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albeit (30.07.2019, 18:39)


Der Täter, ein Schwarzafrikaner, war in dem Jahr psychiatrischer Behandlung.
Das heißt: vor seinen Taten am 25. und 29. Juli.

Soll sich jetzt jeder, der in psychiatrischer Behandlung ist, vorsorglich
festnehmen lassen?

Oder doch nur jeder Migrant?

So werden manche Menschen eben mit diesen Behandlungen. Vollkommen
sinnentleert laufen sie dann durch die Straßen und morden.

Was sollen eigentlich Spitalspsychiaterinnen machen, wenn Psychiater endlich
auch ein Gewaltvermeidungsprogramm durchlaufen?



Sollen sie auch zur Männerberatungsstelle gehen?
albeit (30.07.2019, 20:35)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:qgk1
[..]
> endlich auch ein Gewaltvermeidungsprogramm durchlaufen?
>
> Sollen sie auch zur Männerberatungsstelle gehen?




".. da sind sich schließlich alle einig: Gewalt gegen Frauen und Kinder ist
tabu."

Sind sich da alle einig?

Ich gehöre nicht dazu.

"Gewalt gegen Männer, Frauen und Kinder ist tabu."
albeit (30.07.2019, 21:01)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:phi1
> "albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
> news:qgk1
>
> ".. da sind sich schließlich alle einig: Gewalt gegen Frauen und Kinder
> ist tabu."
> Sind sich da alle einig?
> Ich gehöre nicht dazu.
> "Gewalt gegen Männer, Frauen und Kinder ist tabu."


Ein kleines Kind wird von seiner Mutter sehr geschlagen. Der Mensch erinnert
sich nie daran. Er bekam es von seiner Mutter bloß einige Male erzählt. Der
Mensch wird noch Psychiatriepatient. Die Psychiater attestieren ihm eine
übermäßige Bindung an die Mutter.

Ein anderes kleines Kind, eine Tochter, wird von ihrer Mutter bedroht, sie
aus dem Fenster zu werfen.
albeit (30.07.2019, 21:05)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:mse1
> "albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
> news:phi1
> Ein kleines Kind wird von seiner Mutter sehr geschlagen. Der Mensch
> erinnert sich nie daran. Er bekam es von seiner Mutter bloß einige Male
> erzählt. Der Mensch wird noch Psychiatriepatient. Die Psychiater
> attestieren ihm eine übermäßige Bindung an die Mutter.
> Ein anderes kleines Kind, eine Tochter, wird von ihrer Mutter bedroht, sie
> aus dem Fenster zu werfen.


Eine gefährliche Drohung.

Ich weiß nicht, mein Vater bedrohte oder schlug meine Mutter nie. Sind
Frauenhäuser voll, wo bleibt die strafrechtliche Verurteilung der Taten?
Sodann gibt es Bewährungshelfer.

Werden die bestehenden Gesetze überhaupt ausgeschöpft?
albeit (30.07.2019, 21:19)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:22v1
> "albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
> news:mse1
> Eine gefährliche Drohung.
> Ich weiß nicht, mein Vater bedrohte oder schlug meine Mutter nie. Sind
> Frauenhäuser voll, wo bleibt die strafrechtliche Verurteilung der Taten?
> Sodann gibt es Bewährungshelfer.
> Werden die bestehenden Gesetze überhaupt ausgeschöpft?


Ich wähle nie mehr die Juristen in der ÖVP, verhelfe ihnen zu einem
öffentlichen Amt und der schönen Pension damit.

Ich wähle auch nicht die SPÖ.

Bei der FPÖ anerkenne ich, dieses Parteimitglied umgehend ausgeschlossen zu
haben.



Weiter so.

Warum trat Herr Strache erst jetzt von seinen Ämtern zurück und nicht
bereits 2017? Wenn er, was er 2017 auf Ibiza alles sagte, mit sich
vereinbaren konnte und noch Vizekanzler wurde, hätte er auch von sich aus im
Amt bleiben können, als es öffentlich wurde. Umgekehrt, wer aller geht nicht
besser ohne dass es ein großes Aufsehen ist?
albeit (30.07.2019, 21:40)
Und noch eine "psychisch Kranke", eine Frau, die zuvor in psychiatrischer
Behandlung gewsesen war.



Was die psychiatrischen Behandlungen nur aus den Menschen machen!

In der Zeit, nachdem man mir in der früheren niederösterreichischen
Landesnervenklinik Gugging bei Klosterneuburg 40 mg Haldol /Tag aufzwang und
ich wieder versuchte, ohne "Medikamente" zu leben, war ich geneigt, mich
sehr schwer zu verletzen.

