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Manfred Ullmann (20.01.2019, 11:49)


zeigt an, daß ich die interne HD
ST 3320413 AS ATA Device
eingebaut habe (war schon drin).
Nun möchte ich LINUX insallieren auf einer ZWEITEN Festpatte.
Welche Art von HD müßte ich zum Gerät passend kaufen?

Danke für eure Hinweise.
Shinji Ikari (20.01.2019, 12:28)
Guten Tag

Manfred Ullmann <manfred.ullmann> schrieb

>
>zeigt an, daß ich die interne HD
>ST 3320413 AS ATA Device
>eingebaut habe (war schon drin).
>Nun möchte ich LINUX insallieren auf einer ZWEITEN Festpatte.
>Welche Art von HD müßte ich zum Gerät passend kaufen?


Diese Festplatte Seagate BarraCuda 7200.12 320GB, SATA 6Gb/s
(ST3320413AS) ist ein 3,5" grosses Modell. Somit hast Du schonmal kein
Notebook.
Vermutlich hast Du einen stationaeren PC.
Wenn das Gehaeuse gross genug ist und Dein Motherboard geeignete
Anschlluesse hat, kannst Du jede SATA Festplatte nehmen, die auf dem
Markt verfuegbar ist.
Egal ob 2,5", 3,5".
Wenn Du nicht mehr Speicherplatz, sondern nur ein flottes Bootlaufwerk
zusaetzlich brauchst, waere hier eine SATA SSD anzuraten, die bei
einer Groiesse von 128GB teilweise fuer nur rund 25 Euro zu haben
sind.

Es waere uebrigens ser sinnvoll bei solchen Fragen etwas mehr zum
Motherboard und dem Gehaeuse mitzuteilen.
In einem SFF Gehaeuse kann es sein, dass kein Platz mehr fuer ein
zusaetzliches Laufwerk ist. Ab Minitower hingegen sollte oft noch
platz fuier etwas zusaetzliches vorhanden sein.
Bastian Lutz (20.01.2019, 13:29)
Hallo Manfred!

Am 20.01.2019 um 10:49 schrieb Manfred Ullmann:
>
> zeigt an, daß ich die interne HD
> ST 3320413 AS ATA Device


Die Platte ist wohl zieml. alt? Vermutl. ist der Rechner drumherum
aehnl. alt? Bevor du eine Platte nachruestest erst ueberlegen, ob nicht
ein neuer Rechner sinnvoller ist.
BTW: Win7 kriegt in <12 Monaten keine Sicherheitsupdates mehr...

> eingebaut habe (war schon drin).
> Nun möchte ich LINUX insallieren auf einer ZWEITEN Festpatte.
> Welche Art von HD müßte ich zum Gerät passend kaufen?


Vorweg: Wenn du genug Platz auf der vorhandenen Platte hast, kann man
die auch paritionieren, um Linux zusaetzl. davon booten zu koennen.
Paritionieren ist aber ein aufwaendige riskobehafteter Prozess. Lies:
- Vorher ein definitiv sogar auf einer jungfraeul. Festplatte
funktionierendes Backup der kompletten Platte machen inkl. Bootsektor &
Co., auch wenn du ohne zu partitionieren ein Betriebssystem installieren
willst. Ich empfehle Clonezilla (gratis, Linux-basierend).
- Bevor du partitionierst, denke genau darueber nach wie gross der
Bereich fuer Linux sein soll. Wie gesagt, das wieder zu aendern ist sehr
aufwaendig.

Bzgl. partitionieren ist es evtl. vllt. sogar besser, wenn du diesbzgl.
bei der vorgesehenen Linux-Distri danach bzw. nach
"Dual-Boot-Installation" oder so suchst. Laeuft bei jeder Linux-Distri
etwas anders.
Bzw. selbst wenn du Linux auf einer 2. Platte installieren willst, musst
du dich bzgl. deiner Linux-Distri informieren, wie man den Bootloader am
besten einrichtet.

Falls du immernoch eine 2. Festplatte einbauen willst, fehlen uns extrem
viele Informationen.

