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Jost Lindemann (29.10.2010, 15:56)
Hallo zusammen,

bin gerade dabei, in einer Testumgebung probeweise einen Win7-Client in
einer W2003-Domäne zu betreiben (mein 2008er kommt erst noch...)

Zur Übung habe ich eine GPO auf meine OU, in welcher die Benutzer des
Win7-Clients liegen, gesetzt.
Diese GPO soll testweise ein paar banale Dinge erledigen, also nichts
wirklich dramatisches.

Papierkorb vom Desktop nehmen,
Hilfe aus dem Startmenü herausnehmen,
Hintergrundbild setzen
etc.

Jetzt werden manche Änderungen sofort nach einem GPUPDATE /FORCE am Client
übernommen (Hilfe ausblenden) und manche anderen nicht (Uhr ausblenden,
anderes Hintergrundbild, etc.)
Diese Änderungen werden jedoch bei der nächsten Anmeldung korrekt angewandt.
GPRESULT /V sowie die Richtlinienergebnisse sind soweit korrekt.

Ist dieses Verhalten unter 2003/Win7 normal ?

Danke im voraus!
Jost
Jost Lindemann (29.10.2010, 15:58)
Upps,

muss im Betreff natürlich W2K+Win7+GPO heissen...
"Jost Lindemann" <lindemann.jost> schrieb im Newsbeitrag
news:s031
[..]
Robert Riebisch (31.10.2010, 20:58)
Jost Lindemann wrote:

> muss im Betreff natürlich W2K+Win7+GPO heissen...


Nicht W2k3+...?
Robert Riebisch (31.10.2010, 21:00)
Jost Lindemann wrote:

> Jetzt werden manche Änderungen sofort nach einem GPUPDATE /FORCE am Client
> übernommen (Hilfe ausblenden) und manche anderen nicht (Uhr ausblenden,
> anderes Hintergrundbild, etc.)


Und bei "gpupdate /force /wait:0 /boot"?
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