Hätte ich es getan, hätte jeder zugestimmt, dass ich schwer krank bin -
zweifellos schizophren und unzurechnungsfähig.

Jetzt bin ich jahrelang von den "Medikamenten" weg. Ich lebe alleine. Ich
habe diese Neigungen nicht mehr.

Ich hatte sie auch nicht bevor das erste Mal an die Psychiater kam.

Oft sind es erst die psychischen Behandlungen, welche die Menschen wirklich
schwer verrückt machen.

Mittlerweile sind Dosen von 30 und 40 mg Haldol /Tag in der EU verboten. Er
dauerte lange. Entschädigung bekommt man trotzdem keine. Die "Ärzte" machten
noch Karriere. Sie waren in Wirklichkeit Verbrecher.
albeit (30.07.2019, 21:45)
Und noch eine "psychisch Kranke", eine Frau, die zuvor in psychiatrischer
Behandlung gewsesen war.



Was die psychiatrischen Behandlungen nur aus den Menschen machen!

In der Zeit, nachdem man mir in der früheren niederösterreichischen
Landesnervenklinik Gugging bei Klosterneuburg 40 mg Haldol /Tag aufzwang und
ich wieder versuchte, ohne "Medikamente" zu leben, war ich geneigt, mich
sehr schwer zu verletzen.

Hätte ich es getan, hätte jeder zugestimmt, dass ich schwer krank bin -
zweifellos schizophren und unzurechnungsfähig.

Jetzt bin ich jahrelang von den "Medikamenten" weg. Ich lebe alleine. Ich
habe diese Neigungen nicht mehr.

Ich hatte sie auch nicht, bevor das erste Mal an die Psychiater kam.

Oft sind es erst die psychiatrischen Behandlungen, welche die Menschen
wirklich schwer verrückt machen.

Mittlerweile sind Dosen von 30 und 40 mg Haldol /Tag in der EU verboten. Es
dauerte lange. Entschädigung bekommt man trotzdem keine. Die "Ärzte" machten
noch Karriere. Sie waren in Wirklichkeit Verbrecher.
albeit (30.07.2019, 21:47)
Und noch eine "psychisch Kranke", eine Frau, die zuvor in psychiatrischer
Behandlung gewsesen war.



Was die psychiatrischen Behandlungen nur aus den Menschen machen!

In der Zeit, nachdem man mir in der früheren niederösterreichischen
Landesnervenklinik Gugging bei Klosterneuburg 40 mg Haldol /Tag aufzwang und
ich wieder versuchte, ohne "Medikamente" zu leben, war ich geneigt, mich
sehr schwer zu verletzen.

Hätte ich es getan, hätte jeder zugestimmt, dass ich schwer krank bin -
zweifellos schizophren und unzurechnungsfähig.

Jetzt bin ich jahrelang von den "Medikamenten" weg. Ich lebe alleine. Ich
habe diese Neigungen nicht mehr.

Ich hatte sie auch nicht, bevor ich das erste Mal an die Psychiater kam.

Oft sind es erst die psychiatrischen Behandlungen, welche die Menschen
wirklich schwer verrückt machen.

Mittlerweile sind Dosen von 30 und 40 mg Haldol /Tag in der EU verboten. Es
dauerte lange. Entschädigung bekommt man trotzdem keine. Die "Ärzte" machten
noch Karriere. Sie waren in Wirklichkeit Verbrecher.
albeit (30.07.2019, 22:11)


Auch er "behandelte" mich in Gugging mit 40 mg Haldol /Tag.

"Gerichtlich beeideter Gutachter"

Ganz unten steht es.

Fordere ich in einem Gerichtsprozess Schadenersatz, würde sich der Mann für
mich und gegen seine Behandlungen damals aussprechen?

Würde ein anderer "Gerichtssachverständiger" etwas anderes als er sagen?

Ich bin vernünftig und nicht verrückt. Ich riskiere nicht, was ich zum Glück
jetzt habe.

Meine Hand bleibt jedoch ausgestreckt, an finanzieller Entschädigzung
anzunehmen, was mir zusteht. Es ist kein Spaß: mir steht recht viel Geld an
Entschädigung zu.



albeit (30.07.2019, 22:17)


Auch er "behandelte" mich in Gugging mit 40 mg Haldol /Tag.

"Gerichtlich beeideter Gutachter"

Ganz unten steht es.

Fordere ich in einem Gerichtsprozess Schadenersatz, würde sich der Mann für
mich und gegen seine Behandlungen damals aussprechen?