Vorweg: Willst du evtl. eine SSD kaufen (sehr schnell, aber viel teurer
pro GB) von der das hauptsaechl. genutzte Betriebsystem (wenn Windows,
wuerde ich Win10 nehmen) bzw. als zweites Betriebssystem Linux drauf
installiert werden soll und die Daten auf die alte Platte ausgelagert
werden? Das mit den Daten auslagern ist je nach Programm anders...
Es sind auch ggf. durch das Mainboard-BIOS bzw. Betriebssystem bzw.
Partitionierungstabelle vorgegebene Maximal-Groessen des nutzbaren
Festplattenspeichers zu beachten. Gibt ganze Fachartikel in
Computer-Zeitschriften alleine darueber. Wenn man sich damit auskennt
und deine Situation genau kennt, kann man die Frage in wenigen s
beantworten.

Auch aufgrund dessen was ich bei dir zwischen den Zeilen gelesen habe
tendiere dazu zu sagen: Geh in ein Repair-Cafe, zu irgendwelchen
Computerfreunde-Vereinen oder frag schlicht im Bekanntenkreis, wer sich
da auskennt. Im Prinzip ist es nicht schwer, aber sind div. Feinheiten
zu beachten. Das wirst du auch an der Laenge meines Postings sehen. Bzw.
daraus wuerde sich div. Postings hin und her ergeben, wenn man den
Rechner als Helfer nicht vor sich hat.

Im Endeffekt geht's vor allem um folgende Fragen:
- Hat dein Gehaeuse entspr. Platz? (je nach dem 3,5" (was wohl deine
vorhandene Platte auch ist) oder 2,5" (typ. SSD oder eher langsamere
Notebookplatte)
Fuer Fern-Hilfe braeuche man hier die Gehaeuse-Bez. bzw. ggf. die Bez.
des Komplettrechners und vor allem ein brauchbares Foto des aktuellen
Belegungszustandes was Laufwerke angeht.
Sonst bleibt nur z. B. USB (idealerweise 3.x).
- Hat dein Mainboard noch einen freien SATA-Anschluss? (manchmal werden
SATA-Anschluesse auch von ungenutzen eSATA-Anschluessen des Gehaeuses
belegt)
Fuer Fern-Hilfe braeuche man hier die Mainboard-Bez. bzw. ggf. die Bez.
des Komplettrechners.
- Hast du noch ein passendes SATA-Kabel bzw. Stromanschluss was bis
dorthin reicht? (kann man leicht entspr. Kabel/Adapter im Internet
bestellen, man muss aber erstmal genau wissen was vorhanden ist bzw. man
sollte wissen, auf was man bei der Bestellung achten muss)

Einbau nur bei komplett heruntergefahrenem Rechner und am besten auch
den Stromstecker ziehen!
Bevor du an den Innereien des Rechner herumfummelst, an das Thema ESD
denken! (elektrostatische Entladungen, sprich direkt davor z. B. an den
Schutzkontakt einer Wandsteckdose fassen und schauen dass du nichts
tust, wo du dich wahrscheinl. ESD-maessig auflaedst)

Bastian Lutz
Ralph Aichinger (20.01.2019, 13:40)
Shinji Ikari <shinji> wrote:
> Diese Festplatte Seagate BarraCuda 7200.12 320GB, SATA 6Gb/s
> (ST3320413AS) ist ein 3,5" grosses Modell. Somit hast Du schonmal kein


> Anschlluesse hat, kannst Du jede SATA Festplatte nehmen, die auf dem
> Markt verfuegbar ist.
> Egal ob 2,5", 3,5".


Ack! Je nach Ansprüchen kann es eventuell notwendig sein, sich was
zur Montage von 2,5"-Platten im 3,5"-Slot zu überlegen. Bei magnetischen
Festplatten ist das technisch sehr sinnvoll (damit sie nicht im Betrieb
wo dagegenschlägt, wenn man das Gehäuse bewegt), bei SSDs ist das
mehr ästhetisch bedingt. Das kann von einem Stück Karton bis zu sowas:



reichen.

