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Harald Effenberg (08.12.2019, 00:37)
Hi!

ich würde gern mit dem Laptop unter Win10-64 ein VPN aufbauen zu meiner
Fritz!Box. Mit dem Android-Handy ist das auch kein Problem. Aber auf dem
Laptop bekomme ich sofort die Fehlermeldung "Der L2TP-Verbindungsversuch
ist fehlgeschlagen, da keine Sicherheitsrichtlinie für die Verbindung
gefunden wurde."

Die auf



beschriebene Fehlerbehebung habe ich bereits duchgeführt, aber das hat
nichts geändert.

Was könnte ich noch versuchen?

TIA und viele Grüße
Harald
Thomas Einzel (08.12.2019, 00:48)
Am 07.12.2019 um 23:37 schrieb Harald Effenberg:
[..]
> beschriebene Fehlerbehebung habe ich bereits duchgeführt, aber das hat
> nichts geändert.
> Was könnte ich noch versuchen?


den VPN Client von AVM verwenden ("Fernzugang")
Harald Effenberg (08.12.2019, 16:37)
Am 07.12.2019 um 23:48 schrieb Thomas Einzel:


> den VPN Client von AVM verwenden ("Fernzugang")
>


Danke, das hatte ich auch schon probiert, aber dabei scheitere ich an
"Name der Gegenstelle konnte nicht aufgelöst werden."

Viele Grüße
Harald
Michael Logies (08.12.2019, 18:51)
Ich finde Hamachi problemlos ().

Grüße

M.
Thomas Einzel (08.12.2019, 21:21)
Am 08.12.2019 um 15:37 schrieb Harald Effenberg:
> Am 07.12.2019 um 23:48 schrieb Thomas Einzel: ....
>>> Was könnte ich noch versuchen?

>> den VPN Client von AVM verwenden ("Fernzugang")
>>

> Danke, das hatte ich auch schon probiert, aber dabei scheitere ich an
> "Name der Gegenstelle konnte nicht aufgelöst werden."


Nutzt du myfritz?

Was passiert denn, wenn du am betr. Laptop in einem cmd Fenster nslookup
du deiner zeichenkette.myfritz.net befragst?
Harald Effenberg (09.12.2019, 17:49)
Am 08.12.2019 um 20:21 schrieb Thomas Einzel:
> Am 08.12.2019 um 15:37 schrieb Harald Effenberg:
>> Am 07.12.2019 um 23:48 schrieb Thomas Einzel:


>>> den VPN Client von AVM verwenden ("Fernzugang")


>> Danke, das hatte ich auch schon probiert, aber dabei scheitere ich an
>> "Name der Gegenstelle konnte nicht aufgelöst werden."


> Nutzt du myfritz?


Ja.

> Was passiert denn, wenn du am betr. Laptop in einem cmd Fenster nslookup
> du deiner zeichenkette.myfritz.net befragst?


Server: UnKnown
Address: 172.17.0.1

Nicht autorisierende Antwort:
Name: ***.myfritz.net
Address: 79.202.61.173

Viele Grüße
Harald
Thomas Einzel (09.12.2019, 21:07)
Am 09.12.2019 um 16:49 schrieb Harald Effenberg:
> Am 08.12.2019 um 20:21 schrieb Thomas Einzel:
>
> Ja.
> Server: UnKnown
> Address: 172.17.0.1
> Nicht autorisierende Antwort:
> Name: ***.myfritz.net
> Address: 79.202.61.173


D.h. der Name wird ganz normal aufgelöst, eine öffentliche Telekom IPv4.