Würde ein anderer "Gerichtssachverständiger" etwas anderes als er sagen?

Ich bin vernünftig und nicht verrückt. Ich riskiere nicht, was ich zum Glück
jetzt habe.

Meine Hand bleibt jedoch ausgestreckt, an finanzieller Entschädigung
anzunehmen, was mir zusteht. Es ist kein Spaß: mir steht recht viel Geld an
Entschädigung zu.



albeit (30.07.2019, 22:35)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:l3j1
[..]
> anzunehmen, was mir zusteht. Es ist kein Spaß: mir steht recht viel Geld
> an
> Entschädigung zu.


Weiß der Gerichtssachverständige, dass es 1 mg Haldol-Tabletten gibt? Ihn
fragte ich nicht. Ich fragte seinen Kollegen, den anderen Arzt in dem
Sektor. Er wusste es nicht. Er glaubte es mir nicht. Dann stand er aber auf
und sah nach. Als er zurückkam, fragte er, wofür man das brauchen kann.

Es sind Fragen, die Medizin-Studenten am Besten ihre Professoren fragen.
albeit (30.07.2019, 22:44)


Haldol darf seit dem 15. Dezember 2018 EU-weit bei Erwachsenen nicht in
höherer Dosis als 10 bis 20 mg /Tag eingenommen werden. Das wohl aufgrund
der schlechten Erfahrungen damit.

Ich bekam in der früheren niederösterreichischen LNK Gugging mehrmals 30 und
40 mg /Tag. Ich habe damit wirklich sehr schlechte Erfahrungen gemacht.

(Wie man Haldol Kindern geben kann, habe ich nie verstanden. Diese Kinder
alle hätten es bei mir wahrscheinlich viel besser gehabt als bei den
"Ärzten")
albeit (30.07.2019, 22:46)
"albeit" <albeit> schrieb im Newsbeitrag
news:s4o1
albeit (30.07.2019, 22:47)
Diese "Ärzte" haben schon viel zu viel Geld bekommen.

Es sind die an der Reihe, die sie gegen ihren Willen schlecht behandelten -
und die überlebt haben.
albeit (30.07.2019, 23:31)
Am 31. Dezember 1993 bekam ich Patient der früheren niederösterreichischen
Landesnervenklinik Gugging, Erstaufnahme Süd, Fieber. Ich wurde in den
Wochen davor durchgehend mit Haldol Tropfen 200 - 0 - 200, was täglich
zusammen 40 mg sind, "behandelt".

Es wurde nun das Maligne Neuroleptika-Syndrom befürchtet und Herr Doktor
Otrel setzte "meine" "Therapie" in einem ab.

Drei Tage lang blieb ich ohne der "Behandlung". Ich bekam nur "Medikation"
gegen das Fieber. Es verging.

Am 4.1. setzte Herr Doktor Otrel die "Medikation" mit Haldol Tropfen 150 -
0 - 150 wieder an. Er vergaß dabei gleichzeitig das Antiparkinson-Mittel
wieder anzusetzen.

Das passiert so, wie ich hier das eine oder andere Wort vergesse
hinzuschreiben.

Herrn Doktor Otrel muss von seiner Ausbildung her klar gewesen sein, was für
eine Dosis das ist. Haldol ist ein hochpotentes Neuroleptikum und 40 (bzw
30) mg /Tag sind sehr viel.

Um mein Leben vor dem tödlichen Neuroleptika-Syndrom zu schützen, wäre es
notwendig gewesen, mir keine Neuroleptika-"Medikation" zu geben; oder nur in
geringen Mengen.

Es war immer klar, dass ich keine "Medikamente" wollte.

Als sich herausgestellt hatte, dass es nur ein Fieber war, das verging,
wurde die verrückt hohe Haldol-Dosierung von dem Arzt wieder angesetzt.
Dabei hätte es auch notwendig gewesen sein können, das "Medikament" auf
Dauer wegzulassen.

Es hätte zudem meinem Wunsch entsprochen.

Kann der Herr Gutachter also erklären, was diese "Behandlung" bringen
sollte?

Aufgrund der Gewalttätigkeit der "Ärzte" in dem Spital und dem
Unterbringungsbeschluss war es mir nicht möglich, mich ihrer angeblichen
"Therapie" zu entziehen. Sie stellte sich in den folgenden Jahren als meine
schwere Schädigung heraus.

Ich wusste, dass ein Antiparkinsonmittel fehlte. Zu den Beschwerden kam es
am nächsten Tag. Am 5.1. notierte der Primar kurz: "völlig verlangsamt,
parkinsonistisch" und es wurde an dem Tag wieder angesetzt.

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