/ralph
Marc Haber (20.01.2019, 14:34)
Bastian Lutz <newsnspam> wrote:
>Vorweg: Wenn du genug Platz auf der vorhandenen Platte hast, kann man
>die auch paritionieren, um Linux zusaetzl. davon booten zu koennen.


Empfiehl das bitte keine Anfänger, denn:

>Paritionieren ist aber ein aufwaendige riskobehafteter Prozess.


Geneu. Plattenwechsel ist die bessere Variante.

Grüße
Marc
Bastian Lutz (20.01.2019, 17:07)
Hallo Marc!

Am 20.01.2019 um 13:34 schrieb Marc Haber:
> Bastian Lutz <newsnspam> wrote:
>> Vorweg: Wenn du genug Platz auf der vorhandenen Platte hast, kann man
>> die auch paritionieren, um Linux zusaetzl. davon booten zu koennen.

> Empfiehl das bitte keine Anfänger, denn:
>> Paritionieren ist aber ein aufwaendige riskobehafteter Prozess.

> Geneu. Plattenwechsel ist die bessere Variante.


Er kann aber IMHO genauso gut bei der Linux-Installation die falsche
Partition auswaehlen[1] und dann ist sein Windows auch platt. Demzufolge
haette der Rat also im Endeffekt "Kein Linux installieren! (ohne jmd.
mit Erfahrung dabeizuhaben)" lauten muessen...

Bastian Lutz

PS: Note to self: Wieso schreibe ich in meinem Posting 2x
"partitionieren" falsch?!

[1] So wie ich ihn verstanden habe ging's um keinen Plattenwechsel,
sondern eine zusaetzl. Platte. Mal davon abgesehen, dass insb. die
SATA-Stecker nur begrenzt schadlos umgesteckt werden koennen und wg.
sowas jedes Mal an den Rechner zu muessen umstaendl. ist.
Marc Haber (20.01.2019, 17:40)
Bastian Lutz <newsnspam> wrote:
>Hallo Marc!
>Am 20.01.2019 um 13:34 schrieb Marc Haber:
>Er kann aber IMHO genauso gut bei der Linux-Installation die falsche
>Partition auswaehlen[1] und dann ist sein Windows auch platt.


Die Windows-Platte hängt man dann natürlich ab.

>[1] So wie ich ihn verstanden habe ging's um keinen Plattenwechsel,
>sondern eine zusaetzl. Platte. Mal davon abgesehen, dass insb. die
>SATA-Stecker nur begrenzt schadlos umgesteckt werden koennen und wg.
>sowas jedes Mal an den Rechner zu muessen umstaendl. ist.


Hmhm, so gesehen hast Du Recht.
Michael Limburg (21.01.2019, 00:13)
Marc Haber wrote:

> Bastian Lutz <newsnspam> wrote:
>>Hallo Marc!
>>Am 20.01.2019 um 13:34 schrieb Marc Haber:
>>> Bastian Lutz <newsnspam> wrote:


>>>> Paritionieren ist aber ein aufwaendige riskobehafteter Prozess.
>>> Geneu. Plattenwechsel ist die bessere Variante.

>>Er kann aber IMHO genauso gut bei der Linux-Installation die falsche
>>Partition auswaehlen[1] und dann ist sein Windows auch platt.

> Die Windows-Platte hängt man dann natürlich ab.


Dann läuft er hier auf, da er sein Windows nicht mehr starten kann.
Linux Installationen enden ja üblicherweise mit Installation und
automatischer Konfiguration von grub. Wenn der kein Windows findet,
wird später bei Start auch keines wählbar sein.

MfG
Marcel Mueller (21.01.2019, 09:13)
Am 20.01.19 um 10:49 schrieb Manfred Ullmann:
>
> zeigt an, daß ich die interne HD
> ST 3320413 AS ATA Device
> eingebaut habe (war schon drin).
> Nun möchte ich LINUX insallieren auf einer ZWEITEN Festpatte.
> Welche Art von HD müßte ich zum Gerät passend kaufen?


