zum Autofahren ohne getönte Gläser machen lassen, mit der
ich perfekt sehen konnte - mit der kam ich dann zu der Kette, sagte
denen, das sei nun eine Brille, mit der ich gut sehen könnte, und die
andere sei von ihnen. Anschließend habe ich dann die äquivalente
teurere Brille bei dem "bewährten" Optiker machen lassen - neue
Refraktion natürlich nicht nötig, Ergebnis perfekt. Ich habe dann
hinterher gefragt, wie sich denn dieser eklatante Unterscheid erklären
ließe.

Er grinste sich eins und meinte, daß er dergleichen nicht selten hören
würde und diese Filialisten für ihn auch keine Konkurrenz wären. Und
dann kriegte ich mal so ein paar technische Details erzählt...

(Und nett wäre es, wenn die Experten hier mal ein paar Links nennen
könnten, wo man sich zu diesen Tricks aus dem Nähkästchen mal ein
bißchen schlau machen könnte.)

Gruß aus Bremen
Ralf
Ralf . K u s m i e r z (20.09.2009, 00:32)
X-No-Archive: Yes

begin quoting, Dirk Marburg schrieb:

> Bei klassischen Gleitsichtgläsern hat man einen Stärkenanstieg von der Ferne
> über den Zwischenbereich zur Nähe. Beim Definity schließt sich unterhalb der
> Nähe wieder eine Stärkenabschwächung ein, die beim Laufen und Fahrradfahren
> den Blick zum Boden verbessert.


Mal abgesehen davon, da? ich mir das nicht so recht vorstellen kann,
wei das denn funktionieren soll...

> Hier findest du ein paar Produkteigenschaften
>


Was kostet denn sowas gegen?ber anderen Qualit?tsgl?sern
vergleichsweise mehr, haben andere (z. B. Rodenstock) Vergleichbares
im Angebot? (Kommt etwas sp?t, ich habe gerade vor einer Woche eine
neue Brille mit Rodenstock-Gl?sern in Auftrag gegeben, die Gl?ser
kosten zusammen so ca. 850 Euro.)

Gru? aus Bremen
Ralf
Ralf . K u s m i e r z (20.09.2009, 00:34)
X-No-Archive: Yes

begin quoting, Dirk Marburg schrieb:

> Ergänzung
>


Klingt aber ziemlich nach Werbe-Geschwafel.

Gru? aus Bremen
Ralf
Dirk Marburg (20.09.2009, 07:57)
Hallo,

Ralf . K u s m i e r z wrote:

> X-No-Archive: Yes
> begin quoting, Dirk Marburg schrieb:
> Klingt aber ziemlich nach Werbe-Geschwafel.
> Gruß aus Bremen
> Ralf


Bisher habe ich seit 23 Jahren und mein Schwiegervater seit 50 Jahren sehr
gute Erfahrungen mit Essilor und deren Gleitsichtgläser. Bisher haben sich
alle Werbeversprechungen erfüllt. Nicht umsonst ist Essilor der
Weltmakrtführer im Bereich Gleitsichtgläser. Sie sind den anderen Firmen in
der Entwicklung voraus. Im Programm haben wir noch Gläser von Zeiss,
Rupp&Hubrach, sowie vereinzelt von kleineren Anbietern.

Um dein Lückenhaftes Wissen zum optischen Markt zu füllen:
- Essilor hatte das erste Patent zu Gleitsichtgläsern
- Die ersten Gleitsichtgläser von Zeiss waren Essilorgläser. Ich habe damals
Live gesehen, wie die Rohgläser mit der Gleitsichtfläche bei Zeiss
ausgepackt wurden und in die Schleiferei kamen um dort mit der Rezeptfläche
versehen zu werden.
- Entwicklung der ersten Produktionsmaschine für Freiflächentechnologie.

Aus diesen Gründen sind die meisten Neuentwicklungen auf dem Markt erst
einmal aus dem Hause Essilor. Die anderen Firmen ziehen dann nach.

Auf jeden Fall ist das Definity ein Produkt welches genau zum Sehprofil des
Threadstellers passt. Mit einer ordentlichen Sehproblemanalyse hätte man das
Feststellen können. Wenn man eine Lösung für genau sein Sehprofil angeboten
bekommt ist der Preis eigentlich nebensächlich.

Gruß Dirk
Ralf . K u s m i e r z (20.09.2009, 15:30)
X-No-Archive: Yes

begin quoting, Dirk Marburg schrieb:

> Wenn man eine Lösung für genau sein Sehprofil angeboten
> bekommt ist der Preis eigentlich nebensächlich.


Unsinn. Eine perfekte L?sung, die man nicht bezahlen kann, n?tzt
nichts.

Gru? aus Bremen
Ralf

Ähnliche Themen