Vielleicht hast du bei der Installation des AVM Fernzugangs nur einen
Fehler gemacht, der läuft normalerweise recht problemlos, sofern man
eine öffentliche IPv4 hat (also kein dual stack lite). Ich würde es nach
der AVM Anleitung einfach noch mal langsam von vorn machen.
Harald Effenberg (10.12.2019, 13:37)
Am 09.12.2019 um 20:07 schrieb Thomas Einzel:
> Am 09.12.2019 um 16:49 schrieb Harald Effenberg:


> D.h. der Name wird ganz normal aufgelöst, eine öffentliche Telekom IPv4.
> Vielleicht hast du bei der Installation des AVM Fernzugangs nur einen
> Fehler gemacht, der läuft normalerweise recht problemlos, sofern man
> eine öffentliche IPv4 hat (also kein dual stack lite). Ich würde es nach
> der AVM Anleitung einfach noch mal langsam von vorn machen.


Nee, das habe ich schon seit zwei Jahren (damals noch mit Win7) immer
wieder genau nach Anleitung probiert und es hat nie etwas gebracht.

Ausserdem komme ich in den nächsten Wochen nicht an den Router ran, um
die dann neu erzeugten Fernzugangseinstellungen in die Fritz!Box zu
importieren.

Da der Zugang via Android problemlos funktioniert, gehe ich davon aus,
dass das Problem irgendwo in meinem Laptop steckt.
Eine Lösung scheint es aber nicht zu geben - weeder für den
Windows-VPN-Client, noch für den AVM-Fernzugang.
Schade.
Ich bin häufig in offenen WLANs unterwegs und würde mich mit einem VPN
sehr viel wohler fühlen.

Viele Grüße
Harald
Michael Logies (10.12.2019, 21:19)
On Tue, 10 Dec 2019 12:37:22 +0100, Harald Effenberg
<harald> wrote:

>Ich bin häufig in offenen WLANs unterwegs und würde mich mit einem VPN
>sehr viel wohler fühlen.


Gibt`s doch wie Sand am Meer. Ich nehme NordVPN:


Grüße

M.
Stefan Kanthak (10.12.2019, 22:17)
"Michael Logies" <logies> schrieb, ahnungslos wie immer:

> On Tue, 10 Dec 2019 12:37:22 +0100, Harald Effenberg
> <harald> wrote:
>>Ich bin häufig in offenen WLANs unterwegs und würde mich mit einem VPN
>>sehr viel wohler fühlen.

> Gibt`s doch wie Sand am Meer. Ich nehme NordVPN:


[ Link zu UNSICHEREM Schrott entsorgt ]

Dieser von blutigen Anfaengern verbrochene Schrott hat Loecher wie
Sand am Meer!

wehret den AHNUNGSLOSEN!
Stefan
Falk Dµbbert (31.12.2019, 16:13)
Am 10.12.2019 um 20:19 schrieb Michael Logies:
> Gibt`s doch wie Sand am Meer. Ich nehme NordVPN:
>




Das Verhalten dieser nervigen Firma im Nachgang des Hacks
disqualifiziert sie für alles.

Falk D.
Thomas Einzel (01.01.2020, 11:46)
Am 31.12.2019 um 15:13 schrieb Falk Dµbbert:
> Am 10.12.2019 um 20:19 schrieb Michael Logies:
>> Gibt`s doch wie Sand am Meer. Ich nehme NordVPN:
>>

>
> Das Verhalten dieser nervigen Firma im Nachgang des Hacks
> disqualifiziert sie für alles.


Die Idee, dass in dieser Art von VPNs im Hintergrund auch von
Organisationen betrieben werden könnten, die sich sehr für den Traffic
interessieren, finde ich nicht völlig absurd.
IMO: Zum umgehen von Geoblocking sicher ok, aber nicht zur
Anonymisierung o.ä.
Michael Logies (02.01.2020, 11:56)
On Wed, 1 Jan 2020 10:46:23 +0100, Thomas Einzel
<usenet-2019> wrote:

>IMO: Zum umgehen von Geoblocking sicher ok, aber nicht zur
>Anonymisierung o.ä.


NordVPN ist halt viel performanter als TOR, was es für Videostreams
geeignet macht.

Grüße

M.
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