Vermutlich gar keine, eine Parallelinstallation ist sicher möglich, ...

.... aber ich würde auf jeden Fall eine SSD kaufen. HDDs sind die letzten
Heuler und machen den ganzen PC langsam. Das gilt selbst für 10 Jahre
alte PCs. Du wirst überrascht sein, wie schnell die Kiste damit rennt.

Für deine Zwecke genügt das billigste SSD Modell völlig. Da bietet sich
derzeit Kingston A400 mit 128GB an. Die kosten gut 20?, das wirst Du
verschmerzen. Mit den Dingern habe ich schon so manchen alten Rechner
auf die Sprünge geholfen; unter anderem den, an dem ich gerade arbeite.

Linux selbst braucht für's System nur rund 20GB. Userdaten kommen
natürlich on top. Insofern reichen die 128 GB überall hin.

Ach, und falls es Einbauprobleme gibt, weil die SSDs immer nur 2,5"
haben: da würde ich mir nicht viel draus machen. Die Dinger werden kaum
warm und wiegen nichts. Die kann man notfalls in einen Gefrierbeutel mit
Klebeband irgendwo fest kleben. Der Beutel ist nur für den Fall, dass es
bei abfaulendem Klebeband keine Kurzschlüsse geben kann. Eine
Einbaurahmenkaskade 5¼" -> 3½" -> 2½" würde ich zumindest nicht machen.

Marcel
Werner Tann (21.01.2019, 10:01)
Marcel Mueller <news.5.maazl> schrieb:

>Ach, und falls es Einbauprobleme gibt, weil die SSDs immer nur 2,5"
>haben: da würde ich mir nicht viel draus machen. Die Dinger werden kaum
>warm und wiegen nichts. Die kann man notfalls in einen Gefrierbeutel mit
>Klebeband irgendwo fest kleben. Der Beutel ist nur für den Fall, dass es
>bei abfaulendem Klebeband keine Kurzschlüsse geben kann.


SSD im Gefrierband mit Klebeband ans Gehäuse gepatzt - das muss ja
sexy aussehen! 8) Vor allem bei den todschicken, zeitgeistigen,
rundumverglasten Gehäusen.
Arno Welzel (21.01.2019, 10:04)
Marcel Mueller:

[...]
> Ach, und falls es Einbauprobleme gibt, weil die SSDs immer nur 2,5"
> haben: da würde ich mir nicht viel draus machen. Die Dinger werden kaum
> warm und wiegen nichts. Die kann man notfalls in einen Gefrierbeutel mit
> Klebeband irgendwo fest kleben. Der Beutel ist nur für den Fall, dass es
> bei abfaulendem Klebeband keine Kurzschlüsse geben kann. Eine
> Einbaurahmenkaskade 5¼" -> 3½" -> 2½" würde ich zumindest nicht machen.


Es gibt auch Einbaurahmen für 2,5"-Laufwerke, die man direkt in einen
5,25"-Schacht einsetzen kann:

<https://www.amazon.de/ELUTENG-Featplattenadapter-Einbaurahmen-Stromadapter-Wechselrahmen/dp/B06XCN15KR>
Sebastian Barthel (21.01.2019, 13:10)
Am Sun, 20 Jan 2019 23:13:28 +0100 schrieb Michael Limburg:

> Marc Haber wrote:
> Dann läuft er hier auf, da er sein Windows nicht mehr starten kann.


Deswegen hatte ich ja oben mal geschrieben, daß er wahrscheinlich erstmal
selbst viel lesen muß, bevor er das gut benutzen kann.

> Linux Installationen enden ja üblicherweise mit Installation und
> automatischer Konfiguration von grub. Wenn der kein Windows findet, wird
> später bei Start auch keines wählbar sein.


Der schlimmste Fall ist, wenn der Bootloader sich direkt in die
Windowsplatte installiert.
Daher ist das schon so verkehrt nicht, beim Installieren die Windows
Platte richtig zu entfernen (Kabel abmachen) und dann erstmal ein
"richtiges" Dual-Boot System zu haben.

Man muß zwar dann erstmal eine zeitlang mit der meist vorhanden BIOS
Bootauswahl die Platte aussuchen, hat aber zunächst mal noch den PC
unverändert da und kann so ganz langsam auf Linux "migrieren"/sich daran
gewöhnen. Dann später mal noch ein zusätzliches "update-grub" per Hand
nachzuschieben, sollte nicht so das Problem sein und spätestens beim
nächsten Kernel-Update passiert das wohl auch automatisch mit.

Gruß, SBn
Thomas Einzel (21.01.2019, 13:57)
Am 20.01.2019 um 10:49 schrieb Manfred Ullmann:
>
> zeigt an, daß ich die interne HD
> ST 3320413 AS ATA Device
> eingebaut habe (war schon drin).
> Nun möchte ich LINUX insallieren auf einer ZWEITEN Festpatte.
> Welche Art von HD müßte ich zum Gerät passend kaufen?
> Danke für eure Hinweise.


Falls du beabsichtigt dich im Thread noch mal zu melden, solltest du IMO
erwähnen was für eine CPU, wie viel RAM und welches Windows 7 dein
Rechner hat - und ob du auch ein Windows 10 Upgrade machen
würdest/willst (Windows 7 Support Ende in vorige Woche in einem Jahr)


CPU, RAM, OS? - für "lohnt sich eine Erweiterung, Umbau"?
Windows 10? - für "Linux zum testen besser in einer VM" (bei Win10 pro
ist Hyper-V dabei)

Sollte sich der Umbau lohnen, rate ich zu _einer_ größeren SSD für alles
- ca. 500GB sind derzeit schon für weniger als 60Eur zu haben.


Von Parallelinstallation mehrerer OS, egal auf wie vielen HDD/SSD rate
ich ab, Virtualisierung ist der bessere Weg.
Takvorian (21.01.2019, 16:59)
Michael Limburg schrieb:

> Marc Haber wrote:


Das wäre umständlich, man deaktiviert sie einfach temporär.

> Dann läuft er hier auf, da er sein Windows nicht mehr starten kann.


Nö, Windows ist natürlich weiterhin bootbar.

> Linux Installationen enden ja üblicherweise mit Installation und
> automatischer Konfiguration von grub.


Womit üblicherweise die Sache kaputt ist, weil Grub dann in der Regel im MBR
landet. Das Drama ist dann später vorprogrammiert.

> Wenn der kein Windows findet,
> wird später bei Start auch keines wählbar sein.


Man sollte die Linux-Installation nachträglich in das Windows-Bootmenü
einfügen. Wenn beide Systeme autark installiert sind, kann man aber auch
einfach durch Wechsel des Bootflags bestimmen, welches OS booten soll, ganz
ohne Bootmenü.
Marcel Mueller (21.01.2019, 23:05)
Am 21.01.19 um 09:01 schrieb Werner Tann:
> Marcel Mueller <news.5.maazl> schrieb:
> SSD im Gefrierband mit Klebeband ans Gehäuse gepatzt - das muss ja
> sexy aussehen! 8) Vor allem bei den todschicken, zeitgeistigen,
> rundumverglasten Gehäusen.


Ja, das ist wie vor 20 Jahren Klingeldraht zu den Lautsprechern. Da
musste auch immer sämtliches Kupfer dieser Erde hin. Dass es in der
Lautsprecherspule dann mit 0,03 mm² und weniger weiter geht, weiß ja
Gott sein dank keiner. ;-)

Und bleib mir bloß mit diesen todschicken Plastik-EMV-Schleuder-Gehäusen
vom Hals. Ich habe einfach ein altes ATX-Gehäuse aus den 90-ern
recycelt. µATX-Board und gescheites Netzteil rein, fertig. Und da es ein
/gescheites/ Netzteil, also 200W 80+ nur als SFX gab, sieht das auch
sexy aus. ;-)
Ist sowieso nichts fürs Wohnzimmer - vor allem nicht die Tape-Library,
die am Server noch dran hängt. Da kommt eher Frankfurter
Flughafen-Feeling auf.

Marcel

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